EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, für Österreich!
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=> Vor 25 Jahren wurde die "EU-Währungsunion" in Kraft getreten. Dzt gibt es in der EU 10 Währungen

Ziele: EU-Austritt und ein besseres Österreich:

Parteiprogramm der EU-Austrittspartei zum Herunterladen


Das Leben muss wieder einfacher und billiger werden. Österreich soll wieder selbst entscheiden, wie es in Zukunft bei uns weiter gehen soll. Schutz vor illegalen und kriminellen Zuwanderern durch Grenzkontrollen an Österreichs Staatsgrenze. Schutz von Trinkwasser und Saatgut vor der EU. Österreichisches Steuergeld soll in Österreich bleiben. Hilfe für Bedürftige, statt für Banken, Pleitestaaten und EU.
Sparen bei der Verwaltung, statt bei der Bevölkerung.
Das alles ist nur mit einem EU-Austritt Österreichs möglich.
Gesamtes => Parteiprogramm der EU-Austrittspartei

Vision für Europa:
1. Europa der souveränen Staaten, ohne fremde Soldaten im eigenen Land. (d.h. insbesondere ohne USA-Soldaten und ohne russische Soldaten)
2. Souveräne Staaten mit guter Demokratie: Das beinhaltet ein faires Wahlrecht, regelmäßige Volksabstimmungen über wichtige Themen und eine funktionierende Gewaltentrennung der Staatsgewalten.
3. EWR als europäischer Wirtschaftsraum, wie der Name schon sagt.
4. Geplante, schrittweise Auflösung der EU, um die ersten zwei Punkte zu erreichen und um einen chaotischen Zerfall von EURO und EU zuvor zu kommen.



Was Österreich aus Sicht der EU-Austrittspartei jetzt dringend braucht:
 
   * Österreich braucht Grenzkontrollen, bei denen eine illegale Einreise ohne Pass (= ohne Identitätsfeststellung) nicht mehr möglich ist.
   * Vom österreichischen Staat finanzierte Sozialleistungen nur mehr für Österreicher. Dann gibt es auch für Ausländer /-innen keinen Anreiz mehr zu Einwanderung in unser österreichisches Sozialsystem.
   * Abschiebung von mindestens 100.000 Schein-Asylanten. Wer nicht kooperiert sollte eingesperrt werden, bis demjenigen wieder einfällt, wie er nach Österreich eingereist ist und welche Staatsbürgerschaft er hat.
   * EU-Austritt Österreichs, damit weiterer EU-Irrsinn nicht auf Österreich durchschlägt.
 



EU-Ratsvorsitz Österreichs von 1.7.-31.12.2018 (EU2018AT)

Österreich wird von 1.7.-31.12.2018 den Ratsvorsitz in der EU turnusmäßig innehaben. Das bedeutet, daß Österreich viel für die EU zu organisieren hat, aber trotzdem nicht mehr Entscheidungsgewalt hat. Gleichzeitig steht die österreichische Bundesregierung im Interessenskonflikt, denn eigentlich sollte sie als österreichische Bundesregierung für Österreich arbeiten und nicht für die EU.

Österreich sollte während seiner EU-Ratspräsidentschaft mit gutem Beispiel voran gehen und einmal selbst geltendes EU-Recht einhalten. (z.B. die Maastricht-Kriterien, Dublin III Vertrag, Nicht-BeistandsKlausel für schwer verschuldete EU-Mitgliedsländer).

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) will während dem EU-Ratsvorsitz "#eu2018at" Brückenbauer sein. Man kann nur hoffen, daß das nicht zwischen Europa und Afrika (Spanien / Marokko bzw. Italien / Tunesien) sein wird.

EU will jetzt die EU-Aussengrenze mit Milliarden Euro an Geld für Migrations-Herkunftsländer bzw. Ausreiseländer sichern (Bestechungsgelder?), statt mit Grenzzäunen und Patrouillenbooten. Mal schauen, was Österreich als EU-Ratsvorsitzland #eu2018at ab 1.7.2018 dazu einfällt.

