Der Euro (€) ist die Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, einem in Art. 127-144 AEUV geregelten Politikbereich der Europäischen Union (EU). Er wird von der Europäischen Zentralbank emittiert und fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 17 der 27 EU-Mitgliedstaaten sowie sechs weiteren europäischen Staaten (Andorra, Kosovo, Monaco, Mazedonien, Montenegro, San Marino), die zusammen die Eurozone bilden. Der Euro wurde am 1. Januar 1999 als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 erstmals als Bargeld eingeführt. Damit löste er die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab. (Quelle wikipedia)
Horst Köhler, ehemaliger deutscher Bundespräsident und vorher Finanzstaats-Sekretär, sagte im April 1992: "Es wird nicht so sein, dass der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen. Das heißt, wenn sich ein Land durch eigenes Verschulden hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen." EU-aus: Leider kam es ganz anders. Nicht nur der Süden (zB Griechenland, Spanien), sondern auch der Osten (Rumänien, Bulgarien, Polen, Ungarn, usw.) und der Westen (Irland, Portugal) kassieren bei den EU-Nettobeitragzahlern (Deutschland, Frankreich, Niederlande, Österreich) ab. Wir von der EU-Austrittspartei wollen nicht warten, bis die EU zerfällt und uns auf den Kopf fällt. Der von Finanzexperten geplante "Nord-Euro / NEURO" wird - wie bei jeder Währungsumstellung - auch zu einem weiteren Wertverlust führen. Wir wollen den sofortigen Austritt aus dieser Transferunion, bevor es zu spät ist und der EURO umfällt.
VORTEILE:
* kein Geld wechseln nötig beim Urlaub in anderen EURO-Ländern * leichte Vergleichbarkeit von Preisen in Ländern der EURO-Zone * Firmen mit internationalem Handel brauchen keine Kurssicherungsgeschäfte tätigen * keine Spesen wie beim Geldwechseln
NACHTEILE:
* Es war vorhersehbar, dass Länder wie Griechenland und Italien nicht mit Ländern wie Deutschland, Niederlande und Österreich zusammenpassen. Mit den EURO versuchte man Weichwährungsländer mit Hartwährungsländer zu verschmelzen. Das war klar, dass das früher oder später schief geht. * Österreich muß Subventionen & Haftungen für marode EU-Länder mitzahlen * Risikos eines €-Währungscrashes (EURO-Zusammenbruch) * Mit dem EURO gibt es mehr Inflation (=Wertverlust) als beim Schilling * EZB hält sich nicht an geltendes EU-Recht. Das brechen der Bail-out Klausel ist ein Verstoß gegen den Vertrag von Lissabon. Daraus ergibt sich, dass ein massiver Vertrauensverlust gegenüber der EU eintritt. * der EURO erleidet seit Jahren einen starken Wertverlust gegenüber Gold, Schweizer Franken und Immobilien * es ist leichter eine Zentralbank (EZB) zu lobbyieren und korrupieren, als die Zentralbanken in 17 Ländern. Die EZB ist daher leichter manipulierbar. * Nur 17 der 27 EU-Länder haben derzeit den EURO als Währung: EU-Länder ohne EURO sind: Großbritannien, Schweden, Dänemark, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Lettland, Littauen * Österreich kann keine eigene Währungspolitik mehr machen. Das bringt Nachteile für Wirtschaft und die österreichische Staatsverschuldung. * Ohne eigener Währung geht ein Teil der Identität eines Landes verloren
* Österreich sollte so rasch wie möglich den Schilling wieder einführen. * Die Österreichische Nationalbank könnte dann wieder eine Währungspolitik machen, die für Österreich optimal ist. * Die Österreicher und Österreicherinnen müßte nicht um ihr Erspartes zittern, so wie derzeit beim EURO * Es gebe weniger Risiko, dass die Lebensversicherungen wertlos werden oder zumindest stark an Wert verlieren.
Weisheit: “Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – zu Null.” Voltaire 1694 – 1778
=> Nigel Farage zur Euro-Rettung: das wäre zu verbreiten daß den Idioten-Politikern endlich die Augen aufgehen - ist ja unglaublich was sich die Mogler leisten - als Unternehmer geht für solche Sparpaketlügen wie die Finanztransaktionsteuer wegen vorsätzlichen gewerblichen Betrug in den Häfn - Betrug 500 Millionen falsch veranschlagt.
