EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, für Österreich!
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Nationalratswahl 2019

Nationalratswahl 2019 in Österreich:

* Wir Österreicher wollen weder für die exorbitanten Staatsschulden der Italiener mithaften, noch die enormen jährlichen EU-Subventionen an Polen mittragen. Der EURATOM-Austritt Österreichs ist ein absolutes MUSS. Grenzkontrollen an der österreichischen Staatsgrenze wiedereinführen, das sagt einem ja schon der Hausverstand. Deshalb raus aus der EU & EURO & EURATOM, so rasch als möglich.

* Repräsentatives Wahlrecht bedeutet, dass auch die derzeit 20%-30% EU-Austritts-befürworter im österreichischen Parlament repräsentiert sein müssen. Andernfalls funktioniert nicht einmal die repräsentative Demokratie in Österreich.
(Die Direkte Demokratie mit Volksabstimmungen funktioniert in Österreich schon seit dem EU-Betritt vor 25 Jahren nicht mehr.)

* Chancengleichheit & Fairness: Die Parteienförderung entweder auf alle 1132 Parteien in Österreich gleichmäßig verteilen oder abschaffen. (Derzeit kassieren die 5 Parlamentsparteien 100% der Parteienförderung = extreme Wettbewerbsverzerrung).

* Presseförderung & Demokratie:
Presseförderungen nur mehr für jene Medien gewähren, die über alle 17 zur Nationalratswahl kandidierenden Parteien gleichermaßen berichten (und die nicht nur über jene Parteien berichten, die bei ihnen Werbung schalten).
 



2.8.2019: ÖXIT-Plattform brachte Wahlvorschläge ein

Die ÖXIT-Plattform (nur mehr IHU + NFÖ) brachte Wahlvorschläge in Wien, NÖ und OÖ ein, ohne einer ausreichenden Anzahl an Unterstützungserklärungen. Das berechtigt die ÖXIT-Plattform aber immerhin zu einer Wahlanfechtung (die aller Voraussicht nach vom VfGH abgelehnt werden wird.)

    Warum?
1. Weil es ein Gesetz gibt das besagt, das die Unterstützungserklärungen tatsächlich eingebracht werden müssen.
§42 Abs 2 NRWO: "... Hierbei sind dem Landeswahlvorschlag die nach Muster Anlage 4 ausgefüllten und gemäß Abs. 3 eigenhändig unterfertigten Unterstützungserklärungen anzuschließen."
Wieviel Unterstützungserklärungen hat die ÖXIT-Plattform nach deren Angaben mit den Landeswahlvorschlägen eingereicht?
     Wien: 462 statt 500 Unterstützungserklärungen
     NÖ:    429 statt 500 Unterstützungserklärungen
     OÖ:    308 statt 400 Unterstützungserklärungen
In den restlichen Bundesländern wurde kein Wahlvorschlag der ÖXIT-Plattform eingebracht.
 
2. Weil der VfGH bisher alles abgelehnt hat, was von EU-Gegnern beim Verfassungsgerichtshof eingebracht wurde.
 



29. - 31.7.2019: Weiterleitung von Unterstützungserklärungen

Wir haben an die "Initiative Heimat und Umwelt" folgende Unterstützungs- erklärungen weitergeleitet:
   * Die, die explizit an die Initiative Heimat und Umwelt gerichtet waren,
      aber irrtümlich bei uns gelandet sind (18 UE) und
   * die von unseren Leuten, die das so wollten (2 UE).
(Wir haben dafür von Fr. Rauscher weder eine Antwort, noch ein Dankeschön, noch eine Erwähnung erhalten.)
 
Die von der EU-Austrittspartei gesammelten Unterstützungserklärungen liegen nach wie vor zur Abholung bereit, nachdem die ÖXIT-Plattform und die "Initiative Heimat und Umwelt" die grundlegenden Dinge erledigt haben.



26.7.2019: EU-Austrittspartei trat bei der wahlwerbenden Liste "ÖXIT-Plattform" aus.

Vorgeschichte:
Inge Rauscher, Parteiobfrau der Partei "Initiative Heimat und Umwelt" (IHU), gründete für die Nationalratswahl 2019 die wahlwerbende Liste „ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie“.
Dieser schlossen sich später das "Neutrale Freie Österreich" (NFÖ) und die "EU-Austrittspartei" (EUAUS) als unterstützende Partner an.

ÖXIT-Plattform-Ausstieg:
Die EU-Austrittspartei ist aus wahlwerbenden Liste "ÖXIT-Plattform" am 26.7.2019 wieder ausgestiegen.
Bei einer so schwerwiegenden Entscheidung, gibt es klarerweise auch schwerwiegende Gründe dafür:
  * Es gibt immer noch keinen Plattformvertrag, ja nicht einmal einen Entwurf. (Was ist die "Plattform" überhaupt? Rechte & Pflichten?)
  * Eine weitere Teilnahme an der ÖXIT-Plattform wäre ein zu hohes Kostenrisiko für die EU-Austrittspartei gewesen und hätte wenig Mitgestaltungsmöglichkeiten gebracht.
  * Nicht (sehr) kooperatives Verhalten von der selbsternannten Spitzenkandidatin Inge Rauscher.
  * Kein IHU-Vorstand, kein IHU-Jahresabschluss, kein IHU-Parteiprogramm, obwohl es die IHU-Partei seit 29 Jahren gibt!
   (Das Ganze ist wie ein Auto ohne Motor, Lenkrad und Räder. Sollen wir da noch Treibstoff (= Unterstützungserklärungen) einfüllen? Genügt uns die Bezeichnung "Auto" (bzw. "ÖXIT-Plattform"), auch wenn es nicht ansatzweise fahrbereit ist?)

PS: Vielleicht klappt es ja in 5 Jahren mit einem gemeinsamen Wahlantritt, wenn bis dahin jeder der 3 Partner seine Hausaufgaben gemacht hat. Mit Transparenz und einer sauberen Politik aller 3 Partner könnte der gemeinsame Wahlantritt gelingen.
      Wenn nicht, dann wird die EU-Austrittspartei eben wieder alleine bei Wahlen antreten und so den Wählern eine Alternative für ein selbstbestimmtes Österreich am Stimmzettel anbieten.
 



10.7.2019: heute-Artikel: "Aus unserer Sicht wird die EU jedes Jahr schlechter"


von L. Urban - Robert Marschall will mit der "Öxit-Liste" ins Parlament. Im Interview spricht er über die FPÖ, Fehler beim Brexit und warum er für den EU-Beitritt Österreichs stimmte.

"Heute": Herr Marschall, mittlerweile liebäugelt nicht einmal mehr die FPÖ mit einem EU-Austritt. Wie kommen Sie auf die Idee, im Jahr 2019 mit einer Öxit-Partei ins Parlament einziehen zu wollen?

Robert Marschall, Obmann der EU-Austrittspartei: "Genau das ist der Punkt. Die FPÖ hat immer nur mit dem Austritt geliebäugelt. Sie war nie für den "Öxit". Die Freiheitlichen waren immer Pro-EU – einmal mehr, einmal weniger. Wir sind keine EU-Kritiker, sondern EU-Austritts-Befürworter. Wir wollen die Europäische Union auch nicht abschaffen, sondern einfach raus."

