EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, im Wahlbündnis EU-Stop
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Schilling statt Euro

3.2. Währung: Schilling statt (T)EURO



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Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:


* Sofortige Rückkehr zur Schilling-Währung.
* Die Österreichische Nationalbank könnte dann wieder eine Währungspolitik machen, die für Österreich optimal ist.
* Nur eine stabile Währung kann Wohlstand für die Bevölkerung bringen.
* Es gäbe weniger Risiko, dass Lebensversicherungen wertlos werden oder zumindest stark an Wert verlieren.
Die Kosten der Währungsumstellung sind deutlich geringer als ein einziger Jahresbeitrag an die EU. Derzeit zahlt Österreich 2,6 Milliarden Euro EU-Mitgliedsbeitrag im Jahr !!! Zahlungen an ESM, EZB, EURATOM usw. sind hier noch gar nicht mitgerechnet.
 



Allgemeines zu EURO & Schilling - Währung?



Die Rückkehr des Schillings


Warum die Währung "EURO" vor dem Zerfall steht:
(Die Frage ist nur, ob es sich um Monate oder 1 bis 2 Jahre handelt und ob es ein Crash wird oder ein schleichender Wertverlust von 8%-10% pro Jahr.) 

* Der EURO-Stabilitätspakt von Maastricht wird nicht eingehalten, auch nicht von Österreich.

* Zumeist sind Politiker am Werk, die keine Ahnung von Finanzmärkten haben. Das gilt insbesondere für Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Ex-Finanzminister Josef Pröll (ÖVP). Sie sind einzig und alleine aufgrund ihres Parteibuchs in die Spitzenposition des Staates gelangt, nicht aufgrund ihrer wirtschaftlichen Fähigkeiten.

* Griechenland hat sich in die EURO-Zone mit gefälschten Daten hineingeschummelt. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis Griechenland Pleite geht. Da von der EU unbeschränkt Geld nachgeschossen wird, reißt Griechenland den ganzen Euro in die Tiefe (= Wertverlust am besten am Benzinpreis oder bei Lebensmitteln zu erkennen).

* Neben Griechenland stehen noch Portugal, Spanien, Irland, Italien und Zypern vor dem Staatsbankrott. Wer soll diese Staaten vor dem Bankrott retten?

* Die Europäische Zentralbank EZB akzeptiert seit 7. Mai 2010 griechische Staatsanleihen auf Ramschwert ("Junk-Bonds") zu Besicherung und Belehnung. Damit hat die Europäische Zentralbank ihre eigenen Regeln gebrochen. Das kann natürlich nur schief gehen, denn sonst hätte man ja keine Regeln für die Sicherheit der Währung aufgestellt.

* Es mangelt nicht an der Kontrolle (da es alle Entscheidungsträger gewußt haben), sondern an den fehlenden Konsequenzen.

* Anstelle bankrotte Staaten Pleite gehen zu lassen wird nun versucht, mit einer ersten Rettungsaktion mit 110 Milliarden Euro Steuergeld Griechenland "zu helfen". Mittlerweile sind es 770 Milliarden Euro für die EURO-Rettung. Nachgedacht wird über eine Erhöhung des angeblichen EURO-Rettungsschirmes auf 1 Billionen Euro (= 1.000.000 Millionen Euro !!!) Wer soll das bezahlen?
Tatsächlich verliert der EURO dadurch an Glaubwürdigkeit und verliert bereits deutlich an Wert gegenüber Gold, Schweizer Franken und anderen Währungen. Weder die Steuerzahler noch die Finanzmärkte glauben, dass Griechenland diesen als "Kredit" bezeichneten Geldbetrag und auch nicht die Zinsen jemals zurückzahlen wird. Einmal ganz ehrlich: Würden Sie einen Kredit aufnehmen um diesen als Kredit an Griechenland zu vergeben? (= Kreditfinanzierte Staatshilfe?) Und das noch dazu ohne Pfand?

