EU-Austrittspartei Österreich
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EU-Wahl 2014

Anti- / EU-Wahl 2014: Von Euphorikern auch "Europawahl" genannt


Wahltermin: Sonntag 25.5.2014
Wir machen die EU-Wahl zur Anti-EU-Volksabstimmung.
Mandate: bei der EU-Wahl werden von Österreich aus 18 Abgeordnete (statt bisher 19) gewählt. Diese sind dann
5 Jahre im Amt.

Bezeichnung der wahlwerbenden Partei:
Lang: "EU-Austritt, Direkte Demokratie, Neutralität (EU-STOP)"
Kurz:  "EUSTOP
Stimmzettel: in der letzten Zeile
Wahlantritt in allen Bundesländern, somit in ganz Österreich.
Webseite => http://www.eustop.at
Twitter: => https://twitter.com/EUSTOP
Facebook: => EU-STOP auf Facebook
Anfragen und Kontakt: E-mail => info@eustop.at
 



13.6.2014: Wahlanfechtung der EU-Wahl 2014:



Abgabe des Wahleinspruch durch EUSTOP, Mag. Robert Marschall, am 13.6.2014 beim österreichischen Verfassungsgerichtshof in Wien.


Hauptgründe für den Wahleinspruch durch das Wahlbündnis EU-STOP sind: 
* Ungleichbehandlung der Parteien in Bezug auf die Kandidatur; unterschiedliche Regelung für Parlamentsparteien und Nicht-Parlamentsparteien; 
* Wählen vor Wahlbeginn mittels Briefwahl war möglich, aber klarer Weise EU-rechtlich nicht erlaubt; 
* Kundmachung von Kandidaten für die Vorzugsstimmen konnten viele Menschen nicht lesen, da in winziger Fuzzischrift (4 pt) gedruckt - teilweise auf blauen Papier; 
* Mehrfache Stimmabgabe war möglich; (Doppelstaatsbürger, EU-Bürger mit mehreren Wohnsitzen in verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten, aber klarer Weise EU-rechtlich nicht erlaubt; 
* Stimmzettel mit leerer Liste 3: (Nur wahlwerbende Parteien hätten am Stimmzettel aufscheinen dürfen;) 
* Bekanntgabe von Wahlergebnissen in Österreich um 17 Uhr und somit noch vor dem Wahlschluß der letzten Wahllokale in der EU um 23 Uhr.
Das Dokument zum Herunterladen => Wahlanfechtung EU-Wahl



EU-STOP überholte 3 Kleinparteien / Wahlbündnisse

Das Wahlbündnis EU-STOP erreichte bei der EU-Wahl 2014 2,76% der gültigen Stimmen.
   Wir liegen damit nach den NEOS auf Platz 6, noch vor "Europa anders" (KPÖ + Piratenpartei + Der Wandel) mit 2,1%, Rekos (Ewald Stadler + CPÖ) mit 1,2% und BZÖ mit 0,5%.



Wahlergebnis vom Wahlbündnis EU-STOP:



Österreich-Ergebnis EU-STOP: 2,76% (78.000 Stimmen)
 
Bundesländer-Ergebnisse EU-STOP:

 


 Bundesland 

 Stimmen 

 % 

 Niederösterreich

  21.882

 3,25%

 Oberösterreich

  13.021

 2,54%

 Wien

  11.799

 2,39%

 Steiermark

    9.450 

 2,33%

 Kärnten

    6.985

 4,15%

 Tirol

    5.140

 2,74%

 Salzburg

    4.970

 3,19%

 Burgenland

    2.976

 2,47%

 Vorarlberg

    1.674

 1,60% 

 Österreich

  77.897

 2,76%



Wahlabend in Mödling am Parteisitz





Bereits bei der ersten Hochrechnung um 17 Uhr stand fest, daß das Wahlbündnis EU-STOP die stärkste Kleinpartei - der Parteien ohne Mandate - bei der EU-Wahl 2014 geworden ist, vor "Europa anders", "Rekos" und dem BZÖ. Inklusive Briefwähler wurden es dann 2,76% der Stimmen.

25.5.2014 ORF berichtet von den Reaktionen bei EU-STOP
Mit 2,5% ist EU-STOP von jenen Parteien, die es nicht ins Parlament geschafft immerhin die stärkste.
Jörg Hofer berichtet aus den Räumlichkeiten von EU-STOP in Mödling.
Qu. => ORF TV-Thek vom 25.5.2014

25.5.2014 Kleine Zeitung: Robert Marschall von EU-Stopp: Robert Marschall von EU-Stopp hat zwar den Einzug ins EU-Parlament nicht geschafft, freut sich aber dennoch über sein Wahlergebnis. => Kleine Zeitung vom 25.5.2014 



Wozu als EU-Gegner Wählen gehen?

1. Eine Demokratie lebt - unter anderem - von Wahlen. Ohne Wahlen gäbe es entweder Chaos durch Anarchie oder Zwang durch Diktatur. Das wollen wir beides nicht. Wir wollen eine möglichst gute Vertretung des Volkes und des Volkswillens in den Parlamenten. Wir wollen die Demokratie nicht abschaffen, sondern stark verbessern, z.B. durch ein faires Wahlrecht und durch Direkte Demokratie mittels Volksabstimmungen, die vom Volk eingeleitet werden können.
2. Weil das Ankreuzen der Liste "EU-STOP" der maximale Protest gegen die EU ist.
3. Ca. 170.000 gültige Stimmen braucht EU-STOP - letzte Zeile am Stimmzettel - für ein Mandat. Jede Stimme ist ein deutliches Zeichen für den EU-Austritt Österreichs.
4. Damit die EU-Gegner im EU-Parlament eine Mehrheit bekommen. Dann wird sich sehr viel in unserem Sinne verändern.
5. Mit einem (x) für EU-STOP macht Österreich einen großen Schritt in Richtung Selbstbestimmung Österreichs.



EU-Austrittspartei im Wahlbündnis "EU-STOP":


Die Mitgliederversammlungen von NFÖ und EU-AUS haben Ende Jänner 2014 die gemeinsame Kandidatur für die kommende EU-Wahl 2014 beschlossen.
Das gemeinsame Wahlbündnis heißt EU-STOP .

