EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, für Österreich!
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Energiepolitik

9.3. Energiepolitik Österreichs

 

Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:


* Unser oberstes Ziel ist die Energieautarkie Österreichs, um vom Ausland unabhängig zu sein.
* Österreich sollte mehr in die Energieeffizienz investieren z.B. Wärmedämmung von Gebäuden, besserer öffentlicher Verkehr.
* Österreich sollte rasch auf den Ausbau erneuerbarer Energiequellen setzen: z.B. Solarenergie, Windenergie.
* Eine dezentrale Stromversorgung würde auf lange Sicht den Bau  der heftig umstrittenen Hochspannungsleitungen reduzieren.
* Keinen Stromtransit durch Österreich. Auf dieses Geschäft sollten wir verzichten, da es ökologisch mehr Nachteile, als wirtschaftliche Vorteile hat.
* Sofortiger Ausstieg Österreichs aus EURATOM, dem EU-Forschungsprogramm für Atomstrom. Das würde Österreich ca. 40 Millionen Euro im Jahr an Mitgliedsbeiträgen ersparen.
* Kein Schiefergasabbau (z.B. im Weinviertel), da die Umweltrisiken zu hoch sind, die Bevölkerung dagegen ist und es im übrigen keine dauerhafte Energiequelle ist.
* Das Verbot der Glühbirnen ist unverzüglich aufzuheben, da Glühbirnen ungefährlich sind im Gegensatz zu den quecksilberhaltigen "Energiesparlampen". Es sollten bessere Alternativen geschaffen werden, aber keine Verbote von bewährter Technik verhängt werden.
  

Derzeitige Energiepolitik Österreichs:

* Die derzeitige Energiepolitik Österreichs ist gekennzeichnet durch hohe Abhängigkeit von Erdöl- und Erdgas-Importen.
* Weiters importiert Österreich Atomstrom und fördert so die ausländischen Atomkonzerne.
* Die derzeitige Energieimporte Österreichs erzeugen hohe Abhängigkeiten vom Ausland. Meist werden damit sogar Diktaturen finanziert. Energieimporte belasten die Handelsbilanz und Zahlungsbilanz Österreichs und sollten daher nur für kurzfristige Engpässe genutzt werden.
* Das Verbrennen von Erdgas & Erdöl führt weiters zur unerwünschten Klimaerwärmung.
 

Mehr Infos & Linktipps:

=> http://www.eurosolar.at/
=> http://www.raus-aus-euratom.at/
=> Greenpeace Austria Atomcheck
=> Glühbirnen 
 






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Raus aus EURATOM




Das  Thema  ATOMKRAFT  genauso  wie  BRÜSSEL-VERTRÄGE,

muß  in  eine  V O L K S A B S T I M M U N G  münden!
 
Motivation  siehe Bilder.
Herzliche  Grüße
Andreas  Klingler        23. Okt. 2014



Solarwärmepumpe vom Wiener Magistrat verhindert !

Die Idee stammt noch aus den 70er Jahren, als ich das im "praktiker" ausführlich beschrieben hab, aber bis jetzt nicht verwirklichen konnte, da es das Material nicht gab.
   Nun hatte ich vor 10 Jahren den Kaminkopf abgetragen, damit meine Solarpeneele auf dem Dach Platz haben und habe auch schon das Material beisammen, 2 Berndorf-Absorber mit 9m², zwei PV-Paneele mit 270Wp
eine Danfoss Kapsel mit 2,5kW Heizleistung und 48V/250Ah Pufferbatterie für die WP, sowie 1kWp in Chian bestellt und die Faktura in Händen.
   Nun bescheidet das Magístrat den unnötigen Kamin wieder zu errichten, weil das Vorschrift ist nach dem, neuen Baugesetz, als "Notheizung" mit Feststoff. Meine Einwendungen dagegen wurden abgewiesen und nun kann ich auf mein endlich vor mir liegendes Projekt einer autarken Solarheizung verzichten, weil der Häupl das so will!

