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Krise

THEMA: Krise in der EU

Schuldenkrise, Bankenkrise, Wirtschaftskrise, Währungskrise, Euro-Krise, EU-Krise, Politikkrise, Demokratiekrise, Vertrauenskrise, Sinnkrise usw. können unter einem Namen zusammengefasst werden: DIE KRISE DES NICHT-MEHR-WEITER-WISSENS insbesondere in der EU.
 

VORTEILE:

In Krisenzeiten werden bestehende Strukturen in Zweifel gezogen.
Es wird massiv über Veränderungen und Neuerungen nachgedacht.
Diejenigen, die etwas verbessern wollen, stehen nach der Krise besser dar, als der Rest. Vom Rest werden viele an Bedeutung verlieren bzs ganz untergehen.
Krisen sind eine Chance zum Neubeginn.
 

NACHTEILE:

* In Krisenzeiten entsteht viel Unsicherheit, die den Menschen Angst vor der Zukunft macht.
* Die Überwindung von Krise kostet viel Zeit und Kraft.
* Bei ganz großen Krisen kann es auch zu Massenarbeitslosigkeit und Unruhen kommen. Dabei geht viel Wohlstand verloren.
* Statt sich auf Krisen mit Reserven vorzubereiten, hat die SPÖ-ÖVP Bundesregierung selbst in guten Jahren massiv Staatsschulden produziert, die dann mit "Sparpaketen" - meist mitten in der Krise - bekämpft werden. Das ist ein völlig falscher Weg. 
* Von allen Krisen ist die Vertrauenskrise in die derzeitige Politik am Schlimmsten. Keiner kann dadurch mehr langfristige Pläne machen und Ziele anstreben.
 

Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:


* Österreich braucht wieder verlässliche und fähige Politiker, eine funktionierende Staatsanwaltschaft und funktionierende Gerichte zur Korruptionsbekämpfung sowie eine stabile österreichische Währung und ein ausgewogenes Familienrecht. Nur so kann der einzelne wieder seine persönliche Zukunft planen.
* Nur mit einer aussichtsreichen Zukunft, werden wir in Österreich wieder eine höhere Geburtenrate und glücklichere Familien haben.
* Je früher man Krise ernst nimmt und nicht nur beschönigt, desto früher kann die Politik und Bevölkerung über Lösungsmöglichkeiten nachdenken.
* Um Krisen zu erkennen und gut bewältigen, ist eine sachliche Berichterstattung in den Medien sehr hilfreich. Leider bringen die österreichischen Medien viel zu viel Regierungspropaganda und lassen sich teilweise sogar mit Werbung kaufen. Besser wäre es mehr Experten, neue nicht im Parlament vertretene Partei und auch mehr die Stimme des Volkes zu Wort kommen zu lassen.
* Vorbeugen ist besser als Heilen. Österreich sollte in guten Zeiten Reserven bilden. "Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not."



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25.8.2012 "profil"-Umfrage: Sparen ist persönliches Krisenrezept der Österreicher

Unternehmer bessere Krisenbewältiger als Politiker.
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, ist das Sparen das beliebteste Krisenkonzept der Österreicher. Laut der im Auftrag von "profil" vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage reagieren
35% der Befragten mit Sparen auf die unsichere Finanzlage der EU.
30% geben an, derzeit lieber Geld auszugeben, als zu sparen.
16% der Österreicher wollen zur Absicherung Immobilien kaufen.
19% wollten dazu nichts sagen.

Die Österreicher vertrauen Unternehmern in Zeiten der Krise eher als Politikern: Mehr als die Hälfte der Befragten (56%) findet, Unternehmer seien die besseren Krisenbewältiger. Nur jeder Fünfte (22%) traut Politikern zu, Wege aus der Wirtschaftskrise zu finden. 22% wollten dazu nichts sagen.
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion, Tel.: (01) 534 70 DW 3501

Anmerkung EUaus: Sparen in EURO-Geld macht nicht viel Sinn, da der EURO (und auch der Dollar) vor dem Kollpas bzw zumindest vor einem deutlichen Wertverlust stehen.