Mit Möglichkeit zum Voting bei einer EU-Austritts-Umfrage:
Mehr Infos => heute-Artikel vom 10.7.2019



26.6.2019: ÖXIT-Plattform auf partnerschaftlicher Ebene wird möglich

Telefonat Robert Marschall mit Inge Rauscher:
* Die Identität jedes Partners soll möglichst gewahrt bleiben.
* Jede Gruppierung sammelt selbst Unterstützungserklärungen für die ÖXIT-Plattform.
* Jeder trägt seine Kosten selbst.
* Falls es Rückflüsse geben sollte, dann werden diese in % der jeweils gesammelten Unterstützungserklärungen aufgeteilt (Wurde später von Inge Rauscher wieder revidiert).

* Die Kandidatensuche für alle 39 Regionalwahlkreise und 9 Landeswahlkreise hat soeben begonnen. 
 



24.6.2019: EUAUS-Bundesversammlung

In ihrer heutigen Bundesversammlung hat die EU-Austrittspartei - entsprechend dem eindeutigen Ergebnis der internen Befragung - beschlossen, für die ÖXIT-Plattform Unterstützungserklärungen zu sammeln für den Wahlantritt bei der Nationalratswahl 2019.
    Ob es ein gemeinsames Wahlbündnis-ÖXIT geben wird, wird in Kürze feststehen. 

    Leider waren die Voraussetzungen für das "Wahlbündnis Demokratie" noch nicht gut genug. Dazu sollten die möglichen Beteiligten noch mehr Vorbereitungen für die nächste Wahl tätigen.



24.6.2019: Ergebnis der internen Umfrage



hier das Ergebnis:
* Rücklaufquote 3,7%, Dauer: 19.6.-24.6.2019
* 2/3 der EUAUS-Befragten sind für einen Wahlantritt in einem Wahlbündnis;
* Doppelt so viele sind für ein "Wahlbündnis ÖXIT", im Vergleich zu einem "Wahlbündnis Demokratie".
* "Nicht antreten" ist mit 13% überraschend hoch vertreten.

* Ob wir ein Wahlbündnis mit der IHU-Liste "ÖXIT" zustande bringen oder denen nur beim UE sammeln helfen werden, steht noch nicht fest. Sie werden unsere Hilfe beim Unterstützungserklärungssammeln und bei den Kandidaten jedenfalls dringend benötigen.
Kandidaten für 39 Regionalwahlkreise + 9 Landeswahlkreise + 1 Bundeswahlkreis wollen auch erst einmal gefunden werden.
Bei Interesse bitte einen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben an
=> info@euaustrittspartei.at  senden.

* Der Listenname der IHU-Liste heißt 
"ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie".
Davon sind bei uns nicht alle begeistert, wird aber dennoch so sein, da dies bereits von denen so entschieden wurde.
 



20.6.-24.6.2019: Umfrage: Bei der Nationalratswahl 2019 antreten und wenn ja als was?

Die Nationalratswahl ist die größte Materialschlacht bei Wahlen in Österreich.
Es geht um Spenden, Unterstützungserklärungen, Kandidaten in 39 Regionalwahlkreisen + 9 Landeswahlkreisen + 1 Bundeswahlkreis und am Schluß um die Stimmen der Bürger. Es geht um Österreich und den EU-Austritt.
Noch grundsätzlicher: Wie wird es überhaupt mit der Demokratie und den von der herrschenden Politik gekauften Medien in Österreich weitergehen?

Mittlerweile gibt es bereits 10 Parteien, die bei der Wahl antreten wollen bzw. werden. Somit gibt es reichliche Auswahl => http://www.nationalratswahl.at/

Doch wie sollen wir uns dabei verhalten?
Frgae 1:
Antreten oder nicht antreten?
Frage 2: Antreten als EU-Austrittspartei oder als "WIR für ÖSTERREICH"
                 oder als Wahlbündnis.
Frage 3: Wenn Wahlbündnis, dann mit dem Wahlbündnis ÖXIT (IHU + NFÖ) oder
                 mit dem Wahlbündnis Demokratie (Kleinparteien + Zivilgesellschaft).

Einsendeschluß war der 24.6.2019 um 10 Uhr.



Ausgangslage:

Österreich steht mitten im politischen Sumpf.
Der Ausweg kann unseres Erachtens nur mehr "Direkte Demokratie" durch Volksabstimmungen heißen. Ein diesbezügliches Volksbegehren für verpflichtende Volksabstimmung ist Ende März 2019 - unter anderem durch das Totschweigen der Medien - gescheitert. Also bleibt uns nur mehr die Möglichkeit, das notwendige Gesetz im Parlament selbst einzubringen. Deshalb wollen wir bei der kommenden Nationalratswahl am 29.9.2019 antreten!

Eine vorzeitige Neuwahl ohne fairem Wahlrecht macht wenig Sinn. (Deshalb bitte gleich dazu das laufende Volksbegehren => für ein faires Wahlrecht unterschreiben.)

Alleine wird die EU-Austrittspartei den Wahlantritt nicht schaffen. Deshalb werden wir versuchen, bei einer Wahlplattform mitzumachen. Leicht wird es nicht, aber Nichtstun ist auch keine Alternative.

Wann wenn nicht jetzt?
Hoffen wir einmal das Beste. Die Zeit drängt enorm.
 



Grund für die vorgezogene Nationalratswahl 2019:

1. HC Strache hat sich im Jahr 2017 auf Ibiza heimlich filmen lassen. Dabei hat er ausgeplaudert, wie er gerne Parteispenden gegen Staatsaufträge austauschen würde. In anderen Ländern würde man dafür strafrechtlich angeklagt werden. HC Strache hat seinen schweren Fehler eingesehen und ist auch einen Tag nach bekannt werden des Videos von allen Parteifunktionen zurückgetreten.

18.5.2019: Der Kurzzeitkanzler der ÖVP hat beschlossen, dass er keine Koalition mehr mit der FPÖ haben will und hat daher die Bundesregierung aufgelöst und durch eine ÖVP-Alleinregierung ersetzt. Wie praktisch!

27.5.2019: SPÖ-FPÖ-JETZT haben die ÖVP-Alleinregierung - die im Parlament keine Mehrheit hat - mittels Mißtrauensantrag abgesetzt.

27.5.2019: ÖVP-SPÖ-FPÖ-NEOS haben am 27. Mai 2019 einen Neuwahlantrag eingereicht.

11.6.-14.6.2019: Nationalrat beschließt den Wahltag und den Stichtag

9.7.2019: Stichtag: Beginn der Frist zum Sammeln der 2600 Unterstützungserklärungen.

2.8.2019: Einreichschluß für Wahlvorschläge

29.9.2019: Wahltag der vorgezogenen Nationalratswahl in Österreich.
 





