EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, für Österreich!
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EU-Wahl 2019

26.5.2019: EU-Wahlen

Die EU-Wahl 2019 wird am Sonntag, 26. Mai 2019, in Österreich stattfinden. Österreich wird nach der EU-Wahl 2019 insgesamt 18 Abgeordnete im EU-Parlament stellen.

Da keine Partei am EU-Wahl-Stimmzettel steht, die für den EU-Austritt Österreich ist, stellt sich für EU-Gegner in Österreich die Frage, wie sie sich bei der EU-Wahl 2019 verhalten sollen.



(c) BM.I, Muster des amtlichen Stimmzettels für die EU-Wahl 2019;


   Antwort:
1. An der Wahl teilnehmen. Damit stellen Sie unter Beweis, dass Ihnen die Demokratie ein Anliegen ist. Gleichzeitig verhindern Sie eine Wahlmanipulation, da ja dann niemand für Sie wählen kann.

2. Die EU-Austrittspartei wählen, indem man die EU-Austrittspartei auf den Stimmzettel schreibt, davor einen Kreis macht und diesen ankreuzt.
   Dann wird ihre Stimme zwar ungültig bewertet, das ist aber immer noch besser, als eine Partei zu wählen, die für "mehr EU-Europa" ist. Und es geht ja bei Wahlen um den Wählerwillen, der so hier klar zum Ausdruck gebracht wird.

Die EU-Austrittspartei zu wählen ist auch sehr viel besser, als einen leeren Stimmzettel abzugeben, da man dadurch gewisse Arten von Wahlmanipulationen ausschließen kann. Beispielsweise kann niemand nachträglich aus ihrem leeren Stimmzettel durch Ankreuzen einer Partei eine gültige Stimme machen.

(Gültig wählen wird schwierig, da ja keine wahlwerbende Partei für den EU-Austritt Österreichs ist. Man kann sich noch überlegen, die verlogene FPÖ trotz diverser Umfaller (Volksabstimmungen erst ab 900.000 Unterstützer und zu EU-Themen gar nicht; CETA mitbeschlossen) zu wählen
oder eine Kleinpartei, als Gegengewicht zu ÖVP-SPÖ-FPÖ.)

Allgemeine => Infos zur EU-Wahl 2019 



12.4.2019: EU-Austrittspartei & EU-Wahl 2019

Bei der aktuellen EU-Wahl 2019 wird die EU-Austrittspartei leider nicht am Stimmzettel stehen.

Die Gründe dafür sind:
* (Ver-)schiebungen beim BREXIT,
* 2 neue Konkurrenten,
* Geldmangel,
* nicht berichtende Medien,
* diskriminierendes Wahlrecht,
* zuwenige gesammelte Unterstützungserklärungen.

Insbesondere das EU-Austrittstheater der EU-Befürworterin Theresa May wiegt schwer. Viele Leute meinen, dass die Lage in Österreich derzeit nicht viel anders wäre und wollten daher nicht auf´s Amt unterschreiben gehen.

Danke an alle unsere Unterstützer, die das dennoch getan haben!
 



27.1.2019: A.o. Bundesversammlung der EU-Austrittspartei

Die EU-Austrittspartei (EUAUS) hat gestern ihre Bundesversammlung abgehalten. Dabei wurde eine Aktualisierung des Parteiprogramms beschlossen. 
     Beispielsweise wurde beschlossen, dass die Angliederung der Krim-Halbinsel an Russland akzeptiert werden soll und die Sanktionen gegen Russland eingestellt werden sollen.
     Weiters wurde die Reihenfolge der Kandidaten zur EU-Wahl 2019 festgelegt:
1. Mag. Robert Marschall
2. Alexander Pichler-Geritz
3. Dr. Klaus Lemberger
Weitere Kandidaten können noch folgen. 
 

23.10.2018: Bundesversammlung der EU-Austrittspartei

Dabei wurde der Wahlantritt bei der kommenden EU-Wahl am 26.5.2019 beschlossen. Der Vorstand soll den Antritt für die EU-Wahl vorbereiten. Kooperationen sind möglich, soferne das Ziel des EU-Austritts Österreichs und andere Eckpunkte des Programms der EU-Austrittspartei vorhanden sind.





