EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, für Österreich!
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EURO

EURO-Währung, Inflation, TEURO:

Wertverlust des EURO gegen den Schweizer Franken

Der Euro (€) ist die Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, einem in Art. 127-144 AEUV geregelten Politikbereich der Europäischen Union (EU). Er wird von der Europäischen Zentralbank emittiert und fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 19 der 28 EU-Mitgliedstaaten sowie sechs weiteren europäischen Staaten (Andorra, Kosovo, Monaco, Mazedonien, Montenegro, San Marino), die zusammen die Eurozone bilden. Der Euro wurde am 1. Januar 1999 als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 erstmals als Bargeld eingeführt. Damit löste er die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab.
(Quelle wikipedia)

Horst Köhler, ehemaliger deutscher Bundespräsident und vorher Finanzstaats-Sekretär, sagte im April 1992: 
"Es wird nicht so sein, dass der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen. Das heißt, wenn sich ein Land durch eigenes Verschulden hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen."
EU-aus: Leider kam es ganz anders. Nicht nur der Süden (zB Griechenland, Spanien), sondern auch der Osten (Rumänien, Bulgarien, Polen, Ungarn, usw.) und der Westen (Irland, Portugal) kassieren bei den EU-Nettobeitragzahlern (Deutschland, Frankreich, Niederlande, Österreich) ab.
Wir von der EU-Austrittspartei wollen nicht warten, bis die EU zerfällt und uns auf den Kopf fällt. Der von Finanzexperten geplante "Nord-Euro / NEURO" wird - wie bei jeder Währungsumstellung - auch zu einem weiteren Wertverlust führen. Wir wollen den sofortigen Austritt aus dieser Transferunion, bevor es zu spät ist und der EURO umfällt. 

 

VORTEILE:

* kein Geld wechseln nötig beim Urlaub in anderen EURO-Ländern
* leichte Vergleichbarkeit von Preisen in Ländern der EURO-Zone
* Firmen mit internationalem Handel brauchen keine Kurssicherungsgeschäfte tätigen
* keine Spesen wie beim Geldwechseln
 

NACHTEILE:

* Es war vorhersehbar, dass Länder wie Griechenland und Italien nicht mit Ländern wie Deutschland, Niederlande und Österreich zusammenpassen. Mit den EURO versuchte man Weichwährungsländer mit Hartwährungsländer zu verschmelzen. Das war klar, dass das früher oder später schief geht.
* Österreich muß Subventionen & Haftungen für marode EU-Länder mitzahlen
* Risikos eines €-Währungscrashes (EURO-Zusammenbruch)
* Mit dem EURO gibt es mehr Inflation (=Wertverlust) als beim Schilling
* EZB hält sich nicht an geltendes EU-Recht. Das brechen der Bail-out Klausel ist ein Verstoß gegen den Vertrag von Lissabon. Daraus ergibt sich, dass ein massiver Vertrauensverlust gegenüber der EU eintritt.
* der EURO erleidet seit Jahren einen starken Wertverlust gegenüber Gold, Schweizer Franken und Immobilien
* es ist leichter eine Zentralbank (EZB) zu lobbyieren und korrupieren, als die Zentralbanken in 17 Ländern. Die EZB ist daher leichter manipulierbar.
* Nur 17 der 27 EU-Länder haben derzeit den EURO als Währung: EU-Länder ohne EURO sind: Großbritannien, Schweden, Dänemark, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Lettland, Littauen
* Österreich kann keine eigene Währungspolitik mehr machen. Das bringt Nachteile für Wirtschaft und die österreichische Staatsverschuldung.
* Ohne eigener Währung geht ein Teil der Identität eines Landes verloren
 



EU plant neues EU-Gesetz:
Eckpunkte => Vertrag zum Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM
 

Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:


* Österreich sollte so rasch wie möglich den Schilling wieder einführen.
* Die Österreichische Nationalbank könnte dann wieder eine Währungspolitik machen, die für Österreich optimal ist.
* Die Österreicher und Österreicherinnen müßte nicht um ihr Erspartes zittern, so wie derzeit beim EURO
* Es gebe weniger Risiko, dass die Lebensversicherungen wertlos werden oder zumindest stark an Wert verlieren.
  
Weisheit:
“Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – zu Null.”
Voltaire 1694 – 1778
 

Mehr Infos über den EURO:

=> wikipedia.org
=> wien-konkret.at
=> diepresse.com
=> kurier.at
=> finanzen.net

27.2.2017: Niederlande überlegen, aus dem Euro auszutreten
Denn das niederländische Parlament beschäftigt sich jetzt mit der Frage, ob man den Euro beibehalten soll. Die größte Oppositionspartei, die Christdemokraten (CDA), haben einen Antrag eingereicht, der einstimmig angenommen worden ist. Eine Untersuchungskommission soll jetzt klären, ob es überhaupt möglich ist, aus dem Euro auszutreten, und wenn ja, wie das vor sich gehen könnte. ...
=> heute.at vom 27.2.2017

26.1.2017: Euro could 'collapse' in next 18 months, warns the man tipped as Trump's EU ambassador pick, adding that he would "short" the EU single currency if he was an investor.  Prof. Ted Malloch, a former Oxford University professor now at University of Reading, added that the UK and US could cut a bilateral trade deal inside 90 days and that elections in Europe this year could sweep away the EU as we know it. ...
=> The Telegraph 26.1.2017
 
14.10.2016: Euro-Architekt Issing: "Das Kartenhaus wird fallen"
„Realistischerweise werden wir irgendwie weiterwursteln und von einer Krise in die nächste stolpern. Es ist schwer zu sagen, wie lang das so weitergehen kann, aber sicherlich nicht ohne Ende. Die Regierungen werden immer mehr Schulden anhäufen – und eines Tages wird das Kartenhaus zusammenfallen.“ ...
   Der Löwenanteil an der Kritik gelte aber Deutschland und Frankreich. „So lange die Euroländer souveräne Staaten bleiben, müssen sie sich an den Stabilitäts- und Wachstumspakt halten. Aber leider haben Deutschland und Frankreich den Pakt 2003 gebrochen und ihm einen fatalen Schlag versetzt, von dem er sich nie wieder erholt hat. ..."
=> Die Presse vom 13.10.2016
 