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Von Menschen, die mit der linken Politik u. der Hetze der Linken gegen rechts keinesfalls einverstanden sind

Sehr geehrte Damen u. Herren,
in der Anlage finden Sie wieder einmal einige Kommentare von Menschen, die mit der linken Politik u. der Hetze der Linken gegen rechts keinesfalls einverstanden sind, aber deshalb noch lange keine Nazis sind.
   Meiner Meinung nach haben die Aufrechten, die Fleißigen u. die an die Zukunft denkenden Menschen diese in ihrem Multi Kulti Wahn linke Europa zerstörende Politik nicht verdient.
   Ich bin 1945 geboren u. wir hatten damals nichts, waren aber mit dieser Zeit (Wiederaufbau unseres Landes nach dem Krieg) sehr zufrieden u. glücklich. Jeder konnte in der Nacht zu Fuß umhergehen u. die Bauernhäuser waren nicht verschlossen (außer einer niedrigen Tür mit Holzsprossen wegen der Hühner u. Gänse).
   Wir hatten danach unter dem EWR u. einer Verteidigungsunion ein schönes u. sicheres Leben, bis die Politiker der Wahnidee verfielen, rasch die Vereinigten Staaten von Europa zu gründen. (EU=Europa Untergang).
   Unser Land hätte bei der Nichtteilnahme an der EU eine gute Verhandlungsposition gehabt, da wir im Herzen Europas liegen u. es wäre uns ähnlich wie der Schweiz u. Norwegen nicht schlechter gegangen als jetzt, wir hätten in jedem Fall die Überschwemmung durch die LKWs in Tirol im Interesse der Umwelt verhindern können u. viele Transporte auf die Schiene erzwingen können.
   Es wurden viel zu rasch viele Länder mit einbezogen, obwohl diese aufgrund der wirtschaftlichen Unterschiede u. Vermögensverhältnisse die Voraussetzungen für die Grundfreiheiten (Person, Ware, Dienstleistung u. Geld) nicht erfüllten konnten.
   Die Folge waren Milliarden Überweisungen aus Steuergeld an die wirtschaftlich schwächeren Länder z. B. Griechenland, Ukraine, Türkei u. Nato (=Kriegstreiber: Bei Freundschaft mit Russland, Handel, keine Sanktionen könnten wir uns die Nato sparen) welche diese niemals zurückzahlen können u. wollen, so dass dadurch eine Vergemeinschaftung der Schulden auf dem Wege der EZB entsteht.
   Viele Menschen aus den finanziell schwächeren Ländern holen sich seit damals nach dem Motto der Sozialisten was ihnen zusteht durch Bettelei, Diebstahl, Raub u. Überfälle bei uns. Die Verbrechen besonders an Frauen werden wegen der total falschen Zuwanderungspolitik weiter ansteigen.
   Für uns gewöhnliche Österreicher ist durch den EURO alles viel teurer geworden als zu Zeiten des Schillings, wobei die Einkommen u. Pensionen keinesfalls im selben Ausmaß gestiegen sind. Zudem ist unser EURO keinesfalls sicher geworden.
   Unsere einzige Chance wäre gemeinsam mit England u. anderen vernünftigen Ländern der ÖXIT, weil dadurch eine neue demokratische u. sparsame EU mit ganz anderen Politikern gegründet werden könnte. Die jetzigen für mich schlechten Politiker in Brüssel versuchen mit allen Mitteln den Austritt Englands aus der EU zu verhindern.
   Das wichtigste wäre aber schon lange eine weltweite Geburtenreduzierung besonders in der Islamwelt notwendig gewesen. Aber da geschah bisher nichts. Denkt die hohe Politik nicht an die Probleme (Umwelt, Lebensmittel, Energie, Unruhen, Krieg, Arbeitslosigkeit), die dadurch entstehen müssen.
   Aber es wäre schon ein Erfolg, wenn Sie endlich einsehen würden, dass viele Menschen insbesondere mit der Zuwanderungspolitik, mit dieser EU u. mit der linken Justiz nicht einverstanden sind.
   Die Kluft zwischen arm u. reich u. zwischen rechts u. links wird immer größer.
   Es wäre sehr wichtig, wenn es Politiker (Präsidenten) gäbe, die versuchen würden, das Gemeinsame zu suchen u. vernünftige Entscheidungen zu treffen, sodass beide damit leben können u. in unseren Ländern wieder Frieden u. Wohlstand herrscht.

Hochachtungsvoll
Hans aus Tirol,  14.7.2019



das thema ÖXIT wird sich wahrscheinlich innerhalb von 2 jahren von selbst erledigen...



die deutsche bank und die kommerzbank in deutschland sind finanziell total erodiert und werden innerhalb von 2 jahren sehr wahrscheinlich zusammenkrachen... was dann in europa los ist überlasse ich ihrer phantasie... lach ....

   ein gutes youtube-video zu diesm thema ist "was kommt nach dem euro" von prof. wilhelm hankel (rest in peace)....
   island war nicht in der eu und hat alle pleitebanken (und das waren alle in island) bankrott gehen lassen und die bankvorstände ins gefängnis gesperrt ... alle sparguthaben der isländer waren komplett weg ... die isländische nationalbank hat daraufhin jedem isländer den gegenwert von 20.000 euro geschenkt und die isländische krone gleichzeitig um 60% abgewertet ..... heute ist island schuldenfrei und hat ein wirtschaftswachstum von ca. 6%. daran sollten sich die idioten in brüssel mal ein vorbild nehmen ...und unsere bescheuerte bundesregierung ebenfalls.
lg ing. m.   4.7.2019

Antw. EUAUS: Ja, trotzdem bitte für den Wahlantritt der ÖXIT-Plattform ab 9. Juli unterschreiben gehen, denn sonst nützt Ihnen Ihr ganzes Wissen über Deutschland und Island, die Banken und den EURO nichts. Danke.



Meine Unterstützungserklärung ist Ihnen sicher.

Hallo Herr Marschall,
mich freut es sehr das die EU-Austrittspartei an der Wahl-Plattform Öxit teilnehmen kann (habe bei der Umfrage fürs Wahlbündnis Öxit gestimmt).
   Meine Unterstützungserklärung ist Ihnen sicher.
Wie genau verhält es sich mit den Unterstützungserklärungen wenn ich die EU-Austrittspartei im Wahlbündnis Öxit unterstützen will? Dass ich aufs Gemeindeamt gehen muss und so ist mir natürlich klar. Aber muss ich da einfach die Unterstützungserklärung an die EU-Austrittspartei senden oder wie läuft das ab?
   Ich wünsche Ihnen auf alle Fälle viel Glück beim Unterstützungserklärung sammeln und bin doch sehr zuversichtlich das ein bundesweiter Antritt
machbar ist. 
   Die Chance ist meiner Meinung nach noch um einiges größer weil Herr Markus Ripfl von "Der Stimme" komlett aufgehört hat und meines Wissens die Partei "Die Stimme" nicht mehr existiert.
Mit freundlichen Grüßen,
N.N.        26.6.2019 

Antw. EUAUS:
Wir senden in Kürze unsere Unterstützungserklärungen aus bzw. stellen sie auf dieser Seite online. Diese haben die Rücksendeadresse EU-Austrittspartei, 2340 Mödling, Hauptstraße 2/1. Bitte unbedingt dieses verwenden, da die Zuordnung der Unterstützer im ÖXIT-Wahlbündnis nach den verwendeten Formularen erfolgt. 
    Danke für den Hinweis, dass "Die Stimme" / Ripfl aufgehört haben.



