EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, für Österreich!
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=> Beim Coronavirus ist die EU komplett abgemeldet

22.3.2020: Die EU nähert sich rasch dem Kollaps

Woran merkt man das?
* An den völlig unkontrollierten Einzelgängen der EU-Mitgliedsstaaten. Jeder Staat macht, was er für richtig hält. Der Coronavirus wird mit Betriebsschließungen, Ausgehverbote und Grenzschließungen bekämpft. EU-Recht wird dabei gebrochen, als wenn es gar kein EU-Recht gäbe. 
* Österreich führt zum Beispiel Gesundheits- und Grenzkontrollen ein, wobei sogar Grenzsperren für unerwünschte Ausländer erlassen werden.
* Der Finanzminister Blümel verzichtet auf seine Budgetrede und plant ein übergroßes Staatsdefizit - "koste es, was es wolle" - für die Wirtschaft zu Lasten der österreichischen Bevölkerung. Das Schengenabkommen wurde bisher schon gebrochen, jetzt umso mehr. Der EU ist das egal.
* Beim Coronavirus gab es bisher summiert 3000 Erkrankte, und nur 9 Tote in Österreich. Jede Grippewelle verursacht bei weitem mehr Tote. Allen egal. Milliarden Steuerzahlergeld für die Pharmabranche werden genehmigt.
=> Coronavirus    => Die EU nähert sich rasch dem Kollaps



5.3.2020: Coronavirus & "Bussi-stopp"?

Wegen des Coronaviruses soll man einen Meter Abstand halten, keine Bussis geben, keine Umarmungen, kein Händeschütteln. Was halten Sie davon?

PS: Aber Grenzen offen und unkontrolliert lassen, ist laut EU super!
Noch dazu die Aufnahme Tausender Scheinasylanten...
 
Mit dem EU-Freihandel und den unkontrollierten Staatsgrenzen kommen eben nicht nur gute Sachen nach Österreich. In Österreich gibt es derzeit 37 Coronavirus-Erkrankte. Vielleicht geht die EU am Coronavirus zu Grunde.



1.3.2020: Türkei schickt der EU 35.000 Flüchtlinge

An Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP):
Das Problem ist nicht, dass die Türkei die (Ausreise-)Grenzen zur EU offen läßt, sondern dass die EU und Österreich die (Einreise-)Grenzen offen lassen.
Sie brauchen nicht die Balkenroute (?) zu sperren, es genügt die österr. Grenzen zu sperren. Machen Sie es.



Österreichs jährliche EU-Beiträge (Auszug):

1995: 1,3 Mrd €
2000: 2,1 Mrd €
2005: 2,1 Mrd €
2010: 2,5 Mrd €
2015: 2,7 Mrd €
2018: 3,2 Mrd €
 
Seit dem EU-Beitritt Österreichs mußte Österreich ca. 60 Milliarden Euro
(= 822 Milliarden Schilling) nach Brüssel überweisen !!! Das hat Österreich bedeutsam ärmer gemacht und das spüren viele Menschen auch.

EU will in Zukunft noch mehr Geld von Österreich.
Mit einem EU-Austritt würde das Geld in Österreich bleiben.
Wer will für die EU mehr und wer nicht so viel Steuern zahlen?
=> EU-Betragszahlungen Österreichs 



1.2.2020: Andreas Unterbergers Tagesbuch zum BREXIT:


"Dabei ist Großbritannien immer ein Einwanderungsland gewesen. Aber es will eben selbst aussuchen, wer sich dort dauerhaft niederlassen darf. ... Und weil Länder wie Deutschland oder Österreich den Briten nie zur Hilfe gekommen sind - etwa durch den Versuch, durch Lockerung der Personenfreizügigkeit den Brexit-Prozess gar nicht erst ins Rollen kommen zu lassen. ..."
=> Andreas Unterbergers Tagesbuch vom 1.1.2020



1.1.2020: 25 Jahre nach dem EU-Beitritt Österreichs

Wie Österreich im Jahr 1994 in die EU hineingelogen wurde:
Vor der Volksabstimmung zum EU-Beitritt Österreichs - genauer gesagt zum EU-Beitrittsvertrag - gab es zahlreiche Versprechung von SPÖ & ÖVP.
      Die Volksabstimmung im Jahr 1994 übrigens dann auch die letzte Volksabstimmung in Österreich, weil die EU aufgrund vieler negativer Ergebnisse keine Volksabstimmungen in EU-Mitgliedsländern mehr will. So weit zur Demokratie (= Volksherrschaft) in der EU.
 