Gernot G. 17. März 2012
EU-aus: Am 28.3.2012 - wo diese Mogelpackung von "Sparpaket" im österreichischen Parlament von SPÖ-ÖVP beschlossen werden wird, veranstaltet die EU-Austrittspartei davor eine Demonstration.
Stoppt das Euro Desaster !
Liebe Demokratiebürger! Als ich heute die Parlamentssitzung im Fernsehen mitverfolgt habe ich mir gedacht ich bin im "falschen Film". Es ist einfach nicht mehr zum Ertragen wie unverfroren, ungeheuerlich, verlogen und selbstherrlich unser "Oberster EU Bonze" Faymann und seine EU Konsorten ("EU Gehilfen" ) mit unseren "Österreichischen Bürgern" und ihrem " harterarbeiteten und hartverdienten Steuergeldern" umgegangen wird. Es ist schlichtweg eine "sauerei " wie diese "verlogenen und korrupten Volksverräter" dem "Österreichischen Bürgern" nach "Strich und Faden auf der Nase herumtanzt". Es ist allerhöchste Zeit das diesem "wahnsinnigen und haarsträubenden Treiben" unserer "EU Traumtänzer und EU Beweihräucherer" endgültig "Einhalt" gewährt wird, bevor es zu spät ist ! Ich bin über das "verlogene und ungeheuerliche Verhalten" unserer "EU Gehilfsgenossen und Genossinnen" verärgert, wütend, zornig und zutiefst enttäuscht " wie man das "Österreichische Volk " immer wieder auf`s " Neue hinters Licht führt, es ist einfach " beschämend und schäbig " ! ... So "arbeiten unsere EU Volksvertreter zum " Wohle der EU Technokraten in Brüssel" aber leider " nicht zum Wohle der Österreichischen Bevölkerung" ! Auf diese " verlogene, korrupte und beschämende Arbeitsweise "kann und will ich" ehrlich gesagt liebend und gerne verzichten und lehne sie entschieden ab " !
Mit freundlichen Grüßen F. St. 7. Dezember 2011
EURO neu: 1 Fiasko = 100 Desaster
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach unbestätigten Meldungen aus Brüssel, wird der Euro jetzt umbenannt, und zwar in: 1 Fiasko = 100 Desaster Das ist doch schon mal ein Schritt zur Erkenntnis von diesen EUdSSR-Diktatoren.
Mit herzlichem Gruß Karl-Heinz B. 26. November 2011
Geldstrafen laut Maastricht-Vertrag
Mit Griechenland hat jetzt Deutschland sein wirtschaftliches Stalingrad. Für mich bedeutet das den Anfang vom Ende, weil auch an der "Nordwest-" und "Südwestfront", die wirtschaftliche Lage immer aussichtsloser wird. Von der "Südfront" gibt es auch keine guten Nachrichten. Aber solange Deutschland noch nicht bankrott ist, wird weitergemacht so wie bisher, denn eine Kapitulation wurde immer ausgeschlossen. Seit unserem verlogenenEU-Anschluß, sind wir wieder mit dabei, und können wieder nur auf eine Befreiung durch die Russen warten. Denn von unseren staatsschädigenden Politikern wird keiner zugeben, dass der erschwindelte EU-Anschluß mit Schilling -und Grenzvernichtung, der größte politische Blödsinn seit: Österreich ist frei, (gewesen) ist. Laut, von unseren EU-Bonzen, ausverhandelten Maastricht-Vertrag, hätten alle Defizitstaaten mit über 3 Prozent Neuverschuldung, eine Geldstrafe zu bezahlen! - An wen? - An den reichsten Staat? - Und wieviel? - Und was passiert tatsächlich: Genau das Gegenteil! Oder glauben Sie, dass die Defizitstaaten mit 10 Prozent Neuverschuldung, ihre Schulden jemals zurückzahlen können?
