EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, für Österreich!
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Wien

EU-Austrittspartei Wien:

      Gegliedert nach den Regionalwahlkreisen:

 9A:

 Wien Innen-Süd,

 Gemeindebezirke: 3., 4., 5.

 9B:

 Wien Innen-West,

 Gemeindebezirke: 1., 6., 7., 8., 9.

 9C:

 Wien Innen-Ost,

 Gemeindebezirke: 2., 20.

 9D:

 Wien Süd,

 Gemeindebezirke: 10., 11., 12.

 9E:

 Wien Süd-West,

 Gemeindebezirke: 13., 14., 15., 23. 

 9F:

 Wien Nord-West,

 Gemeindebezirke: 16., 17., 18., 19.

 9G:

 Wien Nord,

 Gemeindebezirke: 21., 22.

 



RWK 9A: Wien 3., 4., 5. Bez.: Georg Hartl



Regionalwahlkreis 9A: Wien Innen-Süd,
Gemeindebezirke: 3., 4., 5.

Georg Hartl:
"Ich habe in der Ignaz Philipp Semmelweis – Klinik in Wien 18. Bezirk diese Welt betreten und bin dann in NÖ zur Schule gegangen. Gearbeitet habe ich viele Jahre in Tirol und Vorarlberg, aber auch im Ausland (Los Angeles, St. Petersburg). Seit über 20 Jahren lebe ich jetzt in Wien, seit 16 Jahren im 5. Bezirk, in MARGARETEN.
     Seit frühester Kindheit und in meiner ganzen Ausbildung war immer ein Schlagwort präsent, und das ist :  NEUTRALES ÖSTERREICH.   Das ist sicher kein veralteter Wert ! (immerwährend laut Staatsvertrag)  Und das lasst sich aber nicht mit einer Nato-Mitgliedschaft vereinbaren. Deshalb bin ich für den sofortigen EU-AUSTRITT !
     Das ist aber nicht das einzige, was wir sofort umsetzen müssen, sondern auch die direkte Demokratie - die nur durch Volksabstimmungen erreicht werden kann - muss jetzt umgesetzt werden. (Die Gesetze, die wir von der EU übernehmen müssen, kommen von Gremien, wie der EU-Kommission und dem EU-Rat, die nicht vom Volk gewählt wurden.). Deshalb bin ich für den sofortigen EU-AUSTRITT !
     Der EU-AUSTRITT bedeutet nicht, dass wir aus Europa austreten. Viele Staaten in Europa sind nicht in der EU und geht es dadurch besser (z.B. Schweiz, Norwegen). Deshalb bin ich für den sofortigen EU-AUSTRITT !
     Im 5. Bezirk kann man leider auch das Geschäftssterben auf den Einkaufsstraßen beobachten. Die Reinprechtsdorferstraße und die obere Wiedner Hauptstraße haben viele leerstehende Gassenlokale. Die Mieten, die Abgaben und Steuern sind einfach zu hoch. Retten wir lieber die kleinen Handwerker und Klein- und Mittelbetriebe, als die Banken mit ihren hochriskanten Spekulationen.
     Ich möchte weniger Bürokratie, weniger Ausgaben der Staatsvertreter, keine generelle Übernahme der EU-Gesetze und -Verschwendung, keine Bevormundung des Bürgers; ich möchte wieder ein
               DEMOKRATISCHES NEUTRALES ÖSTERREICH
Ich fang an damit in meinem 5. Bezirk, in MARGARETEN, darauf hinzuweisen!"
 
Georg Hartl
Tel.: 0676-404 13 17    E-mail: euaus@aon.at
 



RWK 9B: Wien 1., 6., 7., 8., 9. Bez.: Sissy Sabler



Regionalwahlkreis 9B: Wien Innen-West,
Gemeindebezirke: 1., 6., 7., 8., 9.

"Ein EU-Austritt ist seit dem Vertrag von Lissabon möglich und höchst erstrebenswert!
    Keine Angst:
Wir Österreicher wissen wie es geht. Gemeinsam können wir das Land wieder nach unseren Wünschen selbst gestalten; wie wir das ja auch vor dem EU-Beitritt hervorragend hingekriegt haben.
   
