EU-Austrittspartei Österreich
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Pressespiegel über die EU-Austrittspartei

Pressespiegel über die EU-Austrittspartei Österreichs

Hier stellen wir Ihnen einen Auszug an bedeutsamen Beiträgen über die EU-Austrittspartei vor.
 

28.3.2012 puls4 berichtet zum Thema Sparpaket


Der Fersehsender puls4 berichtet in den 18:30 Uhr AustriaNews (Österreich-Nachrichten) über das Sparpaket:
"Trotz Sonnenschein ist heute ein schwarzer Tag für alle Österreicher und Östereicherinnen. Im Parlament wird das Sparpaket der Regierung beschlossen. Betroffen ist davon fast jeder. Ob beim Bausparvertrag, beim Hausverkauf oder bei den Pensionen, überall wird gespart, gekürzt und verteuert. Vor dem Beschluß wird im Parlament noch einmal heftig über das Paket diskutiert.
(Bildeinblendung des Banners der EU-Austrittspartei) Vor dem Parlament wird diskutiert und drinnen wird beschlossen, was allen Bürgern ziemlich wehtun wird: Das Sparpaket."

Im puls4 TV-Video ab 3:30 min



8.3.2012 Paroli Magazin

Occupy Burgkino!
Das Durchschnittsalter liegt jenseits der 50 Jahre, die Themenpalette reicht von der Thayatalbahn bis zum EU Austritt. Die Beteiligung "der Jungen" vermissen sie und doch geht es ihnen nicht um den großen Aufstand: Die Wut- und Mutbürger versammelten sich im Wiener Burgkino. ... Der Vorstandsvorsitzende der "EU-Austrittspartei" muss um seine zwei Minuten Redezeit kämpfen. Sie wird ihm schließlich gestattet, mit dem Hinweis, dass man um sechs Uhr raus müsse.

Mehr Infos => http://www.paroli-magazin.at/rufzeichen/kommentar/occupy-burgkino/



26.2.2012: Peter Rabl (Kurier) über Piratenpartei, EU-Austrittspartei, Christenpartei, Männerpartei, Tierschutzpartei, usw.

Zum Artikel von Peter Rabl mit dem Titel "Kommt uns mit keinen Ausreden mehr
Politik schuldet endlich klare Gesetze zu Korruption und Parteienfinanzierung." gibt es folgende höchst interessante Postings:

Robert Marschall
Die großen Medien - auch der Kurier - sollten endlich aufhören, sich von den Parteien und SPÖ-ÖVP-Ministerien (zB Regierungsinseraten) "anfüttern" zu lassen.
Dann würde es vielleicht auch irgendwann einmal eine (nennenswerte) Berichterstattung über die
Piratenpartei, EU-Austrittspartei, Christenpartei, Männerpartei, Tierschutzpartei, usw. geben.
In weiterer Folge hätten politische Alternativen eine Chance, auch tatsächlich ins Parlament zu kommen und eine gänzlich neue Politik zu machen.
Aber leider schaut es so aus, als ob die großen Medien weiterhin der SPÖ-ÖVP hinterher hächeln.

Peter Rabl (Kommentator des Kurier und Ex-Chefredakteur des Kuriers)
@ marschall. Nichts wird angefüttert im Kurier. Und über die genannten Parteien (gibt es die wirklich alle?) wird berichtet, wenn sie auch nur den Funken an realer Bedeutung anstelle von Selbstüberschätzung erreichen.

Artikel inkl Postings auf
=> http://kurier.at/nachrichten/4486296-kommt-uns-mit-keinen-ausreden-mehr.php

Tipp: Jetzt gibt es für Peter Rabl jedenfalls keine Ausrede mehr, dass ihm diese Parteien nicht bekannt sind :-)
@ Peter Rabl: Der Kurier sollte alle Geldflüsse von SPÖ & ÖVP, sowie aus den Ministerien und aus dem Staatshaushalt an den Kurier offenlegen. Was halten Sie davon?
Danach kann der Leser selbst entscheiden für wie SPÖ-ÖVP abhängig bzw. "angefüttert" er den Kurier hält. Eventuell könnte man noch den indirekten Weg SPÖ-ÖVP-Staat => Raiffeisen => Kurier   miteinbeziehen.