Gast 12. November 2011
das wilde tier demokratie gefesselt und geknebelt
merkel bändigte papandreou, war zu lesen, das wilde tier demokratie gefesselt und geknebelt. in griechenland haben endlich die bänker das sagen und dem IWF, der sich noch nie den arsch aufgerissen hat, kriecht die EU in denselbigen. die ergebnisse des g-20-gipfels? die mächtigen schonen die großbanken (spiegel online). wer hätte das gedacht?
Ernst G. 4. November 2011
Rückkehr zur D-Mark
Grüß Gott, sehr geehrte Damen und Herren, ich habe Ihre sehr interessante Seite gesehen und bin begeistert. Auch wir Deutsche sollten einen Austritt aus der EU und Rückkehr zur D-Mark in Angriff nehmen. Die Pleite des Euro ist doch sowieso schon besiegelt, jedoch wird es teuer für all unsere Länder, die maßlos in Pleite- Rettungspakete zahlen.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Allgäu
Bernd H. 1. November 2011
EURO wird umbenannt
Brüssel hat doch eben beschlossen die Euro-Währung umzubenennen. Sie heisst dann nicht mehr Euro, sondern Fiasko. 1 Fiasko (F) unterteilt sich in 100 Desaster (D).
Nordlicht 21.10.2011
Cameron empfahl Merkel, nicht auf die Stimmen der Wähler zu hören
"Der deutschen Kanzlerin Angela Merkel empfahl er, nicht auf die Stimmen der Wähler zu hören, die nicht noch mehr Geld in Länder wie Griechenland pumpen wollen." - Ende des Zitats
Offensichtlich wissen die deutschen Wähler besser über wirtschaftliche Stabilitätskriterien Bescheid als der Premierminister Cameron. Wie soll das Absaugen von Geld aus dem bereits überschuldeten Staatshaushalt der wirtschaftlich stärksten Euro-Staaten (d.h. von Deutschland oder auch Österreich) zur Stabilität des Euro beitragen? Das Absaugen von Geld von den besten Euro-Stützen gefährdet wohl eher die Stabilität des Euro.
So ist die deutsche Kanzlerin wohl gut beraten, wenn Sie auf die Stimmen der Wähler hört.
Michael F. 10. Oktober 2011
9.12.2012 Die riskanteste Spekulation der Finanzgeschichte
von Michael Fleischhacker; Ausgabe vom 10.12.2011 ... Verschärfung der Stabilitätskriterien, automatische Sanktionen, die Mutation des Europäischen Gerichtshofs zum Rechnungshof: Das sind gute Ideen für die Stabilisierung eines prinzipiell funktionierenden Währungsraumes. Aber all diese Maßnahmen zusammen können aus inkompatiblen Volkswirtschaften nicht kompatible machen. Auch die weitere Aufstockung der "Rettungsschirme" kann nichts, außer im wahrsten Sinn des Wortes "kostbare" Zeit zu kaufen. In dieser Zeit müssten die bedrohten Volkswirtschaften im Süden Europas in die Lage versetzt werden, Wachstum zu generieren. Wie das innerhalb des Euro, also ohne die Voraussetzung einer Abwertung der Währung, funktionieren soll, weiß kein Mensch. Ohne eine solche Idee ist der Euro-Rettungsschirm nichts weiter als das größte und riskanteste Spekulationsgeschäft der Finanzgeschichte.
Rückfragehinweis: Die Presse, Chef vom Dienst
26.11.2011 „Euro-GAU“ - der Zerfall der Eurozone.
... Während die europäischen Politiker die Existenz einer Währungskrise beharrlich zu negieren scheinen, bereiten sich Banken, Anleger und Behörden in England, den USA und Asien bereits auf den „Euro-GAU“ vor – den Zerfall der Eurozone. Der britische Außenminister William Hague bezeichnete die Eurozone als „brennendes Haus“ und die Gemeinschaftswährung als „kollektiven Wahnsinn“. ...
12.11.2011 "profil"-Umfrage: Österreicher unentschlossen: China als Helfer in der Eurokrise?
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, glaubt die relative Mehrheit der Österreicher (41%), China könne der EU nicht aus der Eurokrise helfen. Fast ebenso viele Befragte (39%) trauen laut der im Auftrag von "profil" vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage dem wirtschaftlich starken Land sehr wohl zu, der Euro-Zone Beistand leisten zu können. 20% wollten sich dazu nicht äußern.
