EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, für Österreich!
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5. Gesundheit und Umweltschutz

Kapitel 5: Gesundheit und Umweltschutz: Programm für Österreich

5.1.: EURATOM-Ausstieg und Atomkraft NEIN Danke
5.2.: Lebensmittelpolitik ohne Gifte und Gentechnik
5.3.: Fluglärm reduzieren
5.4.: Mobilfunk: Ja, aber mit weniger Strahlungsbelastung
 

EURATOM-Ausstieg und "Atomkraft nein Danke"


Ziele der EU-Austrittspartei:
* Sofortiger Ausstieg Österreichs aus EURATOM, dem EU-Forschungsprogramm für Atomstrom. Dieses würde Österreich ca 40 Millionen Euro im Jahr an Mitgliedsbeiträgen ersparen.
* Atomkraft NEIN Danke
* Man könnte auch gleich die Gelder für das CERN-Atomforschungsprogramm in der Schweiz streichen. Das würde Österreich ca. 20 Millionen Euro im Jahr ersparen.
* Österreich sollte besser in erneuerbare Energie investieren und sich energieautark machen.
Mehr Infos dazu => AKW- und Euratom-Ausstieg
 

Lebensmittel


Ziele der EU-Austrittspartei:
* Verbot von Einfuhr, Vertrieb, Verkauf, Anbau, Verarbeitung, Lagerung und der Durchfuhr durch Österreich von GVO (gentechnisch veränderten Organismen).
* Österreich sollte wieder die strengeren Lebensmittelgesetze und Lebensmittelkontrollen einführen, die wir vor dem EU-Beitritt hatten.
* statt Export zu fördern sollte besser der Inlandsabsatz von österreichischen Produkten gefördert werden.
Mehr dazu bei => Lebensmittel
 

Fluglärm reduzieren


Ziel: Mehr Ruhe für die Anrainer.
* Nachtflugverbot in der Nacht zB 23 Uhr - 6 Uhr
* Die oft sinnlosen "Ausflüge" von Mitarbeitern zu "Meetings" in Brüssel und Frankfurt streichen. Statt dessen mehr Video-Konferenzen abhalten bzw. den Verkehr auf die Schiene verlagern. Weiters bringt der Transitflugverkehr Österreich kaum einen Mehrwert. Den kann man also gerne an andere Flughäfen abgeben.
Flugbenzin (Kerosin) gehört besteuert. Es ist nicht sinnvoll, dass man für Lebensmittel Steuern bezahlen muß, aber nicht für Flugbenzin.
Mehr dazu bei => Fluglärm reduzieren
 

Mobilfunkstrahlung von Handymasten minimieren; Anrainer schützen


Ziele der EU-Austrittspartei:
* Es bedarf gesetzlicher Grenzwerte die regeln, wieviel Strahlungsbelastung für die Anrainer zumutbar ist. 
* Weiters bedarf es der Parteistellung der Anrainer bei der Errichtung und beim Betrieb von Sendeanlagen. 
* Optimierung: Ziel muß es sein die Vorteile des Mobilfunks so zu nutzen, dass die gesundheitlichen Schäden dadurch möglichst gering bleiben.
* Die Umweltanwaltschaften der Bundesländer sollen endlich die Messergebnisse ihrer Mobilfunk-Strahlungsmessungen veröffentlichen.
Mehr dazu bei => Mobilfunk
 

Mehr Infos:


8.8.2013 Afrika wehrt sich gegen EU-Elektroschrott
Afrikanische Staaten wollen nicht länger hinnehmen, dass giftiger Elektroschrott aus Europa auf ihrem Gebiet abgeladen wird. Mehr als 20 Jahre nach dem Bamako-Abkommen wollen die Länder nun konkrete Maßnahmen gegen den Giftmüll-Export ergreifen.
=> http://www.euractiv.de/ressourcen-und-umwelt/artikel/afrika-wehrt-sich-gegen-eu-elektroschrott-007874

 



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700 000 Tote wegen Nikotingas jährlich in der EU

Ihnen ist bekannt, dass in der EU jährlich etwa 700 000 Menschen, darunter unzählige zwangsberauchte Nichtraucher und Kinder, mit Nikotingas getötet werden?