* Die eigenen Politiker belügen das Volk, nicht nur in Österreich. Die Politiker in den EURO-Staaten wollen ihren Steuerzahlern glaubhaft machen, dass der 110 Milliarden Euro Staatszuschuß billiger ist, als wenn Griechenland den Staatsbankrott anmelden würde. Der große Dreh: Die Politiker machen das ganze auch noch ohne Rechtsgrundlagen. Laut EU-Vertrag sind nämlich Staatszuschüsse an andere Mitgliedsländer ausdrücklich verboten. Das „Rettungspaket“ verstößt gegen das europarechtliche Bail-out-Verbot (Art. 125 AEUV = Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union / Lissabon-Vertrag).
Diese angebliche Rettungsaktion ist also illegal.

* Mangelnde Akzeptanz in der Bevölkerung: Die neue Währung EURO wird als TEURO empfunden, da viele Preise bei Essen & Trinken empfindlich teurer geworden sind.
 

VORTEILE einer eigenen Währung für Österreich:

* Österreich könnte wieder eine eigene Währungspolitik machen. Das brächte Vorteil für die Wirtschaft und die österreichische Bevölkerung.
* Österreich muß keine Subventionen & Haftungen für marode EU-Länder mehr mitzahlen
* Auswirkungen eines zu erwartenden €-Währungscrashes (EURO-Zusammenbruch) wären für Österreich viel geringer.
* Bei der eigenständigen Währung Schilling könnte wieder eine geringere Inflation sichergestellt werden, weil wir nicht mit Hochinflationsländern z.B. Griechenland und Italien in einem Währungsgebiet wären.
* Hätte Europa wieder eigenständige, nationale Währungen, dann wäre es für Konzerne und Banken wieder schwieriger die Geldpolitik zu lobbyieren und korrumpieren, als wenn sie nur die EZB "lobbyieren" müßten.
* Es haben ohnehin nur 18 der 28 EU-Länder derzeit den EURO als Landeswährung. EU-Länder die auch derzeit schon nicht an den EURO glauben und diesen daher nicht eingeführt haben sind: Großbritannien, Schweden, Dänemark, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Lettland, Litauen
* Der Schilling ist ein nationales Symbol. Mit der Wiedereinführung des Schillings würde Österreich wieder einen Teil seiner Identität gewinnen.
 

NACHTEILE einer eigenen Währung:

* Man müßte wieder beim Urlaub in anderen EURO-Ländern Geld wechseln. Die meisten zahlen aber ohnedies die Hotelrechnung im Voraus oder mittels Kreditkarte.
* Preise umrechnen: bei den Preisen von Produkten müßte man wieder umrechnen. Die meisten Menschen vergleichen aber die Preise ohnedies nur bei einer handvoll Geschäften in der eigenen Stadt. Weiters gibt es Preisvergleichsportale im Internet.
* Firmen mit internationalem Handel müßten wieder Kurssicherungsgeschäfte tätigen.
* Spesen beim Geldwechseln.
 

Geld abheben und ausgeben, statt einzahlen und draufzahlen

Warum Sie das Geld ausgeben sollten und nicht auf die Bank tragen sollten:
1. Die Inflation (Wertverlust) ist meist größer, als die Zinsen der Bank. D.h. ihr Sparguthaben auf dem Sparbuch bzw. Konto verliert laufend an Wert.
2. Weil der EURO möglicherweise schon bald zerbricht. Dabei wird der Wert der EURO-Währung stark an Wert verlieren.
3. Weil eventuell die eine oder andere Bank Pleite-gehen wird und der Staat nicht jede Bank um jeden Betrag auf Kosten der Steuerzahler retten kann.
Was kann man tun?
Geld sinnvoll ausgeben und Vorräte anlegen.
=> retten Sie Ihr Geld



Tipps für Anleger:

Wie kann man sein Geld retten? 
Sie können ihr Geld entweder:
investieren (z.B. in Wohnungsausstattung, Grundstücke, Wärmedämmung, Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung kaufen, Bildung)
* in Rohstoffen anlegen (Lebensmittel, Bekleidung, Heizmaterial, Gold & Silber)
* ausgeben und noch ein feines Leben führen bis der Euro crasht z.B. noch einen schönen Urlaub machen.