Obergrenze für Asylsuchende und Zuwanderer? Gibt es nicht einmal in Österreich und schon gar nicht in der EU.

EU-Erweiterungen: Die ÖVP-FPÖ-Bundesregierung will EU-Erweiterungen am Balkan weiter vorantreiben.

CETA: Statt in Richtung Regionalisierung setzt auch die ÖVP-FPÖ-Bundesregierung auf Globalisierung.

Mehr Infos zum EU-Ratsvorsitz Österreichs auf => eu2018at



ORF.at Startseite vom 4.8.2018 über den  Rassismus als Waffe in Italien


ORF.at Startseite vom 4.8.2018

Der Vorwurf des Rassismus als ideologische Waffe:  
 
"„Der Vorwurf des Rassismus ist zur ideologischen Waffe der Globalisierungsbefürworter und ihrer Sklaven geworden, um den Finger gegen das italienische Volk zu richten“, schrieb Fontana (Anm.: der italienische Familienminister Lorenzo Fontana) auf Facebook. „Ein Volk, das sich seiner Identität und seiner Geschichte bewusst ist, macht den Globalisierungs- befürwortern Angst, weil es nicht manipulierbar ist“, schrieb Fontana weiter. Das Mancino-Gesetz werde von den „Globalisierungsbefürwortern“ als Waffe genutzt, um ihren „antiitalienischen Rassismus“ als antifaschistischen Kampf darzustellen. ..."
 
   Was macht der ORF daraus? "Lega kokettiert mit Faschismus"
=> ORF.at vom 4.8.2018
(Dazu EUAUS: Damit dokumentiert der ORF einmal mehr, dass der ORF nicht zwischen "Faschismus" und "Nationalismus" unterscheiden will.)

Dazu EUAUS: Daß "Heimatbewußte" / "Patrioten" / "Nationalisten" / "Österreicher" von den Globalisierungsbefürwortern als "Rassisten" verunglimpft werden, dieses ist leider auch in Österreich gängige Praxis. Entlarvt werden die Globalisierungsbefürworter und angeblichen Antifaschisten beim Thema "Direkte Demokratie", wo sie strikt dagegen sind. Nichts ist EU, Globalisierungsbefürworter und angeblichen Antifaschisten so unangehm, wie Entscheidungen des Volkes, im Falle Österreichs eben des österreichischen Volkes. Sie sind gegen Volksabstimmungen und gegen die repräsentative Demokratie (Dazu müßte es ein faires Wahlrecht geben). 
Dadurch demaskieren sich die "EU-Anhänger", "Globalisierungsbefürworter" und angeblichen "Antifaschisten" großteils als "Anitdemokraten".
 
EUAUS hingegen tritt ganz klar für Entscheidungen des Volkes ein.
Für => Volksabstimmungen und ein => faires Wahlrecht



EU-Wahl am 26. Mai 2019 in Österreich:

(Die FPÖ hat unter H.C. Strache im ersten halben Jahr in der österreichischen Bundesregierung schwerstens versagt. Die FPÖ macht jetzt eine EU-freundliche Politik mit der neoliberalen ÖVP unter Sebastian Kurz, z.B. bei CETA.)

EU-Gegner für (x) EUAUS:

Der demokratische Weg zum EU-Austritt Österreichs führt demnächst über die EU-Wahl 2019 und einer nachfolgenden Volksabstimmung in Österreich.
12.3.-12.4.2019: Eintragungsfrist für Unterstützungserklärungen
26.5.2019: EU-Wahl: EU-Gegner wählen EUAUS ins EU-Parlament
=> EUAUS ins EU-Parlament am 26.5.2019



13. November 2017: EU gründet neue Militärunion PESCO.

ÖVP-FPÖ für die Teilnahme Österreichs.
 
Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) unterschreibt - nach Beschluß durch SPÖ-ÖVP im Ministerrat - für Österreich den neuen EU-Militärpakt und sieht kein Problem für die Neutraliät Österreichs.
=> Der Standard vom 13. Nov. 2017

Was ist "PESCO"?
      => PESCO-notification 
Wie der Vertrag von Lissabon - den SPÖ-ÖVP-Grüne beschlossen haben - dabei mitspielt?
     => Vertrag von Lissabon & PESCO

Dazu Robert Marschall (EUAUS):

Am 13.11.2017 - also nur 4 Tage nach der Angelobung der neuen ÖVP-FPÖ-Mehrheit im Parlament - wurde deutlich, wie sehr ÖVP-FPÖ ebenfalls Pro-EU und Pro-NATO agieren. Viele Österreicherinnen und Österreicher erhofften sich von Sebastian Kurz (ÖVP) & Heinz-Christian Strache (FPÖ) den großen Umschwung in der Politik und erhielten bereits 4 Tage nach der Angelobung der neuen Abgeordneten eine eiskalte Dusche: Österreich trat der neuen EU-Militärunion bei.
    
Dann am 16.12.2017 der nächste Schock. Die FPÖ bricht Ihr Wahlversprechen beim Thema Direkte Demokratie. Laut ÖVP-FPÖ-Regierungsprogramm sollen Volksabstimmungen über EU-Themen unter der neuen ÖVP-FPÖ-Koalition verboten werden!!! Bei den restlichen Themen wollen ÖVP-FPÖ Volksabstimmungen nur bei Erreichen einer extrem hohen Hürde an Unterstützungserklärungen (nämlich 14%) zulassen. Was für eine Entmündigung bzw. Bevormundung des österreichischen Volkes.

   EUAUS ist zwar noch nicht im Parlament, hat kein Geld vom Steuerzahler und keine Berichterstattung durch die Mainstream-Medien, aber wir vertreten trotzdem die Wünsche vieler Österreicher. Die EU-Austrittspartei (EUAUS) ist eine Bewegung für Österreich, für die Neutralität als Friedenspolitik in Europa und für den schrittweisen EU-Austritt. Das österreichische Volk sollte unseres Erachtens ein Recht auf ein faires Wahlrecht haben und ein Recht auf Volksabstimmungen bei mindestens 1% der Wahlberechtigten als Unterstützer haben. 

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FM4-Beitrag vom 2.2.2018: "... Österreichische SoldatInnen sollen künftig auch an Kriegseinsätzen der EU beteiligen werden. ... Seit Anfang Jänner dieses Jahres sind erstmals auch Panzerverbände aus Österreich für sechs Monate Teil einer EU-Schlachtgruppe. ..."

   Für sind: SPÖ, ÖVP, FPÖ, NEOS, Pilz. 
   Gegen PESCO ist die EU-Austrittspartei (EUAUS).

 



Flugzettel der EU-Austrittspartei:

Infomaterial: EU-Austrittspartei für Österreich  


•  Hier finden Sie unseren aktuellen Flugzettel.
•  Einfach ausdrucken und verteilen oder per E-mail versenden.
=> EU-Austritts-Flugzettel herunterladen.
=> Werbematerial
=> Mitarbeiten



Ziele der EU-Austrittspartei Österreichs

Besseres Österreich:
 
Es bedarf einer kompletten politischen Erneuerung Österreichs und zwar sowohl beim Parteienangebot, als auch bei der Mitbestimmung der Bürger.
Österreich braucht mehr direkte Demokratie
(= Volksabstimmungen) um Korruption, Parteibuchwirtschaft und EU-Fremdherrschaft zu überwinden.
Die EU-Austrittspartei will den Wählern bei der nächsten EU-Wahl eine Möglichkeit geben, für den EU-Austritt und für ein besseres Österreich zu stimmen.