Dafür setzt sich das Wahlbündnis  EU-STOP ein:

* Für ein selbstbestimmtes Österreich.
* Für den EU-Austritt Österreichs, so rasch wie möglich.
* Für echte Demokratie, mit direkter Demokratie, fairem Wahlrecht und funktionierender Gewaltentrennung
* Für die Beibehaltung der immerwährenden Neutralität Österreich laut Bundesverfassung: Keine österr. Soldaten im Ausland, keine ausländischen Soldaten in Österreich.
* Österreichisches Steuergeld muß in Österreich bleiben.

Was wir stoppen wollen:
* Stopp von EU-Erweiterungen (Serbien, Albanien. Bosnien, Mazedonien, Türkei, usw.), solange Österreich noch in der EU ist. 
* Stopp von Atomkraftwerken & EURATOM
* Stopp dem EURO-Währungswahnsinn
* Stopp dem Demokratieabbau
* Stopp der Subventionierung von Banken mit Steuerzahlergeld
* Stopp der Auslagerung von Arbeitsplätzen ins billige Ausland 
* Stopp dem Sozialabbau in Österreich
Mehr Infos => EU-STOP



EU-Austrittspartei & EU-Wahl 2014

Bei der Wahl zum Europäischen Parlament (oft auch fälschlicher Weise "Europawahl" bezeichnet) werden die 18 (bisher 19) österreichischen Abgeordneten gewählt. Da es im EU-Parlament 751 Abgeordnete gibt, haben die 18 (bisher 19) Österreicher dort so gut wie nichts mitzuentscheiden.


Antreten oder nicht?
Das Hauptziel der EU-Austrittspartei ist der EU-Austritt Österreichs, ganz gleich ob wir in einem Parlament drinnen sitzen oder nicht !!!

Die EU-Austrittspartei tritt bei der EU-Wahl 2014 an,
1. um für die Freiheit Österreichs und den EU-Austritt Österreichs im EU-Parlament unsere Stimme zu erheben. Wir wollen keine Fremdbestimmung aus Brüssel, der 15.000 dortigen EU-Lobbyisten oder der Bankkonzerne.

2. um weitere EU-Erweiterungen zu verhindern, solange Österreich EU-Mitglied ist. (geplant sind EU-Erweiterungen um Serbien, Bosnien, Albanien, Türkei, usw.). Ein EU-Erweiterungsstopp würde weniger Zuwanderer nach Österreich bedeuten und kein zusätzliches österreichisches Steuergeld kosten.

3. um anderen EU-Mitgliedsländern bei der Wiedererlangung ihrer Freiheit mittels EU-Austritt zu helfen, sobald diese einen Antrag im EU-Parlament stellen. Großbritannien wird vermutlich das erste Land sein, das aus der EU austreten wird. Eine Volksabstimmung ist bereits vom dortigen Premierminister angekündigt.

4. um weitere Fehlentwicklungen in der EU zu stoppen, z.B. Subventionen für Atomkraftwerke, weitere Bankensubventionen, Erlaubnis zum Import von gentechnisch verunreinigten Lebensmitteln, geplante Saatgutverordnung, geplante Trinkwasserprivatisierung, permanente Bürgerüberwachung im Internet & Banküberweisungen & Fluggastdaten & beim Telefonieren.

5. um gemeinsam mit anderen eu-kritischen Parteien die Mehrheit im EU-Parlament zu erlangen. Dann würde die EU wieder schrittweise auf eine Freihandelszone –so wie es der EWR war – reduziert werden. Österreich könnte seine Neutralität behalten und sogar wieder die eigene Landeswährung Schilling einführen.

6. um mehr mediale Aufmerksamkeit zu erlangen.
Bei der EU-Wahl wird es in der Wahlauseinandersetzung nur um das Thema EU gehen. Um hierbei als Partei mit ihrem Programm maximal medial berücksichtigt zu werden, muß man als Partei kandidieren. Das heißt, schon alleine der Wahlantritt der EU-Austrittspartei bei der EU-Wahl 2014 wird für erheblichen Diskussionsstoff sorgen. Im Internet berichten bereits einige Blogs über uns. 

Wenn wir ein Mandat erlangen, dann wäre das sehr, sehr hilfreich um unser Ziel schneller zu erreichen. Wenn nicht, dann dauert es eben länger, bis wir unser Ziel erreichen.

Bei der EU-Wahl sollten wir als EU-Austrittspartei jedenfalls ein ganz deutliches Zeichen für den EU-Austritt Österreichs setzen. => Unterstützungserklärungen für die EU-Wahl 2014.

Wenn wir es entgegen allen Erwartungen der Journalisten und entgegen allen Meinungsumfragen ins EU-Parlament schaffen sollten, dann werden wir uns maximal für die Interessen Österreichs einsetzen.
Der Gipfel ist dann der EU-Austritt Österreichs und die Wiedererlangung der österreichischen Selbstbestimmung.





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Auszählng in Trattenbach

Hallo
Hatten mit brief gewählt ,
5 personen im haushalt... eu stop...
haben danach bei auszählung gesehen das in trattenbach nur 2 eustop gewählt hatten...
werden die briefwähler nicht mitgezählt?...
oder erst nachgereicht?
Lg m.         9.6.2014

EUAUS: Ja, die Briefwähler werden extra gezählt.
Trattenbach im Bezirk Neukirchen 3 Stimmen
=> http://news.orf.at/wahl14/ergebnisse/#ergebnisse/318/41
Dort ist aber die Überschrift falsch. Die ORF-Ergebnisse sind ohne Wahlkartenwähler. Im Bezirk Neunkirchen hatte EUSTOP 139 Wähler, die aber nicht auf die jeweilige Gemeinde zugeordnet werden. Darunter leidet die Nachvollziehbarkeit. Das ist aber möglicher Weise genau deshalb ein guter Punkt für den Wahleinspruch !!! DANKE.



Wahlanfechtung wegen Mehrfachstimmabgabe bei der EU-Wahl

Es hat in Deutschland eine stattliche Anzahl aber auch in Ostösterreich – Grenze zu Ungarn – Personen gegeben, die doppelt wählen gegangen sind.
    Nachdem diese Personen, die in Österreich arbeiten, aber dann Ihren Verdienst an Ihrem Wohnort in Ungarn ausgeben eindeutig zu EU Profiteuren gelten,  wurde das Wahlergebnis zu Ungunsten einer EU kritischen Partei – EU STOP – verfälscht. 
   Abgesehen davon das doppelt wählen gehen ohnehin rechtswidrig ist.
Liebe Grüße
Christian             4. Juni 2014 



Dankeschön, dass Ihr EUCH die Mühe gemacht habt.