Für die Innenbezirke:
•  Stop der Bettlermafia
•  Neue Haltestelle 13A Capistrangasse (statt der Haltestelle Mariahilfer Str., da diese nur ums Eck der Haltestelle Kirchengasse ist - und daher unnötig)
•  Wenn schon MAHÜ neu, dann wenigstens mit Projekt: essbare Stadt
•  Schärfere Kontrollen von Vermietern durch MA 50: Stichwort Betriebskostenabrechnungen
   
Mein Traum:
•  Arbeitsplätze in Österreich, statt Auslagerungen in Billiglohnländer.
•  Gesunde, natürliche, heimische Lebensmittel, statt Gentechnik und Chemie im Essen.
•  Ein sicheres Österreich, statt ein sicheres Vorhängeschloss.
•  Energieautarkie, statt neue Atomkraftwerke.
•  Ein neutrales Österreich, statt (ausländische) Panzer, die durch unser Land zu irgendwelchen Kriegsschauplätzen unterwegs sind.
•  Eine aussichtsreiche und gesicherte Zukunft für alle, statt täglicher Überlebensängste.
•  Den österreichischen Lebensstandard geniessen, statt für Banken, Konzerne und diverse Fonds zu schuften.
    Ich will wieder stolz auf unser Österreich sein!
Mit Direkter Demokratie, EFTA Beitritt und gesundem Menschenverstand ist ein Österreich  ohne EU und Euro kein Problem.
Ärmel aufkrempeln und los geht's!"
Sissy Sabler   
Tel.: 0699-1913 0763    E-mail:  sissy.sabler@chello.at
 



RWK 9C: 2., 20. Bez.: Dirk Wagner , BA MSc MSc



Regionalwahlkreis 9C: Wien Innen-Ost, 
Gemeindebezirke: 2., 20.

Dirk Wagner:
"Ich bin in der Brigittenau geboren und aufgewachsen.
Gerne erinnere ich  mich an meine wunderschöne Kindheit zurück. Es gab genug günstige Wohnungen für Jungfamilien und Arbeitsplätze waren zahlreich im und um den Bezirk vorhanden. Damals konnten noch Familienväter eine ganze Familie alleine ernähren. 
   Vieles hat sich seither verändert. Dies gilt besonders für das Jahr 1994 als die Volkabstimmung zur EU stattgefunden hat. „10 Jahre EU - Mehr Arbeitslose in Österreich“, war in der Dezemberausgabe der Zeitschrift News zu lesen. Nach mittlerweile 20 Jahren EU Mitgliedschaft hat sich die Arbeitslosigkeit in Österreich fast verdreifacht und in Wien liegt sie mit knapp 14% überhaupt auf einem absoluten Rekordwertwert, der nur noch in der düsteren Vorkriegszeit überboten wurde. So manche EU-phanatische Politiker versuchen sich auf das schlechte Wirtschaftswachstum auszureden. Seltsam, denn Nicht-EU Länder wie die Schweiz oder Norwegen haben trotz angeblicher Wirtschafts-Flaute die Arbeitslosenquote in den letzten zehn Jahren sogar senken können und beträgt derzeit ca. 3%  in diesen beiden Ländern (Österreich derzeit ca. 9%!!!). 
   Außerdem hat durch den EU Beitritt ein Ausverkauf von österreichischen Unternehmen stattgefunden (bekanntestes Beispiel: die Übernahme von Billa an die deutsche REWE im Jahre 1996), sodass zahlreiche Unternehmen und deren Gewinne nicht mehr in österreichischer Hand sind.  
   Auch die Kriminalität ist seit dem EU-Beitritt Österreichs stark angestiegen. Aufgrund der offenen Grenzen ist es für Kriminelle sehr einfach geworden, in ein anderes Land zu fahren, um dort ihre Verbrechen zu begehen. Gerade bei Delikten wie Einbruch oder Taschendiebstahl ist es für die Polizei fast unmöglich, die Täter zu fassen. 
   Zweifellos hat die EU nicht nur Nachteile. So können beispielsweise Konsumenten in anderen EU- Ländern zollfrei einkaufen und in den EURO-Ländern auch ohne Geldwechsel bezahlen. Doch stehen diesen wenigen Vorteilen weitaus mehr Nachteile gegenüber. Die meisten dieser bestehenden Vorteile können außerdem auch weiterhin mit bilateralen Verträgen zwischen den einzelnen Ländern behalten werden.
   Die EU Austrittspartei setzt sich gegen die „Zwangsbeglückung aus Brüssel“ und für ein freies, demokratisches und selbstbewusstes Österreich ein."
Dirk Wagner
E-mail: euaus-wagner@gmx.at
  