Im Juni 1994 - vor der Volksabstimmung in Österreich - wurde von SPÖ & ÖVP versprochen:

1. Die österreichische Neutralität bleibt:
(Tatsächlich findet seit dem EU-Beitritt die scheibchenweise Abschaffung der österreichischen Neutralität statt. Im Februar 1995 trat Österreich der "NATO-Partnerschaft für den Frieden" bei und im Dezember 2017 erfolgte der Eintritt zur "Permanent Structured Cooperation" (PESCO) inklusive der Aufrüstungsverpflichtung und dem substanziellen Beitrag zu den EU-Kampftruppen).
Der damalige Bundeskanzler Franz Vranitzky (SPÖ): "Österreich geht als neutrales Land in die EU." Stimmt. Doch 2 Monate danach - im Februar 1995 - trat Österreich bereits der NATO-Partnerschaft bei und verlor somit seine "immerwährende" Neutralität, festgelegt im Neutralitätsgesetz 1955. 

2. Ökopunkteregelung zur Beschränkung des Transitverkehrs:
(Tatsächlich ist die Ökopunkteregelung am 31. Dezember 2003 ausgelaufen. 2019 ist die Transitbeschränkung im Zuge der Klimaerwärmung wieder Thema in Österreich. Aber - oh Gott - das wäre ja gegen den freien Güterverkehr der EU. 
     Die rumänische EU-Kommissaren Adina Valean sagte am 20. Februar 2020 im Rahmen einer Debatte zur europäischen Verkehrspolitik, Tirol bzw. Österreich könne den EU-Binnenmarkt verlassen, wenn es nicht bereit sei, von den Lkw-Fahrverboten abzurücken. Zuvor hatt der EU-Abgeordnete Markus Ferber (CSU) sie befragt und "... beklagt, dass Tiroler Unternehmen in Bayern und in Italien Werbung dafür machen würden, dass sie Transportaufgaben lösen können, die bayerische und italienische Unternehmen nicht durchführen können, weil die heimischen Unternehmen von den Tiroler Anti-Transit-Maßnahmen nicht betroffen seien. „Was das der Umwelt bringt, hat mir noch keiner erklären können“, meinte Ferber."
Qu. TT vom 20.2.2020
     In der Zwischenzeit steigt jedenfalls die LKW-Lawine Jahr für Jahr an - z.B. am Brenner und durchs Inntal und in Ostösterreich. )

3. Der Schilling bleibt:
(Tatsächlich wurde die Schilling-Währung am 28. Februar 2002 abgeschafft und durch die EURO-Währung ersetzt. Somit kann Österreich keine eigenständige Wirtschaftspolitik und Währungspolitik mehr machen. Mit der EURO-Währung kam dann auch noch der ESM-Vertrag am 27. September 2012 nach, wo sich Österreich an der EURO-Rettung beteiligen mußte. Das kann Österreich bis zu 19 Milliarden EURO - bzw. 267 Milliarden Schilling - kosten.)

4. Die Anonymität auf Sparbüchern bleibt:
(Tatsächlich dürfen seit November 2000 keine anonymen Sparbücher mehr eröffnet werden, und seit 1. Juli 2002 ist auch die Weitergabe solcher Sparbücher verboten.

5. Das Bankgeheimnis bleibt:
(Tatsächlich wurde das Bankgeheimnis zum 1. Oktober 2016 in Österreich abgeschafft und zwar für Inländer und Ausländer. Zunächst galt die Regelung nur für Neukonten, seit Anfang 2017 gilt sie auch für Bestandskunden.)