Ich verstehe eigentlich die Wähler nicht, aber wir unterstützen weiterhin den Austrittsgedanken.
Lg Johann G.   28.5.2014
EU-STOP: Viele der Nichtwähler - dabei sind überdurchschnittlich viele EU-Gegner - wußten gar nicht, daß EU-STOP am Stimmzettel stand.



i hob eich eh gwählt

i trau´s mi net laut sagen - oba i hob eich eh gwählt.

OBA SAGS NIEMANDEN WEITER! ...
(obwohl i kein so extremer EU-Austritts-Überzeugter bin wie du. Oba i glaub, ihr seids die einzig wirklich kritische EU-Stimme gwest.)
Gruss N.N.        27.5.2014



DANKE für die aufschlußreiche Detaillierung des Wahlergebnisses der EU-Wahl !

Es ist der Bewegung echt zu gratulieren …. Schade, daß es für den Einzug nicht gereicht hat !
    Es war mir leider aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, am vergangenen FR in Salzburg an besagtem Treffen teilzunehmen … Der Spot im ORF war sehr kurz … Ihre Miene schien mir eher besorgt zu sein ???
   Ich würde Sie echt gern einmal persönlich treffen  …  warum die NFÖ  … es gibt die Gruppe schon SEHR lange ….  nie so richtig „vom Fleck“ gekommen ist , das wäre einmal eine Analyse wert ! Denn : ALLES, was vom NFÖ  schriftlich kommt, ist vorbehaltlos zu begrüssen !!!
Bitte melden Sie sich – DANKEEE !
Ihr Johannes P.,   27.5.2014



Wahlbündnis für die nächste Nationalratswahl

Sehr geehrter Herr Mag.Marschall!
Gratulation zu diesem Ergebnis!
   Darf ich anregen, dieses Wahlbündnis für die nächste NR-Wahl beizubehalten und eventuell noch zu erweitern; Gemeinsamer Nenner: DIrekte DEmokratie / BürgerInitiativPartei.
   Ich denke, für die NR – Wahl müsste ein neuer Name gegeben werden, der sich so direkt vermittelt wie EU STOP in Bezug auf die EU.
Mit freundlichen Grüßen!
Brigitte R., Wien 27.5.2014



Super Ergebnis!

Ich möchte Ihnen zu diesem tollen Ergebnis herzlichst gratulieren.

Die Flyer die Sie mir geschickt haben, habe ich selbstverständlich mit Freude  ausgeteilt.
   Auch in einigen Zeitungen (Krone, Presse. Kleine Zeitung) habe ich als registrierter User, mit Nicknamen des öfteren den Link  www.euaustrittspartei.at in das Forum - Kommentare gestellt.
Ich hoffe das war im Ihrem Interesse.
Roland B.,          27.5.2014
EUAUS: Klar. Vielen Dank für Ihre Mithilfe und das Posten.



Ignorieren des Wahlergebnisses der Europawahl durch Politik und Medien

Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn man sich die Ergebnisse des Wahlkampfes - europaweit - ansieht und mit der Sendung „Hart aber Fair“ (Erg. im ARD) vom 26.05.2014 vergleicht, kommt man zur Feststellung, dass Victor Hugo Recht gehabt hat, als er sagte:
   „Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“.
Diese Erkenntnis ist auch schon bei der „Wende“ deutlich geworden. Im Unterschied zu damals versucht „das System“ (Politik und Medien) aber heute, das - verbal und durch Handlungen - zu bestreiten, um die bisherige (fehlgeschlagene) Politik fortzusetzen. ...
Karin Z.         27.5.2014



Wir sind die Wahlgewinner :-)

Hallo,
schön ist, dass der großkotzige Stadler eins drüber bekommen hat.
   Im Ganzen betrachtet sind wir die Wahlgewinner - wie ja alle anderen Parteien auch – weil die Nichtwähler zähle ich am ehesten noch zu den EU-Gegnern, nur sind diese Leute zu faul oder zu feig sich zu outen.
   Das Gesudere in den Zeitungsforen zeigt, dass jetzt wieder alle unzufrieden sind und auf die Großen schimpfen.
Wer hat aber dann die ÖVSPÖ-Sippschaft unterstützt?
   Wenn Herr Marshall sich vielleicht einen Mediencoach genommen hätte und auch ein wenig stylischer beim Outfit gewesen wäre, hätte man noch ein paar mehr überzeugen können – siehe den Obervalotten HP Martin als „Vorbild“.
   Aber, ich bin guter Dinge, dass sich – auch wenns die Rechten sind – etwas tun wird.
   Die Zeit für EU-Stopp ist schon da – nur gehört es professioneller aufgestellt und die Leute brauchen mehr Mut, um auch einmal auf die Straße zu gehen. Aber das kommt ohnehin noch.
Weiterhin viel Glück
Mit freundlichen Grüßen
Werner Sch.         27.5.2014
EU-STOP: Unsere Aktivisten waren sehr viel auf der Straße unterwegs. Anders hätten wir ein so hohes Ergebnis nicht geschafft. Bei den Medien wurden für ja leider stark benachteiligt.



Wahlwerbung / NÖ

Lieber Hr. Marschall,
zuerst herzliche Gratulation zum Wahlergebnis !!!
Und vielen Dank für das gestrige Rundschschreiben per email.
   In Zwölfaxing mit 5,1% (übrigens stäkste Gem. im Bez. WU) hat sich mein Flugblattverteilen in die Briefkästen (lediglich ca. 70 Stk. entlang d. Hptstr.nur bei den Bauernhäusern) anscheinend doch gelohnt. Mich pers. hat's auch sehr gefreut da der Aufwand nicht umsonst war.
   Aber man sieht, dass es nur am Bekanntheitsgrad Ihrer Partei gefehlt hat, kein Wunder, es war ja nur 1 Monat Zeit und schade das es keine Flugbl. mehr gab. Ich hätte locker 1000Stk. vertragen können. 
  Anm.: Das N.Ö. - Gesamtergebnis beträgt 3,2% und ist in Österreich an 2. Stelle lt. meiner Quelle (euwahl2014.bmi.gv.at)
Es hätte auch nicht mehr allzuviel für 1 Mandat gefehlt besonders bei mehr Bekanntheit und sympatisch sind Sie ja auch.
L.G. Leo B.   27.5.2014
EUAUS: Ja, unsere Flugzetteln waren ein Renner. Danke fürs Verteilen !!!