RWK 9E: 13., 14., 15., 23. Bez.: Mag. Josef Wieser


Regionalwahlkreis 9E: Wien Süd-West, 
Gemeindebezirke: 13., 14., 15., 23.

Mag.  Josef Wieser, 48 Jahre alt, Büroangestellter.
"Ich habe schon 1994 gegen den EU-Beitritt gestimmt. An dieser Einstellung hat sich nichts geändert. Was immer die EU früher einmal gewesen sein mag, heute ist sie mit Sicherheit keine Friedensunion mehr, sondern ein verlängerter Arm der NATO mit dem Ziel Russland zu unterwerfen, Weltkrieg inklusive. 
   Auch beim Thema „Flüchtlinge“ bzw. Massenzuwanderung hat die EU alle entscheidenden Hebel in der Hand, sodass hier eine Änderung in Richtung Nullzuwanderung ohne EU-Austritt gar nicht mehr möglich ist. Haben Sie gewusst, dass in der Zwischenzeit auf EU-Ebene an einer neuen Schutzkategorie, und zwar dem Klimaflüchtling, gebastelt wird, dem in Zukunft ein spezieller internationaler Schutzstatus gewährt werden soll.  Wird es bald die ersten Slums in Österreich geben?  Und das alles wird hinter unserem Rücken und ohne uns zu fragen beschlossen und umgesetzt. 
   Daher bin ich jetzt auch schon bei meinem zweiten wesentlichen Punkt, warum ich die EU-Austrittspartei unterstütze und das ist die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild. Da ich meiner alten grünen Einstellung von Basisdemokratie und mündigem Bürger immer noch treu geblieben bin und im Gegensatz zum heutigen modernen Grünen den Menschen nicht als ein zu bevormundendes, von Brüssel zu steuerndes Objekt sehe, wünsche ich mir möglichst viele von der Bevölkerung selbst initiierte Volksabstimmungen. Die Kombination von EU-Austritt und direkter Demokratie wird es uns erst wieder ermöglichen, die momentane gelenkte Demokratie in ein modernes demokratisches Gemeinwesen zu verwandeln."
Ihr Mag. Josef Wieser  



RWA 9F: 16., 17., 18., 19. Bez.: Mag. Julia Gierlinger



Regionalwahlkreis 9F: Wien Nord-West, 
Gemeindebezirke: 16., 17., 18., 19.
Julia Gierlinger:
"Ich bin 1978 geboren und habe das Studium der Psychologie in Wien abgeschlossen.   Bisher sammelte ich Erfahrungen vor allem im pädagogischen und arbeitsmarktpolitischen Bereich. Durch die Abwanderung vieler Firmen ins Ausland seit dem Eintritt Österreichs in die EU, um dort billige Arbeitskräfte zu erhalten, stieg die Arbeitslosigkeit in Österreich. Damit verbunden sind Konkurrenzdruck und Angst vor Arbeitsplatzverlust. Die Folgeerscheinungen wie Burnout und Depression sind mittlerweile stark verbreitet. Mit dem EU-Austritt können wieder gerechte Entlohnung und verbesserte Arbeitsbedingungen geschaffen werden.
    Statt profitorientierte Konzerne, Banken und Lobbyisten der EU zu bezahlen, ist das Steuergeld für eine qualitativ hochwertige Betreuung unserer Kinder einzusetzen. Dazu zählt ein günstiges oder kostenfreies Angebot an psychotherapeutischer und psychologischer Behandlung für Kinder und Erwachsene, so wie es in der ärztlichen Versorgung bereits erfolgt. Nach dem Austritt aus der EU kann das Steuergeld für die Zukunft unserer Kinder effektiv verwendet werden, um die psychische und damit auch körperliche Gesundheit präventiv zu fördern."
Mag. Julia Gierlinger
 





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