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Bundespräsidenten- wahl 2016

4.12.2016: Wahltag Bundespräsidentschaftswahl

Bundespräsident Van der Bellen, Bundspräsident Österreich,

Was hat die Bundespräsidentenwahl gebracht?

1. So viel wurde noch nie über die EU & den EU-Austritt in einem österreichischen Bundespräsidentenwahlkampf diskutiert, wie diesmal. Der neo-liberale Hans Peter Haselsteiner sah sich sogar genötigt, eine teure Anti-ÖXIT-Kamapgne zu starten, um Norbert Hofer zu verhindern, welcher gar nicht für den ÖXIT war und ist !!!

2. Klärung der Positionen von VdB und Hofer zur EU: 
Beide Kandidaten der Stichwahl - Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer - sind gegen den EU-Austritt Österreichs. 
  
Van der Bellen will sogar noch "mehr EU" - meist als "mehr Europa" beschönigt - indem er die "Vereinigten Staaten vor Europa" (USEU) zum Ziel hat.
   Aber auch die FPÖ sah sich gezwungen, dem Herumeiern beim Thema EU ein Ende zu setzen und sich klar für die EU-Mitgliedschaft Österreichs zu bekennen
   Damit ist nun hoffentlich für alle klar: Wer den EU-Austritt Österreichs will, der sollte die EU-Austrittspartei unterstützen und wählen.
  
3. EU-Armee:
mittlerweile sind beide Kandidaten - obwohl EU-Befürworter - gegen eine Teilnahme des österreichischen Bundesheeres an einer EU-Armee (obwohl sie anfänglich dafür waren). Beide Kandidaten halten aber Auslandseinsätze des österreichischen Bundesheeres für sinnvoll. Es hänge von den Umständen ab.


Am 4. Dezember 2016 war der entscheidende letzte Wahltag.
Der "nichtgrüne" Kandidat Alexander Van der Bellen hat - laut offiziellen Angaben - mit 53,2% gewonnen. 
 



Die Kandidaten der Stichwahl:


Norbert Hofer (FPÖ, 45 Jahre, 4 Kinder, 2. Ehe, Wehrdienst absolviert)
Alexander van der Bellen (GRÜNE, 72 Jahre, 2 Kinder, 2. Ehe, 
bis kurz vor seinem Wahlantritt mehrjähriger Ehebrecher, keinen Wehrdienst absolviert, seit 2009 in Pension mit 8000 Euro monatlicher Doppelpension.

ad Zuwanderung nach Österreich:
Hofer ist nur für eine Aufnahme von echten Asylanten, sowie für eine restiktive Aufnahme von Zuwanderern.
Van der Bellen erkennt auch schön langsam, daß eine unbegrenzte Aufnahme von allen Arten von Zuwanderern nicht wünschenwert ist. Er ist aber gegen eine "Obergrenze" und gegen Grenzzäune.

ad CETA-Handelsvertrag für mehr Globalisierung:
Hofer ist klar gegen CETA und will als Bundespräsident vorher das Volk mittels Volksabstimmung befragen.
Van der Bellen war lange Zeit ein CETA-Befürworter und ist im Zuge des Bundespräsidenten-Wahlkampfs zum CETA-Kritiker geworden. Ob Van der Bellen den fertig ausverhandelten CETA-Vertrag und das CETA-Gesetz als Bundes- präsident unterschreiben würde, ist unklar. Van der Bellen redet da um den heißen Brei. Als Anhänger der SPÖ-ÖVP-Koalition wird er vermutlich mit finsterer Miene das CETA-Gesetz bzw den Vertrag unterschreiben.

ad ÖXIT (= EU-Austritt Österreichs):
Für Hofer ist der EU-Austritt Österreichs unter gewissen Umständen denkbar, z.B. bei einem EU-Beitritt der Türkei.
Van der Bellen ist klar gegen den EU-Austritt Österreich. Sein Ziel ist ein "mehr an Europa" (= mehr Entscheidungen durch die EU statt auf nationaler Ebene) und die Vereinigten Staaten von Europa. 
 
* Nicht nur die Grünen, auch die FPÖ hat schwere Demokratiedefizite. Da nützt es auch nichts, wenn sich die FPÖ als die Vorreiterin der Demokratie medial geschickt in Szene setzt. Beide Präsidentschaftskandidaten vermeiden es dazulegen, wie sie sich Volksabstimmungen und ein faires Wahlrecht in Österreich ganz konkret in Zukunft vorstellen.
 
 
Wahlempfehlung:
Bitte wählt das für Euch geringste Übel dieser beiden Kandidaten und sorgt dafür, daß beim nächsten Mal mit Eurer Unterstützung ein EU-Gegner am Stimmzettel steht.
Sonst haben wir bei der nächsten Wahl das gleiche Dilemma.

 
Mehr Infos zur => Bundespräsidentenwahl 2016 in Österreich
 



6.7.2016: Zustellung des Beschlusses des Verfassungsgerichtshofs an Robert Marschall

