EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, im Wahlbündnis EU-Stop
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Kinder u. Familie

6.4. Kinder- & Familienpolitik:



Im Jahr 2012 gab es 140.000 Zuwanderer nach Österreich und nur 79.000 Geburten. D.h. es waren fast doppelt soviele Zuwanderer, wie Geburten.
   Wenn man bedeckt, dass es auch bei den Geburten in Österreich einen hohen Ausländer- und Migrantenanteil gibt, so verwundert es nicht, dass Österreich immer mehr überfremdet. Das führt verständlicher Weise zu enormen sozialen Spannungen in Österreich, speziell in Wien.
 

Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:


* Österreich sollte kinderfreundlicher werden.
* Familie muß leistbar sein. Ein(e) Alleinverdiener/-in sollte eine Familie erhalten können. Derzeit ist es so, dass viele Familien bereits ab 2 Kindern armutsgefährdet sind, selbst wenn Vater und Mutter arbeiten gehen. Unser Ziel ist: Ein Elternteil geht arbeiten, ein Elternteil kümmert sich um die Kinder und ihre Erziehung. Kinder brauchen Eltern, die für sie da sein können. Paßt die Erziehung und Kinderbetreuung, dann wird es auch weniger Kriminalität unter Jugendlichen geben.
* Die Zukunft Österreichs liegt sicherlich bei den österreichischen Kindern (somit bei einer höheren Geburtenrate) und nicht in der massiven Zuwanderung von Ausländern, samt deren Kindern. (Alleine im Jahr 2012 gab es 140.000 ausländische Zuwanderer nach Österreich !!!)
* Hilfen für Kinder, statt für Banken, Pleitestaaten und EU.
* Wenn österreichisches Steuergeld in Österreich bleibt (statt an EU, Griechenland, Zypern und ausländische Banken verschenkt zu werden) dann ist auch eine sehr viel bessere Familienpolitik in Österreich möglich.
* Wiedereinführung der staatlichen Geburtenbeihilfe.
* Gratiskindergarten (aber ohne Kindergartenzwang)
* Mehr finanzielle Unterstützung der Schulkinder bei der Sportwoche / Schulschiwoche
* Wieder die Möglichkeit des Unterrichts zu Hause schaffen, diesen aber nicht kriminalisieren.
* Selbst in österreichischen Kinderheimen ist Kindesmißbrauch leider teilweise immer noch der Fall. Gerade in Kinderheimen sollten Kinder sicher sein und Kindesmißbrauch sofort gestoppt werden. Dafür sollte es mehr Betreuungs- und Aufsichtspersonal geben.
 

Wann ist ein Land kinderfreundlich bzw familienfreundlich?


I) Die Kinder- und Familienfreundlichkeit eines Landes zeigt sich bei folgenden Voraussetzungen:

1. Es gibt sichere Arbeitsplätze und dadurch ein regelmäßiges und sicheres Einkommen für Familienerhalter.

2. Gute Wohnqualität
* Erschwingliche Grundstückspreise, ausreichend große Wohnungen, viele Grünflächen, geringe Verkehrsdichte, keine Kriminalität.
* Deshalb findet das nicht berufsbezogene Leben häufig auf dem Land oder in kleinen bis mittleren Städten statt. (Wohnraum günstig, Freizeitwert)

3. Genügend schulische Bildungs- und auch Ausbildungsmöglichkeiten sind vorhanden Schulen (gute Lehrerversorgung, kleine Klassen), Uni (mit kostenlosem Zugang), ausreichend Lehrplätze, Praktikumsplätze.

4. Kultur- und Freizeitangebote für Kinder z.B. Sportvereine, Musikschulen, öffentliche Bibliotheken, Theater.

5. Wahlmöglichkeiten zwischen Berufstätigkeit ODER / UND Familienarbeit für Mütter OHNE wirtschaftliche Nachteile.
Dazu sind ökonomische Voraussetzungen notwendig, wie z.B. Steuererleichterungen, Kindergeld, Familienbeihilfe,
Elternzeitregelungen (Regelungen für Pflegeurlaub, Teilzeitarbeit), Pensionsregelungen (auch pensionsbegründende  Anrechnung der Kindererziehungszeiten), Infrastruktur (Kinderbetreuungsmöglichkeiten).
    Denn: Nichts erscheint der herrschenden Politik schrecklicher, als daß gut ausgebildete, kluge Frauen eine echte Wahl zwischen beruflicher Selbstverwirklichung und Familienarbeit haben, und insbesondere dann nur so viel Erwerbstätigkeit verrichten, wie eine Familie es erlaubt.