toll wie Sie sich auch medial geschlagen haben

Herzliche Gratulation,
toll wie Sie sich auch medial geschlagen haben. Sicher nicht einfach für einen Politneuling. Wenn man bedenkt, dass die Partei nur so kurze Zeit hatte, sich auf den Wahlkampf vorzubereiten, eine ganz tolle Leistung, die sicherlich bei den nächsten (EU)-Wahlen belohnt wird.
Alles Gute und
lg  Stefan    27.5.2014



habe fest Daumen gedrückt und Zettel ausgetragen

Lieber Robert,also gebetet habe ich nicht, aber fest Daumen gedrückt und Zettel ausgetragen.
Ich gratuliere ganz ganz herzlich zu Eurem Ergebnis!
Recht liebe Grüße
Ingrid H.                26. Mai 2014



Super Ergebnis

Sehr geehrter Herr Mag. Robert Marschall,
gratuliere für dieses super Ergebnis von 2,76%. In jedem Fall haben Sie viel erreicht auch wenn es leider kein Mandat wurde. Weiter kämpfen denn es wird sicher mehr EU-Austrittspartei Anhänger in der Zukunft geben.
Weiterhin viel Erfolg
MfG Gabriele J.          26. Mai 2014



Meinen Glückwunsch !

Aufrichtige Glückwünsche zu Ihrem Wahlergebnis, Ihnen und Ihrem Team, Herr Marschall !!!
Walter S.,  Wien  26. Mai 2014
EUAUS: Danke, das haben wir gemeinsam mit dem NFÖ-Team geschafft.



„In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat“, George Orwell

Sehr Herr Marschall
Auch wenn es diesmal nicht geklappt hat ein Mandat zu erringen, so danke ich Ihnen für Ihr Bemühen Österreich seine Souveränität zurückzugeben. Denke die Gegner der Wahrheit sind derzeit noch übermächtig. Dies wird nicht so bleiben. Bleiben Sie beharrlich, die Zeit arbeitet für Sie und Ihre Kollegen.
Mit besten Grüßen
Tamara H.       26.5.2014
PS. Ein Beitrag von Herrn Willy Wimmer (CDU), welcher mir vor kurzem untergekommen ist.
https://www.youtube.com/watch?v=faL4zRUdQTA



bin beeindruckt

Lieber ROBERT,
bin beeindruckt - 79 000 Wähler aus dem Stand - weiterhin viel Erfolg !    
sonnige Grüße
daniel     26.5.2014



NEOS mit 1 Mandat

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
schade, daß meine Stimme nichts genutzt hat. Aber, daß diese Neos 1 Mandat bekommen haben, schlägt dem Faß den Boden aus. Was sind das für Österreicher???
Es erklärt sich ev. daraus, daß ca. 50 % nicht zur Wahl gegangen sind. Tut mir leid!!!
Liebe Grüße – Inge T.   26. Mai 2014



Ungereimtheiten bei Wahlergebnissen:

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall!
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Teilerfolg bei den EU-Wahlen. Warum läßt mich das ungute Gefühl bei der Bekanntgabe nicht los, dass es auch bei unseren Wahlergebnissen Ungereimtheiten gibt? Wo man hinsieht und hinhört, überall EU-Kritik und dann solch ein Ergebnis? Auch bei den Nationalratswahlen war mir das Wahlergebnis schon suspekt, also irgendetwas läuft da aus dem Ruder in unserer sogenannten Demokratie. Auch die AFD bereitet eine Strafanzeige vor wegen Wahlmanipulation. Hoffe dass Sie sich weiterhin für das Volk einsetzen und sich nicht unterkriegen lassen. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Irene H.    26.5.2014



Erfolg: EU-STOP stärkste der Kleinparteien

Hallo Robert,
ich gratuliere dir zum (Teil)Erfolg. Von 0 auf 2,7% und vor allem die stärkste der Kleinparteien, sehe ich sehr wohl als Erfolg an.
Bitte jetzt nicht aufgeben und weitermachen!!!
Bei der nächsten Wahl habt ihr zumindest ein Mandat, davon bin ich überzeugt. Es werden immer mehr die euch kennen und zukünftig unterstützen werden!
Österreich braucht Veränderung und ihr seid doch für viele die einzige Möglichkeit der EU zu entkommen...
mit freundlichen Grüßen
Thomas W.    25.5.2014
EUAUS: Die nächste EU-Wahl ist erst in 5 Jahren. Darauf können wir nicht warten. Wir sollten wie bisher auch jetzt immer wieder die ärgsten EU-Fehlentwicklungen bekämpfen. Es ist mühsam, aber nichts zu tun ist für uns auch keine Alternative.



Gratulation: Mit so wenig mittel und in so kurzer Zeit ...

Erst einmal möchte ich ihnen Gratulieren mit so wenig mittel und so kurzer Zeit haben sie sehr viel erreicht das ist zu würdigen.
   Wie geht es jetzt weiter, wenn möglich möchte ich nach meinen Möglichkeiten ein klitze kleines Rädchen in ihrer Maschine werden.
   Ich bin schwerbehindert kann nicht viel unterwegs sein aber im Internet sind alle Türen auf. Als Hobby unterstütze ich einen freien Gemeinderat bei seiner Arbeit
   Mein Spezialgebiet ist alles was mit behinderten und kranken Menschen zu tun hat. Also wenn sie einmal in der Nähe von Kapfenberg oder Bruck/Mur sind vielleicht haben sie Zeit für ein paar Worte und einen Kaffee.
   Alles Gute auch weiterhin und viel Erfolg in der Politik und Gesundheit.
Mit freundschaftlichen Grüßen
Adalbert Sch.    25.5.2014
EUAUS: Die nächste EU-Wahl ist in 5 Jahren, also im Mai 2019.
Bis dahin sollten wir in jedem Bezirk einen Bezirkskoordinator haben und für jedes Bundesland einen Sprecher.
Wollen Sie uns bei Facebook und Twitter helfen?