EU-aus: Will sich die EU jetzt in die Abhängigkeit des kommunistischen Chinas begeben? Hat dann eine Diktatur das Sagen in der EU? Offensichtlich ist der EU-Kapitalismus gescheitert.
5.11.2011 Ohne Vertrauen der Bürger gibt es keine stabile Währung.
... Die gleich zu Beginn der Staatsschuldenkrise von EU-Kommissionspräsident Barroso aufgestellte Losung gilt weiterhin. „Der Euro wird gerettet, koste es, was es wolle.“ Auch bleibt Merkel ihrem Grundsatz treu: „Scheitert der Euro, scheitert Europa“, obwohl dadurch nur das Erpressungspotential der Schuldensünder wächst und zugleich die Ablehnung von Euro und EU durch die Transferzahler. ... Die Idee, einen Teil der Reserven in Form von Sonderziehungsrechten in einer Zweckgesellschaft zu bündeln, wäre nur der Anfang. Der Griff nach den deutschen Goldschätzen würde bald folgen. Die (Erg.: deutsche) Bundesbank sperrt sich dagegen, weil sie Gold und Devisen nicht für die Bundesregierung, sondern für den Bürger verwaltet. ... Bundesbankpräsident Jens Weidmann: „Bei jeder wie auch immer gearteten Beteiligung der Euro-Notenbanken würden über deren Bilanzen Risiken intransparent und demokratisch nicht legitimiert zwischen den Steuerzahlern der Länder umverteilt. Würde sich die Notenbank der Finanzpolitik unterordnen, könnte sie ihren Auftrag, die Geldwertstabilität sicherzustellen und für eine niedrige Inflation zu sorgen, nicht mehr erfüllen“, warnte Weidmann und ergänzte: „Ohne Vertrauen der Bürger gibt es keine stabile Währung.“
In der Freitagsausgabe der Financial Times Deutschland wurden alle Euro-Angaben durch die jeweils vorausgegangene Landeswährung ersetzt. ... Die Deutsche Mark tauchte in "FTD" etwa in den Berichten über die Steuerpläne der deutschen Regierung auf - diese plane Entlastungen von 13,7 Milliarden D-Mark (7 Milliarden Euro), schrieb die Zeitung. Ganzer Artikel => Die Presse 21.10.2011
20.10.2011 Ihr rettet den Euro - wir retten uns
... Mehrere Dutzend Abgeordnete, unter ihnen viele neue Gesichter, die erst seit eineinhalb Jahren dem Parlament angehören, stützen einen Antrag, der in seiner Konsequenz den Austritt Großbritanniens aus der EU bewirken könnte. Sie verlangen in einem - auch von einzelnen Labour-Abgeordneten unterschriebenen - Text, die Regierung solle im kommenden Jahr eine Volksabstimmung über die weitere Mitgliedschaft in der EU abhalten. Der Antrag sieht drei Abstimmungsvarianten vor: Zufriedenheit mit dem Status quo, Austritt aus der EU oder Verhandlungen über ein neues, lockereres Verhältnis zu den europäischen Institutionen. ...