(Achtung: Am meisten verlieren werden Sie vermutlich mit Geld am Bankkonto, mit Bargeld zu Hause und bei einer Veranlagung in Staatsanleihen. Elektronisches Geld und Papiergeld hat keinen inneren Wert, sondern nur einen aufgedruckten Wert, der nur vom Vertrauen der Leute in eine Währung besteht. Das Vertrauen kann innerhalb ein paar Tagen weg sein und dann ist der Wert gleich null !!!)



Wie der Schilling abgeschafft und die EURO-Währung eingeführt wurde:

Vorweg: Der österreichischen Bevölkerung wurde vor der Volksabstimmung über den EU-Beitritt seitens der regierenden SPÖ-ÖVP Politikern versprochen, dass die Schilling-Währung bleibt. Sonst hätte die österreichische Bevölkerung im Jahr 1994 dem EU-Beitritt Österreichs höchst wahrscheinlich nicht zugestimmt. Wenige Jahre später wurden die Versprechungen gebrochen. Volksabstimmung zur Schilling-Abschaffung bzw. EURO-Einführung gab es keine. In über hundert Gesetzen wurde die Umstellung von Schilling auf EURO im Österreichischen Parlament beschlossen.

Jene EU-Verordnung, die die währungsrechtlichen Vorschriften definiert (Ersatz der nationalen Währungen durch den Euro, Verwendung des Euro während der Übergangsphase), stützt sich auf Art 109 l (4) EG-V, jene, die die flankierenden Maßnahmen der Währungsumstellung regelt, (Ersatz der ECU durch den Euro, Vertragskontinuität, Rundungsregelung), auf Art 235 EG-V. Die beiden Verordnungen wurden im Amtsblatt der Europäischen Union unter Abl. L 139/1998 sowie Abl. L 162/1997 veröffentlicht.
Qu: Bericht des BMF Mai 1999 "Euro-Umstellung im öffentlichen Sektor"

Rechtsgrundlagen:
* Von 1945 bis 1998 galt das Schillinggesetz, StGB. Nr. 231/1945, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 59/1952:
=> Gesetzesänderungen zur Abschaffung der Schilling-Währung siehe Seite 18 und 19.
"2. § 3 Abs. 1 lautet:
„(1) Vom 21. Dezember 1945 bis zur Teilnahme Österreichs an der dritten Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) ohne Ausnahmeregelung im Sinne des Artikels 109k des Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (EG-Vertrag) ist in der Republik Österreich der Schilling die einzige Rechnungseinheit; er ist in 100 Groschen untergeteilt.
Ab dem ersten Tag der Teilnahme Österreichs an der dritten Stufe der WWU ohne Ausnahmeregelung im Sinne des Artikels 109k EGVertrag ist im Hinblick auf die Einführung des Euro als einheitliche Währung gemäß Artikel 109l Abs. 4 EG-Vertrag auch der Euro in Österreich Rechnungseinheit.“

Am 25.3.1998 stimmten im Nationalrat SPÖ und ÖVP für die Abschaffung des Schillings. FPÖ, Liberales Forum und Grüne stimmten gegen die EURO-Einführung und für die Beibehaltung der Schilling-Währung. => Parlaments-Website



* § 2 Eurogesetz 2000: Mit Ablauf des 28. Februar 2002 verlieren die auf Schilling lautenden Banknoten und die auf Schilling oder Groschen lautenden Scheidemünzen ihre Eigenschaft als gesetzliche Zahlungsmittel.

Der Aufbau der Wirtschafts- und Währungsunion erfolgt in drei Stufen:
* Stufe 1 (vom 1. Juli 1990 bis zum 31. Dezember 1993): Einführung des freien Kapitalverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten;
* Stufe 2 (vom 1. Januar 1994 bis zum 31. Dezember 1998): Koordinierung der Geldpolitiken der Mitgliedstaaten und Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen den nationalen Zentralbanken;
* Stufe 3 (ab dem 1. Januar 1999): schrittweise Einführung des Euros und Durchführung einer einheitlichen Geldpolitik unter der Verantwortung der Europäischen Zentralbank (EZB).