11.2.2012 neuwal.at: Act Against ACTA


Demonstration gegen das Anti-Counterfeiting Trade Agreement.
... Neben den Grünen und der Piratenpartei riefen mehrere Kleinparteien zu der Demonstration auf. Darunter etwa auch die im Herbst 2011 gegründete “EU-Austrittspartei”...
Zum Artikel => neuwal 11.2.2012



12.12.2011 Pro und Contra: Die Triple A-Drohung: Ruinieren US-Ratingagenturen die Eurozone?


Livesendung: Montag, 12.12.2011 22:30 PULS 4
Kurz vor Start des EU-Gipfels droht die Ratingagentur "Standard & Poor´s mit einer Abwertung von insgesamt 15 EU-Staaten, darunter auch Österreich.
In "Pro und Contra" blickt Manuela Raidl hinter die Kulissen der Ratingagenturen und fragt nach: Kann und muss man die Macht der Agenturen eindämmen? Gehen Ratingagenturen tatsächlich systematisch gegen die Eurozone vor?

Gäste am Podium
Alexandra Strickner, Mitbegründerin und Vorstandsmitglied von Attac Österreich
Franz Schellhorn, Stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Wirtschaftsressorts bei der Tageszeitung "Die Presse"
Michael Ikrath, Nationalratsabgeordneter, ÖVP und Generalsekretär des österreichischen Sparkassenverbandes

Experte im Auditorium
Wolfram Siener, Mitglied von Occupy Frankfurt
Mag. Robert Marschall, Parteiobmann der EU-Austrittspartei Österreichs

Robert Marschall wies darauf hin, dass die Ratingagenturen aufgrund der hohen Staatsschulden gar keine andere Wahl haben, als viele Staaten und auch Österreich in ihrer Kreditwürdigkeit herabzustufen. In ihrer Kontrollfunktion versagt haben die Finanzmarktaufsicht, Wirtschaftsprüfer und Aufsichtsräte der Banken. Das habe zur Banken- und Staatsschuldenkrise geführt.
Die Frage von Robert Marschall an Michael Ikrath (ÖVP-Abgeordneter & Bankenvertreter), ob er nun als Bankenvertreter oder als Volksvertreter im Parlament sitze, hat diesen sichtlich genervt und er hat sich im Anschluß an die Live-Sendung bei Marschall auch über die "unfaire Frage" beschwert.

puls4 TV zur Sendung => Pro und Contra - Der AustriaNews Talk
(Video ist leider nur mit dem neuesten adobe flash player abspielbar.)



29.11.2011 NÖN berichtet über die EU-Austrittspartei


Am 22.11.2011 fand ab 19 Uhr im Gemeindezentrum Eichgraben (NÖ) die Filmvorführung „bulb fiction“ mit anschließender Diskussion statt. Das zahlreich erschienen Publikum diskutierte mit dem Filmemacher Thomas Bogner und Fachleuten aus den Bereichen Gesundheit, Umwelt und Lichtenergie.
   Der ebenfalls anwesende Obmann der EU-Austrittspartei, Mag Robert Marschall, fordert aufgrund der Gefährlichkeit und Giftigkeit der Energiesparlampen als Konsequenz die Energiesparlampen in Kindergärten, Schulen, Spitälern und Heimen gegen Halogenlampen sofort zu tauschen.
   Mehr dazu im NÖN-Artikel mit Klick ins Bild.



15.11.2011 ORF-Diskussion live: contra - der talk

EU-Austrittspartei in der ORF Sendung "contra, der talk"

ORF 1 live-Sendung:
Thema: „Arrivederci  Europa – killt die Krise unser Gemeinschaftsgefühl?"
Beginn 23.10 Uhr; Ende ca. 00.05 Uhr
Moderatorin: Mari Lang
Es diskutierten:
Johannes Voggenhuber (Grüne)
Mag. Robert Marschall (EU-Austrittspartei)
Jan Fleischhauer (Journalist, Der Spiegel)
Ciro de Luca (Schauspieler & Kabarettist)

Youtubevideo => http://www.youtube.com/watch?v=uwuKka8cFOU 



4.11.2011 Mit gutem Willen ist alles möglich

Christian Gottschalk, vom 04.11.2011 07:00 Uhr
... "Der EU-Vertrag sieht keinen Austritt aus der Eurozone ohne ein Verlassen der EU vor", sagte eine Kommissionssprecherin Donnerstagmittag. Das klingt eindeutig, und das klingt so, als könne ein Land nur aus der Eurozone ausscheiden, wenn es auch die Europäische Union verlasse. Genau das heißt es aber nicht. ... "Natürlich gibt es die Möglichkeit des isolierten Ausscheidens aus der Eurozone", sagt Karl Albrecht Schachtschneider. ... "Mit etwas Goodwill ist alles möglich", sagt ein Diplomat der in Österreich erscheinenden "Kleinen Zeitung". Die EU sei mit einem internationalen Vertrag geschaffen worden und "jede Partei eines internationalen Vertrages kann aus dem Vertrag oder aus Teilen des Vertrags aussteigen". ... 
Robert Marschall, Obmann der vor drei Wochen gegründeten EU-Austrittspartei Österreichs sieht das so: "Da stimmen dann faktisch 26 Länder darüber ab, ob ein anderes austreten darf." Für Österreich, das wie Deutschland zu den Nettozahlern gehört, sieht der Parteichef daher noch eine andere Möglichkeit: "Wir zahlen einfach nicht mehr, dann schmeißt uns die EU schon raus."
Diese Möglichkeit hat Griechenland natürlich nicht. ...