Frau Rauscher als Spitzenkandidatin?

Sehr geehrter Herr Marschall!
Während Sie in Ihrem Umfeld Meinungen zu einem Antreten bei der kommenden NR-Wahl eingeholt/gesammelt haben, wurde ich von der IHU schon über das Antreten der Öxit-Plattform informiert.
    Überrascht hat mich auch die darin enthaltene Info, dass Frau Rauscher als Spitzenkandidatin fungiert. Verstehen Sie mich jetzt bitte nicht falsch, ich schätze Frau Rauscher und ihr langjähriges Bemühen sowie ihr Engagement in der Sache überaus.
    Vor allem freut es mich, dass es Ihnen offensichtlich doch gelungen ist, das gemeinsame Ziel vor „Eigenbrötelei“ zu stellen.

    Aber warum macht das Wahlbündnis nicht eine Umfrage unter allen ihren Sympathisanten über eine Reihung der Kandidaten? Auf elektronischem Weg ginge das relativ schnell und wäre echte „Basisdemokratie“.
    Mir wären bspw. Sie als Spitzenkandidat wesentlich lieber (Umgang/Erfahrung mit [elektronischen!] Medien [das wird eine wesentliche Rolle spielen], Rhetorik, Argumentation, Sprache, Ausdruck, Auftreten).
Oder Sie koppeln die Reihenfolge der Kandidatur ebenfalls an die Zahl der gesammelten U-Erklärungen.

   Auch wäre mir ein Antreten unter dem Namen „Wahlbündnis Direkte Demokratie“ wesentlich lieber gewesen. Vom Begriff „Öxit“ lassen sich zu viele Menschen abschrecken, während das Thema „Direkte Demokratie“ eindeutig neutral besetzt ist.
Mit freundlichen Grüßen
Peter       26.6.2019

Antw. EUAUS:
Ja, wir sind eben erst nachträglich zur ÖXIT-Plattform dazu gestoßen. Wir hielten noch eine interne Befragung ab und riefen unsere Mitglieder zu einer Bundesversammlung zusammen.
   Seither ist alles neu. Selbst die Kandidatenaufstellung wird neu besprochen.
   Wer Frau Inge Rauscher zur Spitzenkandidatin gewählt hat, kann man klarerweise auch hinterfragen. Vermutlich wird Ihre Gruppe aber die meisten Unterstützungserklärungen sammeln. Was aber, wenn nicht?
   Ad Namensfrage: Der Name soll das Wahlbündnis bestmöglich wiederspiegeln, was hier mit ÖXIT der Fall ist.
Für ein "Wahlbündnis Demokratie" war die Zeit leider noch nicht reif. Da haben die linken Gruppierungen noch Berührungsängste mit uns. Dabei könnte doch nur ein Wahlbündnis von links bis rechts gemeinsam die 4%-Hürde überwinden. Und weil die Demokratie der größte gemeinsame Nenner wäre, so wäre das auch am Zielführendsten.



gute Methode

Hallo Robert,
Finde diese, Deine vor Dir gewählte Methode gut: Umfrage zu machen und aufgrund dessen Euren Beschluss im Bundesvorstand zu fassen. 
    Doch ich bin (vermutlich wie Du) der Meinung, dass nach dieser Phase einer gewissen Einigung (der Öxit-Kräfte) eine neue, thematisch umfassenden Marke in der Richtung von "Wir für Österreich" auf Dauer gesehen mehr Potential hat.
Servus Michael     25.6.2019

Antw. EUAUS:
Ja, "WIR für ÖSTERREICH" würde mir für eine Nationalratswahl sehr viel besser gefallen. Für die ÖXIT-Plattform paßt aber die EU-Austrittspartei perfekt.



kann nur jeder Kleinpartei nachdrücklichst abraten

Lieber Robert,
ich kann jetzt und in absehbarer Zukunft kann nur jeder Kleinpartei nachdrücklichst abraten, bei überregionalen Wahlen anzutreten.
Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen sehe ich einzig und alleine auf der kommunalen Ebene realistische Chance für Mandate.
Herzliche Grüße,
Uli          24.6.2019

Anm. EUAUS:
Wir werden im Wahlbündnis ÖXIT antreten (und einen sehr sparsamen Wahlkampf führen.)
Warum?
Um zu dokumentieren, dass jeder Österreicher und Österreicherin bei der Nationalratswahl 2019 die Chance gehabt hat, etwas gegen das EU-System und seine schädlichen Auswirkungen in Österreich zu tun.
Schön langsam merken das nicht nur die armen Leute, sondern auch die Mittelschicht, dass die EU doch nicht gut ist für Österreich.
Mal schauen, wieviele Österreicher die Chance bei der Nationalratswahl ergreifen.



Demokratie-Wahlbündnis

Lieber Robert!
Ich empfehle, als 'Demokratie-Wahlbündnis' anzutreten.
Julia         24.6.2019



Es ist fast eine Shakespeare Frage

Ja, Herr Mag. Marschall!
Antreten oder nicht. Es ist fast eine Shakespeare Frage. Für neue Parteien ist es immer Zeit um Veränderungen in dieses Land zu bringen. Es ist aber schwer genügend Personen und vor allem finanzielle Mittel zu bekommen. 

Für uns beantworten wir die Frage mit ja.
Der Name des Antritt es sollte unser Meinung nach auf Wir für Österreich lauten. Denn die lieben EU Befürworter haben jetzt ja wieder einen schönen Aufwind erhalten. Seit der letzten Zeit.

Wir haben schon selbst überlegt eine Wahlwerbende Gruppe zu gründen. Aber mit meinem bald mittlerweilen sechzig Jahren möchte ich mir das nicht mehr antuen.

Wenn wir helfen können werden wir dieses so wie bisher tun. 
Die Entscheidung liegt aber bei Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen 
Die Patrioten aus Gänserndorf 
Harald und Helga    24.6.2019



Wenn´s finanziell machbar ist - antreten!

Lieber Robert!
Das sind schwierige Fragen. Wenns finanziell machbar ist - antreten!
Als WIR für Österreich! mit dem Aufhänger direkte Demokratie ganz oben!
Welches Wahlbündnis - keine Ahnung, das wo mehr aktive Leute rausschauen!

Eigentlich müßten sich mit 2 Sätzen jetzt eh alle auf uns stürzen:
* Sind Sie mit der derzeitigen Situation der Regierung in Österreich zufrieden? Sagt jeder : NEIN!
* Gut, würden Sie gerne selbst mitbestimmen, welche Gesetze in Österreich geändert werden - JA
* Würden Sie dann hier unterschreiben? JA

Ich helfe Euch gern im 21. und 22. Bezirk.
LG Patricia   24.6.2019



Gedanken über den Wahlantritt

Hallo Robert,
habe mir Gedanken über den Wahlantritt gemacht, bin zu folgendem Entschluss gekommen: Wahlantritt macht am ehesten Sinn als Wahlbündnis mit IHU.