12.10.2011 "DER STANDARD"-Kommentar: "Lehrreiches Nein für Europa" von András Szigetvari
Ausgabe vom 13.10.2011 Das Nein der Slowaken zum erweiterten Eurorettungsschirm zeigt eindrucksvoll, dass die EU-Kommission und die tonangebenden Regierungen in Paris und Berlin ihre Krisenstrategie künftig besser kommunizieren müssen. Denn auch wenn das slowakische Parlament schon bald in einer zweiten Abstimmung dem Schirm zustimmen wird - in Teilen der Bevölkerung brodelt es. Aus slowakischer Sicht sprechen viele Argumente gegen die Erweiterung des Auffangnetzes für marode Staaten. Die Griechen stöhnen zwar unter einer gewaltigen Rezession. Heuer soll ihre Wirtschaft um fünf Prozent schrumpfen. Trotzdem ist für die allermeisten Slowaken der Lebensstandard in Griechenland in weiter Ferne: Ihre Wirtschaftsleistung pro Kopf ist etwa nur halb so hoch. Viele Menschen in Bratislava, und noch mehr jene im verarmten Osten des Landes, werden sich fragen, warum sie für die Schulden eines wohlhabenderen Landes haften sollen, das offensichtlich unfähig ist, seinen Haushalt zu sanieren. Der Anführer der Euroskeptiker in Bratislava, Parlamentspräsident Richard Sulik, hat dieses Argument natürlich populistisch ausgereizt. Die oppositionellen Sozialdemokraten haben den Rettungsschirm zuerst überhaupt nur abgelehnt, um politisches Kleingeld zu schlagen. In dem ganzen Getöse haben sie aber auch einige stichhaltige Fragen gestellt: Wer sagt, dass die anderen 16 Euroländer mit ihren Plänen zum neuen Rettungsschirm richtigliegen? Bisher haben die Auflagen für und die Darlehen an Griechenland die Situation nicht entspannt. Unter Ökonomen ist der Rettungsschirm umstritten. ... Doch die Slowakei ist nicht das einzige Land, in dem es brodelt: Die Euroskeptiker sind auch in Finnland erstarkt, in Österreich steht die Regierung unter Dauerdruck von FPÖ und BZÖ. Selbst in den Niederlanden wird die Debatte kritischer. ... Rückfragehinweis: Der Standard, Tel.: (01) 531 70/445 OTS0297 2011-10-12/18:16
12.10.2011 "Am Punkt" mit Meinrad Knapp - Thema: Angst ums Sparbuch - droht unseren Banken der Crash?
Mittwoch, 12. Oktober 2011 um 21.55 Uhr live bei ATV. Täglich neue Horrormeldungen, abstürzende Börsen und hilflose Politiker - Österreichs Banken melden Hunderte Millionen Euro Verlust und stellen sich auf das Schlimmste ein. Wie lange halten unsere Banken das noch aus, und wie sicher ist unser Erspartes? Die Angst ums Sparbuch - droht unseren Banken jetzt der große Crash? Darüber diskutiert Meinrad Knapp live im Studio mit dem Ex-Finanzminister und Unternehmer Hannes Androsch, mit dem SPÖ-Finanzsprecher Kai-Jan Krainer sowie mit dem Finanzexperten Peter Wageneder. Ein Bankmanager ist angefragt. Rückfragehinweis: ATV Privat TV GmbH & Co KG OTS0244 2011-10-11/14:43
S.g. Frau Damms, Hier ein paar Gedanken & Anregungen der EU-Austrittspartei zu Ihrer heutigen Sendung:
Banken- & EURO-Rettung: * Weit über die erlaubten Maastricht-Grenzen verschuldete Staaten- auch Österreich - werden die ganzen maroden Banken auch nicht retten können. Dadurch würden die Staaten nur noch schneller den Weg von Griechenland gehen und einen Staatsbankrott riskieren. * Der Österreichische Staat sollte in erster Linie sich selbst vor dem Staatsbankrott retten, in zweiter Linie die österreichischen Sparer retten. Die Banken verdienen keine Rettung, da sie hochspekulative Geschäfte gemacht haben, die eben schief gegangen sind. Erst wenn die Banken lernen, dass der Steuerzahler nicht die Ausfallshaftung übernimmt werden sie nur mehr überschaubare Risiken eingehen (= klassisches Riskmanagement). * Im Zweifelsfalle sollte man die österr Bevölkerung mittels Volksabstimmung entscheiden lassen, ob sie mit Milliarden-Beträgen die Banken, den Euro oder EU retten wollen oder nicht. Wenn SPÖ & ÖVP den Euro, Griechenland, Banken retten wollen, dann sollen diese Parteien das selbst bezahlen und nicht Gesetze zu Lasten unschuldiger Dritter - nämlich der österreichischen Bevölkerung - beschließen. * Wer wird Österreich retten, wenn der Staat Österreich bankrott macht?
