EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, für Österreich!
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EU-Freiwilligenkorps

Hilfstruppe: Das EU-Freiwilligenkorps

Vorschlag der EU-Kommission: Schaffung eines Europäisches Freiwilligenkorps für humanitäre Hilfe.
* Umfang: 10.000 Freiwillige von nationalen Organisationen wie dem Roten Kreuz oder Feuerwehren für humanitäre Einsätze.
* EU-Kommando: Das EU-Freiwilligenkorps sollen in der ganzen EU bereit gestellt werden, die im Katastrophenfall von der EU angefordert und europaweit eingesetzt werden können.
* Kosten: ca. 250 Millionen Euro pro Jahr

Nachteile:
* Die Motivation von regionalen Freiwilligen ist höher, als die der EU-Hilfstruppe.
* Im Katastrophenfall sind müßte die EU-Truppe zuerst einmal quer durch Europa anreisen und könnte sich mit den Einheimischen nichteinmal in deren Landessprache verständigen.
* Der Plan der EU-Kommission verstößt gegen das Subsidiaritätsprinzip der EU, da der Katastrophenschutz auf nationaler Ebene bzw. Landes- oder Gemeindeebene schon bisher besser abgewickelt wird.
Souveränitätsverlust: Die Bildung dieses Freiwilligenkorps wäre ein Eingriff in die Eigenstaatlichkeit der EU-Mitgliedsländer.
 

Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:


* Die österreichischen Freiwilligenorganisationen helfen rasch und kompetent vor Ort, wo auch immer in Österreich.
* Mit österreichischem Steuergeld soll der österreichische Katastrophenschutz finanziert werden und nicht der Katastrophenschutz in der EU, schon gar nicht bei Atomunfällen.



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