 

* Startseite EU-Austrittspartei
     (10.11.2018  08:31 Uhr)
* Flüchtlinge / Dublin-III
     (02.11.2018  09:06 Uhr)
* Termine
     (02.11.2018  08:05 Uhr)
* EURO
     (02.11.2018  07:40 Uhr)
* Finanzen
     (01.11.2018  17:04 Uhr)
* EU-Wahl 2019
     (27.10.2018  17:00 Uhr)
* Direkte Demokratie & Volksabstimmungen
     (27.10.2018  13:37 Uhr)
* Repräsentative Demokratie
     (27.10.2018  13:27 Uhr)
* Grenzkontrollen
     (27.10.2018  13:26 Uhr)
* Neutralität
     (27.10.2018  13:22 Uhr)
Probleme Österreichs mit der EU.

EU-Probleme:

Es gibt derzeit in der EU viele große Probleme.
Die wichtigsten sind:
   - Demokratieabbau
   - EURO-Wertverlust & Inflation (= TEURO)
   - Gentechnik & Atomstrom
   - geplante EU-Erweiterung, z.B. Türkei, Serbien, Albanien, Ukraine usw.
   - Österreich als Nettozahler in die EU
Mehr Infos => EU-Probleme



Die EU-Führung ist hauptverantwortlich für die Fehlentwicklungen in der EU. 

* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß sich die Briten mehrheitlich von der EU abgewendet haben ("BREXIT-Referendum").
* Sie ist hauptverantwortlich für den undemokratischen Aufbau der EU.
* Sie ist hauptverantwortlich für die Fehlentwicklung der EU von der geplanten Friedensunion zur einer tatsächlichen Militärunion.
* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei noch immer nicht gestoppt wurden.  
* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß die Verhandlungen zu CETA noch immer nicht gestoppt wurden.
* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß die EU-Außengrenze schlecht kontrolliert wird und es zu einer massenhaften Einwanderung in die EU kommt."





=> Kommentare & Postings eintragen
 

Kontakt:

info@euaustrittspartei.at

Tel: 0676-403 90 90



Europa:

"Die EU ist das Problem.
Mehr Europa ist nicht die Lösung, weil Europa ein Kontinent ist und keine Organisation."
(c) R. Marschall

Die Europa-freundliche EU-Austrittspartei ist für Österreich und folglich für den EU-Austritt Österreichs. 
 



EUAUS-Obmann Robert Marschall

Obmann:
 


Mag. Robert Marschall,
geboren 1966 in Wien,
Gründungsmitglied und Obmann der EU-Austrittspartei seit 7 Jahren.
 
Vorstand:
Mehr => Team



Die Partei:

Name:
EU-Austrittspartei

Parteifarben:
rot - weiß - rot

Gründung:
15. Sept. 2011

Parteisitz:
Mödling, NÖ
 
Rechts-
persönlichkeit:
seit 7.10.2011

Infos per E-mail:
=> Rundschreiben anmelden

Mitglieder werden: 
=> Mitglieder

Mitgliedsbeitrag:
€ 36 pro Jahr

Hauptziele: 
* EU-Austritt,
* echte Demokratie,
* mehr Bürgerrechte.
=> Programm

=> Kontakt

EU: NEIN DANKE
Wir sind gegen EU & Fremdbestimmung. Alle Protestwähler bitte bei uns anmelden.



Ablauf & Zeitplan:

Der Ablauf & Zeitplan für die Befreiung Österreichs vor der EU und den 15.000 Lobbyisten in Brüssel:

2016: BREXIT-Referendum:
Am 23. Juni 2016 fand die Volksbefragung in Großbritannien zum EU-Austritt statt. Ergebnis: 52% für den BREXIT.

15.3.2017: Die Nieder- länder ein neues Parlament. Der EU-Gegner Geert Wilders schaffte mit seiner PVV +2,98%,
+ 5 Mandate und den Sprung von Platz 3 auf Platz 2.
Die Partei "Forum voor Democratie" lehnt die EU ebenfalls ab und schaffte mit 2 Mandaten den Einzug ins Parlament.