Schilling statt Euro: Österreich sollte wieder den Schilling als Währung einführen, bevor der Euro kollabiert und die Sparer alle Ersparnisse verlieren. Mit einer Schillingwährung - und somit der österreichischen Währungshoheit - könnten auch die Lebensversicherungen und Pensionen der Österreicher & Österreicherinnen gesichert werden. Kurzfristig sollten die Sparer Ihr Geld rechtzeitig von der Bank abheben und ausgeben (Investieren in Wohnung & Haus, Bildung, Gesundheit, Lebensmittelvorrat, Urlaub machen, Umtausch in Gold). Siehe auch => http://www.euaustrittspartei.at/oesterreich-neu/schilling-statt-euro/
PS: Komme auch gerne in Ihre Sendung um mitzudiskutieren.
6.10.2011 Vermögensverwalter Felix Zulauf sieht im Euro einen „Sprengsatz für die europäische Integration“.
Das „deutsche Erfolgsmodell“ ist für ihn Geschichte. Die Presse: Sie galten schon in der Geburtsstunde des Euro als einer der größten Kritiker der Einheitswährung. Sie haben vor verheerenden Folgen gewarnt und ein Zerbrechen der Währungsunion für möglich gehalten. Ist es nun so weit? Zerbricht der Euro? Felix Zulauf: Nicht unbedingt, was aber nichts daran ändert, dass das Konzept des Euro ein völlig falsches war. Es wäre schön, könnte man die Währungsunion wieder rückgängig machen. Aber für eine Umkehr ist es zu spät. Quelle Die Presse 6.10.2011
4.10.2011 Tschechien und Bulgarien einig: Euro, nein danke!
Euro, nein danke: Die EU- Mitgliedstaaten Tschechien und Bulgarien wollen den Euro in naher Zukunft nicht als Währung haben. Die Regierungschefs beider Länder lehnten es am Dienstag erneut ab, ein konkretes Datum für einen Beitritt zur Währungsunion festzulegen, da niemand wisse, wie sich dieses Projekt entwickle. "Wir alle sehen, wie sich die Währungsunion immer mehr zu einer Transferunion oder gar einer Schuldenunion entwickelt", sagte Tschechiens Regierungschef Petr Necas (links im Bild) am Dienstag nach Gesprächen mit seinem bulgarischen Kollegen Bojko Borissow (rechts) in Prag. ...
29.9.2011 Britischer Außenminister nennt den Euro "Wahnsinn"
Die Insel wollte nie bei der Währungsunion mitmachen. William Hague sieht die Bedenken durch die aktuelle Krise bestätigt und erklärt Deutschland zum Dauer-Zahlmeister. Sein Rundumschlag richtet sich auch gegen die Europäische Union: "Die EU hat zu viel Macht."
Nur noch 37 Prozent sehen Vorteile in der Gemeinschaftswährung. Gebildete sind deutlich positiver eingestellt als weniger Gebildete. Eine gemeinsame europäische Wirtschaftslenkung wird mehrheitlich abgelehnt.
EU-aus: nachdem der EFSF, der Euro-Rettungsschirm, nun auf € 700 Mrd. aufgestockt wird, und von unabhängigen Experten behauptet wird, dass dies noch bei weitem nicht ausreichend sein wird um alle maroden Euro-Länder aufzufangen, stehen uns noch größere finanzielle Bürden bevor. Ein Austritt aus der Euro-Zone wäre daher für Österreich sehr ratsam. Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
26.9.2011 Europolitiker riskieren Hyperinflation!
Krise. Die Euroländer wollen in ihrem Rettungsschirm per Hebelwirkung "aus einem Euro fünf machen" - und riskieren damit Mega-Inflation. Die diskutierte Staatsfinanzierung per Notenpresse stößt auf wenig Widerstand. Ganzer Artikel => Presse vom 26.09.2011,
EU-aus: Der EURO-Rettungsschirm ist das falsche Instrument um das Mißwirtschaftsproblem in Griechenland, Irland, Portugal und Italien zu lösen. Der ESM-Vertrag sollte auch nicht nach oben offen und unbeeinspruchbar erweiterbar sein (Ausgangslage 700 Mrd. Euro = € 700.000.000.000,00 = ATS 9.632.000.000.000), Der ESM-RAT sollte auch keine Immunität in seinen Entscheidungen genießen. Für die Vernichtung von Volksvermögen gehört den Verantwortlichen eigentlich ein Strafprozeß gemacht. EU-aus will diesen geplanten ESFS-ESM-Mechanismus und die dadurch zu erwartende Hyperinflation nicht mittragen. Die ältere Generation weiss, wohin das führen wird: Hyperinflation bringt Arbeitslosigkeit, Armut, Not, kalte Wohnungen und Hunger für große Teile der Bevölkerung. Das wollen wir nicht. SPÖ & ÖVP & Grüne haben das EFSF-ESM-Gesetz leider schon am 30.9.2011 im Nationalrat beschlossen. Der Bundesrat und der Bundespräsident könnten das Gesetz noch stoppen. Letztendlich wird Österreich nicht um einen EU-Austritt herumkommen, um aus dem EURO-Schlammassel herauszukommen.
