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Nationalratswahl 2017

Nationalratswahl 2017 in Österreich:





Bilder: Nationalrat - am Österreichischen Parlament weht noch die EU-Fahne - Stimmabgabe am besten für EUAUS zur Wiederherstellung der österreichischen Souveränität

EUAUS zum Ergebnis der Nationalratswahl 2017:

* „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi. Das Zitat paßt gut zum KURIER-Artikel, wo sich der KURIER über EUAUS lustig macht.
=> KURIER vom 16.10.2017
(Immerhin erwähnt der KURIER die Liste EUAUS nach dem Wahltag, wenn schon nicht vor dem Wahltag. Damit wissen KURIER-Leser wenigstens nach dem Wahltag, was sie wählen hätten können :-)

* Der für uns erfreulichste Punkt am Wahlergebnis: Der Wahlsieger Sebastian Kurz hat mit Themen wie "Obergrenze null" und "Grenzkontrollen" gewonnen. Wenn er das umsetzen will, dann bleibt für Österreich ohnedies nur mehr der EU-Austritt, da beides mit geltendem EU-Recht nicht vereinbar ist.

* Ein weiterer erfreulicher Punkt beim Wahlergebnis: Die vielfach österreich-verachtenden Grünen sind mit 3,8% nicht mehr im Parlament vertreten. Der von den Grünen abgespaltene "Österreich zuerst"-Anhänger Peter Pilz hat hingegen mit kräftiger Medienunterstützung den Einzug ins Parlament geschafft. Pilz ist dann aber gleich " Wochen nach dem Wahltag über Belästigungsgeschichte gespolpert und nicht in den Nationalrat eingezogen.

* EUAUS durfte zwar nur in Wien bei der Wahl antreten und hatte fast kein Wahlwerbebudget. Wir haben trotzdem keine Schulden gemacht, so wie andere Parteien, die jetzt vor dem finanziellen Ruin stehen bzw die nächsten 10 Jahre Schulden zurückzahlen werden müssen.

* Für uns enttäuschend ist dennoch, daß wir in Wien nur 683 Stimmen erhielten. Da merkt man, daß das völlige Ignorieren durch die Mainstream-Medien seine Wirkung zeigt. Die Blockade durch die Mainstream-Medien betraf insgesamt 10 Miniparteien. Die verständlich Reaktion der Wähler ist, daß sie keine Partei wählen, die sie nicht kennen bzw von der sie nicht schon mehrmals etwas Gutes gehört haben. D.h. wir brauchen in Zukunft stark eigene mediale Kanäle direkt hin zu den Wählern. Wir müssen es schaffen, den Medienfilter zu umgehen.

Liste => EUAUS 
 



Wahlplattform für Österreich - EU-Austritt

Bei der Nationalratswahl 2017 kandidiert die Liste "Für Österreich, Zuwanderungsstopp, Grenzschutz, Neutralität, EU-Austritt" (EUAUS) als Wahlplattform von echten EU-Gegnern für echte EU-Gegner.
   Die EU-Austrittspartei unterstützt diese Liste. Einige unserer Mitglieder kandidieren auch für diese Liste.
 
Listenname:
"Für Österreich, Zuwanderungsstopp, Grenzschutz, Neutralität, EU-Austritt"
    Kurzbezeichnung: EUAUS
 
Website:
www.euaus.at        Email: info@euaus.at
Postadresse: An EUAUS, Hauptstr. 2 / 1, 2340 Mödling.
 
Spitzenkandidat:
Mag. Robert Marschall   
  



12.10.2017: Wahlaufruf von EUAUS zur Nationalratswahl 2017



Mag. Robert Marschall:
"Ich rufe alle österreichischen Patrioten und EU-Gegner auf, bei der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 "Für Österreich, EUAUS" zu wählen.
   Nur so können wir unsere Demokratie,
unser Vaterland Österreich und
unsere Muttersprache Deutsch bewahren.
Nur so können wir Österreich vor den internationalen Konzernen & Banken, der EU und den Zuwanderen aus der Ost-EU, Asien & Afrika schützen.
Daher unbedingt Liste 14 "Für Österreich" (EUAUS) ankreuzen !"
 
In Wien
ist EUAUS am Stimmzettel und zwar in der ganz rechten Spalte.
PS: Aus unserer Sicht herrscht für österreichische Patrioten Wahlpflicht.



