EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, im Wahlbündnis EU-Stop
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Team

Österreich-Team für den EU-Austritt:

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Vorstand:



Der Parteivorstand der EU-Austrittspartei besteht derzeit aus:
* Obmann: Mag. Robert Marschall 
* Schriftführerin: Alexandra Pichler-Geritz
* Kassierin: Susanne Glatz
(Wir haben mit 66% derzeit die höchste Frauenquote im Parteivorstand einer österreichischen Partei. Das hat sich so ergeben und ist nicht verpflichtend. Wir hatten aber auch schon einmal eine 66% Männerquote.)  
 

Obmann: Mag. Robert Marschall



"Für ein besseres Österreich"


"Die Leute gaben der EU einen großen Vertrauensvorschuß. Auch ich stimmte 1994 bei der Volksabstimmung für die EU. Leider hat die EU den Vertrauensvorschuß der Bevölkerung mehrfach grob mißbraucht. Die EU-Institutionen haben eine große Chance zunichte gemacht. Es ist höchst an der Zeit, dass Österreich einen Schlußstrich unter das EU-Abenteuer zieht und so rasch als möglich aus der EU austritt (wenn geht, noch bevor der EURO umfällt)."
Mag. Robert Marschall 
 
Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien (WU-Wien);
Wehrdienst abgeleistet, Unteroffizier der Reserve.
Herausgeber des Stadtmagazins Wien-konkret
bisher keine parteipolitischen Funktionen; 
Telefon: 02231-68 3 67
E-mail: marschall@euaustrittspartei.at 
Twitter: https://twitter.com/MarschallRobert
Bundespräsidentschaftswahl => http://www.marschall2016.at/ 
 

Kassierin: Susanne Glatz


"Sämtliche Versprechungen wurden von der EU gebrochen und das stört mich furchtbar. (z.B. Maastricht-Vertrag, Lissabon-Vertrag). Die Vereinigung, die angeblich so gut für die Bevölkerung ist, macht nur etwas für Konzerne, Banken, Atomfirmen. Die haben ohnedies schon genug Geld.
Die EU entscheidet über die Köpfe der Bevölkerung hinweg. Das ist abgehoben und abzulehnen."
Susanne Glatz,    Telefon: 0660 6755 002
E-mail: SusanneGlatz50@gmx.net 
 

Schriftführerin: Alexandra Pichler-Geritz


Die Fahnen der EU drehn sich nach dem Wind und die Windrichtung geben Konzerne und korrupte Politiker vor.
Menschen die über den Tellerrand des uns vorgegaukelten Politikschauspiels schauen, werden "Verschwörungstheoretiker" genannt, aber die Entwicklung der Dinge zeigt, daß sie Aufdecker von harten Fakten sind.
Riskieren Sie einen Blick, in die von Politikern und Machthabern verfaßten Dokumente wie z.B. den Codex Alimentarius, Agenda 21, Patriot Act II und unser, uns aufgezwungenes, vom österreichischen Volk nicht autorisiertes Konstrukt, des EU- und ESM Vertrages, dann werden Sie erkennen,  daß wir stückchenweise entmündigt werden und es uns unter dem Deckmantel des Schutzes, der Gesundheit usw. verkauft wird.
Ganz klar und aktuell jetzt zu ersehen, in der  geplanten Richtlinie zur Wasserprivatisierung, die von „unseren Politikern“ in Brüssel  befürwortet wird und manipulierte Medien uns das Gegenteil verkaufen.
Wenn Sie nicht in absehbarer Zeit in einer Militärdiktatur Ihr Dasein fristen wollen, dann ist es hoch an der Zeit einzugreifen, den 1. Schritt  dagegen zu setzen, und mit der Wahl der EU-Austrittspartei ein Statement zu setzen. DENN WIR SIND DER SOUVERÄN !!!!