* Novelle zum Nationalbankgesetz zwecks Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen für die Teilnahme Österreichs an der dritten Stufe der WWU (April 1998)
* Festlegung der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die ab 1. Jänner 1999 den Euro als einheitliche Währung einführen (Mai 1998)
* Gründung der EZB und des ESZB (Juni 1998)
* Umstellung beim Papier- und Münzgeld, Zahlungsverkehr
=> 1. Euro-Umstellungsgesetz 7.8.2001
=> 2. Euro-Umstellunggesetz 27.11.2001

=> Bundesgesetz, mit dem im Zivilrecht begleitende Maßnahmen für die Einführung des Euro getroffen werden

Artikeln zum Thema:
=> Wirtschaftsblatt 18.10.1997



27.10.2015 EZB-Chefvolkswirt: Keine Tabus bei Mitteln für mehr Inflation ( = Geldentwertung)

=> orf.at/stories/2306193/

PS: Uns wundert es, daß es noch keinen Volksaufstand gibt. Sogar wenn man den Leuten das Geld weginflationiert, laufen alle brav in Ihrem Hamsterrad weiter und versuchen mehr Geld zu verdienen ...



20.11.2013 Sechs von zehn Österreichern rechnen noch in Schilling um

65 Prozent rechnen bei größeren Einkäufen um, 32 Prozent bei täglichen Besorgungen. 46 Prozent tun das im Fall von kostspieligen Anschaffungen wie Auto oder Haus, 41 Prozent bei Freizeitausgaben.
=> Die Presse vom 20.11.2013
EU-AUS: Am besten die Schilling-Währung wieder einführen.
Dann brauchen die Leute nicht umrechnen!



10.4.2013 Frank Stronach bei Armin Wolf in der ZIB2 am 9.4.2013



© ORF-Infothek, ZIB 2 vom 9.4.2013

Frank Stronach versuchte im ORF-Interview zu erklären, warum Österreich in der EU bleiben sollte, aber gleichzeitig aus der EU-Währung – dem (EU-)EURO – austreten sollte. Frank Stronach will dafür eine eigene nationale Währung schaffen, die „Österreich-Euro“ heißen sollte. 
    Dazu meint Robert Marschall, Obmann der EU-Austrittspartei, dass das eine Mogelpackung wäre und aufgrund der EU-Verträge gar nicht möglich ist. Schon bei Griechenland ließ die EU wissen, dass ein Austritt  aus dem (EU-)EURO den EU-Aussschluß dieses Landes zur Folge hätte. Die EU-Austrittspartei fordert daher die Rückkehr zur echten österreichischen Währung, die wieder „Schilling“ heißen soll. Dies ist nur mit einem EU-Austritt Österreichs erreichbar.



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Schilling Umrechnung fehlt bei Euro-Angaben

Liebe Leute !!!
Ich bin voll und ganz Eurer Meinung. Allerdings finde ich es schlecht vom Schilling zu reden und alle Angaben (Soldatensold ezt.) in Euro anzugeben.
LG. Harald I.     28. Dez 2012

EUAUS: Danke für Ihren Hinweis. Werden die Schilling-Angaben nachholen



Täuschung bei der Volksabstimmung zum EU-Beitritt

Die Abschaffung des Schilling war bei der Abstimmung zur EU im Jahre 1994 kein Thema. Es wurde sogar von der nationalen Politik (Frau Ederer, Herrn BK Vranitzky) versprochen, dass der Schilling bleibt und mit dem Beitritt  zur EU alles billiger wird.
   Die Sager von Nationalbank-Präsidenten Novotny und Vizekanzler Spindelegger das Österreich ohne Euro nicht lebensfähig ist, sind einfach Panikmache. Die Rückkehr zum Schilling würde Österreich in eine tiefe Rezession fallen und weitere 140.000 mehr Arbeitslose bescheren, laut Studien eines Forschungsinstitutes und Veröffentlichung in der Kurier-Tageszeitung vom Sonntag 02. Sept. 2012 sind meiner Meinung weitere Manipulationen am österreichischen Volk.
   Österreich hat mit einer nationalen Währung "Schilling" mehr Chancen in der Weltwirtschaft zu bestehen, als jetzt in der Euro-Zone.
Karl H.             2. September 2012