24.1.2015 GREXIT & EURO & EU:
1) Variante "EU-genehm"  70% 
  Man streckt die griechischen Schulden auf 100 Jahre und reduziert die Zinsen auf Null. (Anm.: So ein Taschenspielertrick würde zur EU passen.)
2) Variante "GR-Krawallo": 20%   Es kommt zu keiner Einigung zwischen Brüssel und Athen. Tsipras schaltet auf stur und geht auf Konfrontation. Er beschließt einseitig einen Schuldenschnitt (Moratorium). Zahlungsausfall Griechenlands.
3) Variante "Sonne über Griechenland" 10% Die griechischen Euro-Schulden werden wie in Szenario 1 auf 100 Jahre gestreckt und die Zinsen auf Null gesetzt. Man kann dem deutschen Steuerzahler das Märchen erzählen, die Schulden wären noch da. Griechenland einigt sich mit der EU über eine Rückkehr zur Drachme mit weiterhin bestehender Mitgliedschaft im Europäischen Binnenmarkt. Die Folge wäre eine Abwertung der Drachme bis zur Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Wirtschaft unter Nutzung der Vorteile des Binnenmarktes.
=> Cashkurs von Dirk Müller  
 
5.11.2013 Zwei Billionen Euro Schulden: Italien steht vor dem Kollaps, Der Euro an der Kippe.
... Italien als Domino-Stein für die Euro-Zone: Das Finanzministerium in Rom muss dringend neue Investoren im In- und Ausland finden, um den auf zwei Billionen Euro angewachsenen Schuldenberg finanzieren zu können. "Die Zukunft der Euro-Zone wird nicht in Paris oder Berlin, in Frankfurt oder Brüssel entschieden", sagt EZB-Direktor Jörg Asmussen. "Es entscheidet sich in Rom." ...
=> Format vom 5.11.2013

3.6.2013 Gutachten zur EU-Austrittspflicht für Deutschland
Der ehemalige deutsche Verfassungsrichter Di Fabio stellt fest: Wenn die EZB weiter „Staatsfinanzierung durch die Notenpresse“ betreibe und ihr Mandat breche, könnte Karlsruhe die Regierung zum Euroaustritt zwingen. ...
=> Die Presse vom 3.6.2013 

28.3.2013 Polen: Euro-Einführung nicht ohne Votum?
…Zwar hat sich Warschau anlässlich des EU-Beitritts 2004 dazu verpflichtet, den Euro zu übernehmen, doch besonders eilig scheint man es damit nicht zu haben. Aus gutem Grund: Seit dem Ausbruch der Krise 2008 ist Polen das einzige EU-Land, das keine Rezession durchmachen musste. ... Für PiS-Chef Jarosław Kaczyński, der auf Erfolg bei den Parlamentswahlen 2015 hofft, ist Brüssel die Quelle allen Übels und die EU ein neuzeitlicher Wiedergänger der stalinistischen Diktatur. ... => Die Presse vom 28. März 2013

23.3.2013 Zyperns Kirchenoberhaupt fordert Euro-Austritt.
Während Nikosia die EU um Rettung vor dem Staatsbankrott bittet, kommen von der orthodoxen Kirche andere Töne: Bischof Chrysostomos II. bezweifelt die Zukunft des Euro: ... "Ich sage nicht, dass der Euro morgen zusammenbricht. Aber mit diesen Genies in Brüssel ist sicher, dass er nicht lange halten wird." => Die Zeit vom 23.3.2013

Würden Sie eine Anti-Euro-Partei wählen?
Online Umfrage von focus.de brachte eine 94% Mehrheit dafür.
=> focus.de vom März 2013

„Italien ist de facto schon raus aus dem Euro“
... Der italienische Politiker und Überraschungssieger der letzten Parlamentswahl, Beppe Grillo, glaubt nicht an den Verbleib Italiens in der Euro-Zone. „De facto ist Italien doch schon aus dem Euro raus“, sagte der Vorsitzende der Partei „Fünf Sterne“ in einem Interview mit dem Handelsblatt ... => Handelsblatt vom 13.3.2013

EU-Währungskommissar warnt vor Euro-Austritt Zyperns.
Die Bundesregierung zweifelt am Sinn eines Rettungspakets für Zypern. Dafür erntet sie scharfe Kritik von EU-Kommissar Olli Rehn: Jedes Euro-Land sei systemrelevant. ... => Die Zeit online vom 3.3.2013
 
Swiss Prepare Army for Euro Zone Fallout
With anti-austerity protests across Europe resulting in civil unrest on the streets of Athens and Madrid, the European country famed for its neutrality is taking unusual precautions. => CNBC vom 15. Okt 2012

Weil die Kapitalflucht immer dramatischer wird, warnt der IWF vor einer De-facto-Teilung der Eurozone. Qu. Der Standard vom 9.10.2012

Die EU ist nicht mehr sanierbar. Qu. Die Presse vom 3.10.2012

EU-Währungsfeuerwehrmann Olli Rehn: „Wir brauchen höhere Brandmauern in Europa." Handelsblatt vom 30.1.2012
 



30.10.2012 ZDF: Der Kampf um den Euro




* Polizist sein in Griechenland um 670 Euro im Monat
* Fehlsubventionen in Spanien
* Demonstrationen in Griechenland, Spanien, Italien
* Griechenland als älteste Demokratie der Welt  unter der Finanzgewalt der EU (Troika)
* steigende Selbstmordraten von Unternehmern
* Was die Schuldenfalle bewirkt
* Sozialer Tsunami in Frankreich
* EZB hat den Kollaps verhindert aber nicht die Ursache gelöst
* Experte: Es kann nicht sein, dass es den Euro nächstes Jahr nicht mehr gibt
* Vergemeinschaftung der Schulden ist der Preis im Kampf um den Euro

Sendung als Video => http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1763306/Der-Kampf-um-den-Euro



18.04.2012: Nigel Farage "Zusammenbruch des Euro nur noch eine Frage des WIE" im EU-Parlament






Max Frisch reloaded Biedermann und die EURO-Brandstifter






Trader Alessio Rastani im BBC Interview.