karl k.             22.1.2012



Energieverschwendung vermeiden

Was bedeutet für Sie Luxus?
Das Wort "Luxus" stammt aus der lateinischen Sprache und bedeutet:
Verschwendung, oder: Luxus ist das, was über das Nötige hinausgeht.
Bei der Energieversorgung bedeutet Luxus für mich:
 1. Verwendung von Raumbeleuchtung bei Tageslicht und Sonnenschein.
 2. Verwendung von Deckenfluter als Raumbeleuchtung.
 3. Verwendung von Heizöl-Zentralheizungen ohne eigene Stromerzeugung.
 4. Verwendung von Erdgas-Zentralheizungen ohne eigene Stromerzeugung.
 5. Verwendung von Festbrennstoff-Zentralheizungen ohne Pufferspeicher.
 6. Verwendung von Haus oder Wohnung ohne größtmögliche Solaranlage.
 7. Verwendung von Haus oder Wohnung ohne bestmögliche Wärmedämmung.
 8. Verwendung von Haus oder Wohnung mit Elektroheizung.
 9. Verwendung von Haus oder Wohnung mit Elektro-Warmwasserboiler.
10. Verwendung von Haus oder Wohnung mit Strom-Wärmepumpe.
11. Verwendung von Haus oder Wohnung mit Kachelofen.
12. Verwendung von Haus oder Wohnung mit Kaminofen.
13. Verwendung von Haus oder Wohnung mit Küchen-Zusatzherd.
14. Verwendung von Geschirrspülmaschine anstatt Geschirrbrause.
15. Verwendung von Kraftfahrzeugen mit Benzinmotor.
16. Verwendung von Kfz mit über 140 km/h Höchstgeschwindigkeit.
17. Verwendung von Kfz mit über 110 km/h Höchstg. ohne Autobahnpickerl.
18. Verwendung von Kfz mit mehr als einer Antriebsachse. (ausg. Radlader)
19. Verwendung von Pkw und Kkw mit mehr als 1000 kg Eigengewicht.
20. Verwendung von Pkw und Kkw mit mehr als 40 kw Motorleistung.

Somit ist für mich alles, was über das Nötige hinausgeht, unnötig.
Demzufolge, könnten wir unseren Nachkommen eine lebenswertere Umwelt
hinterlassen, wenn möglichst Viele, auf Unnötiges verzichten würden.
Falls jemand Interesse an weiteren Informationen, Begründungen oder
Veränderungen hat, kann ich weitere 20 Punkte nachsenden.

Mit verbesserungswilligen Grüßen,
Stefan M.          18. Dezember 2011





17.10.2013 GLOBAL 2000 fordert Offenlegung der EU-Energie-Beihilfen-Zahlungen

Der aktuelle Entwurf von Energie-Kommissar Günther Oettinger über die Beihilfen in der Stromversorgung nach Energieträgern - Atom, Fossil, Erneuerbare - als Vorbereitung zur Strommarktreform lässt gegenüber einer Vorversion die Beträge weg, mit der europaweit 2011 die verschiedenen Energieträger subventioniert wurden:
35 Milliarden Euro an Staatsgeldern flossen dem ursprünglichen Bericht nach in Atom-Anlagen,
26 Milliarden Euro in fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Gas und nur
30 Milliarden Euro in die zukunftsträchtigen Erneuerbaren Energien. ...
Rückfragehinweis: GLOBAL 2000 / Friends of the Earth Austria; Pressesprecherin: Mag. Lydia Matzka-Saboi, Tel.: 0699/14 2000 26,   Atom-Sprecherin: Mag. Patricia Lorenz, Tel.: 0676/44 64 254,



29.11.2011 WKO kritisiert EU-Energieeffizienzrichtlinie

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) sieht die Europäische Union in der Energiepolitik auf einem guten Weg: 2012 sollen zwei wichtige Rechtsakte verabschiedet werden, die Energie-Infrastruktur-Verordnung und die Energieeffizienzrichtlinie. Weiters soll Ende 2011 auch die umfassende Roadmap 2050 herauskommen, welche die Grundlage für die langfristige Entwicklung und die
Politikgestaltung sein soll.

   "Abzulehnen ist aber die in der Energieeffizienzrichtlinie vorgeschlagene Vorschrift, dass die Energieversorger künftig den Energieverbrauch ihrer Kunden steuern sollen. Damit wird den Energieversorgern eine Verantwortung aufgebürdet, die sie nicht tragen können", betonte Stephan Schwarzer, Leiter der WKÖ-Abteilung für Umwelt- und Energiepolitik, vor Journalisten in Brüssel. Denn den Energieversorgern fehle die Ingerenz auf das Verhalten der Kunden: Schafft beispielsweise ein Haushalt zusätzliche Haushaltsgeräte an, kann der Versorger ihn nicht dazu anhalten, andere Geräte außer Betrieb zu nehmen. Überdies droht die Abwicklung der Verpflichtungen einen bürokratischen Overkill auszulösen, wenn veränderter Heizbedarf, Produktionssteigerungen oder Marktanteilsverschiebungen herausgerechnet werden sollen.

Rückfragehinweis:
   Abteilung für Umwelt- und Energiepolitik der WKÖ
   Dr. Stephan Schwarzer, Tel.: +43/(0)590 900/4195
   EU-Büro der Wirtschaftskammer Österreich/ Presse
   Mag. Franziska Annerl, Tel.: +32/474/472594
OTS0220    2011-11-29/14:04

EU-aus: Jetzt will die EU sogar den Energieverbrauch von Privathaushalten regeln. Davon betroffen wären auch das Kochen und Warmwasser-Duschen. Wer die EU nicht entscheiden lasssen will, wann Sie welches Elektrogerät einschalten dürfen, der sollte sich für den EU-Austritt Österreichs einsetzen.