Ganzer Artikel => Stuttgarter Zeitung vom 4.11.2011





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Peter Rabl sowas von abgehoben

da präsentiert sich ja der Kurier mit Peter Rabl als sowas von abgehoben !
Sind also auch nichr besser als Krone und die Gratisblätter, es geht ihnen allen  nur um bezahlte Inserate der Großparteien und nicht um reale Berichterstattung.  P.R.stellt sich ja bloß, wenn er angibt, die kleinen Parteien nicht zu kennen.
Wird nichts nützen, viele Bürger lassen sich nicht mehr  für dumm verkaufen, das  zeigen ja die Demos!

L.G. Elfriede       27. Februar 2012

EU-aus: zB die => Anti-ACTA Demo in Wien



Auftritt im puls4-TV

Sehr geehrter Herr Marschall,
Ihr gestriger Fernsehauftritt war wirklich großartig - Ehre wem Ehre gebührt!
Leider können wir über die Wirkungsweise aller Bemühungen bisher noch nicht wirkliche Erfolgsmeldungen erleben.
Aber auch ich bin immer bemüht, (m)einen kleinen Beitrag zum Austrittsgedanken beizusteuern.

Herzliche Grüße
Thomas K.,       13. Dez 2011

EU-aus: Keine Sorge. Wir sind ja erst ganz am Anfang. Die Erfolgsmeldung ist jedenfalls, dass die EU-Austrittspartei in den letzten vier Wochen deutlich gewachsen ist und sogar 2x im Fernsehen bei Live-Diskussionen eingeladen war.



Hecht im Karpfenteich

Ich finde Ihren ORF Auftritt sehr kompetent und Ihre Funktion als Hecht im Karpfenteich hat voll gefruchtet. Sie haben auch persönlich und rednerisch besten Eindruck hinterlassen. Eine Diskussion aufmachen ist immer wertvoll und weckt das Bewusstsein der Bevölkerung. Mal sehen, was daraus wird. 2012 läßt schön grüßen. Wir Astrologen haben schon seit den 80ger Jahren gewusst, daß alle Institutionen global ab Mitte 2011 ins Wanken geraten. Mit der Wintersonnenlichtwende 2012 ist der Tiefpunkt erreicht. Ob Amerika, China, Japan, Russland, die EU, die Banken, die Börsen, die globale Wirtschaft, niemand kann sich entziehen, niemand gewinnt. Nur mehr die ganz kleinen können sich erhalten.

Mit lieben Grüßen:
Ingrid N.    24. Nov 2011



nicht nur „EU-Anbeter“

Es hat mich gefreut, dass nicht nur „EU-Anbeter“ diskutierten. Die Argumentation von Robert Marschall, dass Europa nicht mit der EU zu verwechseln ist, hat mir sehr gut gefallen. Genau so sehe ich es auch. Die EU ist eine Institution. Europa ist ein Kontinent. 
Lg – helmut b.    17.11.2011



Österreich hat immer schon anderen Ländern geholfen

In der ORF Fernsehdiskussion wurde dir unterschwellig "angelastet" national zu denken, so nach dem Motto: mir san mir und helfen wollen wir nur uns selbst und nicht anderen.
Das ist ganz leicht zu entkräften. Österreich hat immer schon anderen Ländern geholfen: "Nachbar in Not", "Balkanhilfe", "Menschen für Menschen" etc - dazu brauchen wir die EU wirklich nicht!
Bei diesen Hilfen kommt nämlich die Hilfe wirklich dem Volk und den Bedürftigen zugute. Das verstehe ich auch unter Hilfe für Mitmenschen, nicht, Geld in den Rachen von Banken zu schmeissen, die es vorher verspekuliert haben und nachher vermutlich wieder verspekulieren werden. Wenn schon Hilfe, dann sinnvolle und die kann Österreich sowieso niemand absprechen, auch kein Herr Voggenhuber und kein Herr Ciro de Luca.

