EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, im Wahlbündnis EU-Stop
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Österreichs EU-Beitritt

Österreichs EU-Beitritt:

Volksabstimmung 1994:
Österreich wurde de facto in die EU hineingelogen. (z.B. Der Schilling bleibt, das Bankgeheimnis bleibt, die Neutralität bleibt, die österreichischen Lebensmittelstandards bleiben, ...)
   Es lief eine unlaubliche PRO-EU-Propaganda in allen Medien, an vorderster Front die Kronenzeitung (was deren Herausgeber Hans Dichand später sehr bereute). Steuergeld gab es klarer Weise nur für EU-Befürworter-Gruppen und Institutionen, Medien. ÖGB, Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung trugen mit dem Geld ihrer Mitglieder dazu bei. Alles war in Österreich auf Pro-EU geschalten.
(siehe auch => Österreichs manipulierter EU-Beitritt)

Staatssekretärin Brigitte Ederer (SPÖ) versprach den Ederer-Tausender für jeden Österreicher, die ÖVP mit Alois Mock schwärmte von offenen Grenzen, Exporten & Gewinne für die Wirtschaft. (Geworden sind es Milliarden österr Steuergeld für Griechenland und gigantische Handelsbilanzdefizite Österreichs mit dem Ausland.)
"Master of Disaster" war der damalige Bundeskanzler der SPÖ, Franz Vranitzky, der später bei der EURO-Umstellung als privater Berater ein ordentliches Körberlgeld gemacht hat.

EU-Beitrittsvertrag 1994 unterschrieben in Korfu:
Bundeskanzler Franz Vranitzky (SPÖ) unterzeichnet den EU-Beitrittsvertrag Österreichs beim EU-Gipfel Korfu (Griechenland), 24./25. Juni 1994. Außenminister Alois Mock (ÖVP) durfte offiziell dabei sein.

Die Kehrtwendungen von Grünen & FPÖ: 
Die Grünen, die bis zur Volksabstimmung noch massiv gegen die EG / EU waren, vielen dannach in Richtung EU um und sind heute massive Befürworter der EU, trotz EURATOM, EU-Saatgutverordnung, Anhebung des Frauenpensionsalters usw.
Die FPÖ, die zu allerst PRO-EU dann vor der Volksabstimmung gegen die EU war, schwenkte wieder auf "PRO-EU aber EU-kritisch" um. Das hindert die FPÖ auch nicht für die EU-Erweiterungen um Kroatien und Serbien zu sein und diese massiv zu fordern.
 

Volksabstimmung: Europäische Union 1994

Volksabstimmung vom 12. Juni 1994 über den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union:

Fragestellung:
Soll der Gesetzesbeschluss des Nationalrates vom 5. Mai 1994 über das Bundesverfassungsgesetz über den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union Gesetzeskraft erlangen?


Der Wortlaut des Bundesverfassungsgesetzes BGBL.Nr. 744/1994 ist wie folgt:

Artikel I
Mit der Zustimmung des Bundesvolkes zu diesem Bundesverfassungsgesetz werden die bundesverfassungsgesetzlich zuständigen Organe ermächtigt, den Staatsvertrag über den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union entsprechend dem am 12. April 1994 von der Beitrittskonferenz festgelegten Verhandlungsergebnis abzuschließen.
Artikel II
Der Staatsvertrag über den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union darf nur mit Genehmigung des Nationalrates und der Zustimmung des Bundesrates hiezu abgeschlossen werden. Diese Beschlüsse bedürfen jeweils der Anwesenheit von mindestens der Hälfte der Mitglieder und einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen.
Artikel III
Mit der Vollziehung dieses Bundesverfassungsgesetzes ist die Bundesregierung betraut.
(PS: Worin das Verhandlungsergebnis vom 12. April 1994 besteht ist leider unbekannt und wird auch nicht auf der Website des Parlaments veröffentlicht.)

Ergebnis:
Wahlbeteiligung:
82,5%   JA: 66,6%  NEIN: 33,4%
Abstimmmungsergebnis: 66% der Bevölkerung stimmt für den EU Beitritt Österreichs.

Qu => http://www.wien-konkret.at/politik/direkte-demokratie/volksabstimmungen/



Was sagt die EU-Austrittspartei dazu?


Liebe Leute!
Jammern über die Vergangenheit nützt nichts.
Der EU-Beitritt hat nicht nur Nachteile gehabt, sondern auch Vorteile. Das galt bis ca zum Jahr 2000.
Seit der Schillng-Abschaffung und EURO-Einführung und seit der Ost-Erweiterung und Ost-Öffnung (keine Grenzkontrollen mehr) haben die Nachteile für Österreich aber ganz massiv zugenommen.

Heute gäbe es bei einer Volksabstimmung keine Mehrheit mehr für einen EU-Beitritt Österreichs.
Jetzt heißt es nur mehr: EU-Austritt Österreichs JETZT.
Retten wir Österreich, bevor es untergeht.

Bitte unterstützen Sie die EU-Austrittspartei nach Kräften, damit Österreich nicht komplett ausgebeutet und von Zuwanderern überlaufen wird.



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Nein zum EU-Bundesstaat

Bei der Abstimmung für den EU-Beitritt war im Text nicht die Rede von VEREINIGTEN STAATEN VON EUROPA oder EU-BUNDESSTAAT, es wurde eindeutig der wirtschaftliche Aspekt (EWG) kommuniziert.  Im Laufe der Jahre wurde dies aber zum Hauptthema und die Lüge verbreitet, ohne den Zusammenschluss wären bisherige Wirtschaftserfolge nicht möglich gewesen und künftige Wirtschaft überhaupt nicht.....  Als sehr erfolgreiche Gegenbeispiele sind Schweiz und Norwegen zu nennen, wo bilaterale Verträge funktionieren. 
   Ich bin als “Wirtschaftler” ein Anhänger von KMU – das sind überschaubare Einheiten die letztlich ein notwendiges Gegengewicht für die überbordenden Grossbetriebe darstellen UND  letztlich ca. 60 -70 % der Steuerleistung erbringen.
   Wenn also die o.ö. EU-Abgeordneten (Industrielobbisten) lt. OÖN v. 31.1. den EU-Bundesstaat herbeibeten so ist dies gegen Österreich gerichtet und von der Bevölkerung lt. Umfrage nicht so gewollt. Möglicherweise wird aber ohnehin durch die Griechenlandkrise ein Stein ins rollen gebracht – ich helfe beim anschieben...
MfG
Helmuth B.  / Oberhofen am Irrsee     31. Jan 2015



Manipulierter EU-Beitritt Österreichs 1994

Sehr geehrtes Team der EU- Austrittspartei,
vorweg möchte ich gerne meine Hilfe in Form von Spenden und persönlicher Unterstützung anbieten!

zum Thema, Manipulierter EU-Beitritt Österreichs 1994.
Ich bin mir zu 99% sicher, dass diese Volksabstimmung auch durch Fälschungen der Stimmzettel manipuliert wurde, weil die Regierung musste den Beitritt zur EU sicherstellen. Ich war selber dabei und habe ein NEIN angekreuzt.
   Durch meine Tätigkeit als Unternehmer habe ich viele Gesellschaftsschichten kennen gelernt und musst durch Befragungen in den letzten 15 Jahren feststellen, dass dieses Ergebnis nicht 66% JA sein kann, sondern genau umgekehrt, nämlich genau 66% NEIN!
Diese Regierung gehört nicht abgewählt, Sie gleich gestürzt!
MFG Thomas K        16.8.2013