Trader on the BBC says Eurozone Market will crash






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Der EURO ist ein TEURO

Schau, was alles teurer geworden ist. Und die wollen uns vorrechnen, dass es uns jetzt besser geht. Dabei steigen die Kosten bei den Lebensmitteln viel schneller, als die Löhne.
Marco H.,   10. Juni 2013



Die Probleme der EURO-Währung

* Ein Verschmelzen von Weichwährungs- und Hartwährungsländern ist auf Dauer nicht möglich, es fehlt eine Anpassungsmöglichkeit der eigenen Wirtschaft über Auf- und Abwertung der Währung.
* Jetzt muß Österreich zusätzliche Schulden machen, um die Schulden anderer Länder zu bezahlen (EMS) und riesige Haftungssummen übernehmen.
* Griechenland hat sich überhaupt mit falschen Angaben in die Eurozone geschwindelt.
* Die EZB kauft "Schrottanleihen" der Pleitestaaten, für die die Steuerzahler der EU haften.
* Außerdem ist nur eine Zentralbank leichter korrumpierbar und durch Lobbyisten beeinflußbar als 17 Staaten (dzt. "Euroländer").
   Daher: Raus aus dem Euro!

Olga        25.3.2013



EU-Austritt Euro

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin dafür das wir von der EU so schnell wie möglich aus treten und das der Euro weg kommt. Mit der EU und dem Euro haben wir als Volk nur drauf gezahlt. Die EU und der Euro haben nur den reichen was gebracht.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas N.     2. Oktober 2012



Stoppt endlich den Euro Wahnsinn !!!

Diese wahnsinnigen EU Technokraten sind total von Sinnen, man muß Sie endlich daran hindern weiterhin Ihr Unwesen zu treiben, denn diese hirnrissigen EU Beweihräucherer sind nur an der Rettung ihrer maroden und korrupten Bankenwirtschaft interessiert, aber keinesfalls an der Rettung eines EU Mitgliedslandes und seiner Bürger !!! Es ist allerhöchste Zeit endlich für einen Umbruch zu sorgen, bevor der Karren für immer im korrupten und verlogenen EU Sumpf versunken ist !!! Ich habe die " Schnauze " gestrichen voll von unseren verlogenen, korrupten Volksverrätern Österreichs und ich hoffe daß die Mehrheit des österreichischen Volkes endlich von Ihrer Lethargie aufwacht und diesen verlogenen, irrsinnigen, skandalösen österreichischen Volksverrätern bei der bevorstehenden Wahl die entsprechende Antwort geben wird !!! Ich werde es jedenfalls mit garantierter Sicherheit tun !
Franz St.        18. Juni 2012



Deutsche Einheit und erzwungene Abschaffung der D-Mark

Der französische Präsident Mitterand und der italienische Ministerpräsidenten Andreotti zu Bundeskanzler Kohl vor der entscheidenden Konferenz von Maastricht (Es war die Zeit der 2+4-Verhandlungen zur deutschen Einheit): Wir – Andreotti und Mitterand – stimmen der deutschen Wiedervereinigung nur zu, wenn die D-Mark fällt.
Kohl, der vorher noch die Politische Union gefordert hatte, resignierte.
Er gab nach.
Lutz R.        31. Mai 2012

Anmerkung EU-aus: Österreich hat den Schilling hergegeben ohne dass wir dafür Süd-Tirol zurückbekommen hätten oder sonst einen Vorteil gehabt hätten.



Die Wahrheit über den Euro und diE EU

=> Nigel Farage zur Euro-Rettung: das wäre zu verbreiten daß den Idioten-Politikern endlich die Augen aufgehen - ist ja unglaublich was sich die Mogler leisten - als Unternehmer geht für solche Sparpaketlügen wie die Finanztransaktionsteuer wegen vorsätzlichen gewerblichen Betrug in den Häfn - Betrug 500 Millionen falsch veranschlagt. Gernot G. 17. März 2012

EU-aus: Am 28.3.2012 - wo diese Mogelpackung von "Sparpaket" im österreichischen Parlament von SPÖ-ÖVP beschlossen werden wird, veranstaltet die EU-Austrittspartei davor eine Demonstration.



Stoppt das Euro Desaster !

Liebe Demokratiebürger!
Als ich heute die Parlamentssitzung im Fernsehen mitverfolgt habe ich mir gedacht ich bin im "falschen Film". Es ist einfach nicht mehr zum Ertragen wie unverfroren, ungeheuerlich, verlogen und selbstherrlich unser "Oberster EU Bonze" Faymann und seine EU Konsorten ("EU Gehilfen" ) mit unseren "Österreichischen Bürgern" und ihrem " harterarbeiteten und hartverdienten Steuergeldern" umgegangen wird. Es ist schlichtweg eine "sauerei " wie diese "verlogenen und korrupten Volksverräter" dem "Österreichischen Bürgern" nach "Strich und Faden auf der Nase herumtanzt". Es ist allerhöchste Zeit das diesem "wahnsinnigen und haarsträubenden Treiben" unserer "EU Traumtänzer und EU Beweihräucherer" endgültig "Einhalt" gewährt wird, bevor es zu spät ist ! Ich bin über das "verlogene und ungeheuerliche Verhalten" unserer "EU Gehilfsgenossen und Genossinnen" verärgert, wütend, zornig und zutiefst enttäuscht " wie man das "Österreichische Volk " immer wieder auf`s " Neue hinters Licht führt, es ist einfach " beschämend und schäbig " ! ... So "arbeiten unsere EU Volksvertreter zum " Wohle der EU Technokraten in Brüssel" aber leider " nicht zum Wohle der Österreichischen Bevölkerung" ! Auf diese " verlogene, korrupte und beschämende Arbeitsweise "kann und will ich" ehrlich gesagt liebend und gerne verzichten und lehne sie entschieden ab " !
Mit freundlichen Grüßen
F. St.   7. Dezember 2011