V.   17. Nov. 2011



fühle mich als Europäer und bin gegen die EU

Wann endlich wird klar, dass die EU nichts anderes ist als ein zentralistisches undemokratisches Machwerk das nicht das mindeste mit Europa zu tun hat.
Ich lebe in Österreich fühle mich dank meiner Familie als Europäer doch bin ich klar gegen die EU und will Österreichs Souveränität zurück.
Seit der EU ist es noch undemokratischer geworden als es eh schon war.
Unsere Neutralität besteht nur mehr auf dem Papier.
Die EU ist das größte Hemmnis im Umweltschutz.
Die EU setzt weiter auf Atom und auf Gentechnologie. Beides wird mehrheitlich von der Bevölkerung abgelehnt.
Die EU hält sich nicht an die eigenen Gesetze.
Die EU ist aus der EWG (europ. WIRTSCHAFTsGemeinschaft) über die EG entstanden. Nachwievor geht es NUR um die Wirtschaft. Natürlich um die Wirtschaft der Großen. Die Kleinen hingegen bekommen keine Chance, die werden geschluckt. In Österreich gibt es 1 Million akut armutsgefährdeter Menschen.

RoFu   17.11.2011



unter Schwätzern

habe das Video angeschaut, sie waren gut, unter diesen Schwätzern, zurückhaltend und sachlich! 
lg.k.r.
Karl R.   17. November 2011



zu zurückhaltend, mehr Angriff

Voggenhubers Anfangsplädoire „Die Euro-Krise hat nichts mit der EU zu tun“ hätte mehr Angriffsfläche geboten, wo doch der EUR ein EU-Geschöpf ist... ;-)
Danke, dass du wenigstens einmal die hartnäckige (bewusste) Verwechslung EU mit Europa durchbrochen hast. Das hat Voggenhuber auch etwas aus dem Konzept gebracht.

Gerhard G.   17.11.2011



EU geht in die falsche Richtung

Österreich ist seit fast 17 Jahren in der EU. Die vorherigen Versprechen wurden weder eingelöst noch haben sie eine Verbesserung für unser Land gebracht. Wir waren immer Nettozahler. Und trotzdem leben bereits etwa 2,1 Mio. Menschen in
Österreich mit nur bis zu Euro 1.000,- im Monat in Armut bzw. an der Armutsgrenze. Die EU hat gezeigt wohin der Weg geht. Leider in die falsche Richtung!

Karl H.   17. Nov 2011



was die Partei verspricht

Guten Morgen Robert,
habe mir gestern nochmals die Sendung in der tvthek angesehen, da ich in der Nacht übermüdet war. Aber meine Eindrücke waren richtig. Möchte  Dir nur sagen , daß es bewundernswert ist, dass Du soviel Ruhe bewahrst bzw. ausstrahlst, und das bei den verbalen Attacken!! Alle Achtung! Das ist halt der große Unterschied zu unseren dzt Politikern. 
Sehr gut fand ich auch, als Du auf die Frage,  was die Partei verspricht geantwortet hast: wir versprechen nichts, wir haben Ziele.
Also weiter alles Gute für Dich und die EU-Austrittspartei.
 
LG. Elfi aus Wien        17.11.2011



ORF & EU

hallo, ich habe die sendung gesehen und ich muss sagen, im gegensatz zu herrn voggenhuber, über dessen argumentationen ich mich nur wundern kann, vertraten sie ihre/unsere anliegen kompetent, klar und überzeugend.
Wer hätte gedacht, dass der ORF jemanden einlädt, der gegen EU ist, vor einigen Jahren wurden die Tiroler-EU-Gegner tot geschwiegen.
Wundersam wurde es,  als Herr Voggenhuber meinte, sie mögen aus Österreich austreten.
 
mit freundlichen grüßen
margit s.   16. Nov 2011

EU-aus: Die Zeiten ändern sich eben. Der ORF muß den Österreichern etwas adäquates bieten, sonst laufen nicht nur der EU, sondern auch dem ORF die Leute davon. Zugegeben: ICh war auch überrascht, als mich der ORF am Tag davor anrief. R.M.



Guter auftritt gestern, hat mir gefallen

@ an der sehr geehrten entspannten herrn marschall:
Guter auftritt gestern, hat mir gefallen, wie du den herrn voggenhuber aufgezogen hast. Fast hätt er einen herzkasperl bekommen. Wahrscheinlich hat er angst um seine fürstliche pension. Er ist und war eines dieser rädchen im uhrwerk, die völlig sinnlos gutes EU geld verschlingen / verschlangen!
Obwohl du ehrlicherweise noch keine versprechen an die wähler hast, funktioniert die eu-aus partei als provokation vorerst einmal offensichtlich wunderbar!
Lg, max  16.11.2011



Krawatte war echt scheußlich!