Zu Wahlanfechtung WI10/2016 von Robert Marschall (EUAUS) vom 8.6.2016 hat der Verfassungsgerichtshof am 28.6.2016 den Beschluß gefaßt: "Die Anfechtung wird zurückgewiesen".
     Das Erstaunliche an dieser Entscheidung ist, daß sich der VfGH gar nicht mit dem Hauptpunkt der Wahlanfechtung beschäftigte, nämlich ob die 6000 einfach-gesetzlich vorgeschriebenen Unterstützungserklärungen der Bundesverfassung entsprechen, wieviele geforderte Unterstützungserklärungen laut Bundesverfassung gerade noch zulässig sind und wieviele gerade nicht mehr.
     Vielmehr stellt der VfGH nur ganz allgemein fest, daß er weder "... gegen das auch in das BPräsWG eingeführte System der Unterstützungsunterschriften grundsätzlich Bedenken hegt, noch im Speziellen gegen die mit diesem System verbundene (notwendige) Deklarierung des vor der Gemeindewahlbehörde persönlich erschienenen Unterstützungswilligen ... oder auch gegen die Beschränkung der Gelegenheit zur Einholung des Bestätigungsvermerks auf die ortsüblichen Amtsstunden. ..." Bedenken hegt.
Die Zustellung des VfGH-Beschlusses erfolgte am 6.7.2016 mittels RSb-Briefes an Robert Marschall persönlich.
Die VfGH-Entscheidung wurde bereist im Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) veröffentlicht. => VfGH-Beschluss vom 28.6.2016



8.6.2016: Wahlanfechtung zur BPräs-Wahl eingebracht


Heute habe ich meine Wahlanfechtung betreffend der Bundespräsidentenwahl 2016 in Österreich beim Verfassungsgerichtshof in Wien persönlich eingebracht.
   Hauptgrund meiner Wahlanfechtung ist, daß mein rechtzeitig eingebrachter Wahlvorschlag vom 17.3.2016 von der Bundeswahlbehörde nicht berücksichtigt wurde (sozusagen unter den Tisch fallen gelassen wurde). 
     Der springende Punkt ist, daß laut §7 Abs. 1 Bundespräsidentenwahlgesetz dem Wahlvorschlag 6000 amtlich bestätigte Unterstützungserklärungen beizulegen gewesen werden. Dies würde haben sich SPÖ-ÖVP ausgedacht, ehe sie dieses Gesetz beschlossen haben. Eine Begründung für diese Hürde gibt es keine.  Diese Bestimmung ist daher unsachlich und willkürlich. Die Anwendung des § 7 Abs. 1 Bundespräsidentenwahlgesetzes würde dazu führen, daß 99,9999% der wahlberechtigten Österreicher und Österreicherinnen von der Kandidatur bei der Bundespräsidentenwahl ausgeschlossen sind. Dies im krassen Widerspruch zu Artikel 60 der Bundesverfassung. 
       Wer mehr Demokratie will, der sollte möglichst viele Menschen zum Mitmachen in der Politik bewegen und nicht - wie das SPÖ und ÖVP wollen - 99,9999% der österreichischen Staatsbürger von der Kandidatur bei der Präsidentenwahl ausschließen. Das würde nur zu noch mehr Politikverdrossenheit führen. Ich will, daß -so wie das die Bundesverfassung vorsieht - möglichst viele Menschen tatsächlich auch kandidieren können und gewählt werden können. 
    Da ich nicht glaube, daß der Verfassungsgerichtshof 99,9999% der österreichische Staatsbürger von der Kandidatur ausschließen will, gehe ich davon aus, daß die Bundespräsidentenwahl 2016 ab dem Zeitpunkt der Beschlußfassung über die Wahlanträge aufgehoben wird und die Wahl wiederholt wird. Das fordere ich jedenfalls.



Bundespräsidentenwahl 2016 in Österreich: Probleme mit der Briefwahl und deren Ergebnisse:

In Summe wurden 885.437 Wahlkarten ausgegeben.  
 
   * davon im Ergebnis nicht berücksichtigten Wahlkarten (Briefwahlstimmen):
  46.800 Stimmen.
Bei 37.065 Wahlkarten fehlte die Unterschrift am Wahlkartenkuvert.
2998 Wahlkarten kamen zu früh bei der Bundeswahlbehörde an.
65 Wahlkarten kamen zu spät bei der Bundeswahlbehörde an.
In 3423 Fällen kam die Wahlkarte ohne das Kuvert, in das der Stimmzettel gehörte, an.
1082 Wahlberechtigte verwendeten ein falsches Kuvert und wurden daher im Ergebnis nicht berücksichtigt. 

   *
Von den mitgezählten Wahlkarten wurden dann zu guter Letzt noch 19.629 Stimmen als ungültig erklärt.

   * Bei wievielen Briefwahlstimmen geschummelt wurde
, wieviele Wahlkarten per Stimmenkauf einen anderen Besitzer fanden, wieviele Briefwahlstimmen vom Familienoberhaupt eingesammelt und selbst ausgefüllt wurden, bleibt im Dunkeln. Die Stimmabgabe in Moscheen und in islamischen Vereinen in Wien wäre auch einmal eine Recherche wert. Die Gerüchteküche brodelt jedenfalls. Zu beweisen ist das so gut wie nie, denn wer gibt schon zu, daß er oder sie einen Wahlbetrug begangen hat.

   Dem Verfassungsgerichtshof veranlaßte das bisher nicht, die Briefwahl als verfassungswidrig bzw rechtswidrig generell auzuheben. Punktuell gab es aber bei anderen Wahlen in einzelnen Gemeinden schon Wahlwiederholungen . 
 
=> Ergebnisse der Bundespräsidentenwahl 2016 



25.5.2016: Marschall bereitet Wahlanfechtung vor

Ziele ist es, die Mißstände bei der Wahlabwicklung der Bundespräsidentschaftswahl 2016 aufzuzeigen, den Verfassungsgerichtshof zu einer Entscheidung zu zwingen und eine Wahlwiederholung zu erreichen.
 