EURO neu: 1 Fiasko = 100 Desaster

Sehr geehrte Damen und Herren,
nach unbestätigten Meldungen aus Brüssel, wird der Euro jetzt umbenannt, und zwar in: 1 Fiasko = 100 Desaster
Das ist doch schon mal ein Schritt zur Erkenntnis von diesen EUdSSR-Diktatoren.

Mit herzlichem Gruß
Karl-Heinz B.                        26. November 2011



Geldstrafen laut Maastricht-Vertrag

Mit Griechenland hat jetzt Deutschland sein wirtschaftliches Stalingrad.
Für mich bedeutet das den Anfang vom Ende, weil auch an der "Nordwest-" und "Südwestfront", die wirtschaftliche Lage immer aussichtsloser wird.
Von der "Südfront" gibt es auch keine guten Nachrichten. Aber solange Deutschland noch nicht bankrott ist, wird weitergemacht so wie bisher, denn eine Kapitulation wurde immer ausgeschlossen.
   Seit unserem verlogenen EU-Anschluß, sind wir wieder mit dabei, und können wieder nur auf eine Befreiung durch die Russen warten. Denn von unseren staatsschädigenden Politikern wird keiner zugeben, dass der erschwindelte EU-Anschluß mit Schilling -und Grenzvernichtung, der größte politische Blödsinn seit: Österreich ist frei, (gewesen) ist.
Laut, von unseren EU-Bonzen, ausverhandelten Maastricht-Vertrag, hätten alle Defizitstaaten mit über 3 Prozent Neuverschuldung, eine Geldstrafe zu bezahlen! - An wen? - An den reichsten Staat? - Und wieviel? - Und was passiert tatsächlich: Genau das Gegenteil! Oder glauben Sie, dass die Defizitstaaten mit 10 Prozent Neuverschuldung, ihre Schulden jemals zurückzahlen können?
Gast         12. November 2011



das wilde tier demokratie gefesselt und geknebelt

merkel bändigte papandreou, war zu lesen, das wilde tier demokratie gefesselt und geknebelt. in griechenland haben endlich die bänker das sagen und dem IWF, der sich noch nie den arsch aufgerissen hat, kriecht die EU in denselbigen. die ergebnisse des g-20-gipfels? die mächtigen schonen die großbanken (spiegel online). wer hätte das gedacht?
Ernst G.  4. November 2011



Rückkehr zur D-Mark

Grüß Gott, sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe Ihre sehr interessante Seite gesehen und bin begeistert. Auch wir Deutsche sollten einen Austritt aus der EU und Rückkehr zur D-Mark in Angriff nehmen. Die Pleite des Euro ist doch sowieso schon besiegelt, jedoch wird es teuer für all unsere Länder, die maßlos in Pleite- Rettungspakete zahlen.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Allgäu
Bernd H.     1. November 2011



EURO wird umbenannt

Brüssel hat doch eben beschlossen die Euro-Währung umzubenennen. Sie heisst dann nicht mehr Euro, sondern Fiasko.
1 Fiasko (F) unterteilt sich in 100 Desaster (D).

Nordlicht   21.10.2011



Cameron empfahl Merkel, nicht auf die Stimmen der Wähler zu hören

Großbritanniens Premierminister David Cameron - Zitat von
Kleine Zeitung vom 10.10.2011 um 10:45 Uhr:

"Der deutschen Kanzlerin Angela Merkel empfahl er, nicht auf die Stimmen der Wähler zu hören, die nicht noch mehr Geld in Länder wie Griechenland pumpen wollen." - Ende des Zitats

Offensichtlich wissen die deutschen Wähler besser über wirtschaftliche Stabilitätskriterien Bescheid als der Premierminister Cameron.
Wie soll das Absaugen von Geld aus dem bereits überschuldeten Staatshaushalt der wirtschaftlich stärksten Euro-Staaten (d.h. von Deutschland oder auch Österreich) zur Stabilität des Euro beitragen? Das Absaugen von Geld von den besten Euro-Stützen gefährdet wohl eher die Stabilität des Euro.
   So ist die deutsche Kanzlerin wohl gut beraten, wenn Sie auf die Stimmen der Wähler hört.
Michael F.                      10. Oktober 2011





9.2.2013 "profil"-Umfrage: Mehrheit glaubt nicht an Eurorettung

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, glaubt die Mehrheit der Österreicher (75%) nicht, dass der Euro durch den Rettungsschirm dauerhaft gerettet ist. Laut der im Auftrag von "profil" vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage gehen 17% der Befragten schon davon aus, dass die europäische Währung gerettet ist.
8% wollten dazu nichts sagen.
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion,



9.2.2013 "profil": EU-Kommissar Olli Rehn: "Zerfall der Euro-Zone gebannt"

 ... Als wichtigsten Auslöser der Euro-Krise nennt Rehn die "volkswirtschaftlichen Ungleichgewichte innerhalb Europas". Eine Angleichung werde "noch einige Jahre" dauern. Jedoch sei das "Horrorszenario, also der Zerfall der Euro-Zone, gebannt".
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion,



21.1.2013 "Euro war ein Fehler historischer Art"

