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Medien in Österreich & die EU:

Die Medien werden in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Oft sind schon die Berichte über die Wirklichkeit wichtiger, als die Wirklichkeit selbst. Was sind Tatsachen und was wird als Wirklichkeit "verkauft"? Das ist oft nur sehr schwer feststellbar. Deshalb geben wir Ihnen einen Überblick über die unterschiedlichen Medienberichte. Je mehr verschiedene Quellen man hat, desto eher kann man sich zusammenreimen, was nun wirklich stimmt.

Zu beachten ist, dass manche große Medien in Österreich Millionen von Euro für Werbeinserate kassieren. Auftraggeber sind die diversen Parlaments- parteien, Ministerien und Staatsbetriebe. Da dürfen Sie sich dann nicht wundern, wenn die Berichterstattung ein bisserl einseitig ausfällt.

Die Berichterstattung zum EU-Vertrag von Lissabon war bei den allermeisten Medien keine kritische Auseinandersetzung mit dem überaus wichtigen Thema: "Ist die Europäische Union ein Fluch oder ein Segen für Österreich, gut oder schlecht? Wo liegen die Vorteile & Nachteilen, Chance & Risiken?"
Meist war nur eine erweiterte Regierungspropaganda in redaktionaller Gestalt zu lesen. Selbst die Kronenzeitung war rund um die Volksabstimmung zum EU-Beitritt Österreichs im Jahr 1994 ein massiver Befürworter des EU-Beitritts Österreichs. Herausgeber Hans Dichand bereute dies später sehr und schwenkte später in die Gegenrichtung, wie so viele Österreicher / -innen auch.
Die EU-Kritiker wurde vor der Volksabstimmung entweder gar nicht zu Wort kommen gelassen oder lächerlich gemacht. Das Staatsfernsehen ORF nahm unseres Erachtens dabei eine besonders traurige Rolle ein, obwohl der ORF laut ORF-Gesetz sogar zu einer ausgewogenen Berichterstattung verpflichtet gewesen wäre.
Überraschend, dass im Jahr 1994 trotzdem 33,4% (!) der Österreicher / -innen gegen den EU-Beitritt stimmten, trotz der medialen "Gehirnwäsche".

Jetzt hört und liest man fast nur mehr negative Berichte über die EU. Leider hat nun das österreichische Volk bei EU-Themen nichts mehr zu entscheiden, außer bei Nationalratswahlen.
Die EU-Wahlen sind für Österreich unbeutend, da Österreich ja nur ein Stimmengewicht 2,4% (18 von 751 Abgeordnete) im EU-Parlament hat.
 





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Die meisten verwechseln die EU mit Europa

Meine Einschätzung: Die meisten verwechseln die EU mit Europa, es gibt hier keine Unterscheidung mehr. Der Österreichbezug ist bei den meisten Menschen verloren gegangen. Die gut geölte Medienmaschine hat schon viele dahingehend beeinflusst, dass sie von sich nur mehr als Europäer denken sollen - Österreicher zu sein wäre kleinkariert und nicht mehr zeitgemäß. Nur mehr bei der Flüchtlingsproblematik werden die österreichischen Grenzen noch wahrgenommen, kommt sowas wie österr. Identität auf. 
Tom K.    25.9.2016



Einsparung des Heeres und der Katastrophenhilfe !

Anscheinend scheint schon das ganze Land in Gaunerei u. Korruption zu versinken. Die sauren Wiesen wurden nie trockengelegt. Wann fährt unser BP da endlich drein!? Wo sind unsere Steuer-Millionen?? Beinah ist es zum Verrücktwerden. Am Besten, man liest keine Zeitungen mehr und hört nur mehr Wetterbericht; doch da wird ja auch bereits gelogen.
   Es gibt nur eine Lösung: Raus aus der EU und sofort eine direkte Demokratie nach  Schweizer Model.
Martin Weber - Wien Oberlaa    6. Okt. 2014



EU-Gegner als Rechtsradikale beschimpft

Eine Frau Isabelle Daniel schreibt in einem österreichischen Schmierblatt, daß hinter den Anti-EU-Demonstrationen Rechtsradikale stecken.
 
Das ist wohl eine der hanebüchensten Aussagen, die dieses Blatt jemals von sich gegeben hat. Eine ständig wachsende Mehrheit in der Bevölkerung ist mehr als EU-kritisch – aber nicht weil sie aufgehetzt wurde, sondern aufgrund der Erfahrungen, die wir mit dem Brüsseler Moloch gemacht haben. Wenn man sich die vielen Millionen, die die EU für Werbung, Lobbying und sonstige Gehirnwäschen an der Bevölkerung ausgegeben hat, vor Augen hält, so hat keine andersdenkende Gruppierung eine Chance, solche enormen Geldmittel aufzubringen und gegen den Moloch EU erfolgreich anzukämpfen. Die EU-Skepsis ist nur durch die Taten der EU und dem menschenverachtenden Umgang mit der Bevölkerung entstanden, aber keineswegs durch Rechtsradikale oder andere Gruppierungen. Die EU-Gegner kommen aus allen Bevölkerungskreisen, aus allen politischen Lagern und aus allen Schichten. Das Blatt, das diese krausen Ideen verbreitet, sollte sich auf “Anti-Österreich” umbenennen, das würde bei dieser Einstellung viel besser zu ihm passen. Zur EU kann man nur noch eines sagen: Hinaus aus diesem Verein – und der erste Schritt dazu ist, das EU-Austritts-Volksbegehren zu unterschreiben.
Stephan P.
Strasshof    20.10.2011