EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, im Wahlbündnis EU-Stop
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Armut

Armut in der EU

Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ändern.
Der Staat Österreich und die EU helfen dabei noch mit, indem sie Banken und Konzerne mit Milliarden-Unterstützungen und Schenkungen fördern. Das Steuergeld wird der Bevölkerung einfach von der derzeitigen SPÖ-ÖVP Regierung weggenommen. Beispielsweise werden Grundnahrungsmittel wie Brot, Milch, Reis, Kartoffeln, Obst & Gemüse besteuert, während Banken und Konzerne kaum besteuert werden und sogar noch Milliarden-Zuschüsse bekommen.
In der EU gibt es 81 Millionen Menschen, die armutsgefährdet sind. Sogar in Österreich sind ca. 1 Millionen Menschen von der Armut gefährdet. Die EU ist eben eine Wirtschaftsunion und keine Sozialunion und hohe Arbeitslosigkeit und Armut sind Ergebnisse davon.
 

Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:


* Österreich sollte die Armut in Österreich bekämpfen und nicht in Griechenland, Spanien, Rumänien, Bulgarien oder sonst wo auf der Welt.
* Hilfe für Bedürftige, statt für Banken, Parteien, EU und Euro.
* Die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel sollte gestrichen werden und dafür auf Flugbenzin eingehoben werden. Das würde den armen Menschen am meisten helfen und es ist keinerlei Bürokratie notwendig.
* Regionalisierung statt Internationalisierung und Globalisierung. Dann bleibt das Geld im Land uns es werden vor Ort Arbeistplätze gesichert.
* Ende der Gruppenbesteuerung, wo bei Konzernen die ausländischen Verluste von den heimischen Gewinnen abgezogen werden. Dadurch würden die heimischen Gewinne besteuert werden, anstatt das diese Gewinne zur Verlustabdeckung ins Ausland abfließen würden.
  

Spiegel TV: Wie die EU Afrika in die Armut treibt








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22.10.2012 81 Millionen Menschen in der EU armutsgefährdet

81 Millionen Menschen sind in der EU armutsgefährdet, das ist ein Sechstel der Bevölkerung der EU. Fast die Hälfte davon lebt im reichen Westeuropa. Und die Armut nimmt zu. Das sind die dramatischen Ergebnisse der jüngsten Studie der "Österreichischen Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung", die am am Montag in Wien vorgestellt wurden. Ein Sechstel der Bevölkerung der EU (16,5 Prozent) ist armutsgefährdet. Armut ist dabei kein Phänomen der süd- oder osteuropäischen Staaten allein. 36 der 81 Millionen Armutsgefährdeten leben im reichen Westeuropa, 25 Millionen in Südeuropa, 17 Millionen in Osteuropa, 3 Millionen in den skandinavischen Staaten. Am stärksten gestiegen ist die Armutsgefährdung in den letzten Jahren in Rumänien und Bulgarien, Spanien und Griechenland sowie Deutschland.
   In Österreich ist die Zahl der Armutsgefährdeten mit etwa 1 Millionen Menschen relativ konstant.
  
Armutsgefährdung ist zudem ein Phänomen großer Städte und Ballungsräume, in die Menschen in der Hoffnung auf Arbeit ziehen. Am meisten von Armut gefährdet und betroffen sind in der EU arbeitslose Menschen, Teilzeitbeschäftigte, Menschen mit geringer Bildung, Alleinerzieherinnen und kinderreiche Familien, Ältere sowie Zuwanderer. ...
    Angesichts der öffentlichen Sparprogramme befürchtet die ÖGPP eher eine Zunahme der Armutsgefährdung, vor allem in Südeuropa. Die Studie "Armut in der EU" ist unter www.politikberatung.or.at  kostenlos downloadbar 
Rückfragehinweis: Österr. Gesell. f. Politikberatung und Politikentwicklung Mag. Susanne Halmer Dr. Andreas Höferl Tel. 0664/1427727 office@politikberatung.or.at