Mehr unter => http://www.marschall2016.at/
 



22.5.2016: Stichwahl der Bundespäsidentenwahl

In der Stichwahl am 22. Mai 2016 entscheidet sich, wer neuer Bundespräsident von Österreich wird.
   Jetzt geht es aus unserer Sicht darum, daß Hofer (EU-Kritiker) die Stichwahl gewinnt. Sein Gegner in der Stichwahl ist Van der Bellen (EU-Fan).
Beide sind PRO-EU, aber Hofer (FPÖ) ist wenigstens sehr EU-kritisch. Daher unsere klare Wahlempfehung Norbert Hofer zu wählen. 
(Wer Van der Bellen verhindern will muß Hofer wählen.)

   PS: Das wird nicht leicht, Hofer zum Präsidenten zu machen. Schon jetzt baut sich eine regierungsfreundliche Front der Medien und vieler Journalisten auf, die schon öffentlich darüber nachdenken, wie sie Norbert Hofer verhindern wollen. Und wie die EU in den österreichischen Wahlkampf eingreift sieht man daran, daß EU-Kommissionspäsident Jean-Claude Juncker (CSV/PCS) und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) eine Wahlempfehlung für Van der Bellen abgegeben haben.



24.4.2016: Ergebnis (ohne Briefwahl-Stimmen)

Der EU-kritischste Kandidat hat die meisten Stimmen bekommen.
Nobert Hofer (FPÖ) feierte in der 1. Runde der Bundespräsidentenwahl einen hohen Wahlsieg. Gratulation von Seiten der EU-Austrittspartei.
   Auch wenn Norbert Hofer noch immer nicht für den EU-Austritt Österreichs ist (sondern erst dann, wenn die Türkei der EU beitritt), so steht er unseren Zielen von allen Kandidaten derzeit am nächsten.

Das Ergebnis in Zahlen (ohne Briefwähler): 
   Platz 1: Norbert Hofer  36,4%

   Platz 2: Alexander Van der Bellen  20,4%
   ----------------------------------------------
   Platz 3: Irmgard Griss   18,5%
   Platz 4: Andreas Khol  11,18
   Platz 5: Rudolf Hundstorfer  11,18% 
   Platz 6: Richard Lugner  2,35%

Platz 1 und 2 kommen in die Stichwahl am 22. Mai 2016.
(Quelle Innenministerium)
 



24.4.2016: EUAUS-Wahlempfehlung für die Bundespräsidentenwahl

Nutzen Sie Ihr demokratisches Recht und geben Sie bitte eine gültige Stimme ab. Seien wir froh, daß es überhaupt noch Wahlen in Österreich gibt. Nützen Sie Ihr Wahlrecht, solange die SPÖ-ÖVP u. EU die Demokratie und die Neutralität Österreichs nicht noch mehr einschränken. Bald werden die Regierenden vermutlich den Willen des Volkes gar nicht mehr wissen wollen. 

     Alle sechs Kandidaten - die derzeit am amtlichen Stimmzettel stehen - sind mehr oder weniger kritische EU-Befürworter.

     Daher kann man aus Sicht eines EU-Gegners bei dieser Bundespräsidentenwahl nur das geringste Übel wählen.  


Infos zu den 6 Kandidaten am Stimmzettel:
 
=>
Norbert Hofer, FPÖ:  ist nur für den EU-Austritt Österreichs, falls die Türkei der EU beitritt. (Das hat die FPÖ beim Vertrag von Lissabon und ESM allerdings auch schon gesagt und ist dann mit ihrem Versprechen umgefallen.);
ist für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen;
würde den EU-TTIP-Vertrag nicht unterschreiben;
ist
FPÖ-Behindertensprecher.
 
=>
Richard Lugner, unabhängig:  Für unkontrollierte Grenzen innerhalb des EU-Schengen-Raumes; will lieber die EU-Außengrenzen durch eine EU-Armee mit Beteiligung österreichischer Soldaten kontrollieren lassen; postiert vor Österreich- und EU-Fahne. Würde als Bundespräsident aber immerhin eine EU-kritische Partei angeloben.
 
=> Rudolf Hundstorfer, SPÖ:  für EU; mittlerweile für Obergrenze bei Asylanten. Die "Obergrenze" soll aber "Richtwert" heißen.
 
=>
Andreas Khol, ÖVP:  für mehr EU inklusive EU-Armee; ist für eine Obergrenze bei Asylanten. 
 
=>
Alexander Van der Bellen, Nicht?-Grün:  für "Vereinigte Staaten von Europa"; Nationalstaaten / freie Staaten sind ihm zu tiefst zu wider.  Als Ökonom für TTIP, als Präsidentschaftskandidat gegen TTIP.

=> Irmgard Griss, NEOS-unterstützt:  Mehr EU; zieht Neutralität in Zweifel; kann sich österreichische Soldaten an der EU-Außengrenze vorstellen; ist gegen Obergrenzen für die Aufnahme von Asylanten; Asylanträge sollen auch in Afrika gestellt werden können; würde keine Partei angeloben, die auf einen EU-Austritt Österreichs hinarbeitet (Anm.: also auch nicht die EU-Austrittspartei, EUSTOP, NFÖ) => oe24 vom 20.4.2016.

 
Bitte entscheiden Sie selbst, wer von den Kandidaten am Amtlichen Stimmzettel das geringste Übel ist und wem Sie Ihre Stimme geben.



23.3.2016: Bundeswahlbehörde entschied über Stimmzettel der Bundespräsidentenwahl

Mag. Robert Marschall wirdt trotz rechtzeitig eingebrachten Wahlvorschlag nicht am Stimmzettel der kommenden Bundespräsidentenwahl stehen. Eine Begründung dafür wurde nicht verlautbart.
Diese Entscheidung der Bundeswahlbehörde kann Marschall nach Abschluß der Wahl und Veröffentlichung des Amtlichen Endergebnisses mit einer Wahlanfechtung bekämpfen.



