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Ukraine

23.12.2014: Ukraine hebt Neutralität auf und will NATO-Mitglied werden

Die Ukraine hat mit einem Gesetz über das Ende ihres blockfreien Status den Weg für einen NATO-Beitritt freigemacht. Die Abgeordneten des ukrainischen Parlaments stimmten am Dienstag mit großer Mehrheit für ein zuvor von Präsident Petro Poroschenko eingebrachtes Gesetz über das Ende der Neutralität. …
=> http://orf.at/stories/2258770/2258772/



16.9.2014 EU-Parlament beschließt Freihandelsvertrag mit Ukraine

Hoffentlich werden jetzt keine radioaktiv verseuchten Lebensmittel aus der Region um Tschernobyl von der Ukraine nach Österreich geliefert. Grenzkontrollen gibt es Dank SPÖ-ÖVP ja leider nicht mehr.
=> http://derstandard.at/2000005641836/EU-Parlament-ratifiziert-Assoziierungsabkommen-mit-Ukraine



12.9.2014 Außenminister Sebastian Kurz (28 J., ÖVP) in der ZIB 2


* Kiews Bürgermeister will Mauer gegen Russland bauen, österreichischer Außenminister Kurz will Brücken bauen mit Sanktionen gegen Russland.
* Außenminister Kurz: Den Konflikt gestartet hat Putin. (Erg.: ... nicht die "brave" EU und nicht die noch "bravere" USA und Ukraine.)
* Außenminister Kurz: Putin hat die widerrechtliche Annexion der Krim durchgeführt. (Tipp. Es gab eine Volksabstimmung mit einem überwältigenden Ergebnis von 95% PRO-Russland.)
* Außenminister Kurz: „… Österreich leistet da einen Beitrag. Es kommen jetzt auch Drohnen zum Einsatz, um die Grenze zu überwachen. All das gehört jetzt vorangetrieben und dann gibt es hoffentlich eine Entspannung der Situation…“.
* Außenminister Kurz:: „… Die europäische Union hat meiner Meinung nach drei Möglichkeiten. Die erste wäre militärisch einzugreifen. Das wäre aus meiner Sicht ein Wahnsinn und würde dazu führen, daß wir im 3. Weltkrieg enden. …“ (Erg.: Wo er Recht hat, hat er Recht.)
* Der österreichische Außenminister Kurz bezeichnet die ukrainisch - russische Grenze als "unsere Grenze". Da kann man nicht wegschauen.
* Außenminister Kurz: „.Ich bin insoferne bei Leitl, daß Sanktionen natürlich Gegensanktionen auslösen und insoferne unserer Wirtschaft ein Schaden entsteht
…“
* Außenminister Kurz: Exporte leiden wesentlich intensiver an niedrigem Rubel, als an Gegensanktionen.
=> ORF-ZIB2 vom 12.9.2014



Ukraine & EU: vom Assoziierungsabkommen zum Bürgerkrieg, Krieg und EU-Sanktionen:

Wer an der Explosion bzw am Abschuß des malaysischen Passagierflugzeuges MH17 schuld ist, ist noch lange nicht geklärt. Bis dahin sollten die Medien und auch die Politiker keine Vorverurteilung durchführen, tun sie aber, noch dazu offensichtlich in die falsche Richtung.

Derzeit werden 3 Absturzursachen geprüft:
1. Explosion an Board
2. Abschuß durch eine Boden-Luftrakete: Seperatisten oder Ukrainische Armee (?)
3. Abschuß durch Ukrainische Militärflugzeuge, die nur 5 km entfernt waren.

Die EU verhängt trotz ungeklärter Ursache am 31.7.2014 wegen des Flugzeugsabsturzes MH17 in der Ukraine Wirtschaftssanktionen gegen Russland, obwohl Russland mit großer Wahrscheinichkeit gar nicht schuld ist. Nach Willen der SPÖ-ÖVP-Bundesregierung beteiligt sich das angeblich immerwährend neutrale Österreich an den EU-Sanktionen gegen Russland. Dazu gibt es keine Volksabstimmung. Basta.

