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Wirtschaftskammern

9.7. Wirtschaftskammern: Zwangsmitgliedschaft abschaffen

Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:


* Die Wirtschaftskammer ist eine Lobbyingorganisation und Interessensvertretung im Sinne des § 1 Abs. 2.Lobbying- und Interessenvertretungs-Transparenz-Gesetz – LobbyG.
* Die zwangsweisen Kammerbeiträge bringen österreichischen Unternehmen Wettbewerbsnachteile gegenüber anderen Ländern, wo es diese Zwangsbeiträge bzw. Zwangsabgaben für die Kammern nicht gibt. Dies wirkt sich insbesondere bei Internetdienstleistungen sehr nachteilig für österreichische Firmen aus und ist daher sinnvoller Weise zu stoppen.
* Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft bei der Wirtschaftskammer & Landwirtschaftskammer, da diese Lobbyingorganisationen sind.
* Die Abschaffung der Zwangsbeiträge bei Kammern würde auch zu der Forderung von Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) passen, der vor der Nationalratswahl 2013 eine „Entfesselung der Wirtschaft" forderte.
* Die Wirtschaftskammern verwenden Gelder der Mitglieder unseres Erachtens zweckwidrig, z.B. für PRO-EU-Propaganda an Schulen und in Medien.
* Weiterbestehen der Wirtschaftskammer auf Basis einer freiwilligen Mitgliedschaft soll möglich sein.

Derzeitige Situation:

Derzeit müssen alle Gewerbetreibende Zwangsmitlgied bei der Wirtschaftskammer sein und dafür auch einen Zwangsmitgliedsbeitrag zahlen. Viele Firmen brauchen für Ihre Tätigkeit sogar zwei oder mehrere Gewerbescheine. Das kostet nicht nur viel Geld, sondern verursacht auch einigen unnötigen Verwaltungsaufwand.
 

Mehr Infos:

* => Bekanntgaben der Wirtschaftskammer (WKO) nach dem LobbyG
 

27.9.2013 ÖVP-Spindelegger & entfesselte Wirtschaft & WKO-Zwangsbeitrag

Wenn Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) die Wirtschaft tatsächlich „entfesseln“ will, dann sollte er sich für die Abschaffung der Zwangsmitgliedsbeiträge bei der Wirtschaftskammer einsetzen. Das würde auch dem von der EU geforderten „fairen und unverzerrten Wettbewerb“ entsprechen.

Siehe auch: => Format: Kummer in Leitls Kammer





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