Alexandra Pichler-Geritz
E-mail: apg@euaustrittspartei.at 



Sprecher & Kontaktpersonen:

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Auslandsösterreicher: Isolde Gmeiner


"Ein Leben ausserhalb der EU ist möglich und ganz und gar nicht unmöglich, wie viele behaupten.
Die Schweiz macht es vor. Durch die Direkte Demokratie mit rechtlich verbindlichen Volksabstimmungen kann das Volk noch direkt mitbestimmen und unsinnige Gesetze ablehnen. Ein gutes Vorbild für Österreich! Trotzdem gibt es auch in der Schweiz leider EU-hörige Politiker, die die Schweizer Souveränität und die Mitbestimmung der Bürger lieber heute als morgen entsorgen möchten. Auch in der Schweiz muss man wachsam gegen die ständigen Übernahmeversuche aus Brüssel sein.
   An alle anderen Auslandsösterreicher:
Wie geht es Euch und wie seht Ihr die EU von Eurem Land aus?"
Isolde Gmeiner
E-mail: gmeiner@euaustrittspartei.at 
Wohnhaft dzt. in der Schweiz 



EUAUS in Städten, Bezirken, Regionen:

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Wien:

EUAUS-Kontaktpersonen und Bezirkssprecher:
 

2. Bezirk (Leopoldstadt): Andreas Kasper



"Mein Name ist Andreas Kasper. Ich bin Geschäftsführer eines Klein- und Mittelbetriebes in Wien.
ad EU-Austritt: Ich bin für die Selbstbestimmung eines jeden Landes, so auch Österreich. Die aktuellen Ereignisse beweisen, wie wichtig die Selbstbestimmung ist. Frau Merkel hat keiner von uns gewählt, wir werden aber trotzdem zur Zeit von der Frau Merkel fremdbestimmt / regiert.
ad Leopoldstadt: In der Rustenschacher Allee werden derzeit die Flüchtlinge ausgeladen. Da ja keine Grenzkontrollen mehr vorhanden sind, können die ungehindert von der österreichischen Staatsgrenze bis in den Prater fahren. Da fühlen sich viele Anrainer einfach unwohl, wenn 30 Leute dort stehen und auf die Polizei warten. Es geht um die Sicherheit von Österreich, der Bürger und Arbeitsplätzen. Es gibt in Wien derzeit ohnedies schon 14% Arbeitslose. Das ist schon schlimm genug. Das ist es, warum wir unbedingt den EU-Austritt brauchen."
Andreas Kasper
E-mail: andreas.kasper@gmx.at
 

5. Bezirk (Margareten): Georg Hartl



Ich habe in der Ignaz Philipp Semmelweis – Klinik in Wien 18. Bezirk diese Welt betreten und bin dann in NÖ zur Schule gegangen. Gearbeitet habe ich viele Jahre in Tirol und Vorarlberg, aber auch im Ausland (Los Angeles, St. Petersburg). Seit über 20 Jahren lebe ich jetzt in Wien, seit 16 Jahren im 5. Bezirk, in MARGARETEN.
     Seit frühester Kindheit und in meiner ganzen Ausbildung war immer ein Schlagwort präsent, und das ist :  NEUTRALES ÖSTERREICH.   Das ist sicher kein veralteter Wert ! (immerwährend laut Staatsvertrag)  Und das lasst sich aber nicht mit einer Nato-Mitgliedschaft vereinbaren. Deshalb bin ich für den sofortigen EU-AUSTRITT !
     Das ist aber nicht das einzige, was wir sofort umsetzen müssen, sondern auch die direkte Demokratie - die nur durch Volksabstimmungen erreicht werden kann - muss jetzt umgesetzt werden. (Die Gesetze, die wir von der EU übernehmen müssen, kommen von Gremien, wie der EU-Kommission und dem EU-Rat, die nicht vom Volk gewählt wurden.). Deshalb bin ich für den sofortigen EU-AUSTRITT !
     Der EU-AUSTRITT bedeutet nicht, dass wir aus Europa austreten. Viele Staaten in Europa sind nicht in der EU und geht es dadurch besser (z.B. Schweiz, Norwegen). Deshalb bin ich für den sofortigen EU-AUSTRITT !
     Im 5. Bezirk kann man leider auch das Geschäftssterben auf den Einkaufsstraßen beobachten. Die Reinprechtsdorferstraße und die obere Wiedner Hauptstraße haben viele leerstehende Gassenlokale. Die Mieten, die Abgaben und Steuern sind einfach zu hoch. Retten wir lieber die kleinen Handwerker und Klein- und Mittelbetriebe, als die Banken mit ihren hochriskanten Spekulationen.
     Ich möchte weniger Bürokratie, weniger Ausgaben der Staatsvertreter, keine generelle Übernahme der EU-Gesetze und -Verschwendung, keine Bevormundung des Bürgers; ich möchte wieder ein
               DEMOKRATISCHES NEUTRALES ÖSTERREICH
Ich fang an damit in meinem 5. Bezirk, in MARGARETEN, darauf hinzuweisen!
Georg Hartl
Tel.: 0676-404 13 17    E-mail: euaus@aon.at
 