Die tabakbedingten Kranken gehen in die zig-Millionen!
Mit einer EU-Lösung der Ächtung des Tabaks und einem absoluten Rauchverbot ohne jegliche Ausnahmen, hätten Sie zugleich den Makel Österreichs als Aschenbecher Europas gelöst. ... Tabaknikotingas ist die Krankheits-und Todesursache Nr. 1 auf der ganzen Welt!
Richard H.   12. Juli 2018



bin schockiert was seit dem EU Eintritt mit unserem Gesundheitssystem passiert ist

Sehr geehrte Damen und Herren!
Da mich Ihr Gedankengut schon seit längerem fasziniert ,möchte ich mich, in welcher Form auch immer persönlich einbringen.
   Ich bin Arzt im Ruhestand, und bin schockiert was seit dem EU Eintritt mit unserem Gesundheitssystem passiert ist. Nicht nur dass wir mittlerweile der Gesundheitsdienstleister für med. unterentwickelte EU Staaten sind, durch den massiven Zustrom von Studierenden aller Herren Länder welche in Ihrem Land den Numerus Clausus nicht schaffen, wird es unseren jungen Österreichern immer mehr erschwert im eigenem Land Medizin zu studieren. Dadurch riskieren wir auch ,da diese "Gaststudenten "nach Studium Ende selten in Österreich bleiben, dass sich unser medizinischer Standard laufend verschlechtert, denn wir schaffen nur Anreize für Sozialhilfeempfänger im Land zu bleiben. Unter dem Motto" Kürzen wir die Gehälter und Pensionen ,aber seien wir bei den Sozialleistungen Vorbild"
mit freundlichen Grüßen                          
Dr. Reinhard L.             21. April 2015



Ungerechtigkeit zwischen den Ärzten

Diese betrifft die Spitalsärzte im Angestelltenverhältnis und von diesen wieder besonders die Gruppe der operativ tätigen,
also Intensivmediziner, Anästhesie und Schmerzmedizin, Chirurgie und besonders wieder die Schwerpunktkrankenhäuser, z.B. die Neurochirurgie usf.
Unter den Medizinern gibt es in Österreich himmelschreiende Unrechte, einerseits zwischen niedergelassenen Ärzten und angestellten Ärzten und andererseits innerhalb der verschiedenen Fächer und ihren Anforderungen. Meine Frau arbeitet in einem Schwerpunktkrankenhaus in der Oö. GESPAG und auch dort ist die EU-Richtlinie in Form der Känderung des KA-AZG, des Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetzes aktuelles Thema. Die Regierungsverantwortlichen in Österreich hatten Jahre versäumt, um diesen Mißstand wenigstens ein wenig zu lindern und heute fordern alle uni sono langjährige Übergangsregelungen hin zu dieser Anpassung zugunsten menschenwürdigerer Arbeitsbedingungen, welche bei anderen absolute Selbstverständlichkeit sind:
zum Beispiel:
- Ruhepausen
- 40 Stundenwoche
- Fortbildungsfinanzierung durch den Arbeitgeber und innerhalb der Arbeitszeit
- angemessene Entlohnung (anstatt ungerechtes Honorarsystem, schlechter Grundgehälter usf. )
- Ungleichbehandlung von vergleichbaren Leistungen, Risiken und Belastungen (Es tun sich Abgründe auf!!!)
- Zwangsmitgliedschaften in ineffizienten Vertretungen der Kammern, so auch der Ärztekammer (Selbstbedienungsladen)
- Unbelehrbare und beratungsresistente Politiker = Rechtsbrecher und Rechtsbeuger am Beispiel des Oö. LH usf.

Gottfried         24. Nov. 2014



Heilkunde

Es kann nicht sein, dass in sehr vielen Ländern der Welt die natürliche und humane bzw. holistische Heilkunde anerkannt ist, nur nicht in Österreich. Es scheint so, als ob sich unsere Ärzte immer noch davor fürchten mit einem Heilpraktiker zusammen zu arbeiten. Diesen Punkt fand ich noch nie in irgend einem Parteiprogramm - es wird Zeit dafür!!!!!!!
Tamara              23. September 2013

EUAUS: Guter Punkt. Wir können zwar nicht alle Punkte in unser Parteiprogramm aufnehmen, da dieses sonst viel zu lange wäre, aber wir sind für alle Vorsorgen und Heilmöglichkeiten, die für die Menschen gut sind.





Österreich importiert italienischen Müllberg

Müll aus Neapel in Österreich verbrannt
Wie die EVN bekanntgibt, werden insgesamt 90.000 t Haus- und Gewerbemüll aus Neapel importiert, um ihn in Zwentendorf zu verbrennen.
sh. http://www.aktion21.at/themen/index.html?menu=106&id=2209

Die Büchse der Pandora ist geöffnet:
Der italienische Abfallberg wird zusätzlich in die österreichische Landschaft gekippt! Noch mehr Gewinn für die Profiteure dieses Deals – zum Schaden für Mensch und Umwelt! Der Bürger wird vor vollendete Tatsachen gestellt!

Mit freundlichen Grüßen
für die Überparteiliche Bürgerinitiative MV Flötzersteig
Lore Kummer
Carola Röhrich                9. Oktober 2013