THEMA Währung: Schilling statt Euro Warum die Währung "EURO" vor dem Zerfall steht:
* Der EURO-Stabilitätspakt von Maastrich wird nicht eingehalten, auch nicht von Österreich
* Zumeist sind Politiker am Werk, die keine Ahnung von Finanzmärkten haben. Das gilt insbesondere für Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Ex-Finanzminister Josef Pröll (ÖVP). Sie sind einzig und alleine aufgrund ihres Parteibuchs in die Spitzenposition des Staates gelangt, nicht aufgrund ihrer wirtschaftlichen Fähigkeiten.
* Griechenland hat sich in die EURO-Zone mit gefälschten Daten hineingeschummelt. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis Griechenland Pleite geht.
* Neben Griechenland stehen noch Portugal, Spanien, Irland und Italien vor dem Staatsbankrott. Wer soll diese Staaten vor dem Bankrott retten?
* Die Europäische Zentralbank EZB akzeptiert seit 7. Mai 2010 griechische Staatsanleihen auf Ramschwert ("Junk-Bonds") zu Besicherung und Belehnung. Damitt hat die Europäische Zentralbank ihre eigenen Regeln gebrochen. Das kann natürlich nur schief gehen, denn sonst hätte man ja keine Regeln für die Sicherheit der Währung aufgestellt.
* Es mangelt nicht an der Kontrolle (da es alle Entscheidungsträger gewußt haben), sondern an den fehlenden Konsequenzen.
* Anstelle bankrotte Staaten Pleite gehen zu lassen wird nun versucht, mit einer ersten Rettungsaktion mit 110 Milliarden Euro Steuergeld Griechenland "zu helfen". Mittlerweile sind es 770 Milliarden Euro für die EURO-Rettung. Nachgedacht wird eine Erhöhung des angeblichen EURO-Rettungsschirmes auf 1 Billionen Euro (= 1.000.000 Millionen Euro !!!) Wer soll das bezahlen? Tatsächlich verliert der EURO dadurch an Glaubwürdigkeit und verliert bereits deutlich an Wert gegenüber Gold, den Schweier Franken und andere Währungen. Weder die Steuerzahler noch die Finanzmärkte glauben, dass Griechenland diesen als "Kredit" bezeichneten Geldbetrag und auch nicht die Zinsen jemals zurückzahlen wird. Einmal ganz ehrlich: Würden Sie einen Kredit aufnehmen um diesen als Kredit an Griechnland zu vergeben? (= Kreditfinanzierte Staatshilfe?) Und das noch dazu ohne Pfand?
* Die eigenen Politiker belügen das Volk, nicht nur in Österreich. Die Politiker in den EURO-Staaten wollen ihren Steuerzahler glaubhaft machen, dass der 110 Milliarden Euro Staatszuschuß billiger ist, als wenn Griechenland den Staatsbankrott anmelden würde. Der große Dreh: Die Politiker machen das ganze auch noch ohne Rechtsgrundlagen. Laut EU-Vertrag sind nämlich Staatszuschüsse an andere Mitgliedsländer ausdrücklich verboten. Der „Rettungspaket“ verstößt gegen das europarechtliche Bail-out-Verbot (Art. 125 AEUV = Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union / Lissabon-Vertrag). Diese angebliche Rettungsaktion ist also illegal.
* Mangelnde Akzeptanz in der Bevölkerung: Die neue Währung EURO wird als TEURO empfunden, da viele Preise bei Essen & Trinken empfindlich teurer geworden sind. VORTEILE:* Österreich könnte wieder eine eigene Währungspolitik machen. Das brächte Vorteil für die Wirtschaft und die österreichsche Bevölkerung. * Österreich muß keine Subventionen & Haftungen für marode EU-Länder mehr mitzahlen * Auswirkungen eines zu erwartenden €-Währungscrashes (EURO-Zusammenbruch) wären für Österreich viel geringer. * Bei der eigenständigen Währung Schilling könnte wieder eine geringere Inflation sichergestellt werden, weil wir nicht mit