6. Bezirk (Mariahilf): Sissy Sabler



"Ein EU-Austritt ist seit dem Vertrag von Lissabon möglich und höchst erstrebenswert!
    Keine Angst:
Wir Österreicher wissen wie es geht. Gemeinsam können wir das Land wieder nach unseren Wünschen selbst gestalten; wie wir das ja auch vor dem EU-Beitritt hervorragend hingekriegt haben.
   
Für den 6. Bezirk:
•  Stop der Bettlermafia
•  Neue Haltestelle 13A Capistrangasse (statt der Haltestelle Mariahilfer Str., da diese nur ums Eck der Haltestelle Kirchengasse ist - und daher unnötig)
•  Wenn schon MAHÜ neu, dann wenigstens mit Projekt: essbare Stadt
•  Schärfere Kontrollen von Vermietern durch MA 50: Stichwort Betriebskostenabrechnungen
   
Mein Traum:
•  Arbeitsplätze in Österreich, statt Auslagerungen in Billiglohnländer.
•  Gesunde, natürliche, heimische Lebensmittel, statt Gentechnik und Chemie im Essen.
•  Ein sicheres Österreich, statt ein sicheres Vorhängeschloss.
•  Energieautarkie, statt neue Atomkraftwerke.
•  Ein neutrales Österreich, statt (ausländische) Panzer, die durch unser Land zu irgendwelchen Kriegsschauplätzen unterwegs sind.
•  Eine aussichtsreiche und gesicherte Zukunft für alle, statt täglicher Überlebensängste.
•  Den österreichischen Lebensstandard geniessen, statt für Banken, Konzerne und diverse Fonds zu schuften.
    Ich will wieder stolz auf unser Österreich sein!
Mit Direkter Demokratie, EFTA Beitritt und gesundem Menschenverstand ist ein Österreich  ohne EU und Euro kein Problem.
Ärmel aufkrempeln und los geht's!"
Sissy Sabler   
Tel.: 0699-1913 0763    E-mail:  sissy.sabler@chello.at
 

9. Bezirk (Alsergrund): Daniel-Stefan Hackenberg

"Als Wiener habe ich am Lycée francais maturiert, ein Jus-Studium an der Alma Mater Rudolphina nicht abgeschlossen, bin freiberuflich bei Film und TV und auch journalistisch tätig und engagiere mich seit 1999 aktiv für Umweltschutz bei einigen NGO´s. 
   Ich bin überzeugt, dass eine rasche ENERGIEWENDE hin zu ERNEUERBAREN ENERGIEN ein maßgeblicher Schritt aus der wirtschaftlichen und inhaltlichen aktuellen Sozialkrise bedeutet und fordere daher den sofortigen Austritt Österreichs aus Euratom. Gemeinsam mit einer Abkehr von fataler Wachstumsideologie, einer Stärkung geschlossener Kreisläufe und der Förderung kleinteiliger Landwirtschaft sowie von Ernährungssouveränität bedarf es ideologischer Neuausrichtung hin zu humanistisch-christlichen Werten. Neoliberalismus ist für mich ein "rotes Tuch" - mein Credo im Leben lautet "Menschlichkeit" und "Ästhetik" - für beides ist noch viel Raum im Neunten !
   Die EU betreibt hauptsächlich  konzernorientierte Politik, bei der Wohlfahrt und soziale Geborgenheit auf der Strecke bleiben. Unsere Welt ist im Umbruch. Österreich hat ideale Voraussetzungen ein Vorreiter für Nachhaltigkeit und damit verbundener sozialer Gerechtigkeit zu sein. Innerhalb der EU sind solche Ziele schwer durchzusetzen - als neutraler Kulturstaat mit einer vernünftigen Vision, lässt sich zweifellos sehr viel mehr bewegen !
   Wann - wenn nicht jetzt und wer - wenn nicht wir ?"
Daniel Hackenberg
Tel : 0650- 691 60 68    E-mail: 33sonnen@gmail.com
 

