EU-Austrittspartei Österreich
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Entstehungsgeschichte

Entstehungsgeschichte der EU-Austrittspartei:

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25.5.2014 Wahltag der EU-Wahl



Die EU-Austrittspartei trat gemeinsam mit dem "Neutralen Freien Österreich" (NFÖ) zur EU-Wahl in Österreich an. Das Wahlbündnis EU-STOP erreichte 78.000 Wählerstimmen (2,76%). Das ist viel mehr, als uns viele Journalisten und Meinungsumfragen zugetraut haben, allerdings auch um ca 50.000 Stimmen zuwenig für ein Mandat im EU-Parlament.

EUSTOP ist nun die sechstgrößte Partei Österreichs:
Wir liegen mit dem Ergebnis nach den NEOS auf Platz 6, noch vor "Europa anders" (KPÖ + Piratenpartei + Wandel) mit 2,1%, Rekos (Ewald Stadler + CPÖ) mit 1,2% und BZÖ mit 0,5%.
Das Ergebnis ist für uns sehr erfreulich, da ja bei den anderen Parteien überall langjährige Berufspolitiker angetreten sind, diese deutlich mehr finanzielle Mittel hatten und medial wesentlich umfangreicher berücksichtigt wurden.
   Im übrigen sind die vielen EU-Mißstände mit der EU-Wahl nicht zu Ende. Wir werden unseren Protest gegen die EU daher fortsetzen - leider mit beschränkten privaten Mitteln nur außerparlamentarisch, da wir leider kein Mandat erreicht  haben.



11.4.2014 Kandidatur geschafft





EU-STOP hat rechtzeitig vor Ende der Abgabefrist am 11. April 2014 um 17.00 Uhr mehr als die notwendigen 2600 Unterstützungserklärungen bei der Bundeswahlbehörde im Innenministerium abgegeben.
 
 
Mit Beschluß vom 23. April 2014 wurde EUSTOP die Listennummer 10 am Stimmzettel zugeteilt.



30.1.2014 Pressekonferenz des Wahlbündnisses "EU-STOP"


Das Wahlbündnis "EU-STOP" gab heute eine Pressekonferenz in Salzburg seine Kandidatur bei der EU-Wahl 2014 bekannt. Am Wahlbündnis EU-STOP wird das "Neutrale Freie Österreich" (NFÖ) und die EU-Austrittspartei (EUAUS) teilnehmen. Auch eine Kandidatur von parteifreien EU-Gegner ist möglich.
Anwesende Medien: APA, Der Standard, Salzburger Fenster.



26.1.2014 Bundesversammlung in Mödling

Die wichtigsten Beschlüsse der Bundesversammlung sind:
* Neuwahl des Vorstandes:
Obmann wie bisher: Mag. Robert Marschall
Schriftführerin wie bisher: Alexandra Pichler-Geritz
neue Kassierin ist Susanne Glatz
* Parteiprogramm 2014: Das Parteiprogramm wurde in seiner vorliegenden Form zum Stand Jänner 2014 beschlossen. 
* Kandidatur bei der EU-Wahl 2014 in einem Wahlbündnis gemeinsam mit dem "Neutralen Freien Österreich" beschlossen. Der Name des Wahlbündnisses wird "EU-STOP" sein.



10.1.2014 Neuer Parteisitz

Statt in Graz sind wir ab nun in Mödling:
2340 Mödling, Hauptstr. 2 / 1
 



29.9.2013: Nationalratswahl


Die EU-Austrittspartei hat die Kandidatur in Vorarlberg geschafft. 
Im Bezirk Feldkirch erreichten wir mit 0,39% die meisten gültigen Stimmen. Da wir nur in einem Bundesland antreten durften, waren wir beim ersten Wahlantritt klarer Weise chancenlos. Allerdings hat das unsere Bekanntheit in Vorarlberg deutlich erhöht.
=> Nationalratswahl



18.12.2011 EU-AUS ist auf Facebook



Seit 18. Dezember 2011 ist die EU-Austrittspartei auf
=> Facebook mit einer eigenen Fanseite vertreten.
Wir freuen uns auf möglichgst viele Fans im sozialen Netzwerk Facebook.



7.10.2011 Rechtspersönlichkeit der "EU-Austrittspartei"

Hinterlegung der Satzungen im Innenministerium am 7.10.2011


Am 7. Oktober 2011 überbrachte der Parteiobmann Mag. Robert Marschall die Satzungen und ein Exemplar des Mediums der Veröffentlichung zum Innenministerium.
Da es seitens des Innenministeriums keinen Einspruch gab, erlangte die "EU-Austrittspartei" mit der Hinterlegung der Satzungen beim innenministerium die Rechtspersönlichkeit.



15.9.2011: Gründungsversammlung (= 1. Bundesversammlung)

Gründungsversammlung der EU-Austrittspartei auf Schloß Ort in Gmunden, Oberösterreich,

Gründungsversammlung der EU-Austrittspartei auf Schloß Ort in Gmunden am 15. September 2011


   Die "EU-Austrittspartei" (Österreich) wurde im September 2011 von Mag. Robert Marschall aus Niederösterreich, Elisabeth Sabler aus Wien und Veronika Lindinger aus Oberösterreich gegründet.
   In der Gründungsversammlung am 15. September 2011 auf Schloß Ort in Gmunden (Oberösterreich) wurden die ersten Vorstandsmitglieder gewählt. Es sind dies Mag. Robert Marschall aus NÖ (Obmann und Sprecher), Elisabeth Sabler aus Wien (Schriftführerin) und Veronika Lindinger aus OÖ (Kassierin).
   Weiters wurden die Satzungen der EU-Austrittspartei beschlossen.



3.9.2011 Vorbereitendes Gründungstreffen im Schloß Belvedere

Gründungstreffen der EU-Austrittspartei im Schloss Belvedere in Wien am 3. September 2011



vlnr: Schloß Belvedere in Wien / Lindinger - Marschall - Sabler / zukünftiger Vorstand der EU-Austrittspartei; Vergrößern mit Klick ins Bild

Zur Vorbereitung der Gründung der EU-Austrittspartei trafen sich Mag. Robert Marschall, Elisabeth Sabler und Veronika Lindinger im Schloß Belvedere in Wien. Hier hielt Leopold Figl 1955 den Staatsvertrag vom Balkon in Richtung Menschenmenge. Mit dem Staatsvertrag endete die 10-jährige Besatzung Österreichs durch die "Befreiungsarmee" (richtiger Weise "Besatzungsarmee") von Sowjetunion, USA, Frankreich und Großbritannien. Mit dem Staatsvetrag erlangte Österreich wieder die vollständige Unabhängigkeit und Selbstbestimmung (= Souveränität).
   Der Gründungsgedanke der EU-Austrittspartei im Jahre 2011: Österreich soll wieder frei werden! Wir wollen den EU-Austrittsbefürwortern bei der nächsten Nationalratswahl eine wählbare Alternative zu den bisherigen im Parlament vertretenen Parteien anbieten, die ja allesamt EU-Befürworter sind. 
   Ein Entwurf der Satzungen und die nächsten Schritte zur Parteigründung wurden besprochen. 





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