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Pressespiegel EU-Politik

Pressespiegel über EU-Themen im Jahr 2015

27.6.2016: Ansteckungsgefahr: Österreich hat großes Restrisiko für EU-Austritt

Das eigentliche Risiko des Brexit besteht darin, dass weitere EU-Länder folgen und dies die Währungsunion sprengt, schreiben die Commerzbank-Experten Jörg Krämer und Ralph Solveen in einer Studie zum Thema „Brexit: Wer ist der Nächste?“.
   Zwar erwarten die Experten in den nächsten Jahren in ihrem Hauptszenario keine EU-Austritte, das größte Restrisiko hätten aber die Kernländer der Währungsunion, besonders Österreich und die Niederlande. ...
=> Wirtschaftsblatt vom 27.6.2016



27.6.2016: Angela Merkel lehnt aus Sorge vor Fliehkräften Vertiefung der Eurozone ab.

"Es gebe große Sorge an den internationalen Finanzmärkten, dass die gesamte EU nicht mehr regierbar sei."
=> Der Standard vom 27.6.2016  



24.1.2015 Wie man die Europäische Union demoliert

EUAUS-Fragen dazu:
Werden jetzt die linken Parteien zu EU-Gegnern?
Ist dann der EU-Austritt auf einmal "links" statt "rechts"?
=> Die Presse vom 24.1.2015



24.1.2015 GREXIT & EURO & EU:

1) Variante "EU-genehm": 70%  
Man streckt die griechischen Schulden auf 100 Jahre und reduziert die Zinsen auf Null. (Anm.: So ein Taschenspielertrick würde zur EU passen.)
2) Variante "GR-Krawallo": 20%  
Es kommt zu keiner Einigung zwischen Brüssel und Athen. Tsipras schaltet auf stur und geht auf Konfrontation. Er beschließt einseitig einen Schuldenschnitt (Moratorium). Zahlungsausfall Griechenlands.
3) Variante "Sonne über Griechenland": 10% 
Die griechischen Euro-Schulden werden wie in Szenario 1 auf 100 Jahre gestreckt und die Zinsen auf Null gesetzt. Man kann dem deutschen Steuerzahler das Märchen erzählen, die Schulden wären noch da. Griechenland einigt sich mit der EU über eine Rückkehr zur Drachme mit weiterhin bestehender Mitgliedschaft im Europäischen Binnenmarkt. Die Folge wäre eine Abwertung der Drachme bis zur Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Wirtschaft unter Nutzung der Vorteile des Binnenmarktes.
=> Cashkurs von Dirk Müller  



4.1.2015 Politische Umwälzungen: Zerbröckelt bald schon die Europäische Union?

Griechenland könnte bald schon die Eurozone verlassen, in Italien arbeitet man an einem Referendum dazu, Großbritannien überlegt gar einen Komplettaustritt und in Frankreich dürfte Le Pens Front National für massive politische Turbulenzen sorgen. Immer mehr zeichnet sich ein Prozess der politischen Umwälzungen in der Europäischen Union ab.
Von Marco Maier.
Simplifizierend und etwas verallgemeinert könnte man die momentanen Tendenzen so beschreiben: Jene die drin sind wollen raus – und jene die draußen sind wollen rein. Das betrifft sowohl die EU selbst als auch die Eurozone.
=> http://www.contra-magazin.com/2015/01/politische-umwaelzungen-zerbroeckelt-bald-schon-die-europaeische-union/



Weitere Pressespiegel aus dem Jahr

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1.9.2014 Großbritannien raus aus der EU? 100 Torys stellen sich gegen Cameron

… Der britische Regierungschef David Cameron stößt mit seiner Europapolitik zunehmend auf Widerstand innerhalb der eigenen Reihen. Nach einem Bericht der Zeitung "The Independent" könnten bis zu 100 Abgeordnete von Camerons Konservativer Partei im Vorfeld der Parlamentswahl im kommenden Jahr versprechen, sich in jedem Fall für einen Austritt Großbritanniens aus der EU einzusetzen - unabhängig davon, welche Reformen Brüssel in Angriff nehmen wird.
=> ntv vom 1.9.2014