6. Der Ederer-Tausender:
(Statt 1000 Schilling weniger zu zahlen - so wie das die damalige Staatssekretärin Brigitte Ederer (SPÖ) vor dem EU-Beitritt versprach - steigen tatsächlich die Lebenserhaltungskosten in Österreich immer mehr an. Am besten zu sehen ist das beim Thema Wohnen)

7. Die Lebensmittel werden billiger:
(Tatsächlich werden die Lebensmittel immer teurer

8. Mehr Arbeitsplätze in Österreich:  
(stimmt! Allerdings gehen die zusätzlichen Arbeitsplätze in Österreich an die Einpendler aus der Ost-EU.)

9. Die Pensionen sind auf Dauer gesichert:
(Tatsächlich müssen ca. 10 Milliarden-Euro für den Bundesbeitrag zu den privaten Pensionen + 9,1 Milliarden Euro für die Beamtenpensionen = in Summe 19 Milliarden Euro jährlich aus dem österr. Staatshaushalt zugeschossen werden.)

10. Keine Steuererhöhungen:
(Tatsächlich steigende Steuern schon alleine aufgrund der kalten Progression. Jetzt 2020 wird sogar über die Einführung von EU-Steuern diskutiert, z.B. einer Plastiksteuer.


Die Tupfen auf dem i:
 
* Am 31.1.2000 wurden von Europäischen Union Sanktionen gegen den EU-Nettozahler Österreich verhängt, weil die EU eine andere Regierungskoalition in Österreich haben wollte. 

* Sanktionen gegen Russland seit dem Jahr 2014:
Durch die EU-Mitgliedschaft hat Österreich auch tapfer an den Sanktionen gegen Russland (!) teilgenommen. Österreich hat sich damit doppelt ins Knie geschoßen, denn die österreichschen Exporte nach Russland gingen dadurch stark zurück und gleichzeitig kommen weniger russische Touristen nach Österreich. Ein eigenständiges Österreich hätte das vermutlich nicht gemacht.
 
* Keine Rede war 1994 von der Flüchtlingswelle, die zwischen 2015-2016 über Österreich hereinbrach. Ausgelöst wurde die Flüchtlingswelle durch die unkontrollierten EU-Außengrenzen, die unkontrollierten österreichischen Staatsgrenzen und durch den EU-Vertragsbruch durch Nichteinhaltung der Dublin-III-Verordnung, wonach jenes EU-Mitgliedsland die Asylwerber aufnehmen muß, wo diese erstmals die EU betreten haben (somit in Griechenland, Italien, Spanien). Österreich richtete dann sogar noch - in eu-widriger Weise - auf Staatskosten einen Shuttle-Dienst für die Flüchtlinge für den Weitertransport mittels ÖBB und Bundesheer nach Deutschland ein.
Viele - nämlich 130.000 - Flüchtlinge blieben aber in Österreich.
Die Flüchtlingswelle kostet Österreich ca. 3 Milliarden Euro pro Jahr. Man kann sich vorstellen, wie gut es gewesen wäre, wenn dieses österreichische Steuergeld österreichischen Familien zugute gekommen wäre.
Statt dessen haben wir jetzt in Österreich fast täglich Messerstechereien von den angeblich "Schutzsuchenden" aus Syrien, Irak und Afghanistan.
 



Dr. Markus Krall | Megacrash voraus: Banksystem 2020 am Stress-to-Break Punkt



* EZB kann die Zinsen nicht erhöhen
* Die Megakrise beginnt mit einer Bankenkrise.
* Beispiel Deutsche Bank.
* Pleitewelle der "Zombie"-Unternehmen
* Bonds und Immobilien werden abstürzen
* In der Inflationsphase => Vernichtung der Nominalwerte
* Am Ende steht der Zerfall der EURO-Währung.
* Kann die politische Klasse das Problem bewältigen? Markus Krall: NEIN.
* Moralische Krise / Verfassungskrise / große gesellschaftliche Auseinandersetzungen

=> Vortrag Dr. Markus Krall  (1:11:20)  Er ist Bankenberater.
 



