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Globalisierung

THEMA: Globalisierung


Unter "Globalisierung" versteht man im Wesentlichen den ungehinderten weltweiten Wettbewerb. Jeder kann weltweit seine Produkte verkaufen und damit auch andere Anbieter verdrängen. Die Globalisierung betrifft insbesondere technische Produkte, Textilhandel, Lebensmittelproduktion, Tourismus und in letzter Zeit auch immer mehr die Medien & Information.
Durch die Globalisierung entstehen Weltkonzerne wie VW, Daimler Benz, Toyota, BMW, Honda, Shell, Exxon, BP, Lufthansa, Nokia, Microsoft, Hewlett Packard, Siemens, Deutsche Telekom, amazon, Sony, Samsung, Nestle, Coca Cola, Red Bull, google, Facebook, Bank of America, JPMorgan Chase, Citigroup.
 

VORTEILE:

* optimale Faktorallokation (= Einsatz von Rohstoffen, Halbfertigwaren, Arbeitskräften) bewirkt immer bessere Preis-Leistungsverhältnisse der fertigen Produkte.
 

NACHTEILE:

Die Produktion weicht in jene Länder aus, die
* die niedrigsten Umweltstandards haben
* die die schlechtesten Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter haben (z.B. Kinderarbeit in Indien und China, Bettellöhne in Asien und Afrika, usw.)

Bei Produktion in Länder mit Diktatur kommen die Umsatzerlöse den diktatorischen System zu gute. Demokratische Länder mit meist hohem Arbeitnehmerschutz und hohen Löhnen verlieren an Wettbewerbschancen. Damit gehen Arbeitsplätze in den demokratischen Ländern verloren.

Durch die Globalisierung werden die Transportwege immer länger und alleine die langen Transportwege bewirken immer mehr Umweltschäden.

Eigentlich sollte die EU als Wirtschaftsunion der Globalisierung durch die US-Amerikaner etwas entgegensetzen. Tatsächlich verstärkt die EU noch den weltweiten Druck in Richtung Globalisierung, anstatt die regionale Wertschöpfung zu stärken.
 

Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:


* Regionalisierung statt Globalisierung.
* Produktion & Arbeitsplätze & Konsumation in Österreich, statt unnötigem Welthandel.
* Der Handel Österreichs mit Dikaturen sollte eingestellt werden.

Österreich sollte mit allem Nachdruck an der regionalen Wertschöpfung - also der Produktion vor Ort und somit im eigenen Land - sorgen. Dazu gehören beispielsweise die Energieautarkie (= Selbstversorgung mit Energie) und die Lebensmittelautarkie (= Selbstversorgung mit Lebensmitteln).
Die Produktion im eigenen Land ermöglicht ein höchst mögliches Maß an Unabhängigkeit Österreichs und verringert Kinderarbeit & Umweltzerstörung in Asien, Afrika, Südamerika. Weiters werden dadurch nicht diktatorischen Regierungen unterstützt wie zB die meisten erdölfördernden Länder oder z.B. China.
 

Mehr Infos:

Chinas Schuhangriff auf die Festung Europa
... An dem Tag wies der Europäische Gerichtshof eine Anti-Dumping-Klage Brüssels gegen den Schuhhersteller ab. Wang bekam zusätzlich eine halbe Millionen Euro von der EU-Kommission für seine Prozesskosten und als Rückerstattung der Zölle ersetzt, die die EU ungerechtfertigterweise einbehalten hatte. ...
=> Der Standard vom 29. März 2013

EU-Freihandelsvertrag bedroht Regenwälder:

Bauern in Peru betrachten verzweifelt die Zerstörungen für Palmölplantagen. Am 29.2.2012 stimmt das EU-Parlament über den Freihandelsvertrag mit Peru und Kolumbien ab. Drei andere südamerikanische Länder sind aus den Verhandlungen ausgestiegen, da der Vertrag einseitig die Interessen der EU fördert. Soziale und Umweltfragen spielen kaum eine Rolle.
=> Regenwald.org vom 18.2.2012
 





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Globalisierung: Produktion von OÖ in die Slowakei verlagert

Durch den Globalisierungswahn verlieren über 50 Arbeitskollegen und ich selbst jetzt meinen Job. Inder kauften unsere Firma, eigneten sich das gesamte Know How an und jetzt wird die Produktion in die Slowakei verlagert, weil dort die Löhne und Gehälter niedriger sind. Dass die Leute dort gar nicht in der Lage sind, am dortigen Standort mit der selben Qualität wie in Österreich zu produzieren interessiert ja niemanden. Und unsere liebe Regierung schaut zu - besser gesagt schaut überhaupt nicht hin - wenn wieder mal über 50 Leute arbeitslos werden.

Vroni L.          19. Februar 2012



Übernahme von Europa durch die Deutschen

Deutschland als Antreiber und "chef" der EU hat beispielsweise am Sektor Touristik die Nase vorn.

Beispiel Österreich:
Austrian Airlines gehört nicht mehr den Österreichern sondern den deutschen (lufthansa). Wir haben als Staat noch 500 mio da hineingezahlt.!
flyniki - gehört der air berlin.
Fazit: wir haben keine Airline mehr die uns gehört! Schnitzel und Tunke als catering!!
Reiseveranstalter gibt es nur mehr:
TUI (Deutsche) thompson/neckermann (letzter schwer angeschlagen)
Reisebüros werden von ruefa und verkehrsbüro angeführt (vorher waren beide kontrahenten - danach Fusion!! und jetzt die Vertriebsschiene nummer 1 für tui und neckermann.!!
Alle Mittel-und Kleinveranstalter hat es knapp vor dem Euro-beitritt noch gegeben - dann waren alle weg, keine Chance zum überleben. Die Tui und Neckermann haben sich den Markt aufgeteilt - und terrorisieren mit ihren Einkaufspreisen das gesamte Europa. witzigerweise ist natürlich auch Griechenland davon massiv betroffen.- denn die Hotelies dort werden massiv mit schleppenden Zahlungen und
Dumping-preisvorgaben gezwungen verträge zu unterschreiben ansonsten wird deren Hotel nicht verkauft.
Den Menschen in Österreich wird immer vorgegaukelt dass wir gut unterwegs sind. dann kommt im "Exportgeschäft" und die Realwirtschaft steht.

Wennst einkaufen gehst - wirst verrückt.
man sagt: ja umrechnen darf man nicht mehr!
ein Schuhband 2,29 euro!
eine Torte 3,80 euro!
Hätte es das in Schilling gegeben - hätte niemand  gekauft.
Die gesamt Produktion von Textilien ist im Susland. vorher war es Portugal.
die sachen werden in china oder sonstwo gekauft und es wird kohle gemacht.
lösung: Einfuhrzoll in Europa!
und so weiter und weiter....
und am ende heisst von den jetzigen Politikern: wenn man sagt raus aus dem euro - "das würde den tod bedeuten". Das ist unglaublich. Es gibt ja Staaten wie Finnland etc die funktionieren... Schweiz...
wir müssen raus!! keine Nettozahlungen mehr.

mfg d.galler         7. Jänner 2012