11. Bezirk (Simmering): Gerlinde Wolz



"WAS wurde aus den Worten „Österreich ist frei“?
   WO bleibt unsere Neutralität, wenn die NATO-gesteuerte EU den Konflikt in der Ukraine mitträgt?
   WO bleibt unsere Freiheit, wenn unter dem Deckmantel „Terrorismus“ unsere Bürgerrechte scheibchenweise beschnitten werden, wir total überwacht sind und total bevormundet werden (Gastronomie)?
   WO bleibt unser Gemeinwohl, wenn die Senioren, die Ihr ganzes Leben gearbeitet haben und Steuern gezahlt haben, ihrer Ersparnisse durch den schleichenden Kaufkraftverlust beraubt werden?
   WO bleibt der Friede, wenn wir durch Massenarbeitslosigkeit in einer Klassengesellschaft angekommen sind?
   WO bleiben die Journalisten, die diese Fehlentwicklung mit Nachdruck kritisieren?
   UND der Weg innerhalb der EU? Führt er zu Wohlstand für alle oder doch nur für wenige???
   DAS BESTE für Simmering: EU-Austritt"
Herzlichst Gerlinde Wolz   
Telefon: 0650-533 43 40
 

17. Bezirk (Hernals): Mag. Julia Gierlinger


"Ich bin 1978 geboren und habe das Studium der Psychologie in Wien abgeschlossen.   Bisher sammelte ich Erfahrungen vor allem im pädagogischen und arbeitsmarktpolitischen Bereich. Durch die Abwanderung vieler Firmen ins Ausland seit dem Eintritt Österreichs in die EU, um dort billige Arbeitskräfte zu erhalten, stieg die Arbeitslosigkeit in Österreich. Damit verbunden sind Konkurrenzdruck und Angst vor Arbeitsplatzverlust. Die Folgeerscheinungen wie Burnout und Depression sind mittlerweile stark verbreitet. Mit dem EU-Austritt können wieder gerechte Entlohnung und verbesserte Arbeitsbedingungen geschaffen werden.   Statt Lobbyisten der EU zu bezahlen sollte das Geld für ausreichende Kinderbetreuungspersonen zur Verfügung stehen. Kinder brauchen in den ersten Lebensjahren die liebevolle Betreuung der Eltern, erst mit ca. drei Jahren, je nach Persönlichkeit des Kindes, ist eine Unterbringung in einer Gruppe sinnvoll. Dafür sind genügend pädagogisch geschulte Personen zu finanzieren, die den Kindern eine liebevolle Betreuung bieten können. Mit dem Austritt aus der EU kann das Steuergeld statt für profitorientierte Konzerne und Banken für die Zukunft unsere Kinder eingesetzt werden."
Mag. Julia Gierlinger
 

