EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, für Österreich!
              
Mutbürger

Mutbürger statt Wutbürger

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Ziele & Programm der EU-Austrittspartei:


Ohne Mutbürger wird Österreich nicht aus der demokratischen Sackgasse heraus kommen. Mut bedarf es deshalb, weil einem das bestehende Parteiensystem und Behördensystem das Leben nicht leichter macht, ja sogar Repressalien sind zu befürchten. Solche sind insbesondere auf Gemeindeebene und Landesebene immer wieder der Fall. Iilegale und amtsmißbräuchliche Druckmittel der Bürgermeister und Landeshauptleute sind: Benachteiligungen bei Kindergartenplätzen, Schulplätzen, Baugenehmigungen, Auftragsvergaben, usw.)
Wenn die Leute aus opportunistischen Gründen oder aus Angst nur mehr den eigenen individuellen Vorteil suchen, statt solidarisch an die Gesamtheit des Volkes zu denken, dann werden die Anbhängigkeitsverhältnisse vom Staat immer größer und die persönliche Freiheit immer kleiner.

Ziele der Mutbürger sind beispielsweise:
* öffentliches Eintreten für echte Demokratie und mehr Bürgerrechte (somit auch für den EU-Austritt).
* Verteidigen der Redefreiheit und Pressefreiheit Erheben Sie Ihre (Protest-)Stimme. Manchmal erreicht man mehr, als man glaubt.
* An Bürgerinitiativen und Volksbegehren teilnehmen, denn zu Hause vor dem Fernseher zu sitzen und zu Jammern ist zu wenig.
* Einsetzen für die Abschaffung der Parteibuchwirtschaft und für die transparente Postenvergabe mit Ausschreibungen zur Vergabe an den Bestbieter.
* Absetzung von "Volksvertretern" fordern, die Volksabstimmungen mittels Parlamentsbeschlüssen verhindern.
* Einsetzen für mehr Einkommensgerechtigkeit zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppe: Beamte - Arbeiter & Angestellte - Handwerker - Selbständige - Bauern. Weiters ist ein faires Pensinssystem dringend notwendig.
* Wählen Sie neue Kleinparteien (am besten die EU-Austrittspartei), denn nur mit neuen Parteien und neuen Personen wird der Erneuerungsprozeß Österreichs nicht gelingen. Nur eine Vielfalt an Parteien schafft einen politischen Wettbewerb der besten Ideen.
 

Derzeitige Situation:

Der Staat versucht die Bürger immer mehr zu überwachen (z.B. Handyüberwachung, Internetüberwachung, Fluggastdaten, Banküberweisungen, usw.). Weiters werden die staatlichen Zwangssysteme weiter ausgebaut. Neben Wehrpflicht und Schulpflicht kommt jetzt auch die Kindergartenpflicht.
Teilerfolge für die Bürger gibt es bei der Abschaffung der Impfpflicht für Schulkinder.
   Sehr beliebt bei Regierungen ist es, die Bürger abhängig zu machen.
Das geht so: Zuerst nimmt man den Bürgern das Geld in Form von Steuern und Abgaben weg und dann stellen Politiker - die oft auch in der Verwaltung sitzen (z.B. Bürgermeister, Gemeinderäte, Bundesregierung) - die Rückzahlung an die Bürger unter Bedingungen. Ein Parteibuch soll schon Wunder gewirkt und so manchen Kindergartenplatz, Schulplatz, Zuteilung einer Gemeindewohnung ermöglicht haben. 
   Man nennt so etwas auch Korruption und Amtsmissbrauch. Mutig die Bürger, die sich dagegen zu wehren versuchen, denn oft sind auch Staatsanwälte und Richter über das Parteibuch in ihre Funktionen gekommen. D.h. auch das Kontroll- und Bestrafungssystem wurde von der Politik teilweise ausgehebelt, so hat man das Gefühl.


Roland Düringers Auftritt in der ORF1-Sendung "Dorfers Donnerstalk" am 8.12.2011 über die momentane politische Lage in Österreich.
"... Wir sind die Systemtrotteln, die es satt haben im Hamsterrad zu laufen ... Wir sind wirklich wütend"



Mehr Infos:

Die Initiative zur Verbesserung der Demokratie
=> www.willwaehlen.at/

Mutbürgerstammtisch organisiert von Anneliese Rohrer, Kolumnistin der Tageszeitung "Die Presse".
=> http://diepresse.com/home/blogs/rohrer/index.do