Hut ab, sie haben sich super durchsetzen können bei der Diskussion im ORF! Vor allem haben sie nicht den Fehler gemacht, Angst und Panik zu verbreiten und haben machmal mit intelligenten Gegenfragen geantwortet. Das ist auch schon meine einzige Sorge- nämlich daß sie zu intelligent sind für die Politik... :-/
Schöne Grüße clerix   16.11.2011
P.S: Sorry, aber die Krawatte war echt scheußlich! :-)

EU-aus: Habe gerade ein anderes Feed-back von einer Stylistin bekommen, dass mir Hemd & Krawatte grundsätzlich nicht passen und ich mit Rolli auftreten sollte. Wenigstens inhaltlich hat es recht gut gepaßt und das ist für mich zu Beginn am Erfreulichsten. R. M.



Voggenhuber ist das Letzte

Lieber Robert!
Auch von meiner Seite herzliche Gratulation! Ich war selbst einmal bei einer ORF-Radiodiskussionsrunde dabei und weiß, wie groß die Anspannung ist. Vor allem ist es besonders schwer, einem unfairen A wie Voggenhuber Paroli zu bieten, was Du generell gut und ein paar Mal exzellent gemacht hast.
Der ist wirklich das Letzte, das hat er wieder bestätigt und das heißt was, bei „unserer“ Politikergilde.
Die größte Frechheit war, dass Voggenhuber sagte, Du sollst aus Österreich weggehen/austreten. Du hast dann eh spitze reagiert mit „das ist meine Heimat“, aber da sollte man sich wirklich etwas überlegen, wie man bei einer solch bodenlosen Frechheit angemessen reagiert.
LG Klaus   16.11.2011



großer Auftritt !!!

Hallo Robert, 
Meinen Glückwunsch, wir haben uns die Sendung klarerweise angesehen und würden wir "voten", wären wir der Meinung, dass du als Sieger aus der Diskussion herausgegangen bist.

LG Wolfgang  16. November 2011



Voggenhuber teilweise sprachlos

Du warst suuuuper!
Hast sogar den Voggenhuber teilweise sprachlos gemacht ;-)
Habe Fotos gemacht, kann die aber erst downloaden, wenn Christine
wieder da ist.

Melde Dich!
LG, S.   16.11.2011



Mit oder ohne EU

Vielleicht ist es wirklich so, dass man den Austritt fordern muss, damit sich endlich etwas ändert...
Obwohl es natürlich ein gefährliches Spiel ist.
Aber das ist ja auch das Spiel der EZB mit den Eurobonds.
Ohne Risiko geht es nicht.
Wichtig wäre nur, nicht zu populistisch zu werden.
Damit wir nicht noch mehr Polarisierung bekommen.
Jedenfalls muss jedes Szenario durchgedacht werden - weil es ja auch sein könnte, dass sich die EU von selbst auflöst (und der Euro).
Liebe Grüße, C.    16.11.2011

EU-aus: Die übergeordneten Ziele heißen: Echte Demokratie, mehr Bürgerrechte, nein zur Gentechnik, nein zu Atom, ja zur Neutralität -
mit oder ohne EU.
   Wir glauben halt, dass diese Ziele ohne EU leichter zu erreichen sind.
Ja, zum Aufrütteln und "Zuschauer wach halten" sind unsere Idee sehr gut geeignet, weil diese komplett gegen die herrschende EU-Propaganda gehen.
R. Marschall, Obmann

Mit oder ohne EU - das ist ein sehr gutes Motto!
Da hätten Sie einen sehr guten Spin...
weil es dann um die INHALTE geht und nicht so trotzig wirkt...
Liebe Grüße, C. 



Gratuliere zu deiner TV Feuerprobe gestern.

Lieber Robert!
Ich finde du hast das spitze gemacht. Ich wäre nie so ruhig geblieben. Von deiner Erkältung hat man man nichts bemerkt.
Den Angriff, ob du immer gleich davon laufen würdest fand ich voll unter der Gürtellinie, aber ich Denke sowas bist du gewöhnt. Da wär ich aus der Haut gefahren.
Möglicherweise kommt das alles nur, weil ich voll deiner Meinung bin. Ich glaube jeder Staat sollte sich seiner Verantwortung selber Stellen. Geholfen hat man bei Katastrophen (bei richtigen halt) schon immer über die Grenzen.
Geheiratet auch und die jungen Leute gehen sowieso in die Welt. 
 