   Trotz der meiner Meinung nach unglücklichen Bezeichnung "Öxit" und möglicherweise schwächeren personellen Unterstützung.
   Die Übereinstimmung in der Zielsetzung ist hier viel größer als bei einem "Wahlbündnis Demokratie".
LG Franz,   24.6.2019



Wahlbündnis Demokratie, Zivilgesellschaft

1. Ja
2. Wahlbündnis
3. Demokratie, Zivilgesellschaft

Je mehr dabei sind, desto höher sind die Chancen, rein mathematisch.
Unterstützungserklärungen sind problematisch.
Kosten können von vielen leichter getragen werden.
LG Werner,     24.6.2019



falls möglich, doch antreten - als WIR FÜR ÖSTERREICH.

Guten Morgen,
grad noch ins Mail geschaut - falls möglich, doch antreten -
als WIR FÜR ÖSTERREICH.

Zu Medien "gekauft":
Sollten diese dazu gebracht werden, so wie Parteien, ihre Finanzen bloßzulegen!

DANKE für viel an Aufklärungen, Einsatz!
Herzliche Grüße
Edith     24.6.2019



Bin für das Demokratie-Wahlbündnis

Frage 1: Antreten oder nicht?
      Antreten

Frage 2: Als was sollen wir antreten?
   "WIR für ÖSTERREICH"  

Frage 3:  Wenn Wahlbündnis, dann welches?
  Demokratie-Wahlbündnis (Zivilgesellschaft)

Alles Gute
Helmut,   24.6.2019



Demokratie-Wahlbündnis

Frage 1: Antreten
Frage 2: "Wahlbündnis"
Frage 3: Demokratie-Wahlbündnis  (Zivilgesellschaft)

Thomas,       23.6.2019



Unbedingt antreten

Unbedingt antreten.
Reinhard,    23.6.2019



Wir für Österreich / Demokratie - Wahlbündnis

Schönen Sonntag
Wir für Österreich   
Demokratie - Wahlbündnis 
LG Hilde,     23.6.2019



Das "Divide et Impera" - Spiel beenden.

Wahlbündnis ÖXIT.

Denn solange das "Divide et Impera"-Spiel nicht beendet wird, wird es keinen Erfolg geben.
Ernst,   23.6.2019

Anm.: Da gibt es leider mehrere Gründe, warum es bisher keinen Erfolg für die EU-Austrittsbefürworter gab, zumindest nicht in Österreich.
Die Briten sind mit ihrem BREXIT bereits in der Zielgeraden.



als Öxit - Wahlbündnis

Ich würde sagen, antreten als Öxit - Wahlbündnis!
Franz,   23.6.2019



auf die Ära nach dieser PLUTOKRATIE- UNION setzen

Ich würde nicht antreten und Energie auf die Ära nach dieser PLUTOKRATIE- UNION setzen.
Demokratie -Wahlbündnis ( Zivilgesellschaft ).
Johannes,    23.6.2019



„EU-Austrittspartei“ klingt sehr aussagestark

Geschätztes Team !
Ein Antreten bei der Nationalratswahl finde ich wichtig und der Name „EU-Austrittspartei“ klingt sehr aussagestark.
Liebe Grüße und alles Gute
Josef,    22.6.2019



Wir für Österreich, Wahlbündnis

Hallo Robert !
Ich bin für Antreten , Wir für Österreich, Wahlbündnis.
Ich möchte mittels Handysignatur die Anträge unterschreiben, bitte teile mir (uns) mit wie das geht.
Liebe Grüße Norbert,   22.6.2019

EUAUS: Danke für die Antwort.
Leider wird man nur auf Papier (Unterstützungserklärungs-Formular) auf den Ämtern ab 9.7.2019 unterschreiben können.



x Demokratie-Wahlbündnis

Frage 1: Antreten oder nicht?
x Antreten

Frage 2: Als was sollen wir antreten?
x "WIR für ÖSTERREICH"   "Wahlbündnis"

Frage 3:  Wenn Wahlbündnis, dann welches?
x Demokratie-Wahlbündnis (Zivilgesellschaft)

Alexander,   22.6.2019



ÖXIT-Wahlbündnis, denn für eine (ganz) neue Marke ist es zu spät

Lieber Robert,
wenn in Eurer Anhängerschaft der Wille besteht Energie für einen Wahlantritt aufzubringen, dann als ÖXIT-Wahlbündnis (IHU + NFÖ).

Gründe:
1. Eure Anhängerschaft ist vermutlich noch sehr auf das Aufhängen der pol. Tätigkeit am EU-Austritt gebunden.
2. Für das Aufbauen einer neuen Marke im pol. Mitbewerb und das Einschwüren der eigenen Leute auf einen neuen Namen mit damit verbundenen, reichlich besseren Konzept (als nur Demokratie, Zivilgesellschaft) ist es meines Erachtens zu spät (vor allem für diese Wahl).
Dazu ist nach meinem Dafürhalten eine neue Form der Ethik mit unter anderem Regeln des respektvollen Umgangs miteinander, Kommunikationsregeln u. dgl. mehr erforderlich.
Servus Michael,           22.6.2019



ÖXIT

Lieber Herr Robert Marschal ,
Ich bin beim NFÖ,
ich würde empfehlen gemeinsam als ÖXIT Wahlbündnis anzutreten mit NFÖ u. IHU.
Viele Grüße Hildegard,   21.6.2019



Demokratie Wahlbündnis

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Vorschlag lautet:
1. ja, antreten
2. Wahlbündnis
3. Demokratie Wahlbündnis

Mit freundlichen Grüßen 
Michael          21.6.2019



Antreten macht keinen Sinn. Die Namen gefallen mir nicht wirklich.

Hallo Robert,
ich meine, dass ein Antreten aus genau diesen Gründen keinen Sinn macht:
* Was tun mit den von der Regierung und den Parlamentsparteien "gekauften Medien" in Österreich?
* Was tun mit viel Notwendigkeit und Ambition, aber mit wenig Geld und wenig medialer Aufmerksamkeit?

Die Namen gefallen mir auch nicht wirklich – wen sollen die so ansprechen, dass etwas getan wird?
Wenn ich ehrlich bin und mich daran erinnere, wie es dem BZÖ ergangen ist, dann sage ich, der Aufwand macht keinen Sinn zumal ich der Ansicht bin, dass die meisten Menschen tatsächlich einfach nur sehr begrenzt sind in ihrem Denken.
Stronach hat es nur geschafft, weil er Geld hatte.
Neos schaffen es nur, weil sie Geld vom Haselsteiner haben.

WIE sollst es du schaffen ohne Geld?
Wissen, Intelligenz, das Durchschauen von Dingen, Fakten, etc. – das interessiert die Menschen nicht.

Wir leben in einem Meinungsmainstream, der vorgegeben wird, von wem auch immer. Faktum aber ist aus meiner Sicht, dass die meisten Menschen, diesem Stream blind folgen. Dasselbe gilt für die Frage der EU. Die Meinung wird vorgegeben. Wer etwas dagegen sagt, wird vernichtet, in welcher Form auch immer – das kann auch sein, indem man ihn nicht reden lässt.
In diesem Sinne stelle ich mir mittlerweile selbst oft die Frage, welchen Sinn es macht, gegen einen übermächtigen Gegner zu kämpfen.

PS: Ein Copyright geschützter Spruch von mir lautet: "Das Manko der Demokratie ist die Dummheit der Menschen."