Hochinflationsländer zB Griechenland und Italien in einem Währungsgebiet wären. * Hätte Europa wieder eigenständige, nationale Währungen, dann wäre es für Konzerne und Banken wieder schwieriger die Geldpolitik zu lobbyieren und korrupieren, als wenn sie nur die EZB "lobbyieren" müßten. * Es haben ohnehin nur 17 der 27 EU-Länder derzeit den EURO als Landeswährung. EU-Länder die auch derzeit schon nicht an den EURO glauben und diesen daher nicht eingeführt haben sind: Großbritannien, Schweden, Dänemark, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Lettland, Littauen * Der Schilling ist ein nationales Symbol. Mit der Wiedereinführung des Schillings würde Österreich wieder einen Teil seiner Identität gewinnen. NACHTEILE:* Man müßte wieder beim Urlaub in anderen EURO-Ländern Geld wechseln. Die meisten zahlen aber ohnedies die Hotelrechnung im Voraus oder mittels Kreditkarte. * Preise umrechnen: bei den Preisen von Produkten müßten man wieder umrechnen. Die meisten Menschen vergleichen aber die Preise ohnedies nur bei einer handvoll geschäften in der eigenen Stadt. Weiters gibt es Preisvergleichsportale im Internet. * Firmen mit internationalem Handel müßten wieder Kurssicherungsgeschäfte tätigen. * Spesen wie beim Geldwechseln. Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:* Österreich sollte so rasch wie möglich den Schilling wieder einführen. * Die Österreichische Nationalbank könnte dann wieder eine Währungspolitik machen, die für Österreich optimal ist. * Die Österreicher und Österreicherinnen müßte nicht um ihr Erspartes zittern, so wie derzeit beim EURO * Es gebe weniger Risiko, dass die Lebensversicherungen wertlos werden oder zumindest stark an Wert verlieren. 
=> Kommentare & Postings eintragen FremdwährungskrediteHallo liebe Austrittspartei, als Fremdwährungskreditnehmer und sozusagen doch eher kritischer Beobachter, kann ich euerer Partei durchaus Aufmerksahmkeit schenken. Ich bin Finanztechnisch sicher kein Genie, doch beobachte ich fast täglich die Entwicklungen. Was wäre bei einem Austritt die Konsequenz??
Mfg Markus N. 28. April 2012
Antwort EU-aus: Derzeit ist Österreich mit Ländern wie Italien, Griechenland, Spanien, Portugal, Irland in der Einheitswährung "Euro". Diese Länder drücken ganz massiv auf den Wert der Gemeinschaftswährung „Euro“. Deshalb wird der Euro im Vergleich zum Schweizer Franken oder im Vergleich zu Gold immer weniger Wert. Daher wird es für Österreicher immer teurer zB Frankenkredite zurückzuzahlen. Hätte Österreich eine eigenständige Währung – z.B. den Schilling – dann würde der Schilling gegenüber dem Euro aufwerten und in etwa gleich bleiben zum Schweizer Franken. Allgemein kann gesagt werden, dass Fremdwährungskredite für Privatpersonen eine heiße Spekulation sind. Oft liegen auch die Banken und Finanzexperten völlig daneben. Fremdwährungskredite kann man nur als Roulettespiel betrachten und nicht als günstige Finanzierung. Wir raten von Fremdwährungskrediten ab - mit oder ohne EU-Austritt. 
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schilling wieder einführentrotz lobbyisten brauchen wir wieder eine eigene währung. und der € ist doch ein teuro oder nicht. kann ich ein händy essen kann ich ein fernseh essen uvm. aber es wird ja in denn medien verkauft als wahres wunder. selbst verständlich werde ich mit euch mitarbeiten. gruß aus dem scheinheiligen ländle ( Vorarlberg )
bernhard h. 17. April 2012 