9.10.2019: Türkei startet Angriffskrieg gegen Syrien

Du willst wissen, was es mit dem Türkei-Angriffskrieg (auch verharmlosend: Militärintervention, Offensive, „Operation Friedensquelle“ (c) Recep Tayyib Erdogan, Mission, Einsatz, Einmarsch, ... genannt) gegen Syrien auf sich hat?
=>
https://spiegel.de/politik/ausland/syrien-angriff-ungarn-verhinderte-eu-warnung-an-tuerkei-a-1290758.html
=>
https://welt.de/politik/ausland/article201620656/Erdogan-Tuerkei-startet-Offensive-in-Nordsyrien.html
 

PS: Die Türkei ist übrigens NATO
-Mitglied & EU-Beitrittswerber! Da fragt man sich, ob die NATO-Beistandsverpflichtung auch bei Angriffskriegen gilt.
=> http://www.euaustrittspartei.at/eu-nein-danke/eu-beitrittskandidaten/



27.8.2019: EURO inflationiert, Gold auf Allzeithoch!



Gestern hat der Goldpreis im Tageshandel ein Allzeithoch in Euro erreicht. Eine Feinunze (31,1 Gramm) Gold kostete gestern zeitweise 1393 Euro. Das ist dreieinhalb Mal soviel wie vor 15 Jahren !!! und +35% in den letzten 12 Monaten.
Der Goldpreisanstieg in Euro zeigt auch umgekehrt den Wertverlust des EUROs deutlich auf. (Den Wertverlust des EUROs kann man auch am Wechselkurs zum Schweizer Franken der letzten 15 Jahre erkennen, aber viel weniger deutlich als beim Goldkurs. Warum? Weil der Schweizer Franken eben auch kein Vollgeld ist und somit an Wert verliert.)
In Dollar ist der Goldpreis noch ca. 20% vom Allzeithoch entfernt.
Mehr Infos => EURO-Wertverlust in Gold



3.8.2019: Die europäische Illusion

     Wer wählte Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin?
Antwort: EVP + SPE + Liberale + polnischen PiS + italienischen Movimento 5 Stelle (M5S).
     Warum gleich so viele Parteien? 
Antwort: Weil die EVP + SPE keine absolute Mehrheit mehr im EU-Parlament haben und somit keine Koalition (= Kartell) mehr bilden können.
     Warum wurde nicht ein Spitzenkandidat gewählt?
Antwort: Weil Manfred Weber (EVP) und Frans Timmerman (SPE) durchfielen.

"... Der neue Präsident des Europäischen Parlaments, der Italiener David Sassoli, gehört der sozialdemokratischen Partido Democratico (PD) an, einer Partei, die sich in Italien in der Opposition befindet. Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament hat der PD nicht weniger als 18 Prozent verloren! Zur „Belohnung“ wird nun einer der ihren Parlamentspräsident. ..."

"... Mit Christine Lagarde wurde eine Frau als Präsidentin der Europäischen Zentralbank vorgeschlagen, die nicht einen Tag in einer Bank gearbeitet hat. Vor einer Verurteilung wegen Begünstigung im Amt hatte sie allein der Umstand gerettet, dass sie dem Internationalen Währungsfonds (IWF) vorsteht, den man nicht beschädigen wollte. ..."