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Infos von http://www.deutsch-ukrainisches-zentrum.de/termine-aktuelles/aktuelles-aus-der-ukraine/2014-juli/
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7. Um 17.20 verlangsamte MH 17 plötzlich seine Geschwindigkeit von zuvor rund 900 Stundenkilometern auf rund 200 Stundenkilometer.
 
8. Das letzte was von MH 17 auf russischen Radars bekannt wurde ist, dass die Maschine plötzlich eine 14 Kilometer lange, scharfe Linkskurve einschlug, wodurch sich ihre Flugrichtung um 180 Grad drehte.

9. MH 17 könnte von dem bewussten ukrainischen Kampfjet beschossen und ins rechte Triebwerk getroffen worden sein. Das beschädigte Flugzeug war daraufhin immer noch flugfähig und beschrieb eine scharfe Linkskurve. Oberst der russischen Luftwaffe Zhilin glaubt, dass nach der missglückten Kampfjet-Attacke noch eine Boden-Luftrakete abgefeuert wurde, um die Notlandung von MH 17 zu verhindern. Die Linkskurve habe seiner Ansicht nach den Plan eines kontrollierten Absturzes durcheinander gebracht: Für die ukrainische Armee wäre es taktisch günstiger gewesen, wenn MH 17 nicht im Separatistengebiet sondern hinter der südlichen Frontlinie neben der ukrainisch-russischen Grenze abgestürzt wäre. Dann hätte Kiew selbst die Gefechte aussetzen und die Absturzstelle sichern können, was eine sich abzeichnende Niederlage in diesem Gebiet vermieden hätte.

10. Während all dem fand im Schwarzen Meer südlich der Krim ein mehrtägiges Militärmanöver der USA und NATO statt. Rein zufällig ging „SEA BREEZE 2014“ bis zum 17. Juli. Hunderte US-Spezialisten hatten sich dazu versammelt, um elektronische Kriegsführung zu üben, Datensammlung per Spionage-Satellit und die Beobachtung von Flugzeugen.

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Veröffentlicht am 30.07.2014
Wo sind die von Obama, Kerry und Poroschenko
angekündigten Satelittenfotos und andere Daten?
Alle Medien haben ganz groß darüber berichtet! Warum fragt
nach 14 Tagen keiner mehr danach?





Veröffentlicht am 29.07.2014
Unabhängiger Journalist Ken Jebsen über die Kriegspropaganda der deutschen Medien, allen voran "Der Spiegel", gegen Russland und Putin, der von allen deutschen und angelsächsischen Medien weltweit für den Abschuß der malaysischen Boeing MH 17 mit fast 300 Menschen an Bord im Himmel über den Osten der Ukraine





Veröffentlicht am 21.07.2014
Subscribe to PressResetEarth - https://www.youtube.com/PressResetEarth





Veröffentlicht am 21.07.2014
The Russian Defense Ministry holds a press conference on the details of MH17 crash in eastern Ukraine. Defense Ministry reports that on the day of the catastrophe, a Ukrainian SU-25 fighter jet gaining height towards the Boeing 777. Calling for Kiev to explain why the fighter jet was tracking the airplane.





Veröffentlicht am 21.07.2014
Award winning former Associated Press reporter Robert Parry has been told by an intelligence source that the United States is in possession of satellite imagery which shows that Ukrainian troops were responsible for the shoot down of Malaysian Airlines Flight 17.



Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:



Österreich soll die Sanktionen gegen Russland sofort beenden.

