EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, für Österreich!
Startseite EU-Austrittspartei  -->  Presse & Medien  -->  EUAUS-Presseaussendungen
  ^ Pfad
              
EUAUS-Presseaussendungen

Presseaussendungen der EU-Austrittspartei Österreichs:


Sehr geehrte Journalisten,

Bei Anfragen und Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Mag. Robert Marschall (Parteiobmann), Telefon: 0676-403 90 90 
 



18.3.2019: Klaus Woltron zum EU-Beitritt: „Ich bin betrogen worden wie nie“.

DI Dr. Klaus Woltron schrieb sich in der gestrigen Kronenzeitung seinen Frust von der Seele: „Ich bin betrogen worden wie nie. Ich selbst warb (Schande) damals für den EU-Beitritt (Erg.: Österreichs). Heute bin ich klüger. Versprochen wurde alles, gehalten nichts. …“ Und am Schluß: „Man muss einen Weg finden, ihr zu entrinnen. Überzeugende Lösungen dafür habe ich bisher nicht gehört.“   
   Er selbst hat auf den zwei Seiten auch keine Lösungen angeboten.

Dabei wäre die Lösung zum EU-Frust so einfach: Der EU-Austritt Österreichs (ÖXIT) und ein Europäischer Wirtschaftsraum (EWR).

Ganze => Presseaussendung der EU-Austrittspartei vom 18.3.2019



10.3.2019: EU-Europawahl 2019: Welche Parteien werden am Stimmzettel stehen?

Für die EU-Europawahl 2019 beginnt am Dienstag, 12. März 2019, die Sammelfrist für Unterstützungserklärungen. Die Frist dauert bis 12. April 2019. Wer mehr als 2600 Unterstützungserklärungen hat, darf antreten. Bitte nützen Sie Ihr Recht und geben Sie Ihre Unterstützungserklärung für die EU-Austrittspartei ab.
Mehr dazu => EU-Wahl 2019  
 
Ganze => Presseaussendung der EU-Austrittspartei vom 10.3.2019



03.03.2019: Robert Marschall, der EU-Austritts-Kandidat Österreichs

Die EU-Austrittspartei ist seit ihrer Gründung im Jahr 2011 klar für den EU-Austritt Österreichs (= ÖXIT). „Kommt Marschall, kommt ÖXIT“, wie es Hans-Peter Haselsteiner formulieren würde. ...
   Jetzt gilt es, die EU-Austrittspartei auf dem Stimmzettel der kommenden EU-Europawahl zu bringen. Jeder Österreicher kann von 12. März – 12. April 2019 eine Unterstützungserklärung für die Kandidatur der EU-Austrittspartei zur EU-Wahl in Österreich abgeben. In Wien ist das jetzt schon möglich. Tun Sie es!

Ganze => Presseaussendung der EU-Austrittspartei vom 3.3.2019



24.2.2019: EU-Europa wird derzeit vom (korrupten?) Rumänien aus geführt

Seit 1.1.2019 hat Rumänien die EU-Ratspräsidentschaft inne. (Ende 2018 hatte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker Zweifel an der Führungskraft der Regierung in Rumänien geäußert, was aber daran nichts änderte.) ...
   Österreich sollte dem nicht mehr tatenlos zusehen. Die EU-Austrittspartei ist für den schrittweisen EU-Austritt Österreichs. Damit könnte sichergestellt werden, dass Österreich wieder selbst im eigenen Land entscheiden kann. Es bedarf weder einer Fernsteuerung Österreichs aus Brüssel und schon gar nicht aus Bukarest.

Ganze => Presseaussendung der EU-Austrittspartei vom 24.2.2019



10.2.2018: Die (irre-)führenden Medien und (EU-)„Europa“:

Die „EU“ ist nicht „Europa“!
Europa ist ein Kontinent, der im Osten bis zum Ural-Gebirge und Ural-Fluss reicht. EU-Europa umfaßt nur 43% der Fläche Europas. Sobald Großbritannien aus der EU ausgetreten sein wird („BREXIT“), sind es nur mehr 41%. ...
   Auch wenn Österreich aus der EU austritt, so wird es weiterhin ein Teil Europas bleiben. (Zumindest in der Wirklichkeit :-)

Ganze => Presseaussendung der EU-Austrittspartei vom 10.2.2019 



28.1.2019: Bundesversammlung der EU-Austrittspartei:

Die EU-Austrittspartei (EUAUS) hat gestern ihre a.o. Bundesversammlung abgehalten. Dabei wurde eine Aktualisierung des Parteiprogramms beschlossen, sowie die Reihenfolge der EUAUS-Kandidaten zur EU-Wahl 2019 festgelegt:. 
 
Ganze => Presseaussendung der EU-Austrittspartei vom 28.1.2019  



20.1.2019: BREXIT und der EURATOM-Ausstieg Großbritanniens:

Mit dem EU-Austritt Großbritanniens (BREXIT) steigt Großbritannien am 29.3.2019 nicht nur aus der EU aus, sondern auch aus dem EURATOM-Vertrag.
   Der Grund ist laut Premierministerin Theresa May: Weil es nicht sein kann, dass Großbritannien nach einem EU-Austritt weiterhin unter der Kontrolle des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) bleibt!

Wer hätte gedacht, dass Großbritannien das atomkraftwerksfreie Österreich beim Ausstieg aus der EURATOM-Mitgliedschaft überholt?

Ganze => Presseaussendung der EU-Austrittspartei vom 20.1.2019



13.1.2019: BREXIT und was Sie von EU-freundlichen Medien meist nicht erfahren:

Bei der Stimmungsmache vieler österreichischer Medien gegen den (bösen?) BREXIT, verliert man leicht den Überblick, was denn nun die Fakten zum EU-Austritt Großbritanniens sind.

* Was jeder EU-Bürger und Österreicher wissen sollte:
* Das Ergebnis der BREXIT-Befragung.
* Wer hat den EU-Austritt Großbritanniens (BREXIT) entschieden?
* Warum die Austrittsverhandlungen UK <=> EU so seltsam ablaufen?
* Ausblick, wie es nach dem BREXIT weitergeht.  
Und noch eine gute Nachricht: Großbritannien bleibt in „Europa“ :-)

Ganze => Presseaussendung der EU-Austrittspartei vom 13.1.2019 



28.6.2016: Marschall (EUAUS): Die EU-Führung soll zurücktreten

Der Obmann der EU-Austrittspartei, Mag. Robert Marschall" fordert:
"Die EU-Führung, bestehend aus dem EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker (Luxemburg), dem EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (Deutschland) und dem EU-Ratspräsident Donald Tusk (Polen), sollte nach dem EU-Debakel bei der BREXIT-Abstimmung gemeinsam zurücktreten.
   Die EU-Führung ist hauptverantwortlich für die Fehlentwicklungen in der EU.
* Sie hauptverantwortlich dafür, daß sich die Briten mehrheitlich von der EU abwenden ("BREXIT-Referendum").
* Sie ist hauptverantwortlich für den undemokratischen Aufbau der EU
* Sie ist hauptverantwortlich für die Fehlentwicklung der EU von der geplanten Friedensunion zur einer tatsächlichen Militärunion.
* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei noch immer nicht gestoppt wurden.  
* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß die Verhandlungen zu TTIP, TISA und CETA noch immer nicht gestoppt wurden.
* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß die die EU-Außengrenzen schlecht kontrolliert wird und es zu einer massenweisen illegalen Einwanderung kommt."

=> Presseaussendung der EU-Austrittspartei vom 28. Juni 2016 





=> Kommentare & Postings eintragen