Mehr Infos => Kommentare zum Zerfall der EU



EU-Europa umfaßt nur 43% der Fläche Europas:

EU-Europa und Europa,


* Die „EU“ ist nicht „Europa“ !
* Europa ist ein Kontinent, der im Osten bis zum Ural-Gebirge und Ural-Fluss reicht. 
* Derzeit machen die EU-Länder nur 43% von Europa aus. Sobald Großbritannien aus der EU ausgetreten sein wird, sind es nur mehr 41%.
* Auch wenn Österreich aus der EU austritt, so wird es weiterhin ein Teil Europas bleiben



EUAUS-Ziele: EU-Austritt und ein besseres Österreich:

Parteiprogramm der EU-Austrittspartei zum Herunterladen


 
Das Leben muss wieder einfacher und billiger werden.
* Österreich soll wieder selbst entscheiden, wie es in Zukunft bei uns weiter gehen soll. 
* Mehr Sicherheit durch Schutz vor illegalen & kriminellen Einwanderern mittels Grenzkontrollen an allen Staatsgrenzen Österreichs.
* Abschiebung von mindestens 100.000 Schein-Asylwerbern. Wer nicht kooperiert sollte eingesperrt werden, bis demjenigen wieder einfällt, wie er nach Österreich eingereist ist und welche Staatsbürgerschaft er hat.
* Schutz von Trinkwasser und Saatgut vor der EU.
* Österreichisches Steuergeld soll in Österreich bleiben.
* Mehr Hilfe für Bedürftige in Österreich.
Das alles ist nur mit einem EU-Austritt Österreichs möglich.
Gesamtes => Parteiprogramm der EU-Austrittspartei

Vision für Europa:
1. Europa der souveränen Staaten, ohne fremde Soldaten im eigenen Land. (d.h. insbesondere ohne USA-Soldaten und ohne russische Soldaten)
2. Souveräne Staaten mit guter Demokratie: Das beinhaltet ein faires Wahlrecht, vom Volk einleitbare Volksabstimmungen über wichtige Themen und eine funktionierende Gewaltentrennung der Staatsgewalten.
3. EWR als europäischer Wirtschaftsraum, wie der Name schon sagt.
4. Geplante, schrittweise Auflösung der EU, um die ersten zwei Punkte zu erreichen und um einen chaotischen Zerfall von EURO und EU zuvor zu kommen.



Die EU-Führung ist hauptverantwortlich für die Fehlentwicklungen in der EU!

* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß sich die Briten mehrheitlich von der EU abgewendet haben ("BREXIT-Referendum").
* Sie ist hauptverantwortlich für den undemokratischen Aufbau der EU.
* Sie ist hauptverantwortlich für die Fehlentwicklung der EU von der geplanten Friedensunion zur einer tatsächlichen Militärunion.
* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei noch immer nicht gestoppt wurden.  
* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß die CETA teilweise bereits umgesetzt wird.
* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß die EU-Außengrenze schlecht kontrolliert wird und es zu einer massenhaften Einwanderung in die EU kommt."





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Kontakt:


info@euaustrittspartei.at

Tel: 0676-403 90 90



Österreich:

Wir sind für ein Österreich, das sein Volk schützt!
=> Grenzkontrollen an Österreichs Staatsgrenzen



Obmann:

EUAUS-Obmann Robert Marschall

Mag. Robert Marschall,
geboren 1966 in Wien,
Gründungsmitglied und Obmann der EU-Austrittspartei seit 8 Jahren.
 
Vorstand:
Mehr => Team



Europa:

"Europa retten
  - EU austreten! 

"Mehr Europa"
geht nicht
, weil der Kontinent Europa nicht wachsen kann.

Die EU ist das Problem.
"Mehr EU" ist ein noch größeres Problem.

(c) R. Marschall

Die (Europa-freundliche) EU-Austrittspartei ist für Österreich und folglich für den EU-Austritt Österreichs. 
 



Die Partei:


Name:
EU-Austrittspartei

Parteifarben:
rot - weiß - rot

Gründung:
15. Sept. 2011

Parteisitz:
Gablitz, NÖ
 
Rechts-
persönlichkeit:
seit 7.10.2011

Infos per E-mail:
=> Rundschreiben anmelden

Mitglieder werden: 
=> Mitglieder

Hauptziele: 
* EU-Austritt,
* echte Demokratie,
* mehr Bürgerrechte.
=> Programm

=> Kontakt



Hier finden Sie das
=> Impressum der EU-Austrittspartei Österreichs.