EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, im Wahlbündnis EU-Stop
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Finanzprobleme der EU

EU-Finanzen & EU-Versagen:

Keine Unterstützung von maroden Banken und ausländischen Staaten. Wenn wer zu retten ist, dann ist das die österreichische Bevölkerung.
=> Bankenrettung

* Österreich muß 2,4 Milliarden EURO (ca 30 Milliarden Schilling)  pro Jahr an die EU bezahlen (Qu. Österr Budget 2010)
* Österreich bekommt keinen Rabatt wie die Briten.
* umstrittene Förderungen & Föerderungsmißbrauch & Verschwendung
=> EU-Beitragszahlungen von Österreich

* Beim Euro müssen die Österreicher und Österreicherinnen um ihr Erspartes zittern.
* Die Österreichische Nationalbank kann derzeit keine Währungspolitik machen, die für Österreich optimal ist, denn sie ist von der EZB abhängig.
* Alleine der am 4. Juli 2012 von SPÖ-ÖVP-Grüne beschlossene ESM-Vertrag wird Österreich voraussichtlich 20 Milliarden Euro kosten.
* Man kann das Schuldenproblem nicht mit noch mehr Staatsschulden lösen.
=> EURO & EURO-Rettung

* Griechenland hat sich mit Lug & Trug in die EU hineingeschummelt. Daher hat sich Griechenland keine Rettung durch die EU verdient.
* Da die Produktivität Griechenlands viel geringer ist als die von Österreich, deutschland, Niederlande kann eine gemeinsame Währung nicht funktionieren
=> Griechenland

* Österreich hält - wie die meisten EU-Mitgliedsländer - den Masstrichtvertrag nicht ein. Das ist sowohl für das Rechtssystem als auch für das Währungssystem ein Problem.
=> Maastricht-Kriterien



=> Kommentare & Postings eintragen
 

Gigantische Schäden der EURO-Rettung

"Der Euro muß eben gerettet werden, koste es was es wolle!"
Diese Aussage von Merkel und Co. richtet mehr Schaden in Europa an als die Verwüstungen des 30 jährigen Krieges, die Türkeneinfälle und die Flächenbombardements der Alliierten zusammen genommen...
Herold        16. März 2013





28.10.2014 Griechenland & Euro-Ausstieg:

Immer mehr Griechen wollen zurück zu ihrer alten Währung – der Drachme. Selbst der Geldadel befürwortet den Euroausstieg. Was steckt dahinter? FOCUS Online suchte nach den einflussreichsten Befürwortern eines Euro-Ausstiegs und wurde fündig. …
=> Focus vom 28.10.2014 



20.4.2013 "profil": Frau des Vizekanzlers ist bestbezahlte Beamtin des österreichischen Rechnungshofes

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, arbeitet die Gattin von Vizekanzler Michael Spindelegger im österreichischen Rechnungshof als Abteilungsleiterin, bezieht aber weiterhin als vom Europäischen Rechnungshof in Luxemburg nach Wien entsandte EU-Beamtin ihr höheres Gehalt. Margit Spindelegger wurde 2008 zeitgleich mit der Ernennung ihres Gatten zum Außenminister als nationale Expertin für sechs Jahre nach Wien versetzt. Hier bezieht sie seit 2010 ein Gehalt als Abteilungsleiterin, das zwischen 5000 und 6000 Euro brutto betragen soll. Durch ihr zweites Dienstverhältnis mit der EU-Institution erhält sie die Differenz zu ihrem höheren EU-Gehalt ausbezahlt - aktuell 11.680 Euro brutto in der Besoldungsstufe AD12. Laut EU-Beamtenstatut stehen ihr zudem mehrere Extras zu, von einer Haushaltszulage über Kindergeld und Teuerungsabgeltung, da Wien bei den Lebenshaltungskosten über jenen von Luxemburg liegt.
   Margit Spindelegger wollte zu ihrer finanziellen Situation nicht Stellung nehmen. Der Pressesprecher des EU-Rechnungshofes, Aidas Palubinskas, bestätigte die Entsendung Spindeleggers bis zum Jahr 2014. Ihr Anspruch auf die Aufzahlung auf ihr EU-Gehalt und diverse Zulagen sei "durch das EU-Beamtenstatut gedeckt".
   Der frühere EU-Kommissar Franz Fischler nannte die Entsendung von Frau Spindelegger nach Wien "eine komische Geschichte". Weiters: "Es kann doch nicht die Aufgabe des Europäischen Rechnungshofes sein, den österreichischen zu unterstützen." Auch der frühere RH-Präsident Franz Fiedler zeigte sich überrascht und erklärte "profil" gegenüber: "In meiner Zeit wurden Beamte nach Luxemburg geschickt, aber es kam von dort niemand als Leiharbeiter zu uns."
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion

Anmerkung EU-AUS: Da merkt man, wo so viel Geld in der EU "versickert". Der ÖVP-Außenminister Spindelegger sollte zurücktreten, weil er nach wie vor österreichisches Steuergeld an die EU überweisen läßt, die dann sogar wieder in seiner Familie landen.