Investmentbanker Michael Treichl, versteht die Euroskepsis in Großbritannien. Das nicht nur, weil er und seine Fondsgesellschaft Audley Capital in London sesshaft sind. "Ich glaube, dass der Euro ein Fehler von historischem Ausmaß war, an dem wir noch lange nagen werden", meint er im TOP-GEWINN-Interview. "Es ist eben nicht möglich, eine Euro-Zone ohne einheitliche Fiskalpolitik und ohne gemeinsame Bankenaufsicht sowie Einlagensicherung zusammenzuhalten."  ...
Rückfragehinweis: Gertie Schalk Redaktions- und Projektmanagement Tel.: +43 1 521 24-48,



17.10.2012 "Wir dürfen uns auf Geld nicht mehr verlassen"

FORMAT: Wie lange geben Sie dem Euro noch?
Dirk Müller ("Mr. DAX"): Schwer zu sagen. Man versucht ihn im Moment um jeden Preis zu erhalten. Auf jeden Fall ist klar, dass der Euro für die meisten Staaten immer die falsche Währung bleiben wird. Diese Differenzen müssen durch Transferzahlungen ausgeglichen werden. Aber wir können nur dann die gemeinsame Währung und die Transferzahlungen akzeptieren, wenn auch die Regeln für alle Europamitglieder gleich sind. ...
Ganzer Artikel => Format vom 17.10.2012 



16.6.2012 "profil": Theo Waigel: "Die Aufnahme Griechenlands war eine Todsünde"

In einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil" kritisiert der ehemalige deutsche Finanzminister Theo Waigel, einer der Gründerväter des Euro, den "gravierenden Fehler", Griechenland seinerzeit in die Währungsunion aufgenommen zu haben: "Griechenland hätte nie in die Euro-Zone gehört. Die Aufnahme war eine Todsünde." Die Verantwortung liege in erster Stelle bei Griechenland, weil es die Zahlen gefälscht habe. Der Rest der EU trage jedoch eine "gravierende Mitschuld", sagt Waigel: "Man hätte wissen müssen, dass mit den Zahlen etwas nicht stimmt."
   Nun plädiert er dafür, dass sich Europa nicht "erpressen lassen" dürfe: "Die Sparpakete dürfen auf keinen Fall aufgeweicht werden. Wenn Griechenland seine Sparvereinbarungen nicht einhält, muss es seinen eigenen Weg gehen." Als weiteren "Kardinalfehler" der Gemeinschaftswährung nennt Waigel im "profil"-Interview, dass Deutschland und Frankreich im Jahr 2004 "durchboxten, dass ihre Defizitsünden ungesühnt bleiben. Das ermunterte alle kleinen Staaten, sich fröhlich zu verschulden."
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion, Tel.: (01) 534 70 DW 3501 und 3502



12.6.2012 "KURIER"-Kommentar von Michael Bachner: "Wettlauf gegen die Zeit"

Jeden Tag soll ein Euro-Land gerettet werden. Das kann sich nicht ausgehen.
Der Tag X in Italien liegt einen Monat zurück. Nicht Maria Fekter stellte Rom an den Pranger möglicher EU-Hilfen. Moody's stufte auf einen Schlag 26 italienische Banken zurück und eröffnete eine neue Hetzjagd an den Märkten. Dass es Italien objektiv gesehen besser geht als Spanien und beispielsweise die jährliche Neuverschuldung mit zwei Prozent unter dem Defizit Österreichs liegt, kümmert die Märkte herzlich wenig. Dort entscheidet ein Mix aus der Rezession in Italien, der Staatsverschuldung von 125 Prozent (gleich hinter Griechenland) und der längst wieder stotternde Reformmotor der Regierung Monti. Das Wissen, dass der Euro-Rettungsschirm nach Griechenland, Portugal, Irland und Spanien für Italien viel zu klein wäre, ist ein weiterer Punkt auf der Eskalationsskala. An ihrem obersten Ende stehen Länder wie Deutschland und Österreich.
   Moody's hat bereits angekündigt, Euro-Staaten mit Triple-A die Top-Bonität zu entziehen, sollte Griechenland aus dem Euro ausscheiden und sollte es Finanzspritzen für spanische Banken geben.
  
So dreht sich die Spirale weiter nach unten. Währungsfonds-Chefin Lagarde gibt den Euro-Rettern nur noch drei Monate - wenn überhaupt noch so viel Zeit bleibt. Rückfragehinweis: KURIER, Innenpolitik Tel.: (01) 52 100/2649 OTS0268 2012-06-12/17:00



9.12.2011 Die riskanteste Spekulation der Finanzgeschichte

von Michael Fleischhacker; Ausgabe vom 10.12.2011
... Verschärfung der Stabilitätskriterien, automatische Sanktionen, die Mutation des Europäischen Gerichtshofs zum Rechnungshof: Das sind gute Ideen für die Stabilisierung eines prinzipiell funktionierenden Währungsraumes. Aber all diese Maßnahmen zusammen können aus
inkompatiblen Volkswirtschaften nicht kompatible machen
. Auch die weitere Aufstockung der "Rettungsschirme" kann nichts, außer im wahrsten Sinn des Wortes "kostbare" Zeit zu kaufen. In dieser Zeit müssten die bedrohten Volkswirtschaften im Süden Europas in die Lage
versetzt werden, Wachstum zu generieren. Wie das innerhalb des Euro, also ohne die Voraussetzung einer Abwertung der Währung, funktionieren soll, weiß kein Mensch. Ohne eine solche Idee ist der Euro-Rettungsschirm nichts weiter als das größte und riskanteste Spekulationsgeschäft der Finanzgeschichte.
Rückfragehinweis:   Die Presse, Chef vom Dienst



26.11.2011 „Euro-GAU“ - der Zerfall der Eurozone.