Zurück zum Schilling

Meine Frage wäre: Würde uns bei einer erneuten Währungsumstellung nicht wieder eine versteckte Preiserhöhung drohen. Beim Euro ist ja auch um einiges aufgerundet worden. Was 10 ATS gekostet hat, hat dann 1€ gekostet. Wieviel Verteuerung können sich die Menschen noch leisten? Ich glaube kaum dass wir wieder bei den alten Schilling-Preisen anknüpfen würden.
Lg und viel Erfolg
PS: Hat jemand meine EDERER 1000er gefunden?
Ich hab ihn nie gehabt!
Susanne C.             27. Juni 2012

EU-aus: Ja, Sie haben Recht. Es kommt darauf, welche Regierung diese Währungsumsetllung macht. Bei SPÖ-ÖVP ist zu befürchten, dass nicht das Optimum für die Bevölkerung dabei herauskommt. Deshalb ist es ja auch so wichtig, dass neue Parteien mit "normalen" Menschen ins Parlament kommen. Die Kontrolle gehört massiv verbessert. Parlamentarische Untersuchungsausschüsse und der Rechnungshof gehören aufgewertet. Die Justiz braucht überhaupt einen Neustart.



Der Euro & die Schönredner

Diejenigen, die am längsten am Euro festhalten, werden beim Euro-Crash am meisten Geld verlieren :-))) Das nenne ich Gerechtigkeit. (Die Schlauen haben Ihr Geld längst in Sicherheit gebracht).
Gast   8. Juli 2012



Fremdwährungskredite

Hallo liebe Austrittspartei,
als Fremdwährungskreditnehmer und sozusagen doch eher kritischer Beobachter, kann ich euerer Partei durchaus Aufmerksahmkeit schenken.
Ich bin Finanztechnisch sicher kein Genie, doch beobachte ich fast täglich die Entwicklungen.
Was wäre bei einem Austritt die Konsequenz??
Mfg Markus N.    28. April 2012

Antwort EU-aus: Derzeit ist Österreich mit Ländern wie Italien, Griechenland, Spanien, Portugal, Irland in der Einheitswährung "Euro". Diese Länder drücken ganz massiv auf den Wert der Gemeinschaftswährung „Euro“. Deshalb wird der Euro im Vergleich zum Schweizer Franken oder im Vergleich zu Gold immer weniger Wert. Daher wird es für Österreicher immer teurer zB Frankenkredite zurückzuzahlen. Hätte Österreich eine eigenständige Währung – z.B. den Schilling – dann würde der Schilling gegenüber dem Euro aufwerten und in etwa gleich bleiben zum Schweizer Franken. Allgemein kann gesagt werden, dass Fremdwährungskredite für Privatpersonen eine heiße Spekulation sind. Oft liegen auch die Banken und Finanzexperten völlig daneben. Fremdwährungskredite kann man nur als Roulettespiel betrachten und nicht als günstige Finanzierung. Wir raten von Fremdwährungskrediten ab - mit oder ohne EU-Austritt.