   1. Es gibt keinen Anlaß, der die Sanktionen rechtfertigen würde.
   2. Das Mitmachen bei den Sanktionen der EU und der USA untergräbt die Neutralität Österreichs bzw. zeigt, dass die herrschende SPÖ-ÖVP-Regierung in Österreich nichts von der Neutralität hält. Wir wollen keinen Wirtschaftskrieg gegen Russland, sondern Frieden in Europa. Die EU zeigt sich wie so oft als Befehlsempfänger der USA. Weltweit sieht man die Folgen der verheerenden US-Kriegspolitik. Eine eigenständige Friedenspolitik ist nur außerhalb der EU möglich.
   3. Sanktionen gegen Russland schaden Österreich selbst. Die Bauern sind gleich die ersten, die jammern und vom Steuerzahler Geld für ihre Nachteile fordern. Die Bauern beklagen, daß sie nun keine Äpfel und kein Fleisch mehr nach Russland exportieren können.

Medienberichte:

7.9.2014 Kiew: NATO-Staaten liefern Waffen, USA dementieren
Frankreich, Polen und Italien wollen Waffen an die Ukraine liefern. Norwegen und USA werden genannt, haben aber dementiert.
=> http://derstandard.at/2000005246263/Separatisten-und-Kiew-Truppen-werfen-sich-gegenseitig-Bruch-der-Waffenruhe?
 





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Bitte unterstützen Sie mich

Nach schweren Gefechten im Osten der Ukraine wurde mit Ach und Krach ein – brüchiger – vorläufiger Waffenstillstand ausgehandelt. Europa ist der völlig irrigen Meinung, mit Handelssanktionen Russland und damit  Präsident Wladimir Putin in die Knie zu zwingen. Da nimmt man sogar Gegensanktionen seitens Russland in Kauf.
   Ob hier bald ein wirklicher Frieden einkehrt, ist zu bezweifeln. Denn der Konflikt wird weiter geschürt, wobei viele divergierende Interessen aufeinanderprallen. Leiden müssen die Menschen – vor allem in den Städten der Ostukraine. Sie verlieren Hab und Gut, das Dach über dem Kopf und dürfen diesen auch noch hinhalten!
   Die Lage in Osteuropa ist extrem gefährlich; und sie erinnert frappant daran, was vor zwanzig Jahren Jugoslawien widerfahren ist. Angefeuert von europäischen Geheimdiensten und Stiftungen sowie durch die USA und ihre Geheimdienste hat man die Ukraine in eine Krise gedrängt, die vergleichbar ist mit dem Zerfall des Balkan – von uns hautnah miterlebt.
   Dabei wäre alles so einfach. Die Menschen auf der ganzen Welt wollen nichts anderes als in Frieden leben. Mit der Direkten Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz – jahrhundertealt und ebenso lange erfolgreich – könnten die Bürger selbst entscheiden, welche Probleme sie wie gelöst haben wollen. Die Politiker bräuchten dann  nur mehr den Willen des Volkes umsetzen. Aber die Politik will das nicht, denn: es geht um Macht, es geht um Einfluss, und es geht natürlich um das Geld! Und um Privilegien! Und das alles will man nicht auf`s Spiel setzen. Leider!
   Unterstützen sich mich bei meinem jahrzehntelangen Einsatz für die Direkte Demokratie! Der einzig richtigen Politik mit und für die Menschen!
Peter Menghin => peter.menghin@aon.at 



Die sogenannten "Friedensnobelpreisträger" ...

Die Sanktionen gegen Russland meiner Meinung nach vollkommen fehl am Platz, schon allein aus moralischen Gründen, denn, z.B. ein Obama oder die EU – beide sogenannte Nobelpreisträger – sind nicht fähig, derartige Probleme diplomatisch zu lösen.
Karl           14.9.2014



Ich bin empört über diese kriegstreiberischen Aktivitäten.

Darüber, daß in Interviews nur mehr Wortmeldungen pro EU, pro Sanktionen, pro USA und Verunglimpfungen Rußlands erlaubt sind. Gestern sagte ein Nachrichtensprecher im Radio Leitl habe „wirres Zeug“ geredet als er gegen die Sanktionen sich aussprach!!!  Mir wird übel!!! Habe den Verdacht, die EU mit USA Hand in Hand wären froh über ein Kriegsgeschehen mit Rußland, um Putin die ganze europäische Misere in die Schuhe schieben zu können.
  Die Köpfungen der Journalisten im Irak verdanken wir auch den USA, weil unter George W Bush der Irak zerstört wurde. Die USA begannen dort einen Krieg ohne UN-Mandat.  Die Zivilbevölkerung wurde rücksichtslos getötet. Da regte sich keiner auf?? Ich kann mich nur wundern. Denen ging es unter Saddam Hussein viel besser.