II) Familienfreundliche Länder
Die besten Bedingungen für Kinder und Familien bieten die skandinavischen Staaten. Das heißt es gibt funktionierende Vorbilder und somit auch keine Ausrede, warum etwas nicht gehen kann.
 

Mehr Infos:

* 4.4.2017: USA stoppen Zahlungen an UNO-Bevölkerungsfonds ("Abtreibungsfonds")
Die USA stellen ihre Zahlungen an den Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) ein. Der Fonds, der seit fast 50 Jahren Bevölkerungsprogramme in mehr als 150 Ländern finanziert, unterstütze Programme für erzwungene Abtreibungen und Sterilisationen, erklärte das US-Außenministerium gestern (Ortszeit) in einem Brief an Bob Corker, den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des US-Senats. Damit macht die Regierung unter US-Präsident Donald Trump erstmals seine Drohung wahr, die Mittel für die Vereinten Nationen zu kürzen. ... UNO-Organisationen wie der Bevölkerungsfonds finanzieren sich durch freiwillige Zahlungen der Regierungen. 2015 waren die USA mit 75 Millionen Dollar der viertgrößte Geldgeber der UNFPA.
APA via => Der Standard vom 4.4.2017
Frage: Wieviel zahlt Österreich an den Abtreibungsfond der UNO? Wieso verwendet man das Geld nicht als Kindergeld?

* Kindergeld ins Ausland: Notbremse nicht in Sicht
Waren es im Jahr 2015 noch 250 Millionen Euro, so stieg die Summe 2016 auf 273 Millionen. Davon 80 Millionen Euro nach Ungarn, 63 Millionen Euro in die Slowakei, 38 Millionen Euro nach Polen, 32 Millionen Euro nach Rumänien, 22 Millionen Euro nach Slowenien, 18 Millionen Euro nach Tschechien usw. SPÖ und ÖVP streiten weiter, wie es weitergehen soll.
=> Der Standard vom 31.3.2017
=> Krone vom 1.4.2017

* In Österreich gingen im Jahr 2015 32% des Kinderbetreuungsgeldes an Ausländer, in Wien sind es sogar 53% für Ausländerkinder. (Bei der Familienministerin Karmasin (ÖVP) heißen die "Ausländer" nun übrigens "Nicht-Österreicher".)
=> Parlamentswebsseite vom 5.8.2016   

* In Österreich frieren 47.000 Kinder.
=> Der Standard vom 30.1.2013
 
* Geburtenbeihilfe, von der Einführung bis zur Abschaffung:
Diese wurde im Jahr 1955 eingeführt und betrug damals 500 Schilling. Ende der 1970er Jahre wurde die Geburtenbeihilfe auf 19.000 Schilling verdoppelt. 1984 wird die Geburtenbeihilfe um 6.000 Schilling gekürzt. 1995 und 1996 werden die so genannten „Sparpakete“ geschnürt, die für Familien empfindliche finanzielle Einbußen bedeuten. Geburtenbeihilfe, Heimfahrtbeihilfe und Freifahrt für Studierende werden abgeschafft; die Familienbeihilfe wird um 100 Schilling pro Kind/Monat gekürzt. (Quelle: Mag. Rosina Baumgartner ist seit, 2001 Generalsekretärin des Katholischen Familienverbandes. Monatshefte 1/09)
 



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Mann sucht Frau

Mann in den 70er Jahren, hat ein Auto gehabt, 
Frau gesucht, Familie gegruendet, Kinder gehabt 
konnte sich 2 mal im Jahr Urlaub leisten .....

das wahr meine generation,
und es wahr wirklich so .......

Mann in den 2010er, Jahren, hat Fahrad,
sucht Frau die Arbeit hat und keine Kinder will ......

Richard R.        8. Dezember 2014



EU-Austritt bringt mehr Famlienbudget

Meine Meinung: Wenn 3-4 Kinder kein Armutsrisiko darstellen, die Löhne hoch genug sind, so dass die Frau nicht arbeiten gehen muss, wenn sie nicht will.
Von staatlichen Angeboten Kinderkrippen etc. halte ich nichts. Die Mutter bzw. Eltern sollten beim Kind sein.

Was der EU-Austritt in dieser Hinsicht bringt: Kein Lohndumping durch Einwanderer, kein Plündern der Sozialkassen durch Einwanderer. 
lg Isolde        22. August 2013