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Ja zum EU-Austritt

Sehr geehrter Herr Mag. Robert Marschall,
ich begrüße Ihre Partei und stehe im vollen Umfang zu deren Zielen.
   Als damaliger NEIN Wähler wurde ich vielfach belächelt, heute sehe ich, dass es noch schlimmer kam als ich mir annähernd vorstellen konnte.
* Sukzessiver Abbau der Demokratie in allen Mitgliedsstaaten.
Abbau sozialer Errungenschaften auch unter sozialistischen Regierungen.
* Abgabe von nationalem Recht an Brüssel.
* Zerstörung kultureller Traditionen und Lebensweisen.
* Unkontrolliertes Drucken von Geld, abgekoppelt von der realen Wirtschaftsleistung.
* Finanzierung von Großbanken und multinationalen Konzernen auf dem Rücken der sozial Schwächsten.
* Abgabe von politischen Entscheidungen an Lobbyisten.
* Diese Politik steht für maßlose „Selbstbereicherung“ der Mächtigen und völliger Ignoranz dem Volk gegenüber.
Das ein Austritt aus der EU ein nationaler Selbstmord wäre ist eine große Lüge, genau das Gegenteil wäre der Fall und wenn Österreich das schaffen würde, hätten wir vermutlich einige Staaten die unserem Beispiel folgen würden.
   Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, den Ihr Erfolg wäre der Erfolg für uns alle.
Josef B.  



Finde eure Partei so richtig super

Wir das österreichische Volk wollen nichts lieber, als wieder in Frieden und Freiheit leben. Unsere Parlamentsmitglieder sollten nicht im Ausland unsere Steuergelder verschleudern. Sondern im schönen unabhängigen und FREIEN Österreich sich ausschließlich um das Wohl des eigenen Volkes kümmern. Wir das Volk von Österreich haben es sich verdient, selbst unser schönes Österreich wieder lebenswert für alle Österreicher zu machen.
Wir das Volk müssen uns sofort von der EU distanzieren, denn unser schwer und wohlverdientes Geld sollte nur für unser FREIES Österreich verwendet werden.
mfg. Hans S.  



Ich war jahrzehntelanger Rotwähler - jetzt ist Schluss.

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich verfolge seit geraumer Zeit Ihre Aktivitäten, Ziele und Kommentare. Vorweg gesagt, ist vieles dabei, das mit meinen Auffassungen konform geht.
    Auch ich habe gegen den EU Beitritt gestimmt, und meine Befürchtungen wurden überboten. 
   Die Situation und die daraus entstehende gnadenlose Ungerechtigkeit, ist himmelschreiend. Wir sanieren Autobahnen zu Tode, bauen für die LKW Raststationen, sind die Samariter der Welt, müssen überall helfen und alle nehmen. Bauen "grüne" Radwege - Farbe ist fort - Geld auch, schaffen um Millionen Begegnungszonen ??? , rühmen uns viele ausländische Studenten und Arbeitskräfte zu haben.
   Das das eigene Volk dabei draufgeht, die Arbeitslosigkeit enorm steigt (mit Weiterbildung ganz arg verfälscht) scheint wohl niemanden zu interessieren.
   Was wir zu tun haben - sagt uns Brüssel - und die heimischen Marionetten sagen uns wie wichtig das ist.
   Und wenn ein Premierminister (Ungarn), eine Meinung hat (auch nicht meine) kriegt er aus Brüssel eine auf dem Kopf ---- Hallo?
   Das heißt ja, das die Herren Staatsmänner nur das denken und sagen dürfen, was denen in Brüssel gefällt - nein danke.
   Ich denke  - das Fass ist nicht nur voll - es läuft über
Ich war jahrzehntelanger Rotwähler - jetzt ist Schluss.
Ich hoffe und wünsche Ihnen aufrichtig viel Erfolg
Peter K.