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Bankenrettung

Bankenrettung

Neuerste Idee der EU-Bürokraten: Der EFSF-"Rettungschirm", der für die Rettung von EU-Mitgliedsstaaten geplant war, soll nun zur Rettung von Banken zweckentfremdet werden.
 

VORTEILE:

* man hält Banken am Leben. Damit wird das Steuerzahlergeld von den Steuerzahlern direkt in die Wirtschaft gepumpt.

* Der Schein - dass das Geld bei den Banken "sicher" ist - bleibt ein paar Monate länger gewahrt.
 

NACHTEILE:

* Banken, die in ihrem Kerngeschäft völlig versagt haben, werden künstlich am Leben gehalten. Dadurch kommt keine notwendige Marktbereinigung zustande. Im Gegenteil, die Banken werden für Ihre hochriskanten Spekulationen belohnt und bekommen mehrere Milliarden Euro.

* Der Steuerzahler müssen wider Willen die Ausfallshaftung für die Banken übernehmen. Es ist mit keiner Legitimation durch den Souverän mittels Volksabstimmung zu rechnen.

* In Wirklichkeit ist das schon wieder ein Rechtsbruch eines soeben beschlossenen Vertrages. Wozu schreibt man noch einen Vertragstext, wenn die EU-Bürokraten dann das Geld ohnedies ganz anders verwenden?
 

Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:



* keine Unterstützung von maroden Banken und ausländischen Staaten.
* Wenn wer zu retten ist, dann ist das die österreichische Bevölkerung.
 
 

Medienberichte:

Dez 2016: Italien rettet Banken mit Steuerzahlergeld entgegen geltendem EU-Recht
Die italienische Regierung hat ein Rettungspaket für die angeschlagene Bank Monte dei Paschi di Siena beschlossen. Das Kabinett erließ in der Nacht zu Freitag ein Notfalldekret, das die Bildung eines Fonds mit Mitteln in Höhe von 20 Milliarden Euro anordnet, hieß es in einer Mitteilung der Regierung. ... Die mehr als 500 Jahre alte Bank Monte dei Paschi, das drittgrößte Institut des Landes, ächzt unter einem fast 46 Milliarden Euro schweren Berg fauler Kredite, ... Die EU-Regeln verbieten mittlerweile eigentlich staatliche Rettungsaktionen für Banken. ...
=> ORF.at vom 23.12.2016
 





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16.4.2013 EU: Die Enteignung kommt!

Die EU plant die grösste Enteignungs-Aktion der westlichen Wirtschaftsgeschichte. Mit Unterstützung der EU-Politiker, die ihre Bürger verraten und verkauft haben. Die neue EU-Richtlinie sieht vor, dass in der Eurozone jederzeit Bankkonten eingefroren werden können und bei mieser Bilanz der Hausbank einfach eingezogen werden. Die Kunden zahlen die Schulden für die Bank – wenn es sein muss mit Gewalt.
Wer sein Geld auf die Bank bringt, sollte zuerst die Bilanzen und die Bücher des Geldinstituts prüfen. Gemäss dem deutschen CDU-Politiker Wolfgang Schäuble müsste sich jeder über die Bonität seiner Bank informieren, bevor er sein Geld dort anlegt. Selber schuld, wer glaubt, das Geld auf der Bank sei sicherer als unter der Matratze. ...
Ganzer Beitrag => seite3.ch vom 16.4.2013



14.10.2011 Plan für EU-Bankenhilfe wackelt

Unmittelbar vor dem mit Spannung erwarteten EU-Gipfel zur Bewältigung der Krise sorgt eine Vetodrohung aus den Niederlanden für neuen Zündstoff. Geht es nach Finanzminister Jan Kees de Jager, werden die Niederlande der geplanten EU-Bankenhilfe nur dann zustimmen, wenn im Gegenzug den Defizitstaaten künftig das Budget diktiert werden kann.
Ganzer Artikel => ORF 14.10.2011