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unkontrollierte Grenzen

THEMA: unkontrollierte EU-Außengrenzen, Staatsgrenzen und Abschaffung der Grenzkontrollen

keine Grenzkontrollen mehr innerhalb der EU

keine Grenzkontrollen mehr

* Der Hauptzweck der Grenzkontrolle ist es, die illegale Einreise in ein Land zu verhindern. Eine legale Einreise ist nur Inhabern der jeweiligen eigenen Staatsbürgerschaft, Inhabern von Visa, sowie Diplomaten auf Dienstreise möglich.
* Österreich schaffte am 1. Mai 2004 die Grenzkontrollen an fast allen österreichischen  Staatsgrenzen ab. Derzeit wird nur mehr die österreichische Grenze zur Schweiz kontrolliert.
* Menschenhandel und das Verschiebereien gestohlener Autos sind über die unkontroliierten Staatsgrenzen leider ungehindert möglich.
* Löchrige EU-Außengrenzen: Illegale reisen Ausländer über Schlepperrouten z.B. an der türkisch-griechischen Grenze oder der ungarisch-serbischen Grenze in die EU ein. Dagegen kann Österreich nichts unternehmen, solange Österreich in der EU ist und das Schengen-Abkommen einzuhalten hat.
Die EU kann ihre ca 87.000 km Außengrenzen nicht oder nicht ausreichend kontrollieren. Dazu gehören 14.000 Kilometer EU-Außengrenze am Land und 73.383 Kilomter EU-Außengrenze an Küsten.

 EU-Land

 Küstenlänge in km

 Belgien

           67

 Bulgarien

         354

 Dänemark

      7.314

 Deutschland

      2.389

 Estland

      3.794

 Finnland

      1.250

 Frankreich

      4.853

 Großbritannien 

    12.429

 Griechenland

    13.676

 Irland

      1.448

 Italien

      7.600

 Kroatien

      5.835

 Lettland

         498

 Litauen

           90

 Niederlande

         451

 Polen

         440

 Portugal

      1.793

 Rumänien

         225

 Schweden

      3.218

 Slowenien

           47

 Spanien

      4.964

 Zypern

         648

 Summe

     73.383

 

 

VORTEILE:

* kein Stau an der Grenze
* keine Kosten für Zöllner
* ohne Grenzkontrollen hat man mehr das Gefühl von Freiheit.
 

NACHTEILE:

* unkontrollierte Staatsgrenzen bewirken Sicherheitsprobleme: mehr Haus- und Wohnungseinbrüche, Autodiebstahl mit verschiebung nach Osteuropa, Menschenhandel, illegaler Einwanderer, Zigarttenschmuggel
* Gefühl der Schutzlosigkeit und Angstgefühle in der Bevölkerung
* Italien und Dänemark halten sich nicht an geltendes Recht der Schengen-Verträge. Durch diesen Rechtsbruch verliert der EU-Rechtsstaat an Vertrauenswürdigkeit. Immer deutlicher werden die Willkürakte in der EU erkennbar.
 

Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:



* Österreich sollte so rasch wie möglich aus den EU-Schengen-Verträgen aussteigen.
* Grenzkontrollen wieder einführen 
* den Kriminalitätstourismus stoppen
 



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Anfrage zum Thema Waffen

Sehr geehrte Damen und Herren,
mich interessiert Ihr Standpunkt zum Thema Waffen.
Wie stehen Sie dazu?
In den letzten Monaten ist es wieder vermehrt in den Medien zu finden.  Medien schreiben viel wenn der Tag lang ist - daher wende ich mich direkt an Sie mit dieser Frage. Mir ist eine ehrliche Antwort sehr wichtig.
Vielen Dank für Ihre Antwort
mit freundlichen Grüßen
Rita B.        31 März 2015

Dazu EUAUS: Wir glauben auch, daß die ganze (Privat-) Waffendiskussion mit der steigenden Kriminalität zusammenhängt. Die Kriminalität ist wiederum eine Folge der unkontrollierten Staatsgrenzen und den extrem hohen Zuwanderung. Dadurch entstehen in Österreich gerade ein Negativrekord an Arbeitslosen, Lohnverfall und soziale Probleme. Diese wird man nicht mit (privater) Schußwaffengewalt stoppen können. Viel besser wäre es, das Problem an der Wurzel zu packen.
Ein Grund mehr für den EU-Austritt Österreichs zu sein, Grenzkontrollen wieder einzuführen und die Massenzuwanderung zu stoppen. Österreich braucht wieder mehr Polizei und Polizeidienststellen und nicht weniger. Dann kann die Polizei auch wieder für normale Zustände in Österreich sorgen.



Österreichische Kriminalitätsbilanz des Jahres 2011

Das Jahr ist zu Ende gegangen und die Bilanz der Kriminalität in unserem Lande ist wahrhaft traurig. Die amtlichen Zahlen sind brutal geschwindelt, man belügt die Bürger statistisch. Die Zählweisen werden dauernd verändert und angepaßt, Vergleiche sind kaum mehr möglich. Und so kann man immer wieder stolz behaupten, die Kriminalität würde zurückgehen oder gleichbleiben. Nichts davon stimmt und jeder weiß das. Wir stehen vor einem sicherheitspolitischen Desaster.