In diesem Sinn: Liebe Grüße
Martin       21.6.2019



Der Titel sollte eher positiv klingen

bitte antreten.

Der Titel sollte eher positiv klingen, also nicht dagegen sondern dafür:
z.b.:
NGÖ oder NGO für Österreich
oder einfach Österreich Partei
Bündnis: NGOs für Österreich

Beste Grüße und viel Kraft wünsche ich Ihnen
Laslo    21.6.2019



als EU-Austrittspartei antreten

x antreten
x EU-Austrittspartei

Birgit   21.6.2019



ÖXIT-Wahlbündnis

Hallo Hr. Mag. Marschall,
ich wäre für „ÖXIT-Wahlbündnis“, ich denke - es geht nur vereint;
lG Andreas,   21.6.2019 



Wahlbündnis ÖXIT. Meine Unterstützungserklärung bekommen Sie sicher.

S.g. Hr. Mag. Marschall,
gerne nehme ich Stellung zu Ihren Fragen.

Frage 1:   Antreten
Frage 2:   Als Wahlbündnis
Frage 3:   ÖXIT

Meine Unterstützungserklärung bekommen Sie sicher und in meinem Umfeld werde ich auch dementsprechend dafür werben.
   Sollten Sie Unterstützung bei der Verteilung von Werbematerial benötigen, so lassen Sie es mich wissen.
Mein Wohngebiet:  1210 Wien - Bereich Jedlesee.
Mit herzlichen Grüßen
Johann     20.6.2019



wenn antreten, dann bitte nur in einem Wahlbündnis

Werte EU- Austrittspartei,
wenn antreten, dann bitte nur in einem Wahlbündnis, am besten mit dem ÖXIT-Wahlbündnis.
Die vernünftigen Kräfte Österreichs sind sowieso schon zu sehr zersplittert, was den Globalisierern sicher nur recht ist.
Liebe Grüße 
Klaus   20.6.2019



Umfrage Nationalratswahl 2019

Sehr geehrter Herr Marschall,

habe soeben von der Umfrage zur Nationalratswahl 2019 gelesen und möchte hier auch gerne teilnehmen.

Anbei meine Antworten:
Frage 1: Antreten.
Frage 2: Als Wahlbündnis.
Frage 3: Gemeinsam antreten mit dem Wahlbündis Öxit (IHU+NFÖ).

Mit freundlichen Grüßen,
Christian   20.6.2019



Plan B nach der EU

Wie schon mehrmals gesagt: So sehr ich Sie und Ihre EUAUS schaetze und falls notwendig auch wieder versuchen werde, im Bekanntenkreis Unterstuetzungs- erklaerungen zu besorgen, so glaube ich wirklich, dass die EU Geschichte ist, bevor Sie nur die 5 Prozent Huerde geschafft haben. Meine Mutter ist jetzt 81 Jahre alt, und wenn nicht etwas wirklich unerwartetes passiert, so wird sie noch das Ende der EU erleben!
   Bestehende Systeme zu bekaempfen um sie zu stuerzen hat noch fast nie funktioniert. Man darf das Bestehende nicht einmal ignorieren, baut unabhaengig davon etwas Besseres auf, und das Alte stirbt dann von allein aus, und das ohne viel Laerm und Getoese.
   Ich finde es ist am sinnvollsten, seine Energie und Zeit fuer den Plan B nach der EU, aber auch nach dem jahrtausendealten Pyramidensystem auszurichten, das auch ueberreif ist, endlich auszusterben. Mehr als 5000 Jahre sind mehr als genug!
GLG. Andreas   20.6.2019



Für mich hört sich Demokratie Bündnis besser an!

Ich habe ein Fragezeichen gemacht - ich weiß nichts über ÖXIT oder Demokratie Wahlbündnis.
Für mich hört sich Demokratie Bündnis besser an!
liebe grüße
Max     20.6.2019



Für mich wäre also ein Wahlbündnis von EU-Austrittspartei, NFÖ und IHU am besten.

Hallo Robert Maschall

Kurz mein Kommentar:
Antreten macht nur dann einen Sinn, wenn man es schafft, dass viele kleine Gruppen an einem größeren Ziel arbeiten. Das Teile und Herrsche System sollten wir nicht bedienen.
    Man sollte es schaffen, bei einem bestimmten Ziel zusammenarbeiten, bei anderen Dingen kann dann jeder wieder seine eigenen Wege gehen. Man muss ja nicht überall gleicher Meinung sein.
    Die EU Wahl hat es ja deutlich gezeigt, dass ein gemeinsames Antreten von EU-Austrittspartei, NFÖ und IHU zum Erfolg geführt hätte, zumindest wäre man am Stimmzettel gewesen und es hätten sicherlich viele dieses Wahlbündnis gewählt, mehrere als zuletzt.
    Für mich wäre also ein Wahlbündnis von EU-Austrittspartei, NFÖ und IHU am besten. Ev. auch noch andere Gruppierungen hinzu. Wir müssen es schaffen, dass wir an einen Strang ziehen, auch wenn wir nicht in allen Dingen einer Meinung sind.

    Aus der Sicht vom STOP Smart Meter Netzwerk (wo ich ja zur Zeit intensiv arbeite), sehe ich auch hier Potential, weil alle 3 genannten gegen Smart Meter auftreten und es inzwischen sehr sehr viele Menschen betrifft.
   Zur Zeit war hauptsächlich OÖ und Burgenland, Wien Steiermark und Kärnten hat gerade begonnen.
   Ich behaupte, es gibt zur Zeit kaum ein Thema, welches die betroffenen Menschen mehr beschäftigt und ärgert, als dieser zwangsweise Einbau dieser problematischen Stromzähler im eigenen Heim. Die meisten Menschen wissen nur nicht Bescheid, was diese Zähler alles können, aber sobald die Information da ist, lehnt der ganz große Teil diese Smart Meter ab. Und zwar oftmals so energisch, dass sie sogar bereit sind, sich den Strom abschalten zu lassen.  Dies ist aber nur die ganz oberste Spitze des Eisberges, denn wer kann sich schon den Strom abschalten lassen.
   Man kann erahnen, wie es den Menschen geht, welche ein solches Gerät zu tiefst ablehnen und Ihnen dann mit Drohung von Klage und Stromabschaltung so ein Gerät eingebaut wird. Da bleibt enormer Unmut und Wut auf Netzbetreiber und Politik zurück.
   LG FRITZ   20.6.2019



ÖXIT-Wahlbündnis

Frage 1: Antreten
Frage 2: WIR für ÖSTERREICH
Frage 3: ÖXIT-Wahlbündnis (IHU + NFÖ)
 
Karoline    20.6.2019



bin für das ÖXIT-Wahlbündnis

1. Antreten
2. Wahlbündnis
3. ÖXIT-Wahlbündnis
Ilse         20.6.2019



Am besten, wir warten das Italien-Problem ab.