Rolle der Medien im Wahlkampf + ORF Rauschmiß von der Pressekonferenz vom 21.3.2016





Do. 17.3.2016: Abgabe des Wahlvorschlages zur Bundespräsidentenwahl





Heute um 16.20 Uhr hat Mag. Robert Marschall (Obmann der EU-Austrittspartei) seinen Wahlvorschlag zur Kandidatur bei der Bundespräsidentenwahl bei der Bundeswahlbehörde im Innenministerium eingebracht.
Damit ist Robert Marschall - nach Irmgard Griss und Norbert Hofer - der Dritte, der bis jetzt einen Wahlvorschlag eingereicht hat.



Mo 8.2.2016: Robert Marschall im PULS4-Fernsehen


Lugner & Co. for President - Die "Ameisenrunde" auf PULS 4
Montag, 08.02.2016 22:35 PULS 4

Gäste:
Richard Lugner, Baumeister und Society-Löwe
Elfriede "El" Awadalla, Schriftstellerin
Robert Marschall, Obmann der EU-Austrittspartei
Martin Wabl, ehem. Richter
Adrien Luxemburg, selbstständiger Unternehmensberater und Autor
Analyse: Politikberater Thomas Hofer, Peter Pelinka
Moderation: Corinna Milborn
Video => http://www.puls4.com/video/pro-und-contra/play/2981584








Funktion des Bundespräsidenten:

Staatsoberhaupt Österreichs,
Oberbefehlshaber des österreichischen Bundesheeres, Gegengewicht zur Bundesregierung und Parlament,
Repräsentationsaufgaben.



Allgemeinde Infos zur Wahl
=> Wahlinformation zur Bundespräsidentenwahl   
 
 



=> Kommentare & Postings eintragen
 

Wen werden wir waehlen?

Morgen gehen wir also zur Bundespraesidentenstichwahlwiederholung.
Wen werden wir waehlen?
Ich oute mich. Ich bin Putinversteher, Brexit-Befuerworter, Trump-Fan, Marine Le Pen - Sympathisant (Die Marion Le Pen gefaellt mir uebrigens auch gut.), ferner von Zemann und Orban. Habe ich wen vergessen? Beppo Grillo.
Zu Trump muss ich eine Einschraenkung machen. Assad meint, die Politiker versprechen vor der Wahl alles Moegliche, nach der Wahl machen sie genau das Gegenteil. Dieser Meinung schliesse ich mich an. Also abwarten!
Ja, und wen ich waehlen werde, bleibt mein Wahlgeheimnis.  :-)
   Aber vielleicht ist die Volksabstimmung morgen in Italien ueber die von Renzi geforderte Verfassungsaenderung sowieso bedeutsamer. Ich habe gehoert, dass er wenn er die verliert, zuruecktreten wird. Und dann rechnet man ueber kurz oder lang mit einem Austritt Italiens aus der Eurozone. (Aeh! So ein Austritt ist gar nicht vorgesehen.) Und das wird uns ganz sicher betreffen, vielleicht mehr als wer dann unser Bundespraesi sein wird.
Happy voting!
Helmut P.         3.12.2016



Keine Wahlempfehlung

Man muss selbst im Gefühl haben, was zu tun ist.
Man darf sich nicht auf andere verlassen.
Keine Wahlempfehlung.
Helmut P.     15.11.2016



Norbert Hofer für EU-Armee

Schon schlimm, aber der v-d-b will ja noch viel Schlimmeres...

Siegrid   14.11.2016



keine Fragen wegen Grund für Wahlkartenantrag

1.  Wir haben Wahlkarten beantragt,
2.  Es gab soweit erinnerlich keine Fragen bzw. Überprüfungen wegen Grund für Wahlkarte.
Mit freundlichen Grüßen
Herta + Albert     1. Juni 2016



Tatsache, dass manche Leute irgendwie zu einem zweiten Stimmzettel kommen

     Allein die Tatsache, dass über 46.800 Wahlkarten für ungültig erklärt wurden, weil die Wähler z.B. nicht außen unterschrieben haben, sollte definitiv Grund genug sein, um die Stichwahl zu wiederholen. Vor allem wenn man berücksichtigt, dass Alexander Van Der Bellen nur einen Vorsprung von 30.863 Stimmen hatte (siehe http://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/hofburg-stichwahl-46800-wahlkarten-ung%c3%bcltig/ar-BBtKmqw).

Am Rande möchte ich noch Folgendes erwähnen: Jeder, der bei einer Wahl mitgearbeitet hat, weiß, dass man beim Auszählen in der Regel 0-2 Stimmen mehr oder weniger hat, als das laut Abstimmungsverzeichnis der Fall sein sollte. Das liegt nicht daran, dass jemand etwas veruntreut hat, sondern einfach an der Tatsache, dass manche Leute irgendwie zu einem zweiten Stimmzettel kommen (z.B. weil bereits in der Wahlkarte einer war und ein neuer ausgegeben wurde) oder weil vom Wahlleiter unabsichtlich zwei Stimmzettel abgegeben werden (z.B. weil sie irrtümlich zusammenkleben). Dann kann es noch sein, dass beim Auszählen eine der Vertrauenspersonen (verzeihen Sie bitten die Bemerkung, aber es handelt sich oft um in die Jahre gekommene Parteimitglieder) einen Fehler macht. Es ist dann meist so, dass man in dem Dokument, wo die gültigen Stimmen für die unterschiedlichen Kandidaten usw. eingetragen werden, schaut, dass rechnerisch alles passt. Wenn das nämlich nicht der Fall ist, wird am Bezirksamt der gesamte Wahlakt aufgemacht und man zählt dann bis in die späten Abendstunden nochmals alles nach.
   Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass in jedem Wahlsprengel österreichweit auch nur eine Stimme falsch ausgezählt wurde, dann komme ich auf weit über 30.000 Stimmen, mit denen etwas nicht stimmt.