Totschweigen in den Medien

Die Medien haben die Austritts-Partei absolut todgeschwiegen. Keine Auftritte im ZIB, Konfrontationen …  Unfassbar – diese s.g. Demokratie.
Die Bürger sind nicht zu „faul“ zur EU Wahl zu gehen, oder etwa das schöne Wetter hätte sie abgehalten. Nein. Sie sind resignativ vor dem Moloch der EU und unseren Politikern. Sie gehen durchaus BEWUSST nicht wählen.
Mind. 2/3 der Nichtwähler sind IHRE Wähler!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Christian H., Hinterbrühl 25.5.2014
EUAUS: In der ZIB 2 war ich 2x live auf Sendung, bei der ZIB 1 gab es zumindest einen Beitrag und ein paar Erwähnungen. Bei puls4-TV waren wir tatsächlich nicht eingeladen. Kurier und die Tageszeitung brachten keinen einzigen Bericht über EU-STOP.



Begeisterung und der Gratulation

ich hänge mich auch noch an mit meiner Begeisterung und der Gratulation ;-)
Robert F.    25.5.2014



ein Meilenstein ...

Möchte Ihnen und allen mitwerbenden Personen, für dieses Wahlergebnis danken und glaube, dass damit ein Meilenstein für unsere Absichten gelegt ist.
   In Zusammenarbeit mit anderen Organisationen wird im Jahr 2015, eine Volkbefragung möglich und damit auch das Thema bei den anderen Parteien "angeheizt" werden. Das Stimmenpotenzial ist bei allen Parteien vorhanden,- ausser jenen welche internationale Geschäfte betreiben.
Mit freundlichen Gruß -
Karl G. 25.5.2014



Vergleich EUSTOP - Rettet Österreich

Interessanter, statistischer Vergleich EUSTOP - Rettet Österreich:
EUSTOP hat 67.175 Stimmen erhalten.
Rettet Österreich hat (bei NR-Wahl 2008) 35.718 erhalten.
EUSTOP hat damit mit Abstand das beste Ergebnis einer substanziell EU kritischen Liste in Österreich überhaupt erreicht.
LG Uli        25.5.2014
EUAUS: Mit Briefwahlergebnis ist EU-STOP nun auf 78.000 Stimmen gekommen. Somit sind wir sogar doppelt so erfolgreich, wie Rettet Österreich und daß, obwohl wir nur 15.000 Euro an Geldmitteln hatten. Wir haben uns klar zum EU-Austritt bekannt, Rettet Österreich hatte sich kurz vor der Wahl davon distanziert.



Kopf hoch.

..auch wenn ich es nie kapieren werde, daß Menschen es zulassen, daß ihr Heimatland auf's Übelste verraten und ausverkauft wird und diese Verbrecher auch noch hoch
preisen !
Martin S.    25.5.2014



Zeichen setzten und Liste 10 wählen

Ich werde mich jetzt mit meiner Gattin in das Wahllokal begeben und wir beide werden ein Zeichen setzten und Liste 10 wählen. Begründung: Nur die Liste 10 kann glaubhaft vermitteln, dass deren Vertreter nicht zu den prall gefüllten Trögen drängen!! Viel Erfolg!
MfG. Wolfgang L., 8412 Siebing



für einen Eu Austritt und Euro Abschaffung

Werte Partei
Ihr seids die Einzigen die endlich für einen Eu Austritt und Euro Abschaffung sind.
Es wird natürlich sehr schwer sein gegen diese Maffia zu bestehen, aber meine Unterstützung haben sie.
   Es ist ja nicht mehr nachvollziebar, daß eine kleine Anzahl von Leuten  (skrupellose und fast keine Steuern zahlende Gauner)  fast das gesamte Vermögen besitzen und der Rest des Volkes wird immer ärmer (die Hauptsteuerzahler sind das arbeitende Volk und das Vermögen der Reichen wird immer mehr und fast nicht besteuert - Stiftungen usw. -z.B. diese Damen (jetzt Witwen), die sich an viel ältere, kranke Milliadäre (Flick, Horten usw.) herangemacht haben und ihre ererbten  Milliarden in Stiftungén geparkt haben und fast keine Steuern zahlen und dann noch grössenwahnsinnig noch vor ihrem Haus eine öffentliche Straße umgeleitet haben wollen. Das gehört endlich abgeschafft.
Gute Nacht armes österreichisches, arbeitendes Volk. Wehrt euch endlich.
Friedrich K.,   25. Mai 2014



Wählen oder besser nicht ? / Demokratie oder besser Diktatur?

Hallo Freunde!
 Die NFÖ mit EU-Austrittspartei hat sich ja dazu entschlossen diejenigen zu wählen, die Österreich abschaffen wollen. Um das nicht zu machen,  muss man über Parteiinteressen sehen können. Das Argument, den EU-Austritt dadurch bekannt zu machen greift zwar teilweise, aber ich kann eben nicht die Österreich-Abschaffer nocht wählen oder die Wahl dazu bewerben.
   Ich bin kosequenterweise in dem Punkt, das Antreten zu EU-Wahlen, nicht der Meinung der NFÖ und der EU-Austritts-Partei, obwohl mir das Herz blutet, wenn ich an die Arbeit und das aufgewendete Geld denke, obwohl das selbe Ziel verfolgt wird. Immerhin war ich ja auch 4 Jahre bei der NFÖ und setzte mich für die Ziele ein.

EUAUS: Hallo Helmut,
   * Die Wähler(-innen) wählen bei der EU-Wahl nicht die EU, sondern Parteien, die sie vertreten sollen. Willst DU nun von PRO-EU-Parteien vertreten werden oder von EU-STOP?
   * Mit über 100.000 Unterschriften für ein Volksbegehren erreichst Du eine einzige zwingende Diskussion im Nationalrat. Mit einem Abgeordenten ev 100 Diskussionen pro Jahr. Was bringt also mehr?
  
* Siehe Dir das Beispiel UKIP und Großbritannien an. Wie ist der so erfolgreich geworden, daß es in 2 Jahren eine Volksabstimmung über den EU-Austritt Großbritanniens gibt? => Über sein Mandat im EU-Parlament !!!
  
* Wer nicht zu Wahlen geht, wir früher oder später die Abschaffung der Demokratie ernten, denn die Demokratie lebt von der Teilnahme des Volkes an Wahlen. Man erreicht durch Wahlboykott nicht nicht Auflösung der EU, sondern die Abschaffung der Demokratie !!!
  