Wahlkalender / Wahltermine:


Wahlkalender der NRW 2017:
25.7.2017: Stichtag
ab Mitte September 2017: Wählen mit Briefwahl
11.10.2017: letzter Tag Briefwahlanträge
15.10.2017: Wahltag

Rechtsgrundlage: => Nationalratswahlordnung



Ausgangslage:

Derzeit gibt es laut Meinungsumfragen zwischen 21%-29% EU-Austrittsbefürworter in Österreich.
Für den Einzug in den Nationalrat des österreichischen Parlaments sind mindestens 4% der gültigen Stimmen nötig.
     Das heißt, bei einer funktionierenden repräsentativen Demokratie könnte die EU-Austrittspartei schon locker im österreichischen Parlament vertreten sein. Ein unfaires Wahlrecht und eine extrem unfaire Parteienfinanzierung (ausschließlich für Parlamentsparteien) haben das aber bisher verhindert.
     Nichts ist aber so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Es ist also nur mehr eine Frage der Zeit, bis EUAUS im Parlament vertreten sein wird, egal wie unfair das Wahlrecht ist. Mit einem sehr kleinen Wahlwerbebudget dauert es aber viel länger. Wir tun, was wir tun können. Jammern nützt nichts.
 



Was Österreich aus unserer Sicht jetzt dringend braucht:

   * Österreich braucht Grenzkontrollen, bei denen eine illegale Einreise ohne Pass (= ohne Identitätsfeststellung) nicht mehr möglich ist.
   * Vom österreichischen Staat finanzierte Sozialleistungen nur mehr für Österreicher. Dann gibt es auch für Ausländer /-innen keinen Anreiz mehr zu Einwanderung in unser österreichisches Sozialsystem.
   * Abschiebung von mindestens 100.000 Schein-Asylanten. Wer nicht kooperiert sollte eingesperrt werden, bis demjenigen wieder einfällt, wie er nach Österreich eingereist ist und welche Staatsbürgerschaft er hat.
   * EU-Austritt Österreichs, damit weiterer EU-Irrsinn nicht auf Österreich durchschlägt.
 

Was steht uns mit der EU als nächstes für ein Irrsinn bevor?

* EU-Fiskalunion: Die EU will die Steuerhoheit über alle Mitgliedsländer bekommen. Der Auftakt könnte eine EU-Steuer – z.B. als Aufschlag auf die Mehrwertsteuer - sein.
* EU-Bargeldabschaffung: Damit könnte die EU die Geldflüsse noch besser überwachen und beliebig abdrehen. Auch bei technischen Defekten könnte man ohne Karte weder Einkaufen noch Tanken.
* EU-Armee: das wäre so etwas wie NATO inklusive der neutralen Länder. Aber auch jetzt schon fahren die NATO-Panzer durch Österreich, zu Übungszwecken. Auch jetzt schon sind Soldaten aus EU-Mitgliedsländern in Asien (z.B in Afghanistan) und Afrika (z.B. in Mali) im Einsatz.
* CETA: Das Abkommen muß noch in den 28 (ohne GB in 27) Parlamenten beschlossen werden. Derzeit ist CETA nur provisorisch in Kraft. Durch das CETA-Abkommen werden Konzerne begünstigt, auf Kosten der Steuerzahler. EUAUS würde im Nationalrat gegen CETA stimmen.
* EURATOM: Es werden weitere Atomkraftewerke in der EU gebaut. Ö zahlt weiterhin für EURATOM.
* geldsuchende Einwanderer in die EU, die dann zwangsweise auf EU-Staaten verteilt werden. Alleine Österreich werden diese im Jahr 2018 rund 2,7 Milliarden Euro kosten (= 37 Milliarden Schilling).
* EU-Erweiterungen: um Ukraine? Türkei? Bosnien?, Mazedonien? Serbien? Albanien?
 





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NRW Name

Hallo
Ich habe auf der Website gelesen, dass euer Name für die NRW noch nicht feststeht.
Die angeführten Beispiele benötigen viel Reklame, da man sich darunter nichts vorstellen kann.
Wenn am Stimmzettel EU-AUSTRITT steht, bekommt ihr eine Menge Stimmen auch ohne Werbung. Da weiß man sofort worum es geht.
   Einige entscheiden sich kurzfristig. Zb wenn man eigentlich ungültig wählen möchte und dann aber EU-Austritt liest, könnte man sich spontan dafür entscheiden.
Also mein Vorschlag ist “EU-Austritt“.
Lg, Pati V.   21.5.2017

Dazu EUAUS: "EU-Austritt - Direkte Demokratie - Neutralität". Das war auch unser Name bei der EU-Wahl 2014. Nun oben bei den Namensvorschlägen ergänzt.



Meine Stimme ist ihnen sicher !

Lieber Herr Marschall,
Ich hoffe sehr, daß Sie zur nächsten Nationalratswahl in Österreich mit ihrer Eu-Austrittspartei antreten. Wenn es so weiter geht in Österreich, sind wir bald nicht mehr Herr in unserem eigenen Land. Bitte machen Sie unser schönes Österreich wieder zu einem neutralen, freien, selbstständigen, unabhängigen, demokratischen und friedlichen Österreich. 
Meine Stimme ist ihnen sicher.
Liebe Grüße
Gerlinde B.     20.3.2017