    Abschließend möchte ich festhalten, dass ich mich mit den obigen Aussagen nicht für den FPÖ-Kandidaten einsetze. Ich konnte mich bei der Wahl mit keinem der Kandidaten anfreunden, da sie leider beide dafür eintreten, dass Österreich in der EU bleibt. Sie hatten das ja in Ihrer E-Mail schon erwähnt.
M.   1. Juni 2016



am Magistrat wurde nach keinem Grund für Wahlkartenantrag gefragt

Liebes EU-Austrittsteam,
habe an 4 Freunde welche Briefwähler waren (sind) am 31.5. euer Schreiben weitergeleitet.
Zwei haben mich heute angerufen und gesagt, daß am Magistrat nach keinem Grund gefragt wurde.
Zur Info diese Kurzmitteilung.
Liebe Grüße
Josef W.   1. Juni 2016



Bei der Online Bestellung wurde nicht gefragt

Bei der Online Bestellung wurde nicht gefragt, und auch danach nicht, warum ich eine Wahlkarte beantrage. Bzw. beantragt habe. Meine Wahlkarte wurde per Online beantragt und auch zugestellt.
Ich war wählen mit der Wahlkarte über das Postkastl..
Ob das ein Wahlanfechtungsgrund sein kann?
Liebe Grüße
August U.        1.6.2016 

Dazu EUAUS: JA, laut Bundespräsidentenwahlgesetz hätte es eines Grundes bedurft und einer Genehmigung der Wahlbehörde.



Meine Gattin und ich haben jedes mal am Gemeindeamt gewählt.

Möchte nur sagen, das ich schwer enttäuscht bin über den Wahlausgang. Und wenn es auch noch manipuliert wurde finde ich dies eine Frechheit sondergleichen.
   Mich würde es gar nicht wundern. Beim  EU - Beitritt ( Abstimmung ) wurde ja auch mit unsauberen Mitteln gearbeitet. Den Leuten ( Lemminge ) wurden mit Arbeitsplatzverlust gedroht etc.... Ich war in unserer Gemeinde als activer ( Liste " NEIN " ) EU - Gegner unterwegs um Unterschriften zu sammeln. Viele gaben mir recht, doch bei der Abstimmung war ich der einzige in unserer Gemeinde.
     Seit diesem Beitritt habe ich mich von meinen öffentlichen, freiwilligen Arbeiten total zurückgezogen. Ich war über 30 Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr, viele Ausbildungen absolviert. Zuletzt war ich noch erfolgreich Jugendwart.
   Meine Gattin war viele Jahre Elternvereinsobfrau.
Ich bin heute noch der Meinung das ich aus meinem Berufsleben vorzeitig ausschied, kann ich dieser Politik verdanken. Freunderlwirtschaften, Korruption und drüberfahren.
   Hatte immer recht mit nein zur EU, warum gehts in der Schweiz. Die Antwort: wahrscheinlich sind die Schweizer intelligenter und keine Lemminge.
Mit freundlichen Grüßen
Johann   1. Juni 2016



Ja ich war Wahlkartenwähler

und wurde nicht um den Grund gefragt.
MfG. HK        1.6.2016



wurde nicht befragt "warum?"

Habe für meine Frau, meine Tochter und mich per email Wahlkarten bestellt, diese auch erhalten.
Ich wurde nicht befragt, warum?, sondern anstandslos bekam ich per Post die Wahlkarten.
Peter     1.6.2016

Dazu EUAUS: Das Problem ist, daß Sie gemäß Bundespräsidentenwahlgesetz § 5a aber einen Ausnahmegrund angeben hätten müssen.



Ich war leider KEIN Briefwahlwähler

In meinem Umfeld auch niemand.
Aber super, dass Sie diese offensichtliche Manipulation ankreiden und tätig werden.
Mathilde  1. Juni 2016



bei dieser wahl war so einiges NICHT schlüssig

ich habe direkt im wahllokal gewählt.
und auch ich finde, dass bei dieser wahl so einiges NICHT schlüssig war. auch habe ich eine online-petition zur wahlanfechtung unterschrieben. 
liebe grüsse
gertrude h.    1. Juni 2016



@ Überprüfung laut Wahlgesetz

Sehr geehrter Herr Mag. Robert Marshall
Zu den unteren Anfragen:
.  War bei der ersten und zweiten BP-Wahl Briefwähler
.  Habe Online die Wahlkarten beantragt, dort wurde der Grund (zwar etwas ungenau) aber immerhin abgefragt.
.  Ob dieser Grund irgendwie im Magistrat notiert oder geprüft wurde entzieht sich meiner Kenntnis.
 
Wenn eine Überprüfung laut Wahlgesetz vorgeschrieben ist dann ist diese auch durchzuführen, hoher Administrationsaufwand dieser Bestimmung ist dann kein Verhinderungsgrund.
Mit freundlichen Grüßen -
Johann R.         31. Mai 2016



Meine Frau und Ich sind brav ins Wahllokal

Es gab dort Kugelschreiber, wie immer.
Nur bei der Abgabe des Wahlzettels wurden auch bei uns keinerlei Ausweise erfragt. Aber uns kennt man schon.
mfg  Albin    31. MAi 2016



bei der Briefwahl ist sehr viel schief und falsch gelaufen.