* Helmut, willst Du eine Diktatur und glaubst Du, daß es dann noch Volksbegehren geben wird? Wenn nein, dann solltest Du ein Vorbild sein und schleunigst wählen gehen.
LG Robert.



EU zahlt Kopfgeld für rumänische Strassenhund

Dass die EU mit unseren Steuergeldern nicht sehr sorgsam umgeht habe ich inzwischen leider oft gelesen.
Jedoch die Spitze ist, dass die EU Kopfgeld für rumänische Strassenhund zahlt. Rumänien ein MITGLIED der EU !!!.
   Wie sagte Mahatma Gandhi: Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.

   Und die EU schaut bei diesem grausamen Spiel tatenlos zu.
Ich schäme mich Bürger dieser EU zu sein.
* http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/15/eu-zahlt-kopfgeld-fuer-rumaenische-strassenhunde/
* http://www.spiegel.tv/filme/rumaenische-tierfaenger/
* http://www.grenzenlose-hundehilfe.de/strassenhunde-rumaenien.htm
* http://www.bmt-tierschutz.de/strassenhunde-rumaenien/
 
Johann Wolfgang von Goethe spricht mir vom Herzen
   Wer Tiere quält ist unbeseelt
   und Gottes guter Geist ihm fehlt,
   mag noch so vornhem drein er schaun,
   man sollte niemals ihm vertraun.
Als einfacher Bürger habe ich das Vertrauen an diese EU verloren (Mittäter). Leider sind es nur Hunde ohne wirtschaftlichen Wert und daher ohne Lobbyisten im Gegensatz zu Banken oder Großkonzerne. 
Rudolf W.       8. Mai 2014



Österreich-Patrioten,

war es knapp, oder haben mehr als die erforderlichen 2.600  echten Österreicher ihre Unterstützungserklärung abgegeben?
Zugegeben, es ist nicht leicht, sich vor den Gemeindebehörden zu "outen". Ich weiss, wovon ich rede. Ich war selbst Bediensteter einer Gemeinde. Die Unterstützer  eines Volksbegehrens werden da in einer Liste erfasst, die dem Bürgermeister vorgelegt wird. Bei der Vergabe von Baupätzen, Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen wird diese Liste "zu Rate gezogen". Gott sei Dank kann mir das alles egal sein. Ich bin 75 und Pensionist. Ich brauche weder einen Bauplatz noch eine Gemeindewohnung.
    Ich  bin Österreicher mit Leib und Seele, identifiziere mich mit Österreichs Geschichte und es ist mir die Zukunft meines Landes nicht egal. Ich bin auch glühender Europäer und Gegner der ersten Stunde "dieser" EU . Sie ist ken Friedensprojekt, wie man aktuell sieht.
EU = NATO und NATO = Krieg. Russland gegenüber wird die gleiche Einkreisungspolitik verfolgt, wie die Einkreisungspolitik Deutschlands vor dem Ersten Weltkrieg. Die anglo-amerikanischen Kriegshetzer warten nur auf einen Vorwand (siehe Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen, Atomprogramm des Irans usw.) um einen 3. Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Kriegsschauplatz wird wieder Mitteleuropa sein. So wie es in den zwei bisherigen Weltkriegen das  Ziel war, möglichst viele Deutsche zu töten, wird es auch diesmal der Fall sein.
   Es kann nur ein Europa geben. Ein Europa der Vaterländer, auf gleicher Augenhöhe, das aus seiner Geschichte gelernt hat, Nationen, die sich gegenseitig respektieren und achten.
Daran glaube ich und dafür stehe ich.
Herzliche Gratulation zum Kandidaturerfolg
Hans G. T   11.4.2014

Antwort EUAUS: Von den von uns eingereichten Unterstützungserklärungen wurden 2.711 für gültig erklärt. Somit haben wir die vom SPÖ-ÖVP-Wahlrecht vorgeschriebenen 2.600 Unterstützungserklärungen deutlich übererfüllt.



SUUUUUUUUUPER!

Das ist die erfreulichste Meldung des Tages,
liebe Grüße
Monika M.     11. April 2014



Sehr geehrter Herr Mag. Robert MARSCHALL !

Ich gratuliere herzlichst und wünsche viel, viel, viel Erfolg.  
Danke für zugesendete Info.
Mit freundlchen Grüßen
Johann H.,  ILZ  11. April 2014



Wir haben die nötigen 2600 Unterstützungserklärungen beisammen :-)

Hallo
Es freut mich sehr über diesen Erfolg.
Endlich gibt es eine wählbare Partei.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas F.       11. April 2014



Unsere Glückwünsche

Hallo Robert,
herzlichen Glückwunsch und wie froh sind wir, dass die ORF-Meldung (wieder einmal?) eine Falschmeldung war. Wir hätten sonst nicht gewußt, ob wir gar nicht, ungültig oder wie sonst wählen sollen.
Wir wünschen Dir, Herrn Pomaroli und allen Freunden und Helfern viel, viel Erfolg!
Liebe Grüße - Thomas K + Ehefrau         11. April 2014



Die EU löst sich sowieso auf

Es wird kein stein auf dem anderen bleiben. Alle alten systeme gehen und wir gehen einer wunderbaren zukunft entgegen. So steht es geschrieben und alles wird sich erfüllen.
mit freundlichen grüssen.
peter p.          6. April 2014
 
Antwort EUAUS: Ja, die Frage ist halt nur, ob Österreich aus der EU herauskommt, bevor die EU zerfällt.



Deswegen wähle ich EU-STOP:

Nach längerem Überlegen und sorgfältigem Informieren, wen ich bei der EU-Wahl wählen soll, bin ich zu folgenden Schlüssen gekommen:
   1. Diese jetzige EU dient den Konzernen und ist ein USA-Vasall.
   2. Diese EU kann man nicht wesentlich verändern (die Sprüche von "EU-Reform" sind illusorisch.)
   3. Um eine andere EU - nicht unter der Prämisse des imperialen Großkapital - aufbauen zu können, ist es notwendig, die jetzige EU - demokratisch (ohne Gewalt) und geordnet - zu zerschlagen: AUSZUTRETEN.
   4. Die Zeit zwischen der jetzigen und einer visionären EU der Zukunft, bringt bei Gott nicht zwingend Nachteile, wie man uns das einredet. Bilaterale und zwischenstaatliche Verträge werden gemeinsame Verpflichtungen, Warenverkehr, Personenverkehr, Sicherheit, etc. , regeln. Kein Moloch Brüssel, keine GMO, kein TTIP, Distanz zu NATO, Neutrale Presse, etc.
Deswegen wähle ich am 25 Mai das  Bündnis "EU Stop"
LG Dipl-Ing Elmir Georgiev / Wien     27.3.2014



EU-Austritt durch EU-Wahl?