Beiträge vom Stadtmagazin Wien-konkret über
=> Bürgerinitiativen in Wien

Der Blog “Zukunftskinder 2.0″ ist ein privates Weblog. Beiträge dieses Blogs dienen überwiegend der politischen Bildung, der Information, der Aufklärung und zum Teil auch der der Unterhaltung (Satire).
=> http://www.zukunftskinder.org

Roland Düringer im Club 2: => Club 2 vom 15.2.2012
 

11. Juni 2012 Wien: 1-Jahres Treffen der Mutbürger-innen Bewegung

Ort: Burg Kino, Opernring 19, 1010 Wien
Beginn: 11.Juni 2012 um 17 Uhr

Programm der Veranstaltung
17:00 Uhr   Eröffnung und Begrüßung (Manfred Schärfinger)
17:05 Uhr   Moderatorin (Anneliese Rohrer): Wie begann die Mutbürger-innen Bewegung (Anneliese Rohrer)
17:15 Uhr   Beginn der Entwicklung einer Struktur (Manfred Schärfinger) für die Mutbürger-innen Bewegung - Zukunftsblick
17:20 Uhr   Mutbürger-innen Wien, Dario Lindes, Martin Peter Goldinger
17:25 Uhr   Präs 01 MeinOE , Christa Kranzl
17:32 Uhr   Präs 02 Verwaltungsreform-jetzt, Wolfgang Bauer
17:39 Uhr   Präs 03 Online Partei Österreichs OPÖ, Christian Obermayr
17:46 Uhr   Präs 04 Aktion 21, Herta Wessely
17:53 Uhr   Präs 05 EU-Austrittspartei, Robert Marschall, Karl Halmann
18:00 Uhr   Präs 06 Neutrales Freies Österreich, Gerald Grüner
18:07 Uhr   Präs 07 Live aus Kärnten Mutbürger Kärnten, Franz Miklautz
18:14 Uhr   Präs 08 Liberale Gespräche, Martin Peter Goldinger, Waldemar Wagner
18:21 Uhr   Präs 09 Human Way Österreich, Franz Hörmann
18:28 Uhr   Präs 10 Piratenpartei  BV Rodrigo Jorquera, BV Stefan Raab, LV-NÖ Alexander Wersonig
18:35 Uhr   Präs 11 Gemeinschaft der Bürger-innen GDB, Manfred Schärfinger
18:42 Uhr   Präs 12 Österreich spricht, Michael Schiebel
18:49 Uhr   Präs 13 Mehr Demokratie, Erwin Mayer
18:56 Uhr   Fragen der Zuhörer-innen zu den Präsentationen
19:20 Uhr   Ende der Runde im Kinosaal um 19:30 Uhr muss der Kinosaal leer sein.
Weitere Gespräche im Foyer und Buffet sind aber noch möglich.
Ing. Manfred Schärfinger   0664-32 63 512





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Mutbürger

Die Poster Helmut und Vroni,  sowie der Artikel haben im Wesentlichen schon alles beschrieben.
Mitbürger getraut Euch aufzustehen.

Johann             17. Febraur 2012



Vom Wutbürger => Mutbürger => aktiven Bürger

Zuerst ist man wütend und schimpft und jammert.
Dann merkt man, dass man damit überhaupt nichts bewegt. Dann fasst man Mut und wird zum Mutbürger und traut sich auch, seine Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen. Aber damit ist es auch noch nicht getan. Es fehlt noch der letzte Schritt zum aktiven Mutbürger.
Egal, was und wie man es macht, man muss selbst aktiv etwas machen.
Daher: vom Wutbürger über den Mutbürger zum aktiven Bürger, der etwas bewegen kann. Jeder kann etwas beitragen.

Vroni       18.12.2011



Vom Wutbürger zum Mutbürger

Demokratieverlust, Sozialabbau, Souveränitätsverlust, EU-Beiträge, Staatsgarantien, Transferunion, TEURO, Polit- und Verwaltungsapparat, Korruption, Finanz-, Kapitalmarkt- und Konzerndiktate, ... zerstören jegliche Perspektive der österreichischen Steueraufbringer und der sozial Benachteiligten.
   Wutbürger zu sein heisst seine Ohnmacht gegenüber einem verkommenen System zu erkennen, darüber zu raunzen und letztendlich als Nicht-Wähler das Bestehende bis zum Untergang mitzutragen.
   Wir müssen daher vom Wutbürger zum Mutbürger mutieren. Neue Visionen und Perspektiven schaffen; daran glauben und mitarbeiten, um sie auch endlich umzusetzen.
   Viel ist zu tun und jeder kann dazu beitragen! Packen wir's mit der EU Austrittspartei an!

Helmut           16. Dezember 2011