Die Ursachen sind bekannt:
Grenzöffnung, eine kuschelweiche Justiz, Behinderung der Exekutive, die Erziehung der Bürger zu Opfern. Die Leute, die an der Front stehen, erzählen Geschichten, die unglaublich klingen aber leider nur zu wahr sind. Wer eine Zeitung aufschlägt, findet auf jeder Seite Berichte über Raubüberfälle, Gewalttaten, Morde, Mordversuche, Einbrüche. Die Täter werden entweder nicht gefaßt oder wenn man sie erwischt, höchstens auf freiem Fuß angezeigt. Woher sie kommen, ist klar, auch wenn das meistens schamhaft verschwiegen wird. Man sollte eine Statistik machen, die sich nach der Herkunft der Täter orientiert. Die Verbrechen begehen nämlich in der Hauptsache Menschen, die von Rechts wegen gar nicht in unserem Lande sein sollten. Wären diese Leute nicht da, könnten wir uns nach meiner Schätzung etwa 80% der Verbrechen ersparen. Allerdings werden wir so eine Statistik nie zu sehen bekommen. Zumindest solange unsere derzeitigen Sicherheitspolitiker am Ruder sind.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Georg Zakrajsek
http://www.querschuesse.at/





11.5.2013 "profil": In Deutschkreutz wird erster Grenzübergang abgerissen

Tschechisches Abrissunternehmen Demonta bekam Zuschlag für alle burgenländischen Grenzanlagen.
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, wird kommenden Mittwoch der Grenzübergang von Deutschkreutz abgerissen. Es ist der erste von sechs verwaisten Grenzstationen im Burgenland. Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) hatte im Februar verkündet, die Gebäude, die jahrzehntelang Teil des Eisernen Vorhangs gewesen waren, zu verschenken. Den Zuschlag für alle burgenländischen Grenzübergänge bekam das tschechische Abrissunternehmen Demonta, welches das gewonnene Material wiederverwerten wird. Die Grenzstationen Bonisdorf, Radkersburg, Heiligenkreuz, Klingenbach und Nickelsdorf werden in den kommenden Wochen ebenfalls abmontiert. Die Ausschreibung für den Abriss der Grenzübergänge in Niederösterreich läuft am Montag an.
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion



12.3.2012: SPÖ-Swoboda: Sarkozys Aussagen zum Verlassen des Schengen-Raums untragbar

"Die Aussagen von Präsident Sarkozy, Schengen möglicherweise auszusetzen, zeigt, wie sehr sich Sarkozy bereits auf der Verliererstraße fühlt. Dennoch sind solche Stellungnahmen von einem amtierenden Präsidenten auch während eines Wahlkampfes skandalös", so der Präsident der S&D-Fraktion, Hannes Swoboda, am Montag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. Es sei äußerst bedauerlich, wie Sarkozy immer wieder versuche, ein nationalistisches und antieuropäisches Wählersegment zu bedienen, bemerkt Swoboda weiter. "Vielleicht ist diese Haltung auch eine Reaktion darauf, dass die Merkozy-Strategie, bei der Sarkozy eine untergeordnete Rolle spielt, bei den französischen Wählerinnen und Wählern nicht gut ankommt. Dennoch sollte man von einem französischen Präsidenten auch in Wahlkampfzeiten ein verantwortungsvolleres Auftreten gerade in Sachen Europa erwarten können", betont der Fraktionsvorsitzende, denn es sei unverantwortlich, Frankreich gegen Europa und umgekehrt auszuspielen.
Rückfragehinweis: Sabine Weinberger, SPÖ-EU-Delegation, Tel.: 0043 1 40110 3612, OTS0051 2012-03-12/10:18



4.10.2011 Löchrige EU-Grenzen lassen Asylzahlen steigen 28% mehr als 2010

Die Griechenland- Krise lässt auch die Flüchtlingszahlen in Österreich explodieren. Weil die hellenische EU- Außengrenze löchrig ist, haben die Menschenhändler - via Serbien und Ungarn - praktisch freie Fahrt in unser Land. Die Asylanträge stiegen heuer in den ersten neun Monaten gegenüber 2010 um fast ein Drittel. Ganzer Artikel => krone.at vom 5.10.2011

EU-aus: nur wiedereingeführte Grenzkontrollen können uns vor unkontrollierter Zuwanderung stoppen. Die Schengen-Aussengrenzen sind durch Korruption, Personalmangel und/oder Unfähigkeit zu löchrig. 
Die Wiedereinführung von regulären Grenzkontrollen ist offenbar nur nach einem EU-Austritt möglich (siehe Dänemark, das nach einer Regierungsumbildung die Grenzkontrollen wieder aufgehoben hat, oder aufheben musste - siehe Krone vom 05.10.2011, Seinitz im Klartext, Seite 4).