20. Bezirk (Brigittenau): Dirk Wagner , BA MSc MSc


"Ich bin in der Brigittenau geboren und aufgewachsen.
Gerne erinnere ich  mich an meine wunderschöne Kindheit zurück. Es gab genug günstige Wohnungen für Jungfamilien und Arbeitsplätze waren zahlreich im und um den Bezirk vorhanden. Damals konnten noch Familienväter eine ganze Familie alleine ernähren. 
   Vieles hat sich seither verändert. Dies gilt besonders für das Jahr 1994 als die Volkabstimmung zur EU stattgefunden hat. „10 Jahre EU - Mehr Arbeitslose in Österreich“, war in der Dezemberausgabe der Zeitschrift News zu lesen. Nach mittlerweile 20 Jahren EU Mitgliedschaft hat sich die Arbeitslosigkeit in Österreich fast verdreifacht und in Wien liegt sie mit knapp 14% überhaupt auf einem absoluten Rekordwertwert, der nur noch in der düsteren Vorkriegszeit überboten wurde. So manche EU-phanatische Politiker versuchen sich auf das schlechte Wirtschaftswachstum auszureden. Seltsam, denn Nicht-EU Länder wie die Schweiz oder Norwegen haben trotz angeblicher Wirtschafts-Flaute die Arbeitslosenquote in den letzten zehn Jahren sogar senken können und beträgt derzeit ca. 3%  in diesen beiden Ländern (Österreich derzeit ca. 9%!!!). 
   Außerdem hat durch den EU Beitritt ein Ausverkauf von österreichischen Unternehmen stattgefunden (bekanntestes Beispiel: die Übernahme von Billa an die deutsche REWE im Jahre 1996), sodass zahlreiche Unternehmen und deren Gewinne nicht mehr in österreichischer Hand sind.  
   Auch die Kriminalität ist seit dem EU-Beitritt Österreichs stark angestiegen. Aufgrund der offenen Grenzen ist es für Kriminelle sehr einfach geworden, in ein anderes Land zu fahren, um dort ihre Verbrechen zu begehen. Gerade bei Delikten wie Einbruch oder Taschendiebstahl ist es für die Polizei fast unmöglich, die Täter zu fassen. 
   Zweifellos hat die EU nicht nur Nachteile. So können beispielsweise Konsumenten in anderen EU- Ländern zollfrei einkaufen und in den EURO-Ländern auch ohne Geldwechsel bezahlen. Doch stehen diesen wenigen Vorteilen weitaus mehr Nachteile gegenüber. Die meisten dieser bestehenden Vorteile können außerdem auch weiterhin mit bilateralen Verträgen zwischen den einzelnen Ländern behalten werden.
   Die EU Austrittspartei setzt sich gegen die „Zwangsbeglückung aus Brüssel“ und für ein freies, demokratisches und selbstbewusstes Österreich ein."
Dirk Wagner
E-mail: euaus-wagner@gmx.at
  

21. Bezirk (Floridsdorf): Patricia Schmidt-Simonsky


"Ich war von Anfang an gegen den Eintritt in die EU. Jede Form von Globalisierung ist mir zuwider. Man kann sich nur um Menschen und deren Bedürfnisse und um die Umwelt kümmern, wenn die Entscheidungsträger in den Gemeinden sitzen und nicht in Brüssel. Die EU ist eine Institution, die nur den Großkonzernen, Banken und der USA dient. Sie war nie als menschliche Gemeinschaft, sondern immer nur als Wirtschaftsgemeinschaft geplant. Die Hintergründe der Bankgeschäfte haben mich ebenfalls immer schon interessiert. Da versuche ich schon seit den 80er Jahren die Menschen aufzuklären, damit sie verstehen, was da falsch läuft.
In Floridsdorf möchte ich mich dafür einsetzen, dass die Felder und Grünflächen erhalten bleiben, die diesen Bezirk so lebenswert machen. Gemeinschaftsgärten sollen umgesetzt werden um die Zusammenarbeit zu fördern.
Ich war bereits in mehreren Organisationen tätig, die sich für das Wohl der Menschen und dieses Planeten einsetzen.
Von meiner beruflichen Seite her habe ich mir bereits viel Praxis in den Bereichen: Personalmanagement, Organisation, Office-Management, Vertrieb, Schulung, Marketing und Kundenberatung angeeignet. 
      Meine Motivation der EU-Austrittspartei beizutreten und diese zu unterstützen sind besonders folgende Punkte im Parteiprogramm für deren Umsetzung ich mich persönlich stark einsetze:
•  Selbstbestimmung Österreichs, statt EU-Fremdherrschaft
•  Regionalisierung statt Globalisierung
•  Arbeiter und Angestellte müssen von ihrer Arbeit auch leben können
•  Pensionsanpassung  zumindest in der Höhe der Inflationsrate
•  Keine Gentechnik – sondern sortenreines, regionales, gentechnikfreies Saatgut
•  Direkte Demokratie & Volksabstimmungen ausbauen
Entpolitisierung des ORF und ORF-Zwangsgebühren abschaffen
•  Mobilfunk: Ja, aber mit weniger Strahlungsbelastung
•  Hilfe für Bedürftige statt für Banken, Pleitestaaten und EU
•  Keine Staatssubventionen und Haftungsübernahmen der Republik Österreich für Banken
•  Energieautarkie Österreichs
•  Biometrische Daten schützen"
Patricia Schmidt-Simonsky
Tel.:  0650- 34 14 782   E-mail:  psvienna@chello.at 
 