Sehr geehrter Hr.Marschall !
Nachdem einige Halunken eine komplette politische Destabilisiering eines funktionierenden Staates geschafft haben, braucht man sich über die Regierungsfähigkeit
eines Palaments - mit noch mehr Meinungen(Parteien) - keine Hoffnungen machen.
   Mehr Kopfzerbrechen macht mir die (Erg.: fehlende) Rechtsstaatlichkeit in Österreich und EU. Man kann nicht Kriminalität mit Kriminalität bekämpfen. Weiters hat es keinen Sinn unter diesn Umständen noch mehr Kraft und Geld zu investieren.
Am besten wir warten das Italienproblem ab.
Man wird sehen, was weiter zu tun ist.
Gruß Karl    20.6.2019



extreme ÜBERMACHT des tiefen Staates

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall!
Liebe MIT-Österreicher!
Liebe EU-(Mafia) Gegner!

Eure bzw. Ihr Einsatz für die „Sache“ ehrt Euch.

Jedoch denke ich, dass die Übermacht und damit der Druck der gelenkten / bezahlten Medien (Papier, Radio, Fernsehen usw.) eine derartige Übermacht hat, dass alles was ich tue/ was Ihr tut nur Beschäftigungstherapie ist.
Jeder der glaubt, dass wir in einem freien Land leben, ist naiv!
   Der Unterschied zu Wahlen in unserem Land - zu Nordkorea - liegt nur darin, dass es bei uns, in Österreich, der BRD, in Spanien, …. das sehr gut getarnte SPIEL der Pseudo-Wahl gibt.
    Dies ist NICHT nur ein Beschäftigen des Stimmviehs – sondern ein hervorragendes Mittel um eine ganze „Industrie“ (Materialschlacht) vom Ausrufen der „Wahl“ bis zum Urnengang mit viel Steuergeld zu versorgen“. ...
   Mit Patriotismus, Vaterlandsliebe - OHNE Geld und den entsprechenden Seilschaften - seid Ihr NUR ausgenützte Statisten und lauft Euch die Füße im „Hamsterrad“ wund!

   Somit kann ich LEIDER keine der 3 Fragen, intelligent beantworten.
    Das einzige was ich noch abschließend anmerken möchte, ist die extreme ÜBERMACHT des tiefen Staates, d.h. die gesamte dzt. Politik ist NUR ein Schauspiel für die Masse(n).
mit herzlichen Grüßen
Wolfgang   20.6.2019



Antreten und die System-Parteien damit zwingen, klar FÜR die EU Stellung zu nehmen

Sehr geehrter Herr Marschall,
ja, bitte antreten! Mit dem klar ersichtlichen Programmnamen "EU-Austrittspartei". Und dem klaren „ÖXIT-Wahlbündnis“. 
   Damit endlich die System-Parteien gezwungen werden, klar FÜR die EU Stellung zu nehmen und unser Wählerpotential voll ausgeschöpft wird.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard  20.6.2019



Reihung auf Liste erfolgt nach der Anzahl der gewonnenen U-Erklärungen

Frage 1: Antreten (zumindest versuchen)
Frage 2: Wahlbündnis (mit allem außer Links)
Frage 3: Zivilgesellschaft

Es ist mM nur der Spitzenplatz interessant - der unter den bisher Aktiven aufzuteilen ist. Ist eine Einigung nicht möglich, so entscheidet das Los.
Reihung auf Liste erfolgt nach der Anzahl der gewonnen U-Erkl.
Meine Stimme habt ihr.
mfg GM   20.6.2019



Kräfte bündeln; Wahlbündnis mit IHU u. NFÖ

Liebe Freunde !
Ich finde ja, ihr solltet antreten, sofern es die finanziellen Mittel zulassen - und zwar als Wahlbündnis mit IHU u. NFÖ.

Warum:
1.) Mit einem Wahlbündnis kann man die Wahlkosten aufteilen und die Kräfte bündeln.
2.) Es gibt für alle eine zusätzliche Alternative am Stimmzettel, um nicht ungültig wählen zu müssen.

Mit besten Grüßen
Gerald   20.6.2019



Abwarten des sukzessiven Zerfalls der EU und diesmal für die Option "ungültig" zu wählen.

Lieber Herr Marschall!
Angesichts der aktuellen Umstände sowie ihrer Argumentation folgend, was den Aufwand, die Kosten und die Chancenungleichheit hinsichtlich eines Wahlantritts betrifft, bin ich für Abwarten des sukzessiven Zerfalls der EU und diesmal für die Option "ungültig" zu wählen.
   Zwischenzeitlich einfach damit weiterzumachen, den Verwandten- und Bekanntenkreis durch stetige Überzeugungsarbeit über den Unsinn und die Gefährlichkeit dieser antidemokratischen, Europaweit agierenden Konzerninteressenvertretung, sowie all die Machenschaften, der, am Gängelband geführten lokalen, nationalen sowie auf EU-Ebene tätigen Politiker ihrer sog. "etablierten" Parteien, aufzuklären.
Beste Grüße aus Tirol,
H. M.    20.6.2019



Antreten, als "wir für Österreich" und "Öxit ".

Auf jeden Fall antreten als wir für Österreich und Öxit .... !
LG Susanne  20.6.2019



ÖXIT Wahlbündnis

Lieber Herr Marschall!

Ich würde den Antritt mit dem ÖXIT Wahlbündnis bevorzugen.
Mit besten Grüssen, 
Bettina   20.6.2019



ÖXIT-Wahlbündnis

Lieber Robert,
Ich fände ein ÖXIT-Wahlbündnis (IHU + NFÖ) am chancenreichsten.
Beste Grüße,
Tamara   20.6.2019



dort mitmachen, wo erwartungsgemäß die meisten Stimmen zu holen sind!

Hallo, Herr Marschall!
Danke für die Info bzw. für die Fragen.
1. Antreten
2. nicht als EU-Aus sondern in einem Zusammenschluss, i.e. größeren Gruppierung, die mehr Stimmen erhält
3. dort mitmachen, wo erwartungsgemäß die meisten Stimmen zu holen sind! ob das jetzt WIR oder Bündnis ist... keine Präferenz.
Liebe Grüße,
Tom   20.6.2019



Bündnis das Sinnvollste in dieser Situation

Lieber Robert Marschall!
Ich denke wirklich, dass ein Bündnis das Sinnvollste in dieser Situation wäre - keine Ahnung ob es funktionieren kann. Ich kenne die beiden angeführten Gruppen nicht um mir ein Bild zu machen.
   Wahrscheinlich aber die letzte Chance den EU-Austritt seitens der Bevölkerung zum Ausdruck zu bringen. Gerne bin ich bereit, nach meinen Möglichkeiten etwas für den Wahlkampf zu spenden. Soferne Du natürlich mit dabei bist. Alles Gute!!!
mit lieben Grüßen!
Wolfgang    20.6.2019



niemand weiß was kommt, wenn wir es nicht vorbereiten.

Hallo Robert,
Wahlen haben nur in einer reellen Demokratie einen Sinn. Die haben wir aber nicht. Und das Parteiensystem bröckelt ohnehin auch.

Wenn schon dann ein Wahlbündnis.