29.3.2017: Die Briten brachten den EU-Austrittsantrag bei der EU ein. Nun beginnt die maximal 2-jährige Übergangs- zeit. Spätestens dann sind die Briten automatisch aus der EU draußen und brauchen keine 14 Milliarden Euro EU-Mitgliedsbeitrag mehr zahlen.

8.6.2017: Das Vereinigte Königreich von Großbritannien wählte vorzeitig ein neues Parlament. Torries und Labour Party machten einen PRO-BREXIT-Wahlkampf. Daraufhin verlor UKIP über 10% und ihr einziges Mandat im britischen Parlament.
 
1. Juli - 31.12.2018: Österreich übernimmt die EU-Rats- präsidentschaft (#eu2018at). Dabei geht es um EU-Erweiterungen. Verhandlungen mit z.B. Albanien, Mazedonien, Serbien, Türkei.
 
29. März 2019: Großbritannien tritt aus der EU aus. Damit fallen auch 11 Milliarden Euro jährlich an Beitragszahlungen für die EU weg. Das wird das EU-Budget finanziell ordentlich durchbeuteln.

Mai 2019: EU-Wahl 2019 in der ganzen EU (falls es die EU zu diesem Zeitpunkt noch gibt.). EU-Gegner und EU-Kritiker werden stark dazu gewinnen. Damit werden die EU-phoriker nicht weiter machen können, wie bisher.

2019: Zerfall der EU
Entweder vor der EU-Wahl 2019 oder bald danach wird die EU zerfallen.
Hauptgründe: Die EU-Länder halten EU-Recht oft nicht ein, wie Z.B. die Maastricht-Kriterien für eine stabile EURO-Währung, No-bailout- bestimmungen, Dublin III Vertrag, ESM, usw.. Letztendlich wird die EU am Widerstand der Völker Europas gegen Zuwanderung, Islamisierung und Unterjochung durch die USA scheitern. Den Zerfallsprozess der EU können nicht einmal die Lügenmedien aufhalten.

2019: Österreich
ist wieder frei und selbstbestimmt.
Österreich wird es leider nicht geschafft haben, rechtzeitig aus dem untergehenden EU-Schiff auszusteigen.
 
So wie es aussieht, wird Österreich nicht rechtzeitig die nationale Schilling-Währung vorbereitet haben. Österreich schlittert mit ins Chaos nach dem EU-Zerfall. Die Medien fragen sich, wie hat das alles passieren können und noch dazu so plötzlich. (Antwort: "Plötzlich" deshalb, weil die Medien den sich abzeichnenden EU-Zerfall kaum thematisieren.)
 



Faires Wahlrecht ist wichtig für eine gute Demokratie.

Faires Wahlrecht: 

Die EU-Austrittspartei ist Mitglied der Interessens- gemeinschaft
faires Wahlrecht
.
 



Raus aus EURATOM:
 
Derzeit muss Österreich 40 Millionen Euro jährlich für EURATOM bezahlen, obwohl in Österreich kein einziges Atomkraftwerk in Betrieb ist.

=> Raus aus EURATOM



Die EU und Du?
 
Haben Sie sich schon einmal selbst gefragt, ob Sie auf Seiten der EU oder auf der Seite Österreichs stehen? Wer wird von wem ausgebeutet und wer profitiert?

Die Alternative für Österreich ist die EU-Austrittspartei, die nicht nur den EURO-Austritt fordert, sondern auch den EU-Austritt. Das sind zwei Fliegen auf einen Schlag.



About Austria´s EU-exit-party
“EU-Austritts-
partei”:  

The Republic of Austria should leave the EU as soon as possible ("OEXIT"), hopefully prior to the crash of the EURO-currency. Austria can no longer afford the huge EU-costs and liabilities. The Austrian taxpayers´ money should be spent in Austria and nowhere else. Austria first.
More => Introduction  



Hier finden Sie das
=> Impressum der EU-Austrittspartei Österreichs.