... Während die europäischen Politiker die Existenz einer Währungskrise beharrlich zu negieren scheinen, bereiten sich Banken, Anleger und Behörden in England, den USA und Asien bereits auf den „Euro-GAU“ vor – den Zerfall der Eurozone.
Der britische Außenminister William Hague bezeichnete die Eurozone als „brennendes Haus“ und die Gemeinschaftswährung als „kollektiven Wahnsinn“. ...
Qu Die Presse 26.11.2011



12.11.2011 "profil"-Umfrage: Österreicher unentschlossen: China als Helfer in der Eurokrise?

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, glaubt die relative Mehrheit der Österreicher (41%), China könne der EU nicht aus der Eurokrise helfen. Fast ebenso viele Befragte (39%) trauen laut der im Auftrag von "profil" vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage dem wirtschaftlich starken Land sehr wohl zu, der Euro-Zone Beistand leisten zu können. 20% wollten sich dazu nicht äußern.
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion,

EU-aus: Will sich die EU jetzt in die Abhängigkeit des kommunistischen Chinas begeben? Hat dann eine Diktatur das Sagen in der EU? Offensichtlich ist der EU-Kapitalismus gescheitert.



5.11.2011 Ohne Vertrauen der Bürger gibt es keine stabile Währung.

... Die gleich zu Beginn der Staatsschuldenkrise von EU-Kommissionspräsident Barroso aufgestellte Losung gilt weiterhin. „Der Euro wird gerettet, koste es, was es wolle.“ Auch bleibt Merkel ihrem Grundsatz treu: „Scheitert der Euro, scheitert Europa“, obwohl dadurch nur das Erpressungspotential der Schuldensünder wächst und zugleich die Ablehnung von Euro und EU durch die Transferzahler. ...
   Die Idee, einen Teil der Reserven in Form von Sonderziehungsrechten in einer Zweckgesellschaft zu bündeln, wäre nur der Anfang. Der Griff nach den deutschen Goldschätzen würde bald folgen. Die (Erg.: deutsche) Bundesbank sperrt sich dagegen, weil sie Gold und Devisen nicht für die Bundesregierung, sondern für den Bürger verwaltet. ...
   Bundesbankpräsident Jens Weidmann: „Bei jeder wie auch immer gearteten Beteiligung der Euro-Notenbanken würden über deren Bilanzen Risiken intransparent und demokratisch nicht legitimiert zwischen den Steuerzahlern der Länder umverteilt. Würde sich die Notenbank der Finanzpolitik unterordnen, könnte sie ihren Auftrag, die Geldwertstabilität sicherzustellen und für eine niedrige Inflation zu sorgen, nicht mehr erfüllen“, warnte Weidmann und ergänzte: „Ohne Vertrauen der Bürger gibt es keine stabile Währung.“
Quelle: FAZ vom 5.11.2011



21.10.2011 "FTD" lässt D-Mark wiederauferstehen

In der Freitagsausgabe der Financial Times Deutschland wurden alle Euro-Angaben durch die jeweils vorausgegangene Landeswährung ersetzt. ... Die Deutsche Mark tauchte in "FTD" etwa in den Berichten über die Steuerpläne der deutschen Regierung auf - diese plane Entlastungen von 13,7 Milliarden D-Mark (7 Milliarden Euro), schrieb die Zeitung.
Ganzer Artikel => Die Presse 21.10.2011



20.10.2011 Ihr rettet den Euro - wir retten uns

... Mehrere Dutzend Abgeordnete, unter ihnen viele neue Gesichter, die erst seit eineinhalb Jahren dem Parlament angehören, stützen einen Antrag, der in seiner Konsequenz den Austritt Großbritanniens aus der EU bewirken könnte.
   Sie verlangen in einem - auch von einzelnen Labour-Abgeordneten unterschriebenen - Text, die Regierung solle im kommenden Jahr eine Volksabstimmung über die weitere Mitgliedschaft in der EU abhalten. Der Antrag sieht drei Abstimmungsvarianten vor: Zufriedenheit mit dem Status quo, Austritt aus der EU oder Verhandlungen über ein neues, lockereres Verhältnis zu den europäischen Institutionen. ...
Ganzer Artikel => FAZ 20.10.2011



12.10.2011 "DER STANDARD"-Kommentar: "Lehrreiches Nein für Europa" von András Szigetvari

Ausgabe vom 13.10.2011
Das Nein der Slowaken zum erweiterten Eurorettungsschirm zeigt eindrucksvoll, dass die EU-Kommission und die tonangebenden Regierungen in Paris und Berlin ihre Krisenstrategie künftig besser kommunizieren müssen. Denn auch wenn das slowakische Parlament schon bald in einer zweiten Abstimmung dem Schirm zustimmen wird - in Teilen der Bevölkerung brodelt es. Aus slowakischer Sicht sprechen viele Argumente gegen die Erweiterung des Auffangnetzes für marode Staaten. Die Griechen stöhnen zwar unter einer gewaltigen Rezession. Heuer soll ihre Wirtschaft um fünf Prozent schrumpfen. Trotzdem ist für die allermeisten Slowaken der Lebensstandard in Griechenland in weiter Ferne: Ihre Wirtschaftsleistung pro Kopf ist etwa nur halb so hoch. Viele Menschen in Bratislava, und noch mehr jene im verarmten Osten des Landes, werden sich fragen, warum sie für die Schulden eines wohlhabenderen Landes haften sollen, das offensichtlich unfähig ist, seinen Haushalt zu sanieren. Der Anführer der Euroskeptiker in Bratislava, Parlamentspräsident Richard Sulik, hat dieses Argument natürlich populistisch ausgereizt. Die oppositionellen Sozialdemokraten haben den Rettungsschirm zuerst überhaupt nur abgelehnt, um politisches Kleingeld zu schlagen. In dem ganzen Getöse haben sie aber auch einige stichhaltige Fragen gestellt: Wer sagt, dass die anderen 16 Euroländer mit ihren Plänen zum neuen Rettungsschirm richtigliegen? Bisher haben die Auflagen für und die Darlehen an Griechenland die Situation nicht entspannt. Unter Ökonomen ist der Rettungsschirm umstritten. ...
Doch die Slowakei ist nicht das einzige Land, in dem es brodelt: Die Euroskeptiker sind auch in Finnland erstarkt, in Österreich steht die Regierung unter Dauerdruck von FPÖ und BZÖ. Selbst in den Niederlanden wird die Debatte kritischer. ...
Rückfragehinweis: Der Standard, Tel.: (01) 531 70/445



12.10.2011 "Am Punkt" mit Meinrad Knapp - Thema: Angst ums Sparbuch - droht unseren Banken der Crash?