23. Bezirk (Liesing): Susanne Glatz



"Laut österreichischer Verfassung geht das Recht vom Volk aus. Das ist seit dem Beitritt Österreichs in die EU nicht mehr so.  Die EU ist eine Diktatur geworden mit vollkommen sinnlosen Verordnungen (Glühlampen, Staubsauger, Duschköpfe, Topflappen und dergl.) auch solche, die Klein- und Mittelbetrieben das Leben hier schwer machen und z. T. auch Arbeitsplätze kosten. Die geheimen Verhandlungen über TTIP, CETA und TISA sind ein Beispiel, wie die Österreicher und Österreicherinnen für dumm verkauft werden sollen! Es gibt bereits genug bilaterale Verträge mit den USA!
   Dazu kommen noch unkontrollierte Staatsgrenzen, die der Kriminalität im wahrsten Sinne des Wortes Tür und Tor öffnen.
   Ich bin im 23. Bezirk in Liesing aufgewachsen und auch hier gibt es seit dieser Zeit große Veränderungen. Kleinbetriebe, Baumschulen und Gärtnereien gibt es immer weniger. Bedingt durch die grenzenlose Zuwanderung in die Stadt müssen Wohnungen her (ein gutes Beispiel ist die Carlbergergasse, wo bereits so ziemlich alle Grünflächen und andere Flächen (abgewanderte Betriebe und nicht mehr bewohnte Niedrighäuser)  mit mehrstöckigen Wohnanlagen zugepflastert sind. „In der Wiesen“ sollen sogar 62 m hohe Wohntürme errichtet werden. Da frage ich mich, wo bleibt die Wohnqualität dieser Bevölkerung, die schon jahrelang dort in Eigenheimen und 2stöckigen Wohnbauten wohnen? 
   Anderes Thema: Beispiele von Kriminalität: In der Purkytgasse gab es innerhalb von nur 10 Tagen eine Schießerei mit tödlichem Ausgang und die Aushebung einer Hanfplantage. Von Einbrüchen in wöchentlichen Abständen ganz zu schweigen.
Deshalb: Austritt aus der EU, so schnell wie möglich!
Österreich mit all seinem Reichtum erhalten, z.B. Innovationen vieler Österreicherinnen und Österreicher in allen Bereichen des Lebens, gute Lebensmittel, Wasser, Klein- und Mittelbetriebe und dergleichen"
Susanne Glatz,   
Telefon: 0660 6755 002,  E-mail: SusanneGlatz50@gmx.net 
  
 .