Sehr geehrter Herr Mag Marschall,

danke für Ihre Antwort. Darf ich daraus schließen, daß wir egal was wir tun ohnedies nicht aus dieser EU austreten werden können?
MfG – Inge T... 25. März 2014

Antwort EUAUS: S.g. Fr. T....,
Jedes EU-Mitgliedsland kann aus der EU austreten.
Das ist im Artikel 50 EU-Vertrag geregelt => http://www.euaustrittspartei.at/parteiprogramm/eu-austritt/#32418
   Großbritannien zeigt auf wie es geht.
Die britische Unabhängigkeitspartei UKIP hatte mit ihrem Obmann Nigel Farage derart viel mediale Aufmerksamkeit erlangt, dass die mittlerweile in den Meinungsumfragen vor den Konservativen liegen.
Die Antwort von David Cameron ist die Zusage einer Volksabstimmung über den EU-Austritt Großbritanniens.
Das ist doch genau das, was wir auch in Österreich wollen.
Zur Volksabstimmung über den EU-Austritt kommen wir höchst wahrscheinlich nicht über ein Volksbegehren, sondern über massive Wahlniederlagen von SPÖ-ÖVP.
LG R. Marschall



Frau Rauscher sagt...

... Die Frau Rauscher sagte aber etwas, was mich eigentlich nachdenklich stimmt. Daß ich mit meiner Stimm-Abgabe zum EU-Parlament die EU legitimiere.
Bisher habe ich sie niemals legitimiert. Das heißt, ich werde nicht zu dieser Wahl gehen. Damit ist meine Unterstützungserklärung für EU-Stop vermutlich nicht so sinnvoll gewesen. Jedenfalls hätte ich die EU-Austrittspartei bei den Nationalratswahlen dringend hier in Österreich gebraucht und gewählt. Also, wundern Sie sich nicht, wenn Sie jetzt genug Unterschriften bekommen aber dann bei der Wahl keine Stimmen? Es würde aber auch natürlich viel aussagen!
Was meinen Sie dazu?
Liebe Grüße – Inge T.        25.3.2014

Antwort EUAUS:
S.g. Fr. T...,
Der EU-Beitritt Österreichs wurde durch die Volksabstimmung und dem anschließenden Bundesverfassungsgesetz legitimiert. (Lex, legis (lat.) = Gesetz; per Gesetz beschlossen)
Mit der Teilnahme oder Nicht-Teilnahme an der EU-Wahl ändert sich am EU-Parlament gar nichts.
Wenn die EU-Gegner an der EU-Wahl nicht teilnehmen, dann freuen sich jedenfalls SPÖ-ÖVP.
Das meiste, wovor meines Erachtens EU-SPÖ-ÖVP derzeit Angst haben ist EU-STOP am Stimmzettel.

Das EU-Austrittsvolksbegehren von Inge Rauscher "legitimiert" (= beschließen eines Gesetzes) übrigens keinen EU-Austritt.
Warum nicht?
Weil man mit einem Volksbegehren nicht einmal eine Volksabstimmung beschließen bzw. erzwingen kann.
Aber auch die EU-Wahl legitimiert keinen EU-Austritt und auch nicht das EU-Parlament, sondern nur die Vertreter im EU-Parlament. Die Wähler können es sich daher lediglich aussuchen, wer dort drinnen sitzen soll.

Das EU-Parlament wird durch die EU-Verträge legitimiert. Die EU-Verträge sind die Gesetzesgrundlage der Existenz des EU-Parlaments, nicht die EU-Wahl.
LG R. Marschall



Wählen gehen oder EU-Wahl boykottieren?

Ein Boykott unterstützt und verschlimmert den Status Quo.
Es ist es idealistisches Wunschdenken, zu glauben, dass, wenn viele die Wahl boykottieren. dass die Mächtigen sich ändern würden. Nein, ein Wahlboykott gibt ihnen freie Bahn, noch besser ihre Wünsche durchsetzen zu können und sie werden sich darin bestätigt fühlen, dass es Wahlen gar nicht braucht, da die Menschen eh nicht hin gehen.
   Die Abgeordneten im EU-Parlament sollten dringend durch kritische Bürger ersetzt werden, die die Vorschläge der Kommission nicht durchwinken. Wenn das nicht gelingt, werden sie weiter machen und die EU-Diktatur festigen.
   Wenn man das System boykottieren will, dann am besten durch Geldentzug. Keine Kredite nehmen, kein Geld auf der Bank halten, keine Produkte der Multis kaufen, Tauschringe etc.
   EU-Gegner werden nur ernst genommen werden, wenn sie gewählt werden.
lg Isolde           20. Februar 2014



Ihr Programm für Österreich

Endlich gibt es eine Alternative zu den pausenlosen Euphoriekundgebungen für das völlig mißratene Eu-Konstrukt!
   Die Österreicher haben zwar für den Beitritt zur EU gestimmt(die Deutschen sind erst gar nicht gefragt worden) ABER:In jedem Verein kann man zumindest über die Aufnahme neuer Mitglieder mitbestimmen,in der EU bestimmen ausrangierte Landespolitiker wer beitreten darf ohne  ihre Landsleute zu fragen.Die EU ist auf dem besten Weg die Demokratie abzuschaffen,dies stört mich noch mehr als die Rettungszahlungen an die BANGSTER!
Norwegen und die Schweiz beweisen sehr wohl daß es ohne Euro auch geht und ich habe  in der Türkei auch keinen Geschäftsmann kennengelernt der sich nach dem Euro sehnt.    Ich lebe, als Österreicher seit Jahren in Deutschland und kann Ihren Plänen für Österreich nur zustimmen. Sie klingen zwar kompromisslos und radikal, überzeugen mich aber dennoch mehr als die weichgespülten Aussagen der deutschen AfD.      
Ich wünsche Ihnen einen durchschlagenden Erfolg bei den EU-Wahlen.
mit freundlichen Grüßen
Klaus K.  13.2.2014



