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Spielfeld-Demo

2015-10-31 Demo in Spielfeld gegen die Massenzuwanderung


An der Kundgebung nahmen verschiedene Gruppen und Parteien teil. Die EU-Austrittspartei war auch dabei. Die Anzahl der Teilnehmer wurden zwischen Startplatz beim Bahnhof und Kundgebungsplatz auf der B67 in der Nähe des Grenzübergangs immer mehr. Laut Polizei waren es 500-600, laut unserer Schätzung am Höhepunkt zumindest 800 -1000 Teilnehmer.
 










Die Kundgebung verlief friedlich.





Es gab nur wenige - ca. 15 - Störenfriede der Spaßvogelpartei "Die Partei". Die Polizei war in der Überzahl und mußte nicht einschreiten. Die Anwesenheit der Polizisten genügte, damit die Gegendemonstranten auf großer Distanz blieben. 
   Die angekündigte Störaktionen der Linken (z.B. des Aktionsbündnisses Graz) blieben aus. Naja, vielleicht lernen die doch noch die demokratischen Spielregeln der Versammlungsfreiheit.
 

Die Taxis in der Warteschlange



Bei den Taxifahrern herrscht Goldgräberstimmung.
Jeder Taxler möchte gerne eine Fuhr vom Grenzübergang Spielfeld nach Salzburg machen. Die Zuwanderer müssen für die Fahrt ca 600-800 Euro zahlen. Es ist etwas verwunderlich, woher die Flüchtlinge / Asylanten / Zuwanderer soviel Geld haben. Jedenfalls läuft das Geschäft, denn sonst würden nicht soviele Taxis dort bereitstehen. Geld stinkt bekanntlich nicht. Also wollen vor allem viele Taxler aus Graz am Geschäft mit den Flüchtlingen mitnaschen. (Die Wiener Taxler hat die Wirtschaftskammer WKO inzwischen erfolgreich vertrieben.)
 

Schöner langer Demozug








Und weiter ging es auf der B67. Es wurden Fahnen geschwenkt, sowie Gedanken und Kontakte mit den Mitdemonstranten ausgetauscht.
Es wurden aber auch immer wieder Slogans skandiert, wie
   "Festung Europa, macht die Grenzen dicht",
    "Unsere Fahnen, unser Land, Jugend leistet Widerstand",
   "Immer wieder, immer wieder, immer wieder Österreich."
   "Wir sind das Volk, Wir sind das Volk",

   "Faymann raus",
   "Lügenpresse" bzw.

   "Scheiß EU, Scheiß EU".
 

Ansprachen





Der Zug erreichte bei der Shell-Tankstelle seine Endstation. (Einen Weitermarsch zu den Flüchtlingen direkt an der Staatsgrenze wurde aus Sicherheitsgründen von der Polizei untersagt.) Dort wurden von mehreren Rednern Ansprachen gehalten. 
   Es waren zahlreiche Fernsehstation und Reporter aus Österreich, Slowenien und Ungarn anwesend. Der ORF nahm für seine Nachrichtensendungen und für die Sendung "Am Schauplatz" auf. "Servus TV" führte ebenfalls Interviews mit den Kundgebungsteilnehmern noch während die Ansprachen liefen.
 





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31.10.2015 Streit zwischen Polizei und Heer: Auseinandersetzungen nach Einsatz am Grenzübergang in Spielfeld

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, kam es im Zuge eines gemeinsamen Einsatzes am Grenzübergang Spielfeld zu heftigen Kontroversen zwischen Polizei und Bundesheer. Laut "profil" ließ die Einsatzleitung der Polizei am Mittwoch, dem 28. Oktober, gegen 18 Uhr die Schleusen an der Grenze aus Sicherheitsgründen zumindest teilweise öffnen, da 3000 Flüchtlinge am Bundesstraßen-Grenzübergang versammelt waren und von slowenischer Seite 1500 weitere Personen nachrückten. Vor der Öffnung der Schleusen zogen sich die Polizeibeamten zurück. Im vorderen Pulk der Flüchtlinge blieben nur die Bundesheer-Soldaten - ohne entsprechende Schutzausrüstung wie etwa Sicherheitswesten. In der anschließenden Einsatzbesprechung gerieten Polizei- und Bundesheeroffiziere heftig aneinander. Meinungsverschiedenheiten gibt es laut "profil" auch über das taktische Vorgehen in Spielfeld. Der Vorschlag des Heeres, einen Pandur-Radpanzer zur Eindämmung drängender Flüchtlinge an der Grenze zu positionieren, wurde von der Polizei abgelehnt.
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion, Tel.: (01) 534 70 DW 3501