Mittwoch, 12. Oktober 2011 um 21.55 Uhr live bei ATV.
Täglich neue Horrormeldungen, abstürzende Börsen und hilflose Politiker - Österreichs Banken melden Hunderte Millionen Euro Verlust und stellen sich auf das Schlimmste ein. Wie lange halten unsere Banken das noch aus, und wie sicher ist unser Erspartes? Die Angst ums Sparbuch - droht unseren Banken jetzt der große Crash? Darüber diskutiert Meinrad Knapp live im Studio mit dem Ex-Finanzminister und Unternehmer Hannes Androsch, mit dem SPÖ-Finanzsprecher Kai-Jan Krainer sowie mit dem Finanzexperten Peter Wageneder. Ein Bankmanager ist angefragt.
Rückfragehinweis: ATV Privat TV GmbH & Co KG

S.g. Frau Damms,
Hier ein paar Gedanken & Anregungen der EU-Austrittspartei zu Ihrer heutigen Sendung: Banken- & EURO-Rettung: * Weit über die erlaubten Maastricht-Grenzen verschuldete Staaten- auch Österreich - werden die ganzen maroden Banken auch nicht retten können. Dadurch würden die Staaten nur noch schneller den Weg von Griechenland gehen und einen Staatsbankrott riskieren. * Der Österreichische Staat sollte in erster Linie sich selbst vor dem Staatsbankrott retten, in zweiter Linie die österreichischen Sparer retten. Die Banken verdienen keine Rettung, da sie hochspekulative Geschäfte gemacht haben, die eben schief gegangen sind. Erst wenn die Banken lernen, dass der Steuerzahler nicht die Ausfallshaftung übernimmt werden sie nur mehr überschaubare Risiken eingehen (= klassisches Riskmanagement). * Im Zweifelsfalle sollte man die österr Bevölkerung mittels Volksabstimmung entscheiden lassen, ob sie mit Milliarden-Beträgen die Banken, den Euro oder EU retten wollen oder nicht. Wenn SPÖ & ÖVP den Euro, Griechenland, Banken retten wollen, dann sollen diese Parteien das selbst bezahlen und nicht Gesetze zu Lasten unschuldiger Dritter - nämlich der österreichischen Bevölkerung - beschließen. * Wer wird Österreich retten, wenn der Staat Österreich bankrott macht?Schilling statt Euro: Österreich sollte wieder den Schilling als Währung einführen, bevor der Euro kollabiert und die Sparer alle Ersparnisse verlieren. Mit einer Schillingwährung - und somit der österreichischen Währungshoheit - könnten auch die Lebensversicherungen und Pensionen der Österreicher & Österreicherinnen gesichert werden. Kurzfristig sollten die Sparer Ihr Geld rechtzeitig von der Bank abheben und ausgeben (Investieren in Wohnung & Haus, Bildung, Gesundheit, Lebensmittelvorrat, Urlaub machen, Umtausch in Gold). Siehe auch =>
http://www.euaustrittspartei.at/oesterreich-neu/schilling-statt-euro/

PS: Komme auch gerne in Ihre Sendung um mitzudiskutieren.



6.10.2011 Vermögensverwalter Felix Zulauf sieht im Euro einen „Sprengsatz für die europäische Integration“.

Das „deutsche Erfolgsmodell“ ist für ihn Geschichte.
Die Presse: Sie galten schon in der Geburtsstunde des Euro als einer der größten Kritiker der Einheitswährung. Sie haben vor verheerenden Folgen gewarnt und ein Zerbrechen der Währungsunion für möglich gehalten. Ist es nun so weit? Zerbricht der Euro?
Felix Zulauf: Nicht unbedingt, was aber nichts daran ändert, dass das Konzept des Euro ein völlig falsches war. Es wäre schön, könnte man die Währungsunion wieder rückgängig machen. Aber für eine Umkehr ist es zu spät.
Quelle Die Presse 6.10.2011



4.10.2011 Tschechien und Bulgarien einig: Euro, nein danke!

Euro, nein danke: Die EU- Mitgliedstaaten Tschechien und Bulgarien wollen den Euro in naher Zukunft nicht als Währung haben. Die Regierungschefs beider Länder lehnten es am Dienstag erneut ab, ein konkretes Datum für einen Beitritt zur Währungsunion festzulegen, da niemand wisse, wie sich dieses Projekt entwickle.
"Wir alle sehen, wie sich die Währungsunion immer mehr zu einer Transferunion oder gar einer Schuldenunion entwickelt", sagte Tschechiens Regierungschef Petr Necas (links im Bild) am Dienstag nach Gesprächen mit seinem bulgarischen Kollegen Bojko Borissow (rechts) in Prag. ...
Ganzer Artikel => krone.at 4.10.2011



29.9.2011 Britischer Außenminister nennt den Euro "Wahnsinn"

Die Insel wollte nie bei der Währungsunion mitmachen. William Hague sieht die Bedenken durch die aktuelle Krise bestätigt und erklärt Deutschland zum Dauer-Zahlmeister. Sein Rundumschlag richtet sich auch gegen die Europäische Union: "Die EU hat zu viel Macht."
Ganzer Artikel => Financial Times Deutschland 29.9.2011



28.9.2011 Österreicher stellen Euro infrage

Nur noch 37 Prozent sehen Vorteile in der Gemeinschaftswährung. Gebildete sind deutlich positiver eingestellt als weniger Gebildete. Eine gemeinsame europäische Wirtschaftslenkung wird mehrheitlich abgelehnt.
Ganzer Artikel: => Die Presse 28.9.2011

EU-aus: nachdem der EFSF, der Euro-Rettungsschirm, nun auf € 700 Mrd. aufgestockt wird, und von unabhängigen Experten behauptet wird, dass dies noch bei weitem nicht ausreichend sein wird um alle maroden Euro-Länder aufzufangen, stehen uns noch größere finanzielle Bürden bevor. Ein Austritt aus der Euro-Zone wäre daher für Österreich sehr ratsam. Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. 