   Die österreichischen Politiker sind eine Schande für unser Land. Feige, charakterlose, denkfaule Verrräter an unserem Land!!!!
   Freitag, 12.9.14, Die Presse, Gastkommentar von Dr.  Karin Kneissl. Titel: „Das große Restlessen beim Bundesheer“. Unbedingt lesen!!!
Danke  - liebe Grüße - IT          14. Sept 2014



@ Aussagen von Aussenminister Kurz

Es ist schon traurig genug, dass Oesterreich von einer Kreatur als Aussenminister vertreten wird, die man nicht einmal als “Wuerstl” bezeichnen kann.
   Eigentlich muessten alle Oesterreicher die noch einigermassen alle Tassen geordnet im Schrank haben nach solchen Aussagen die Oesterreichische Staatsbuergerschaft zurueckgeben.
Mehr gibt´s dazu eigentlich nicht zu sagen.
Schoene Gruesse aus Portugal
Ihr Franz R.             12. Sept. 2014



Nicht auszuhalten, was der Kurz da von sich gibt.

Nur wenige vernünftige Aussagen.
Wenigstens gegen die Mauer, sonst ganz auf US/EU-Linie. Schämt er sich nicht, als uninformiertes Sprachrohr der Kriegshetzer aufzutreten?
lg i.       14. Sept. 2014



Was das Interview mit Außenminister Kurz zeigt:

ja das Interview mit Kurz zeigt, dass er aufgrund seines Alters doch noch kein eigenes Denken besitzt und dass er in Geschichte und in Geographie in der Schule nicht aufgepasst hat.
   Seine Aussage "was an unseren Grenzen passiert" (er scheint nicht zu wissen, dass Ungarn zwischen Österreich und der Ukraine liegt) zeigt seinen nicht vorhandenen Bildungsgrad genauso wie, dass er anscheinend noch nie etwas von der Neutralität von Österreich gehört hat.
   Er ist (wie ich das schon zu Beginn seiner Amtszeit vermutet habe) nichts anderes als eine Marionette, der von ÖVP Granden nachplappert, was diese im eintrichtern.
   Dass sein Verhalten extremst die Wirtschaft Österreichs (so hat MAN schon wegen der Russland Auftragsrückgange 20 000 Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken müssen) gefährdet, scheint im völlig egal zu sein, was auch verständlich ist, denn er bezieht sein fettes Gehalt ja ohnehin von den Steuerzahlern und muss nicht wie tausende Österreicher hart arbeiten.
   Auch scheint er völlig vergessen zu haben, wie Du schreibst, dass es eine Volksabstimmung wegen der Krim gab, die ein ganz klares Votum ergab.
Nette Grüße
Dirk                  14. Sept. 2014



Versprechen, daß die NATO nicht näher an Russland heranrückt, wurde gebrochen

habe die Rede von Gregor Gysi vor dem Bundestag gehört. Er sprach mir ganz aus dem Herzen. Daß nämlich damals Außenminister Genscher, der amerikanische und andere Außenminister dem Gorbatschow versprachen, daß die NATO nicht näher an Rußland heranrücken würden etc. Das alles wurde gebrochen.
   Rußland wird in die Enge getrieben. Daß die Ukraine im Osten zu Rußland tendiert. Die Westurkraine zum Westen, also die Ukraine selbst gespalten ist. Die Ukraine eine Neutraität, auf keinen Fall einen NATO Anschluß braucht und daß sie sowohl mit dem Westen als auch mit Rußland Geschäfte machen dürfen muß und nicht entweder oder.
Gruß – Inge T.         5. Sept. 2014