Hauptproblem sind die Banken Werte Verantwortliche - ich empfehle Ihnen die Plattform Wissensmanufaktur zu besuchen - dann werden Sie sehen - das Hauptproblem sind die Banken auch die österreichischen und das Zinseszinssystem - es muß überhaut ein ganz neues Geld- und Währungssystem kommen mit demokratischen Banken http://www.wissensmanufaktur.net/ am 31.3. in Salzburg und am 14.4. veranstaltet Occupy Money Österreich einen Geldkongreß in Innsbruk www.geldreform.eu
glg Gernot G. 17. März 2012 

Geldschöpfung in öffentliche HandMeiner Meinung nach ist die Rückkehr zum Schilling viel zu wenig! Das gesamte Prinzip der Geldschöpfung durch private Banken muss reformiert werden. Modelle dazu gibt es schon einige: zB unter www.monetative.de oder www.wissensmanufaktur.net
Joya M. 12. Dzemeber 2011 

harter Schilling?also eurer Bestreben in allen Ehren (Ich gehöre bestimmt nich zu Euch!!!), aber wenn ihr hier schon so groß aufziehn wollt, dann beachtet doch zumindest die Tatsachen. der Schilling war nie hart, sondern an die DM gekoppelt und zu guter letzt: Victor Hugo, war der erste der die "Vereinigten Staaten von Europa" proklamiert hat (1849), also ist es etwas töricht ihn hier zu zitieren, ansonsten wünsch ich euch viel Glück, ihr ewig Gestrigen!!!
Hochachtungsvoll Fabian S. 15. November 2011
EU-aus: Da Schilling und D-Mark gekoppelt waren - wie Sie selbst sagen - war der Schilling gleich "hart" wie die D-Mark. 

Schilling war an die D-Mark gekoppeltIch finde es gut, daß sich eine neue Partei gründet, die sich hoffendlich für die Interessen österreich`s einsetzt. Aber in Ihrem Programm gibt es einen großen Fehler " harte Schilling-Währung statt notleidende EURO-Währung;" Der Schilling war nur deshalb so hart, weil er an die D-Mark gekoppelt war. Da es, so lange IM "Erika" Merkel in DE reGIERt, keine D-Mark geben wird, wird es keinen harten Schilling geben. Eine Währung kann nur dann hart sein, wenn sie an Gold gebunden wird, der sg Goldstandart. Da dieser auf Grund des nicht vorhandenseins von Gold in AT nicht funktioniert, wird es keinen haten Schilling geben.
MfG Andreas K. 23. Oktober 2011
EU-aus: Wie hart eine Währung ist hängt von mehreren Umständen ab: * Staatsverschuldung (dafür ist Österreich selbst verantwortlich) * Währungspolitik (dafür ist die Nationalbank verantwortlich, falls wir eine nationale Währung haben.) * Wirtschaftspolitik: Nur Länder, die eine annähernd gleiche Wirtschaftsleistung haben, können die Währung fix koppeln. * Die Bindung an den Goldstandard finde ich am besten, da man beim Gold nicht Schummeln kann. * Die Notenpresse ist hingegen beliebig manipulierbar und deshalb brechen Währungssysteme - die beliebig Geld drucken - früher oder später zusammen. R. Marschall, Obmann 
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15.12.2011 Viele rechnen noch in SchillingDer Schilling sitzt noch tief in den Köpfen vieler Österreicher. Eine Umfrage des , des Linzer Market-Instituts im Audtrag des ORF-Wirtschaftsmagazins €CO ergab:
Österreicher/-innen, die in Schilling umrechnen 9% der Österreicher alle Euro-Preise 36 % rechnen manchmal 38 % in Ausnahmefällen um, z. B. bei sehr hohen Beträgen. 17 % rechnen nie in Schilling umzurechnen
Haben die Österreicher/-innen Vertrauen in den EURO? 12% volles 47% „eher schon“ Vertrauen 25% haben „eher weniger“ und 13% gar kein Vertrauen.
Wird der EURO in 10 Jahren noch bestehen? 67% ja 24% nein 9% unbekannt
Zum Artikel => ORF.at 15.12.2011 

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