26.9.2011 Europolitiker riskieren Hyperinflation!

Krise. Die Euroländer wollen in ihrem Rettungsschirm per Hebelwirkung "aus einem Euro fünf machen" - und riskieren damit Mega-Inflation. Die diskutierte Staatsfinanzierung per Notenpresse stößt auf wenig Widerstand.
Ganzer Artikel => Presse vom 26.09.2011,

EU-aus: Der EURO-Rettungsschirm ist das falsche Instrument um das Mißwirtschaftsproblem in Griechenland, Irland, Portugal und Italien zu lösen. Der ESM-Vertrag sollte auch nicht nach oben offen und unbeeinspruchbar erweiterbar sein (Ausgangslage 700 Mrd. Euro = € 700.000.000.000,00 = ATS 9.632.000.000.000), Der ESM-RAT sollte auch keine Immunität in seinen Entscheidungen genießen. Für die Vernichtung von Volksvermögen gehört den Verantwortlichen eigentlich ein Strafprozeß gemacht. EU-aus will diesen geplanten ESFS-ESM-Mechanismus und die dadurch zu erwartende Hyperinflation nicht mittragen. Die ältere Generation weiss, wohin das führen wird: Hyperinflation bringt Arbeitslosigkeit, Armut, Not, kalte Wohnungen und Hunger für große Teile der Bevölkerung. Das wollen wir nicht. SPÖ & ÖVP & Grüne haben das EFSF-ESM-Gesetz leider schon am 30.9.2011 im Nationalrat beschlossen. Der Bundesrat und der Bundespräsident könnten das Gesetz noch stoppen. Letztendlich wird Österreich nicht um einen EU-Austritt herumkommen, um aus dem EURO-Schlammassel herauszukommen.



22.9.2011 Athen streicht 30.000 Jobs und kürzt Pensionen

Erneuter Kraftakt
Unter dem Druck der internationalen Kreditgeber hat die griechische Regierung weitere Sparmaßnahmen angekündigt. Wie das Kabinett am Mittwochabend nach einer Sondersitzung bekannt gab, werden 30.000 Angestellte des öffentlichen Dienstes bis zum Ende des Jahres ihren Job verlieren. Außerdem sollen Pensionen von mehr als 1.200 Euro im Monat gekürzt und der Steuerfreibetrag auf 5.000 Euro gesenkt werden. Die Verschärfung der Sparmaßnahmen für 2011 und 2012 ist Teil der Bedingungen der sogenannten Troika aus EU- Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds für die Auszahlung der nächsten Kredittranche von acht Milliarden Euro. ...
   Für die griechische Öffentlichkeit ist das Maß nun voll. "Es ist das Ende", hieß es in einem Kommentar der linksliberalen Athener Zeitung "Eleftherotypia" am Mittwoch zu dem Kraftakt. "Katastrophal" für den Lebensstandard des "kleinen Mannes" seien die Maßnahmen, die Venizelos der "Troika" habe zusichern müssen.
Quelle: Krone.at 22.09.2011

EU-aus verlangt: Austritt aus der Euro-Zone, bevor uns die Pleite Griechenlands mit in den €uro-Abgrund reisst. Lieber 302.730.000.000,00 Schilling (= € 22 Mrd.) zur Absicherung des österreichischen Sozialstaates, statt € 22. Mrd. Bürgschaft für den ESM-Vertrag (Europäischer Stabilitäts Mechanismus).



30.8.2011 Hilfsfonds für notleidende Euro-Staaten (EFSF)

Die österreichische Haftung für den Hilfsfonds für notleidende Euro-Staaten (EFSF) wird auf 21,6 Mrd. Euro erhöht. Die Bundesregierung hat am Dienstag den entsprechenden Gesetzesvorschlag vorgelegt. Damit kommt Österreich seiner Verpflichtung nach, bei der Erhöhung der Haftungen der Euro-Staaten mitzuziehen. Den entsprechenden Beschluss hatten die EU-Staats- und Regierungschefs am 11. März gefasst.
Ganzer Beitrag => Tiroler Tageszeitung, 30.8.2011

EU-aus:
SPÖ, ÖVP und Grüne sind leider wieder einmal Ihren Pflichten, nämlich Diener des Volkes zu sein, nicht nachgekommen. Mit der Beschließung dieser erweiterten Haftung haben sie jedem Österreicher, vom Baby bis zum Uropa, weitere Schulden von ca. € 3.400,00 (abhängig von der Zinslage) beschert. Damit sind wir bei einer ungefähren pro Kopf-Verschuldung von ca. € 32.200,00 angelangt. Ca. Angabe, denn die Verschuldung erhöht sich ständig. Nachlese: www.staatsschulden.at Wir wollen das nicht länger hinnehmen. Mit einem Drittel der Stimmen im Parlament können und werden wir die längst fälligen Volksabstimmungen einfordern können.



29.8.2011 Österreicher stellen Euro infrage

Nur noch 37 Prozent sehen Vorteile in der Gemeinschaftswährung. Eine gemeinsame europäische Wirtschaftslenkung wird mehrheitlich abgelehnt.
Ganzer Artikel => Die Presse 29.9.2011