Am besten wir bereiten uns auf die Zeit "danach" vor.
Aus der EU brauchen wir evtl. nicht raus. Die löst sich von selbst auf?
Demokratiebestrebungen werden in manchen Nachbarländern niedergeprügelt. Egal ob eine Partei dahintersteht (AFD) oder nur Bürger (Gelbwesten).
Aber niemand weiß was kommt, wenn wir es nicht vorbereiten.
LG, Gerhard    20.6.2019



“damals”, vor dem Zusammenbruch der EU ...

Lieber Robert,
also aus meiner Sicht unbedingt antreten, oder das wenigstens versuchen, denn es kommt nun nur noch darauf an, dass den Österreichern “vor der Geschichte” die Ausrede entzogen werden muss, dass sie “damals” keine Wahl gehabt hätten, da ja “damals”, vor dem Zusammenbruch der EU, keine EU-Austrittspartei am Stimmzettel stand, und dass sie, wenn sie damals doch nur schon gewusst hätten, dass die EU bald zusammenbrechen wird, natürlich für die EU-Austrittspartei unterschrieben hätten. ...
Dietmar  19.6.2019



"EU-Zerfall vorbereiten"

Je nach Bereitschaft und Finanzlage entweder ein Bündnis aller EU-kritischen/feindlichen Kräfte oder "EU-Zerfall vorbereiten" (psychologischer Effekt!!).
LG  Helmut

Anmerkung Red.: Wir sind EU-Austrittsbefürworter und keine "EU-Feinde".



EU-Austrittspartei mit dem ÖXIT-Wahlbündnis

Hallo Robert,
ich wäre für Antreten (als EU-Austrittspartei) in einem Bündnis mit ÖXIT-Wahlbündnis (IHU + NFÖ).
Liebe Grüße Sepp   19.6.2019



ÖXIT-Wahlbündnis

1. Antreten
2. Wir fuer Oesterreich
3. OXIT-Wahlbuendnis

Danke – und Alles Gute uer uns alle .......
Christina    19.6.2019



Demokratie-Wahlbündnis / (Zivilgesellschaft)

frage 1 antreten
frage 2 eu austrittspartei
frage 3 Demokratie-Wahlbündnis
      (Zivilgesellschaft)

das ist meine meinung dazu
lg eva    19.6.2019



Das thema euaustritt alleine wird wahrscheinlich nicht reichen

Hallo Robert,
ich wäre auf jeden Fall für einen antritt zur nr-wahl.
Ein alleinantritt ist, wie du bereits geschrieben hast, nicht wirklich erfolgversprechend.
Das thema euaustritt alleine wird wahrscheinlich nicht reichen, um einen Einzug oder auch nur einen antritt zur Wahl zu schaffen.
Deshalb wäre ich für eine breiter aufgestelltes "Demokratie/Österreich Bündnis".
Ich würde bei einem solchen Bündnis auch wieder aktiv mitarbeiten.
Liebe Gruesse, Thomas   19.6.2019



Die Partei sichtbar machen.

Frage 1: Antreten oder nicht?
Wenn finanziell möglich schon, sonst ist die Partei noch weniger für die Bevölkerung sichtbar.

Frage 2: Als was sollen wir antreten?
Was ist „WIR für ÖSTERREICH“ bzw. das „Wahlbündnis“?
In puncto „EU-Austrittspartei“: M.E. wird man mit einem EU-Austritt Österreichs derzeit nicht viel punkten können, weil alle vom BREXIT-Chaos eingeschüchtert sind und außerdem medial sehr viel Propaganda für ein gemeinsames, vermeintlich soziales Europa gemacht wurde.

Frage 3:  Wenn Wahlbündnis, dann welches?
Was sind „IHU“ und „NFÖ“ bzw. das „Demokratie-Wahlbündnis“? Ich denke, man müsste das erklären, weil Leute, die sich nicht damit beschäftigen, möglicherweise ebenso wenig Ahnung haben wie ich.

* Eine Nationalratswahl ist eine Materialschlacht an Unterstützungserklärungen, an Kandidaten und an Geld. 
Ja, leider. Ich weiß auch nicht, ich gehöre leider nicht zu den Besserverdienern.

* Was tun mit den von der Regierung und den Parlamentsparteien "gekauften Medien" in Österreich?
Da wird man wohl leider nichts tun können. Außer die Sache anprangern, damit die Leute nicht so verblendet sind, dass sie das glauben, was in der Zeitung steht.

* Was tun mit viel Notwendigkeit und Ambition, aber mit wenig Geld und wenig medialer Aufmerksamkeit?
Vielleicht könnte man eine Social Media-Kampagne über YouTube machen. Das sehen viele Leute und man braucht den ORF nicht dazu. Ich weiß nicht, wie viel das kostet. Die FPÖ macht jedes Mal ein Wahl-Video. Ich bekomme das dann immer als Werbung auf YouTube, obwohl ich gar nichts mit der FPÖ zu tun habe.

* Noch auf "Wahlen" setzen oder auf die Ära nach dem EU-Zerfall vorbereiten? (BREXIT und Italien).
Ich weiß nicht, wie man sich auf die Ära nach dem EU-Zerfall vorbereiten soll. Ich würde darauf nicht warten, denn es ist erstaunlich, wie lange sich völlig untragfähige Systeme halten können.

Melanie   19.6.2019



Antreten

Danke für die Nachricht.
Frage 1: Antreten
Frage 2: EU Austrittspartei
Frage 3: Demokratie Wahlbündnis
LG Z.   19.6.2019



auf die Ära nach dem EU-Zerfall vorbereiten

Lieber Robert Marshall,
nicht antreten und auf die Ära nach dem EU-Zerfall vorbereiten.
Liebe Grüße Peter  19.6.2019



WIR für ÖSTERREICH

Antreten.
WIR für ÖSTERREICH
Lg manfred,   19.6.2019



Nicht antreten, Boris Johnson abwarten

Sehr geehrter Herr Marschall!
Nicht antreten – genau aus den von Ihnen selbst genannten Gründen: teure Materialschlacht bei wenig bis null Medienpräsenz; nicht einmal der vom ORF hofierte Pilz wird den Wiedereinzug ins Parlament schaffen; dafür wirft der ORF schon jetzt seine bisher gültigen Regeln über Bord und lässt die nicht im Parlament vertretenen Grüninnen an den Diskussionsrunden teilnehmen. Da bleibt eine Kleinstpartei auf der Strecke (unabhängig ob ein Bündnis mit IHU und NFÖ gelänge).
Schwarz/Türkis – Rot und Blau werden sich eine Schlacht sondergleichen liefern.

Wenn die Tories in GB Boris Johnson zum neuen Parteiobmann und Premierminister küren, wird es einen harten Brexit geben, danach werden die Uhren in der EU anders gehen. Darauf würde ich in der momentanen Situation warten.

Mit freundlichen Grüßen
Peter     19.6.2019



Wahlbündnis Zivilgesellschaft

Antreten,
Wir für Österreich,
Zivilgesellschaft
LG. Waltraud,   19.6.2019



Antreten

Ich sage Antreten,
betr. Wahlbündnis weiß ich zuwenig Bescheid.
lG C.   19.6.2019

Anm.: Ja, unser Problem ist auch, dass die Wahlbündnisse erst im Entstehen sind.



Unbedingt antreten!

Wir für Österreich!
Antreten mit IHU und NFÖ!!
GLG Manfred   19.6.2019