Schilling wieder einführen

trotz lobbyisten brauchen wir wieder eine eigene währung. und der € ist doch ein teuro oder nicht. kann ich ein händy essen kann ich ein fernseh essen uvm. aber es wird ja in denn medien verkauft als wahres wunder.
selbst verständlich werde ich mit euch mitarbeiten.
gruß aus dem scheinheiligen ländle ( Vorarlberg )
bernhard h.       17. April 2012



Hauptproblem sind die Banken

Werte Verantwortliche - ich empfehle Ihnen die Plattform Wissensmanufaktur zu besuchen - dann werden Sie sehen - das Hauptproblem sind die Banken auch die österreichischen und das Zinseszinssystem - es muß überhaut ein ganz neues Geld- und Währungssystem kommen mit demokratischen Banken
http://www.wissensmanufaktur.net/ am 31.3. in Salzburg und
am 14.4. veranstaltet Occupy Money Österreich einen Geldkongreß in Innsbruk www.geldreform.eu
glg Gernot G.       17. März 2012



Geldschöpfung in öffentliche Hand

Meiner Meinung nach ist die Rückkehr zum Schilling viel zu wenig!
Das gesamte Prinzip der Geldschöpfung durch private Banken muss reformiert werden. Modelle dazu gibt es schon einige: zB unter www.monetative.de oder www.wissensmanufaktur.net
Joya M.  12. Dezember 2011



Harter Schilling?

also eurer Bestreben in allen Ehren (Ich gehöre bestimmt nich zu Euch!!!), aber wenn ihr hier schon so groß aufziehn wollt, dann beachtet doch zumindest die Tatsachen. der Schilling war nie hart, sondern an die DM gekoppelt und zu guter letzt: Victor Hugo, war der erste der die "Vereinigten Staaten von Europa" proklamiert hat (1849), also ist es etwas töricht ihn hier zu zitieren, ansonsten wünsch ich euch viel Glück, ihr ewig Gestrigen!!!
Hochachtungsvoll
Fabian S.   15. November 2011

EU-aus: Da Schilling und D-Mark gekoppelt waren - wie Sie selbst sagen - war der Schilling gleich "hart" wie die D-Mark.



Schilling war an die D-Mark gekoppelt

Ich finde es gut, daß sich eine neue Partei gründet, die sich hoffendlich für die Interessen österreich`s einsetzt. Aber in Ihrem Programm gibt es einen großen Fehler " harte Schilling-Währung statt notleidende EURO-Währung;"
Der Schilling war nur deshalb so hart, weil er an die D-Mark gekoppelt war. Da es, so lange IM "Erika" Merkel in DE reGIERt, keine D-Mark geben wird, wird es keinen harten Schilling geben. Eine Währung kann nur dann hart sein, wenn sie an Gold gebunden wird, der sg Goldstandart. Da dieser auf Grund des nicht vorhandenseins von Gold in AT nicht funktioniert, wird es keinen haten Schilling geben.
MfG Andreas K.         23. Oktober 2011

EU-aus: Wie hart eine Währung ist, hängt von mehreren Umständen ab:
* Staatsverschuldung (dafür ist Österreich selbst verantwortlich)
* Währungspolitik (dafür ist die Nationalbank verantwortlich, falls wir eine nationale Währung haben.)
* Wirtschaftspolitik: Nur Länder, die eine annähernd gleiche Wirtschaftsleistung haben, können die Währung fix koppeln. * Die Bindung an den Goldstandard finde ich am besten, da man beim Gold nicht Schummeln kann.
* Die Notenpresse ist hingegen beliebig manipulierbar und deshalb brechen Währungssysteme - die beliebig Geld drucken - früher oder später zusammen.
R. Marschall, Obmann





15.12.2011 Viele rechnen noch in Schilling

Der Schilling sitzt noch tief in den Köpfen vieler Österreicher. Eine Umfrage des Linzer Market-Instituts im Auftrag des ORF-Wirtschaftsmagazins €CO ergab:

Österreicher/-innen, die in Schilling umrechnen
9% der Österreicher alle Euro-Preise
36 % rechnen manchmal
38 % in Ausnahmefällen um, z. B. bei sehr hohen Beträgen. 
17 % rechnen nie in Schilling um

Haben die Österreicher/-innen Vertrauen in den EURO?
12%  volles
47% „eher schon“ Vertrauen
25% haben „eher weniger“ und
13% gar kein Vertrauen.

Wird der EURO in 10 Jahren noch bestehen?
67% ja
24% nein
  9% unbekannt

Zum Artikel => ORF.at 15.12.2011