Sehr geehrter Herr Marschall!
Ich habe meine Stimme im Wahllokal abgegeben.
Meiner Meinung nach ist bei der Briefwahl sehr viel schief und falsch gelaufen.
Auch frage ich mich immer noch, wo meine und viele andere Unterstützungserklärungen für Sie geblieben sind.
L.G. Sieglinde         31.5.2016



@ Briefwahl

Es wurde kein Grund verlangt.
Max H.    31. Mai 2016



niemand wollte meinen Ausweis sehen.

hallo robert,
habe ein mail von dir bei meinem schwager gesehen und deshalb antworte ich dir.
   ja, ich habe eine wahlkarte beantragt – online – und auch den grund dafür angegeben. mein freund hat diese dann von der post abgeholt da ich nicht zu hause war (beruflich).
   da ich jedoch am wahlsonntag hier war bin ich wählen gegangen. im wahlamt habe ich dann nur meinen namen gesagt. da ich dort niemanden kannte fragte ich, ob ich einen ausweis vorzeigen solle, dies wurde verneint. danach bekam ich mein kuvert und ging zur wahlurne. war schon etwas verwunderlich für mich – jedoch war mir eigentlich von anfang an klar dass hier definitv “jemand” bevorzugt wird und es zu diesem wahlergebnis kommen würde. ich denke jeder der klar denken kann und dies auch tut weiss, was in unserer “demokratie” zur zeit passiert.
mit freundlichen grüssen
helmut    31. Mai 2016

Dazu EUAUS: Was es alles gibt. Unglaublich.



keine Prüfung auf Richtigkeit betreffend der Auslandsaufenthaltsangabe

Meine Schwester und ihr Gatte hatten eine Wahlkarte beantragt und auf dem Beantragungsformular angegeben, dass sie im Ausland wären. Tatsächlich sind sie mit mir in meinem Wahllokal (statt in ihrem) wählen gewesen. ....ohne persönlich dazu befragt zu werden.... und dementsprechend ohne vorherige Prüfung auf Richtigkeit betreffend der Auslandsaufenthaltsangabe.
   Bei der Stichwahl (sie hatten abermals eine Wahlkarte... diesmal online, wenn ich meine Schwester richtig verstanden habe, beantragt) wollte man weder schriftlich noch persönlich (beim Wahlgang) wissen warum sie nicht bei ihrem Wahllokal wählen sondern woanders.
Liebe Grüße!
Karina   31. Mai 2016



Bin registrierte Auslandsösterreicherin

wurde der von Euch angegebene Grund von der Behörde notiert bzw überprüft?
   Nein. Bin registrierte Auslandsösterreicherin und nachweislich beruflich im Ausland.
    Es wurde von mir das das vom BMEIA zirkulierte Formular "Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte" ausgefüllt und an einer österreichischen Vertretungsbehörde im Ausland abgegeben, welche meinen Antrag gemeinsam mit einer von der VB anlässlich meiner persönlichen Vorsprache angefertigten Kopie meines Reisepasses an meine Wählerevidenzgemeinde weitergeleitet hat. Das Formular "Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte" wurde von der VB gemeinsam mit einem Schreiben von Minister Kurz, Schreiben des österreichischen Botschafters, Antrag auf Eintragung/Verbleib in der Wählerevidenz, Ausfüllhilfe und Information über die Wahl versendet.
  
Bei Eintreffen der Wahlkarte an der VB wurde ich verständigt und darauf hingewiesen, dass ich die Wahlkarte persönlich abholen müsse, und die Wahlkarte wurde mir gegen Unterschrift an ebendieser VB ausgefolgt.
   Als ich - im ersten Wahlgang - meinen Wunsch kund tat, sofort meine Stimme abgeben zu wollen, hat man mir kurz das Prozedere (Stimme abgeben, Stimmzettel in Kuvert, Kuvert in Überkuvert, Klebelasche umbiegen, Unterschrift nicht vergessen, zukleben) erläutert und mich dann in einen Raum geführt, in welchem ich bei geschlossener Tür ohne Anwesenheit anderer Personen meine Stimme abgegeben habe und das von mir selbst geschlossene Kuvert sodann abgegeben habe.
    Als bekannt wurde, dass es einen zweiten Wahlgang geben würde, erfolgte eine erneute Aussendung, mit einem Schreiben des österreichischen Botschafters, dem bis auf das Ministerschreiben wieder dieselben Beilagen wie beim ersten Wahlgang angeschlossen waren. Es wurde in diesem Schreiben auch explizit erwähnt, dass die Stimmabgabe erst ab einem gewissen Stichtag erlaubt ist.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte   31.5.2016

Dazu EUAUS: haben Sie eine Kopie von Ihrem Wahlkartenantrag?



Die Briefwahl war reine Bequemlichkeit.

Diesmal habe ich nicht mittels Briefwahl gewählt, aber wenn ich mit Briefwahl gewählt habe, hat mich noch nie jemand nach dem Grund gefragt.
   Meine geschiedene Gattin hat mittels Briefwahl gewählt, obwohl diese am Wahltag zu Hause war.  Es war reine Bequemlichkeit.
mfg. Andreas       31. Mai 2016



Wahlkarte online beantragt

Hallo,
ich habe meine Wahlkarte online beantragt und mit der Post zugeschickt bekommen. Da braucht man keinen Grund angeben.
Liebe Grüße  
Silvia   31.5.2016

Anmerkung EUAUS: Laut dem Bundespräsidentenwahlgesetz § 5a. (1) braucht man sehr wohl einen Grund, für die Beantragung der Wahlkarte. Die Behörde hätte den Ausnahmegrund laut § 5a (7) genehmigen müssen.



Ich wurde nicht nach Gründen gefragt.

