EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, für Österreich!
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Flüchtlinge

Flüchtlinge & EU-Versagen:

 
siehe auch => Ungarn-Referendum über die EU-Umsiedlungspolitik am 2.10.2016.
 

Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:


* Die EU und Österreich sollte aufhören, Exporte - z.B. nach Afrika - zu subventionieren.  Das würde einen fairen Wettbewerb in den einzelnen Ländern bewirken und damit könnte sich Afrika selbst erhalten. Dadurch würde der Flüchtlingsstrom aus Afrika in Richtung EU sofort beendet werden können.

* Die EU sollte aufhören, den Afrikanern ihre Fischfanggebiete rund um Afrika leerzufischen und dafür den EU-Fischern sogar noch Subventionen zu bezahlen.

* Österreich sollte die Zuwanderung stoppen. Die Forderung der Wirtschaft (Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung, ÖVP-Wirtschaftsbund) nach mehr billigen ausländischen Arbeitskräften lehnen wir ab. Das macht nur noch mehr Österreicher arbeitslos und senkt insgesamt das Lohnniveau in Österreich.

* Bereits jetzt zu viele Ausländer in Österreich:
In Österreich leben bereits soviele Ausländer und Migranten, dass es bereits zu enorm hohen Spannungen in der Bevölkerung kommt. Um den sozialen Frieden in Österreich zu bewahren ist ein Zuwanderungsstopp notwendig.



01.08.2016: Wird Ungarn als nächstes Land die EU verlassen?

Über Viktor Orban, seine Erfolge und die Volksbefragung am 2. Oktober 2016 über die ungarische Flüchtlingspolitik.
=> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/f-william-engdahl/wird-ungarn-als-naechstes-land-die-eu-verlassen-.html



29.7.2014 Aufnahmestopp im übervollen Asylantenheim Traiskirchen

Das Asyl- und Flüchtlingsheim Traiskirchen ist für 450 Personen vorgesehen (genehmigt?), allerdings gibt es derzeit einen mit 1400 Personen einen Überbelag. Daraufhin ließ nun Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll (ÖVP) am 29.7.2014 - ein halbes Jahr vor der nächsten Landtagswahl in NÖ - einen Aufnahmestopp verhängen.
Begründung: Aus sicherheitstechnischen Gründen, sei dies nun notwendig (bis war ihm das allerdings egal.)
Keine zusätzlichen Asylanten wollen übernehmen: Caritas, Volkshilfe, Diakonie.
Verteidigungsminister Klug (SPÖ) will leerstehende Kasernen nur gegen Bezahlung für Asylanten öffnen.
Die Bundesländer Salzburg, die Steiermark, Vorarlberg, Oberösterreich und Tirol erfüllen bis dato die vertraglich vereinbarten Asylantenquoten nicht.
=> ORF.at vom 29.7.2014  



2. Nov. 2013: Allerseelen:


20.000 Menschen ertrunken.
Die EU schaut zu.

Der EU-Teufelskreis geht nach Ansicht der EU-Austrittspartei so:
1. Die EU und ihre Mitgliedsländer beuten Afrika – insbesondere seine Rohstoffe - aus und fischen die Meere rund um Afrika leer.
2. Dadurch entsteht Armut und Hungersnot in Afrika.
3. Aus diesem Grund sehen viele Afrikaner keine Überlebenschance in ihrer Heimat in Afrika und versuchen die Flucht übers Mittelmeer in die EU.
4. Dabei sind in den letzten 25 Jahren schätzungsweise bereits über 20.000 Menschen ertrunken. (Ebenfalls einige tausende Menschen sind auf dem Weg in die EU beim Queren der Sahara verdurstet.)
5. Gerettet werden von der EU bevorzugterweise die Banken und nicht Menschen. Banken bekommen zig Milliarden Euro an Subventionen. Für notleidende Menschen ist dann leider nicht mehr viel Hilfsgeld übrig.

Resümee: Die EU (-Militärunion) ist kein Friedensprojekt und insbesondere kein humanes Projekt. Gedenken wir zu Allerseelen der tausenden Toten, die die EU am Gewissen hat. Österreich sollte der EU-Tragödie raschest ein Ende bereiten und aus der EU austreten.



13.2.2011: Flüchtlinge auf Lampedusa: Italien kritisiert die EU







27.10.2010 Vergiftete Geschenke: Wie die EU Afrika in die Armut treibt
Eine Sendung des Spiegel TV






Weblinks



Flüchtlinge aus Afrika und das Fischereiproblem.
Solange die EU den Afrikanern die Fische wegfischt, werden diese aufgrund der Hungersnot nach Europa auswandern wollen. Österreich zahlt übrigens beim Fremdfischen der EU mit.

22.6.2010: http://derstandard.at/1276413693945/Piratenfischer-Flotten-aus-Europa-und-Asien-leeren-Westafrikas-Meer

22.3.2011: http://derstandard.at/1297820984088/Reportage-aus-Spanien-Sie-haben-uns-das-Meer-gestohlen

5.4.2012: http://derstandard.at/1333528402236/EU-erweitert-Territorien-Das-sind-schwimmende-Fischfabriken

16.11.2012 http://derstandard.at/1350261578973/Die-Weltmeere-sind-fast-leergefischt

2.4.2012 http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-03/fischereipolitik

Der letzte Fisch - Unsere Meere am Scheideweg
http://www.youtube.com/watch?v=_bzM_MSZNiE





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EU-Kriegsschiffe

Wenn es für EU-Staaten kein Problem war Kriegsschiffe an die afrikanischen Küsten zu schicken um Flüchtlinge aufzuhalten oder Piratierie einzudämmen, dann frage ich mich, wo das Problem besteht, illegale Fischereiflotten aufzuspüren und aufzuhalten?
Letztere sind doch die Ursachen für beide erst genannten Probleme ..
Gast 16.11.2011