Das du gestern die Neutralität und die Demokratie angesprochen hast fand ich edel. Sonst wär es da nur um die Finanzmisere gegangen und das allein ist nicht das Problem.
Vielleicht kommst du dann auch mal nach Tirol?
Einer muss anfangen aufzudecken, wie aktuell wieder Wilhelm bei uns mit dem LK-Präsidenten gestern, heute ist es in aller Munde.
 
Weiterhin alles Gute und viel Erfolg
Claudia 16.11.2011



ORF wie immer tedenziös angelegte Diskussionssendung

S.g. Herr Marschall,
ich hatte zum Glück Gelegenheit die (vom ORF wie immer tedenziös angelegte) Diskussionssendung heute Abend anzuschauen und möchte ein Lob anbringen.
Sie haben es sehr gut gemacht (einen ruhigen und seriösen Eindruck vermittelt)

Manchmal hätte ich mir allerdings gewünscht, sie hätten den Voggenhuber aus seiner pharisäischen Heuchelei und seinem Anti-Nationalismus-Konzept gebracht, der nur mit polemischen Sprüchen Ihre Aussagen abwerten wollte, z.B. mit offensiven Fragen, ob er sich unter dem Diktat der Großkonzerne und des ERT  wohlfühlt .....ob er es als gerecht ansieht, dass die EU-Abgeordneten mehr verdienen als unser Bundeskanzler..... und ob das vielleicht doch der tatsächliche Grund für seine EU-Begeisterung sein könnte, wie an den Stammtischen behauptet wird.....
(Als Sie ihn aufforderten, "sagen Sie doch EU, wenn Sie EU meinen und nicht Europa...", da kam er ordentlich aus dem Konzept.)
Aber ich weiß, man steht bei einer Live-Sendung ziemlich unter Stress, wenn jede Antwort blitzschnell erfolgen soll und man in keine Falle tappen darf. Die ORF-Moderatorin hat da zusätzlich einige Möglichkeiten.

MfG
Rudolf  P        16.11.2011

EU-aus: Schon dass ich Voggenhhuber zum Outing gebracht habe, dass er bei der Volksabstimmung gegen die EU gestimmt hat (um dann 15 Jahre im EU-Parlament zu sitzen) freut mich sehr. Es hätte noch so vieles zu sagen gegeben, aber mit den vielen Wortwechseln, Einspielungen usw war die Sendezeit im nu vorbei.
Ein ganz guter medialer Anfang würde ich einmal sagen.
Der ORF war immerhin der mediale Eisbrecher. Die anderen Systemmedien haben bisher noch nichts über die EU-Austrittspartei berichtet. Wahrscheinlich will der "Österreichische Rundfunk" nun doch auch den überzeugten Österreichern und EU-Austrittsbefürwortern ein angemessenes Programm und Inhalte anbieten. Sonst wandern die Zuschauer zu anderen Kanälen ab, die nicht nur EU- und Regierungs-Propaganda bringen. Internetplattformen eignen sich dazu ganz hervorragend.
Bin jedenfalls vom ORF-Sendungsteam äußerst freundlich und zuvorkommend behandelt worden. Finde, dass hat der ORF gut gemacht. Gestern war die Video-Aufzeichnung der Sendung sogar in der ORF-Thek auf der Titelseite.
R. Marschall, Obmann



Nur 18% der Österreicher fühlen sich als Europäer

Sehr geehrter Herr Marschall,
gerade habe ich o.a. Sendung gesehen, da wurde ein wichtiger Satz eingeblendet, aber nicht ausgesprochen:  Nur 18% der Österreicher fühlen sich als Europäer. Das sollte für die EU-aus sprechen.
Leider kam auch das Thema "Nettozahler" nicht vor.
Gratulation, Sie haben sich tapfer geschlagen, was bei einem Herrn Voggenhuber ja gar nicht so leicht war. Und daß das Wort "meine Heimat" Herrn Lucca ängstigt, finde ich auch  sehr stark übertrieben.
Also herzliche Grüße aus Graz
O.K.   16. Nov 2011



Kurve kratzen von EU-raus zu EU-neu

Hallo,
war super, vor allem gegenüber dem Voggenhuber! 
Aber ich glaube, Sie müssen die Kurve kratzen von EU-raus zu EU-neu - weil es letztlich einfach nicht realistisch ist - und auch eher die Nachteile überwiegen - und auch die meisten Leute das so sehen...
Liebe Grüße, CB   16.11.2011

EU-aus: Wir werden definitiv für den EU-Austritt weiterhin eintreten, sonst hätte ich diese Partei ja nicht gegründet.
Ich glaube es ist das beste für Österreich.
R. Marschall, Obmann



voggenhuber's puls sichtlich erhöht

hallo robert,
gratuliere, wacker geschlagen, voggenhuber's puls sichtlich erhöht.