Sehr geehrter Herr  Mag. Marschall!
Ich beantragte eine Wahlkarte in meiner Heimatgemeinde ... weil meine Tochter am Wahltag bei einem Lauf in Wien mitmachte. Ich war nervös dass wir rechtzeitig von Wien wieder zurück wären.
Ich wurde nicht nach Gründen gefragt.
Ich musste die Karte per Post auf die BH Gänserndorf schicken.
Ich möchte aber wenn möglich keine Schwierigkeiten bekommen mit der Gemeinde.
Ich hoffe Ihnen geholfen zu haben!
                  mfG       Martina   31.5.2016



Wahlkarte per Internet bestellt

Also ich habe die Wahlkarte per Internet bestellt und da wurde ich nicht gefragt, warum ich diese beantrage. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern gefragt worden zu sein.
    Auffallend ist das wesentlich andere Ergebnis der Wahlkarten gegenüber den persönlich abgegebenen Stimmen.
Liebe Grüße
Johann Z.    31.5.2016



Kein Abwesenheitsgrund

Ich wurde nicht nach einem solchen Grund gefragt; ich glaube sogar, daß ich diesmal gefragt wurde, ob ich gleich wählen will.

PS: Die ganze BP-Wahl war eine Farce und zuvrlässig wie die altkommunistischen Wahlen. Die Frau Griss war, so viel ich weiß, vor dem vdB; nach den Wahlkarten war sie Drittgereihte. Auch der Sozi-Kandidat hat den ÖVP-Kandidaten durch die Wahlkarten klar überholt.
   Bei 3,8 % Unterschied für Hofer vor den Wahlkarten müßte die Wahlkartenwahl selbst (meht als 5 Mio. Wahlberechtigte und eine knappe Mio Wahlkarten - Verhältnis mehr als 5:1 - mehr als mind. 15 % Vorsprung für vdB ergeben haben. Nur solcherart kann ein Vorsprung von 3,8 % in einen Rückstand, wie nach Auszählung der Wahlkarten festgestellt, münden. Die widerspricht dem Wählervotum vom Sonntag massiv.
   Da gibt es noch ganz andere Ungereihmtheiten als die kolportierten paar "unbedeutenden" Fälle in K und NÖ.
DI Josef M.  31.5.2016



Für mich war die Briefwahl immer suspekt.

Jetzt  frage ich mich, warum immer mehr Briefwähler werden. Könnte es sein, daß in manchen Institionen wie z.B.  Glaubenseinrichtungen jeder Art,  führende Funktionäre die zu wählenden Personen vorschreiben?
   Laut BV ist es ein geheimes Wahlrecht. Ich würde gerne einige Stichkontrollen aus der Briefwahl machen, wo ich mich vielleicht wundern würde das einige Unterschriften nicht mit Orginal übereinstimmen.
Diese Wahl war alles andere als demokratisch.
M.F.G Heinz L.     31.5.2016



Der Grund hat die Gemeinde nicht zu interessieren

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
ich habe zwar nicht per Briefwahl gewählt, aber ich weiß, dass meine Tante in Niederösterreich per Briefwahl gewählt hat und nach keinem Grund gefragt wurde.
   Sie ist aber der Meinung, dass diese Information die Gemeinde nicht zu interessieren hat.
Mit freundlichen Grüßen
Melanie     31.5.2016

Anm EUAUS: Das steht aber im Gesetz so drinnen. Das haben SPÖ und ÖVP vor vielen Jahren so beschlossen.
BPräsWG § 5a. (1) Wahlberechtigte, die voraussichtlich am Wahltag verhindert sein werden, ihre Stimme vor der zuständigen Wahlbehörde abzugeben, etwa wegen Ortsabwesenheit, aus gesundheitlichen Gründen oder wegen Aufenthalts im Ausland, haben Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte.



bin überzeugt, dass Ö-weit im großen Stil "über Nacht" betrogen wurde.

nein, keine Nachfrage (Erg.: wegen eiens Abwesenheitsgrundes).
Ablauf:
ich wollte eine Karte, diese wurde auch umgehend ausgestellt und mir übergeben. ich musste vorher aber noch eine Bestätigung unterschreiben, dass ich sie erhalten habe. sie meinte noch, ob ich wüsste, wie man sie ausfüllt, was ich bejahte. dann wurde mir noch gesagt, nicht zu vergessen, im obrigen Feld zu unterschreiben. die Verwaltungskraft dürfte relativ jung (ca. 23-25 J.) gewesen sein, inwieweit sie kompetent war, kann ich nicht beurteilen.
   meine Briefwahl Karte wurde dann am Sonntag von meinen Eltern mitgenommen und im Wahllokal abgegeben (befand mich in anderer Stadt). da die Beisitzer sie auch kennen, wurde kein Ausweis verlangt. dort wurde sie dann zur Seite gelegt, da diese ja "gesondert" behandelt werden. was damit weiter passierte, entzieht sich unserer Kenntnis. viel mehr wissen meine Eltern auch nicht zu berichten, da ich da schon nachgefragt hatte, da es mich selber interessiert hat.
   ich nahm an, dass die Karten vor Ort gezählt werden und mir passt es gar nicht, dass diese womöglich von "irgendwem" später gesammelt ohne Kontrolle auf die BH gebracht wurden. diese über Nacht liegen zu lassen, halte ich für unzmutbar und eine Einladung zum Betrug. ich dachte wirklich, die Karten würden am selben Tag ausgezählt und bin entsetzt, dass sowas erlaubt wird. auch ich bin überzeugt, dass Ö-weit im großen Stil "über Nacht" betrogen wurde.
   ich hoffe zumindest, dass bei uns richtig ausgezählt wurde, da unsere Stadtgemeinde schon seit einiger Zeit einen FPÖ Bgm hat. bei uns gewann auch Hr. Hofer. wenn auch andere Gemeinden einen größeren Vorsprung hatten laut Teletext. ich habe keine gelesen, wo Hr. Hofer im Bezirk nicht vorne lag.
   ich habe zwar nicht zum ersten Mal Briefwahl gewählt, aber garantiert zum letzten Mal, soviel ist klar.