SPÖVP, viel Vergnügen bei der EU wahl

@ Wirtschaftsblatt vom 30.12.2013

dankeschön für diese unsägliche, unverfrorene, antidemokratische politik des jahres 2013,
viel vergnügen bei der EU wahl, vielleicht kann man auch noch die 15jährigen wahlberechtigt machen und schon im kindergarten beginnen die leute entsprechend EU freundlich und unkritisch zu indoktrinieren - das bürschen als aussenminister wäre dafür hervorragend geeignet.
   dankeschön auch für die überbordende kriminalität, die zielgerichtete umstellung der kriminalitätsstatistik usw. - woran man unschwer erkennen kann, welches interesse die einheitsparte ÖVSPÖ an der sicherheit der bevölkerung hat  -  lieber vertragstreu an offenen grenzen festhalten und bereitwillig marionetten einer EU plutokratie sein
als die interessen der bevölkerung wahrnehmen - so heißt die devise, 
   wenn jedoch grundlegende verträge - wie der maastrichtvertrag gebrochen werden, die man den leuten als sicherheitsanker der währungsstabilität verkauft hat  -  heißt es den kopf einziehen, weiter zahlen und die bürger bis zum exzess auspressen  - sowie nicht einmal den minimalanstand zu wahren pensionisten usw. die ohnehin erlogene inflationsrate abzugelten -  denn " österreich muss man nicht neu erfinden und die wirtschaft soll ja entfesselt werden"   -
  ein raab und ein figl bis herauf zu kreisky müssen bei diesen zuständen noch im grab verrückt werden  -  
ein kreisky, ein kirschschläger in der gummizelle landen wenn sie erführen, dass ein 27-jähriger student nunmehr ihr amt innehat - gratuliere und gute nacht österreich, ... 
oliver       31. Dez. 2013



EU-AUS bei der Wahl 2014 ?

Hy mein name ist christoph und ich hätte eine frage wie groß ist die chance das ihr bei der wahl 2014 dabei seid.
Christoph          29. September 2013

Antwort EUAUS: Wenn wir die 2600 Unterstützungserklärungen schaffen, dann stehen wir in ganz Österreich am Stimmzettel und dann haben wir eine große Chance.





30.12.2013 Der Kurier macht sich schon große Sorgen um die EU

von Dr. Margaretha Kopeinig, Ressortleiterin Europa
... Die EU-Wahl ist nicht irgendeine Wahl, sie ist eine Richtungsentscheidung über die Zukunft der EU. Wird die Front der Neinsager im Parlament gestärkt – und nach allen Prognosen sieht es so aus – könnte dies die ganze EU-Politik und die Gesetzgebung blockieren. Um das abzuwenden, sind jetzt ...
=> Kurier 30.12.2013



29.12.2013 CSU startet Anti-Brüssel-Wahlkampf

Die CSU geht mit drastisch formulierter Kritik an der Brüsseler EU-Kommission ins Europa-Wahljahr 2014. "Wir brauchen eine Entzugstherapie für Kommissare im Regulierungsrausch", heißt es in einem vierseitigen Strategiepapier der CSU-Landesgruppe ...
=> Der Spiegel vom 29.12.2013  

Antwort EUAUS: CDU mit pro-EU-Wahlkampf, CSU mit Anti-Brüssel-Wahlkampf ?
Das wird wieder die ultimative Wählertäuschung.
In Österreich könnte das Karas (Pro-EU) gegen Spindelegger (Anti-Brüssel) heißen. Dann können alle ÖVP wählen :-)



24.11.2013 Manager-Magazin: CSU distanziert sich für EU-Wahl von CDU

"...CDU und CSU werden personell und inhaltlich getrennt in den Europawahlkampf im Mai ziehen. CSU-Chef Horst Seehofer kündigte am Samstag an, dass die Partei mit ihrem Europapolitiker Markus Ferber einen eigenen Spitzenkandidat aufstellen werde. Zugleich machten die Delegierten mit der Wahl des Euro-Kritikers Peter Gauweiler zum stellvertretenden Parteichef deutlich, dass sie auch inhaltlich eine andere Haltung als die CDU einnehmen wollen. ..."
=> Manager-Magazin vom 24.11.2013

Antwort EUAUS: Sehr trickreich, was CDU-CSU da machen. Man merkt, der EURO ist ein Spaltpilz nicht nur von der EU, sondern auch von CDU-CSU.



18.10.2013 EU-Austrittspartei tritt bei der EU-Wahl 2014 an

Somit braucht der angebliche „EU-Rebell“ Dr Hans-Peter Martin keine Sorge haben, dass seine EU-kritischen Wähler und Wählerinnen zu FPÖ, BZÖ oder Team Stronach abwandern werden. Spitzenkandidat der EU-Austrittspartei wird voraussichtlich der EU-AUS-Parteiobmann Mag. Robert Marschall.
   Die EU-Wahl 2014 wurde von der österreichischen Bundesregierung leider immer noch nicht ausgeschrieben. Damit hat Österreich einen demokratischen Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen EU-Ländern, wo dies bereits der Fall ist. Neue Parteien wie die EU-Austrittspartei, Piratenpartei oder Christenpartei können deswegen in Österreich immer noch nicht beginnen die notwendigen Unterstützungserklärungen zu sammeln, die für eine Kandidatur bei der EU-Wahl benötigt werden.



Ausschreibung der Europawahl 2014 in Österreich offen:

Laut Ausschreibung im Europäischen Amtsblatt vom 21. Juni 2013 ist von der EU für die "Europawahl 2014" der Zeitraum 22.-25.5.2014 für alle EU-Mitgliedsländer vorgegeben. Österreich wählt an einem Sonntag und somit wird es der 25.5.2014 sein müssen.
   Am 27.8.2013, hat die deutsche Bundesregierung den 25.5.2014 als EU-Wahltag für Deutschland bestimmt. 
   Worauf wartet die österreichische Bundesregierung?
Warum wird in Österreich die EU-Wahl noch immer nicht ausgeschrieben?
Will die SPÖ-ÖVP-Regierungskoalition neue Parteien möglichst lange beim Sammeln der nötigen Unterstützungserklärungen behindern?
Wollen SPÖ-ÖVP die Kandidatur der EU-Austrittspartei verhindern?