lieben gruss e.     16.11.2011



Und wer Europäer ist, muss nicht zwangsläufiger FÜR die EU sein

Bravo Robert, du hast dich sehr gut gehalten!!!
Dass im ORF ein rauher Wind dir gegenüber weht, war eh klar.
Der Voggenhuber ist unmöglich. Du hättest ihn noch fragen sollen, wieso er gegen den Beitritt gestimmt hat. Wär sehr interessant gewesen. Aber der war ja in Brüssel, was natürlich auch Rückschlüsse darauf zulässt, dass er gehirngewaschen ist. Aber irgendwie hatte er Knieschlottern und schon wurde die Nationalismus-Keule im negativen Sinn geschwungen.
Die Fragestellungen tendenziös. Ich bin sicher, es gab auch sehr viele Postings GEGEN die EU, die wurden natürlich nicht vorgelesen.
Die Umfrage unter den Jugendlichen ca. 67 % pro EU und ca 33 % dagegen wurde zum Schluss mit der Einblendung: „Unter den Österreichern sind nur 12 % für die EU“ klar widerlegt.
Und der de Luca bekommt vermutlich auch irgendeine EU-Förderung.
Aber du warst ruhig und nie um eine Antwort verlegen.
Du hättest noch mehr herausarbeiten müssen, dass du sehr wohl Europäer bist, denn schließlich bist du nicht in Amerika, Afrika, Asien, Australien geboren und aufgewachsen.
Und wer Europäer ist, muss nicht zwangsläufiger FÜR die EU sein, das maßen sich die Selbstüberschätzer aber immer an.
Veronika    16. November 2011



eu-aus = lächerlich

Ich hab selten so einen unfassbaren schwachsinn in einem “parteiprogramm“ gelesen,“harter“ schilling, wer sich das zusammen gesponnen hat, dem fehlt nebst jeglichem ökonomischen grundverständnis auch der viel zitierte hausverstand!! Wenn ich nicht gerade contra gesehen hätte würde ich das ganze für einen scherz halten, aber nachdem der werte herr obmann sich österreichweit medienwirksam zu profilieren versuchen durfte, muss ich einfach wieder mal die sinnhaftigkeit der meinungsfreiheit respektive des rechts auf partei gründung hinterfragen??!
Ums klar zu machen, ich bin österreicher, österreich liegt in europa,ergo bin ich europäer!! Gemeinsam können wir im internationalen vergleich bestehen, allein werden wir in der absoluten bedeutungslosigkeit versinken und wer die schweiz als vorbildlichen vergleich heranzieht, lebt in einer traumwelt...
Bernhard    16.11.2011

EU-aus: Demokratie lebt von der Meinungsvielfalt. Sonst wäre es nämlich eine Diktatur. Mir ist Demokratie so viel Wert, dass ich Ihnen Ihre Meinung auch lasse und diese sogar hier veröffentliche.
R. Marschall, Obmann



gute Werbung für EU-aus

Hallo Robert!
Herzlichen Glückwunsch zu deinen Antworten in der Sendung. War bestimmt eine gute Werbung für EU-aus. Politdinosaurier Voggenhuber lebt noch immer in der Vergangenheit. Als ehemaliger Abgeordneter des Europaparlamentes hat er finanziell gut profitiert. Aber jetzt als Pensionist fehlt im die Realität. Seine Aussage zu 0,01 Prozent für EU-aus entbehrt jeder Grundlage. Wie sagt man so schön: "Wer zuletzt lacht, lacht am Besten!"
Jetzt erst recht! Bei der nächsten NR Wahl werden wir die Grünen auch zum Schwitzen bringen.
Gute Nacht.
Liebe Grüße Karl H    16.11.2011



Gratulation zu ihrem Auftritt bei der ORF Diskussion!

Herr Voggenhuber als gebriefter Politiker war ihnen verbal=lügentechnisch natürlich überlegen aber ihre Argumente haben mich 100% überzeugt. Die Strache'schen Propagandaparolen sind mir zu populistisch, ihre Argumente zielführender.
   Einer Problematik kann ich mich NICHT anschliessen:
Die Diskussion über NATO und einer etwaigen Kriegsproblematik: das ist das EINZIGE was dieses Europa einigt, das will keiner mehr, aber sonst werden wir immer ein Europa aus vielen Einzelstaaten bleiben !!!!!!!!!!
   Gerne würde ich an einer Veranstaltung oder Diskussion teilnehmen. Ich denke einfach; Was hier finanziell abläuft wird zu einem Fass OHNE Boden !Daher raus so schnell wie möglich !
   Besser ein Ende mit Schrecken als....
Im Gegensatz zu Ihnen hatte ich das Gefühl schon bei der Volksabstimmung, dass das nach der Euphoriephase nicht funktioniert !
Bitte mich in ihren Info Verteiler aufnehmen !
Schlicht und einfach Email nicht Twitter, Facebook und diesen ganzen Schrott.