In den Bundesländern:

Braunau, Bezirk (OÖ): Ingrid Huber


Warum ich gegen die EU gestimmt habe und
für einen Austritt plädiere:
Aktuelles Beispiel:  Die EU hat die Grenzwerte für das Pestizid "ENDUSOLVAN" in Zuchtlachsen (Norwegen) um das ZEHNFACHE erhöhte. Dieses Pestizid beeinflusst die Fortpflanzungsfähigkeit des Menschen und die Entwicklung von Föten. Die EU kooperiert mit Monsanto in Sachen Saatgut und Pestizide. Die Herstellung von Hybridsamen (nicht fortpflanzungsfähig) wird forciert und alte Obst- und Gemüsesorten verboten. Seitens der EU ist auch künftig keine Berücksichtigung der Interessen FÜR TIERE zu erwarten, sondern es werden ausschließlich die Interessen der AUSBEUTER und die Massentierhaltung gefördert. Nur die Großkonzerne profitieren. Die EU hat es nicht geschafft den Schwerverkehr auf die Schiene zu bringen! Zu dem Argument:"Mit dem Euro wird alles BILLIGER ........hat hoffentlich nun jeder mitbekommen, dass das  Gegenteil eingetreten ist.
Ingrid Huber     huber.igka@gmail.com
 

Leoben, Bezirk (Stmk.): Heidi Kaufmann


"Ich war schon bei der Abstimmung über den Beitritt zur EU (hieß es damals nicht noch „Europäische GEMEINSCHAFT“???) dagegen, weil ich aus der europäischen Geschichte gelernt habe, dass bisher alle Großmacht- bestrebungen in einer Katastrophe für die Völker Europas geendet haben und ich die Gefahr eines Zentralismus (ähnlich dem der UdSSR) gesehen habe. Und diese Befürchtungen haben sich mehr als erfüllt. Ich sehe, dass Schritt für Schritt alle unsere – hart erkämpften - demokratischen und sozialen Errungenschaften durch die EU-Verträge zunichte gemacht werden. Obwohl der Euro die Lebenshaltungskosten der Menschen sehr verteuert hat, geht es uns in Österreich NOCH gut. Aber ich sehe die verfehlte Politik der EU in den Südländern, die in Zukunft unweigerlich auch Auswirkungen auf uns haben wird.
Weil ich in einem sozialen, neutralen und demokratischen RECHTSSTAAT leben möchte, bin ich für den EU-Austritt!
EUROPA DEN EUROPÄERN UND NICHT DER EU
WIR SIND EUROPA – ABER NICHT DER EURO ODER DIE EU."
Heidi Kaufmann
Telefon: 0650 - 525 55 71
   

NÖ-Nord: Thomas Wagner


"Nachdem Österreich mehr und mehr der Fremdbestimmung durch die EU und USA ausgesetzt ist bin ich für einen schnellstmöglichen EU Austritt Österreichs.
   Österreich muss wieder souverän werden und der EU Abzocke ein Ende gesetzt werden.
   TTIP, TISA und CETA sind nur der Anfang vom totalen Ausverkauf Europas an die globalen "Konzern- und Bankenregierungen"!
   Weil ich eine direkte Demokratie und eine ehrliche Politik für absolut essenziell halte, unterstütze ich nach 15 Jahren als Nichtwähler die EU-Austrittspartei seitdem ich sie Anfang 2014 kennengelernt habe.
   Mit der EU-Austrittspartei habe ich eine Partei gefunden mit der ich mich identifizieren kann."
Thomas Wagner
Unternehmer Druckbranche
Telefon: 0664 944 49 29   mail: thomas.wagner@dttw.at
 



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Gut, dass es solche Leute wie euch gibt

Zuerst einmal gut, dass es solche Leute wie euch gibt, die was bewegen und ein friedliches Miteinander mit freien Bürgern anstreben.
   Habe selbst schon sehr lange eine kleines Unternehmen und spüre tagtäglich am eigenen Leib  wie die Henker aus Brüssel immer schamlosere Korruptionsarbeit immer abstrakter verrichten. Als ich vom Friedensnobelpreis gehört habe, dachte ich zuerst an einen Spaß..
Gruß aus Kärnten,
G.         5. Mai 2013



Gratuliere

Als Schweizer möchte ich Euch zu Eurer Einsicht gratulieren und wünsche sehr viel und raschen Erfolg.

Freundliche Grüsse
E.S.       19. Dezember 2012