wir alle hoffen auf eine Annullierung bzw. eine Neuwahl. hoffe, ich konnte weiterhelfen.
mfg K.   31.5.2016



habe ganz regulär gewählt

Hallo,
habe die beiden Wahlgänge ganz regulär – also OHNE Wahlkarte – durchgeführt!
   Bin mir aber zu 100% sicher, dass hier kräftigste Manipulationen im Vorfeld der Wahl stattgefunden haben… Sonst hätte der Van der Bellen nicht schon vor der Wahl ganz siegessicher erklären können, dass er die Wahl durch die Briefwahl für sich wird entscheiden können!!!
   Bitte DRINGENDST um Anfechtung dieser beispiellosen Mauschelei in unserem leider mittlerweile zu einer regelrechten „Bananenrepublik“ verkommenden Österreich!
Danke, und liebe Grüße
Rainer R.    31.5.2016



am Meldeamt in Bad Aussee

Liebe EU-Gegner !
Ich habe am Meldeamt in Bad Aussee eine Wahlkarte verlangt. Ich habe auch mit dem Mann darüber gesprochen, dass ich am 22.05.16 in Ungarn sein werde, aber es war nicht im Zusammenhang mit einer Befragung.
   Was mir aber später aufgefallen ist, war, dass ich bei der ersten BP-Wahl ebenfalls eine Wahlkarte bekam und diese ausgefüllt in einen Briefkasten stecken musste. Bei der 2. Wahl hat man mich gefragt, ob ich nicht am Meldeamt sofort das erledigen möchte, was ich auch getan habe, somit habe ich das verschlossene Kuvert dem Mitarbeiter übergeben, der es dann in einen Sammelkorb, mit mehreren Briefen legte und somit hätte die Gemeinde die Wahlkartenbriefe nach Liezen schicken müssen. Ob die das auch wirklich gemacht haben, das kann ich nur glauben.
Mit freundlichen Grüßen
W.    31.5.2016



Ich war in der "Wahlzelle" :-)

Ich selbst, alle Verwandten und alle mir Bekannten waren in der “Wahlzelle”. –
PS.:  Dass bei den Briefwählern “geschoben” wurde, steht außer Zweifel.
MfG L. P.    31.5.2016



ich war persönlich wählen

Da ich davon ausgehe, daß mit der Briefwahl viel Manipulation möglich ist, bin ich bei beiden Durchgängen persönlich wählen gegangen.
    Und wenn sich die Briefwahl nicht ändert, werde ich zukünftig überhaupt nicht mehr wählen gehen. Die Bürgermeisterwahl war ja auch so eine............Wahl............
    Drücke alle Daumen
    Liebe Grüße    Eva T.   31.5.2016



Wahlschiebung & Wahlanfechtung

Sehr geehrter Herr Marschall,
diese Wahl wurde auf alle Fälle „geschoben“!
Da von der FPÖ derzeit nichts zu hören ist, hoffe ich, daß Sie beim Verfassungsgerichtshof Recht bekommen!
Unseren „okkulten“ Eliten muß raschestmöglich das Handwerk gelegt werden, um noch größeren Schaden vom Land abzuhalten!
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard         27.5.2016



Besser, das 'geringste Übel' wählen

Besser, das 'geringste Übel' wählen,
als mit Nicht-wählen dem größeren Übel zum Sieg zu verhelfen!
In diesem Sinne: Glück auf und habt ein schönes Wochenende!
Mit lieben Grüßen,
Chris       22. April 2016



Ich wünsche Ihnen den größtmöglichen Erfolg

Sehr geehrter Herr Marschall,
soweit ich weiß, kann ich als deutscher Bürger in Österreich lebend keiner anderen Wahl als der Kommunalwahl bzw. Bürgermeister meine Stimme geben, aber ich wünsche Ihnen trotzdem den größtmöglichen Erfolg auf dem Weg zum Bundespräsidenten.
Hochachtungsvoll
Martin Sch. , Klagenfurt/WS. am 29.02.2016

Anmerkung Robert Marschall: Danke für die Glückwünsche.



Unterstützung

S.g. Herr Mag. Marschall!
Bin seit einiger Zeit an dieser EUAUS - BEWEGUNG sehr interessiert. Habe schon öfters die WEGWARTE BEKOMMEN und gerne gelesen.Stimme mit allen Denkansätzen überein. Habe, da ich schon "alt" bin, einige Lebenserfahrung und habe auch die Meinung, daß dieses politische Experiment auf den Kosten des Volkes nicht gut gehen wird. Entweder verlieren wir alle unser Erspartes oder unsere Freiheit, oder unser Heimatland. Doch den dzt Regierenden ist dies so ziemlich egal, geht es doch nur dem kleinen Mann an den Kragen. Die REGIERUNGEN HABEN NOCH IMMER DIE lÄNDER IN DEN kRIEG ODER IN DEN RUIN geschickt.  Ich glaube es ist höchste Zeit aufzustehen. Sich zu zeigen ist notwendig.
Ich möchte auch gerne eine Unterstützungserklärung für Sie unterschreiben, wie geht das vor sich?
Judith B.   24.1.2016

Dazu EUAUS: Bezüglich Unterstützungserklärung siehe die Info oben.