Freundliche Grüsse
Edvard R. 16. November 2011

danke für Ihr interessantes Feed-back.
* Aus unserer Sicht ist Österreichs Neutralität nicht mit einer NATO-Partnerschaft vereinbar.
* Warum hat sich Österreich beim NATO-Angriff gegen Libyen beteiligt ???
* Wenn die NATO so friedlich ist, warum hat sie dann keine immerwährende Neutralität in Ihren Statuten?

Bitte hier für das => 
Rundschreiben eintragen.
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R. Marschall, Obmann



Voggenhuber ist ein scheußlicher Polemiker

Hallo Robert!
Habe mir eben die Sendung im ORF 1 angesehen und muß sagen, es ist dir sehr gut gelungen. Der Herr Voggenhuber is ja nicht mehr ganz ernst zu nehmen, wie er zum Schluß verdeutlicht hat, als er sich die Hände vors Gesicht hält in einer Dramaturgie von Seinesgleichen und dir dann Recht gibt. Er ist einfach ein scheußlicher Polemiker und sonst gar nichts.
Wichtig erscheint mir, dass du JETZT am Ball bleiben mußt und unbedingt eine weitere Sendung bekommst. Dann kanns funktionieren. Leider war die Sendezeit VIEL zu kurz um ein wirklich gutes und dauerhaftes Bild rüberzubringen. Deshalb ist es jetzt umso wichtiger, eine weitere Sendung zu machen um bekannt zu werden und in die Gehirne der Österreicher und -innen vorzudringen und am Wahltag dort present zu sein.
 
Gruß  Herbert   16. November 2011

EU-aus: Laut ORF gab es eine rege Beteiligung in den social networks. An eine Fortsetzung ist gedacht. R.M.



vorgebrachten Kritikpunkte: könnte man nicht auch die EU reformieren?

Sehr geehrter Herr Marschall,
ich verstehe Ihre zum Teil berechtigte Kritik an der EU.
Ich bin beruflich viel unterwegs, unter anderem in den USA, in Russland, Indien und China. Wenn ich die teilweise recht aggressive politische und wirtschaftliche Strategie dieser Länder bewerte, dann wächst in mir die Überzeugung, dass eine eng koordinierte Vorgehensweise der europäischen Länder dringend notwendig ist, um unsere politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Interessen zu wahren.
    * Sehen Sie hier mehr Erfolgsaussichten für ein kleines, unabhängiges Österreich?
    * Könnte man die von Ihnen vorgebrachten Kritikpunkte an der EU auch so lösen, indem man die EU-Organe duchsetzungsstärker, transparenter und demokratischer gestaltet?

mit freundlichen Grüßen
Dieter B       16. November 2011

EU-aus Antwort:
S.g. Herr B.,
* Wenn die falschen Politiker & Beamten am Werk sind, dann nützt Größe auch nichts (zB Zerfall der Sowjetunion). Dann ist das System nur umso schneller kaputt.
* Dass die EU jämmerlich versagt zeigt die "Lissabon-Ziele 2000", wo es hieß, dass die EU innerhalb von 10 Jahren der wettbewerbsstärkste Wirtschaftsraum der Welt ist. Jetzt 10 Jahre später braucht die EU Hilfe von China, Indien, Russland. Die EU hat also wirtschaftlich voll versagt.
* Als eigenständiges Land hat Österreich unserer Meinung nach im internationalen Wettbewerb wesentlich bessere Chancen, da wir dann wieder flexibler werden.
* Natürlich könnte die EU auch von sich heraus wesentlich besser werden. Nur die letzten 10 Jahre zeigen, dass die Fehlentwicklungen immer größer werden zB bei der Demokratie, Gentechnik, EURO-Währung, Glühbirnenverbot usw. Wäre die EU so toll, dann hätten wir ja keine EU-Austrittspartei gegründet. Ich habe 1994 ja sogar PRO-EU gestimmt.
R. Marschall, Obmann



15.11.2011 ORF 1 - Sendung u.a. mit der EU-Austrittspartei

Wunderbar!
Vorsicht vor dem Voggenhuber und seinen Fallstricken!
Viel Glück!
LG G              15.11.2011