22.9.2011 Athen streicht 30.000 Jobs und kürzt Pensionen
Erneuter Kraftakt Unter dem Druck der internationalen Kreditgeber hat die griechische Regierung weitere Sparmaßnahmen angekündigt. Wie das Kabinett am Mittwochabend nach einer Sondersitzung bekannt gab, werden 30.000 Angestellte des öffentlichen Dienstes bis zum Ende des Jahres ihren Job verlieren. Außerdem sollen Pensionen von mehr als 1.200 Euro im Monat gekürzt und der Steuerfreibetrag auf 5.000 Euro gesenkt werden. Die Verschärfung der Sparmaßnahmen für 2011 und 2012 ist Teil der Bedingungen der sogenannten Troika aus EU- Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds für die Auszahlung der nächsten Kredittranche von acht Milliarden Euro. ... Für die griechische Öffentlichkeit ist das Maß nun voll. "Es ist das Ende", hieß es in einem Kommentar der linksliberalen Athener Zeitung "Eleftherotypia" am Mittwoch zu dem Kraftakt. "Katastrophal" für den Lebensstandard des "kleinen Mannes" seien die Maßnahmen, die Venizelos der "Troika" habe zusichern müssen. Quelle: Krone.at 22.09.2011
EU-aus verlangt: Austritt aus der Euro-Zone, bevor uns die Pleite Griechenlands mit in den €uro-Abgrund reisst. Lieber 302.730.000.000,00 Schilling (= € 22 Mrd.) zur Absicherung des österreichischen Sozialstaates, statt € 22. Mrd. Bürgschaft für den ESM-Vertrag (Europäischer Stabilitäts Mechanismus).
30.8.2011 Hilfsfonds für notleidende Euro-Staaten (EFSF)
Die österreichische Haftung für den Hilfsfonds für notleidende Euro-Staaten (EFSF) wird auf 21,6 Mrd. Euro erhöht. Die Bundesregierung hat am Dienstag den entsprechenden Gesetzesvorschlag vorgelegt. Damit kommt Österreich seiner Verpflichtung nach, bei der Erhöhung der Haftungen der Euro-Staaten mitzuziehen. Den entsprechenden Beschluss hatten die EU-Staats- und Regierungschefs am 11. März gefasst. Ganzer Beitrag => Tiroler Tageszeitung, 30.8.2011
EU-aus: SPÖ, ÖVP und Grüne sind leider wieder einmal Ihren Pflichten, nämlich Diener des Volkes zu sein, nicht nachgekommen. Mit der Beschließung dieser erweiterten Haftung haben sie jedem Österreicher, vom Baby bis zum Uropa, weitere Schulden von ca. € 3.400,00 (abhängig von der Zinslage) beschert. Damit sind wir bei einer ungefähren pro Kopf-Verschuldung von ca. € 32.200,00 angelangt. Ca. Angabe, denn die Verschuldung erhöht sich ständig. Nachlese: www.staatsschulden.at Wir wollen das nicht länger hinnehmen. Mit einem Drittel der Stimmen im Parlament können und werden wir die längst fälligen Volksabstimmungen einfordern können.
29.8.2011 Österreicher stellen Euro infrage
Nur noch 37 Prozent sehen Vorteile in der Gemeinschaftswährung. Eine gemeinsame europäische Wirtschaftslenkung wird mehrheitlich abgelehnt.