EU-Austrittspartei: Für den EU-Austritt Österreichs, für Österreich!
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=> Wahlantritt der Liste: "Für Österreich, Zuwanderungsstopp, Grenzschutz, Neutralität, EU-Austritt" (EUAUS)

Zum Ergebnis der Nationalratswahl 2017:
* „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi. Das Zitat paßt gut zum KURIER-Artikel, wo sich der KURIER über EUAUS lustig macht.
=> KURIER vom 16.10.2017
(Immerhin erwähnt uns der KURIER nach dem Wahltag, wenn schon nicht vor dem Wahltag. Damit wissen KURIER-Leser wenigstens nach dem Wahltag, was sie wählen hätten können :-)

* Der für uns erfreulichste Punkt am Wahlergebnis: Der Wahlsieger Sebastian Kurz hat mit Themen wie "Obergrenze null" und "Grenzkontrollen" gewonnen. Wenn er das umsetzen will, dann bleibt für Österreich ohnedies nur mehr der EU-Austritt, da beides mit geltendem EU-Recht nicht vereinbar ist.

* Ein weiterer erfreulicher Punkt beim Wahlergebnis: Die österreich-verachtenden u. österreich-hassenden Grünen werden - laut dem vorläufigen Endergebnis inkl. Wahlkarten mit 3,8% nicht mehr in Parlament einziehen können. Der von den Grünen abgespaltene "Österreich zuerst" - Anhänger Peter Pilz hat hingegen mit kräftiger Medienunterstützung den Einzug ins Parlament geschafft.

* EUAUS durfte zwar nur in Wien bei der Wahl antreten und hatte fast kein Wahlwerbebudget. Wir haben trotzdem keine Schulden gemacht, so wie andere Parteien, die jetzt vor dem finanziellen Ruin stehen bzw die nächsten 10 Jahre Schulden zurückzahlen werden müssen.

* Für uns enttäuschend ist dennoch, daß wir in Wien nur 681 Stimmen erhielten. Da merkt man, daß das völlige Ignorieren durch die Medien seine Wirkung zeigt. Die Blockade durch die Medien betraf insgesamt 10 Miniparteien. Die verständlich Reaktion der Wähler ist, daß sie keine Partei wählen, die sie nicht kennen bzw von der sie nicht schon mehrmals etwas Gutes gehört haben. D.h. wir brauchen in Zukunft stark eigene mediale Kanäle direkt hin zu den Wählern. Wir müssen es schaffen, den Medienfilter zu umgehen.

Liste => EUAUS 
 



Was Österreich aus Sicht der EU-Austrittspartei jetzt dringend braucht:

   * Österreich braucht Grenzkontrollen, bei denen eine illegale Einreise ohne Pass (= ohne Identitätsfeststellung) nicht mehr möglich ist.
   * Vom österreichischen Staat finanzierte Sozialleistungen nur mehr für Österreicher. Dann gibt es auch für Ausländer /-innen keinen Anreiz mehr zu Einwanderung in unser österreichisches Sozialsystem.
   * Abschiebung von mindestens 100.000 Schein-Asylanten. Wer nicht kooperiert sollte eingesperrt werden, bis demjenigen wieder einfällt, wie er nach Österreich eingereist ist und welche Staatsbürgerschaft er hat.
   * EU-Austritt Österreichs, damit weiterer EU-Irrsinn nicht auf Österreich durchschlägt.
 



Gegenüberstellung EU-Austrittspartei <=> FPÖ:

 

       

 Die EU-Austrittspartei ist
* für einen sofortigen EU-Austritt Österreichs, nicht erst irgendwann im Falle eines EU-Beitritts der Türkei. Die Probleme mit der EU sind bereits jetzt groß genug. Die EU nur zu kritisieren - wie die FPÖ das macht - nützt so gut wie nichts.

* für permanente und lückenlose Grenzkontrollen und daurch für mehr Sicherheit. (Das ist im EU-Schengen-Raum von der EU verboten.)

* für eine Friedenspolitik Österreichs ohne Auslandseinsätze des Bundesheeres.

* Nein zur aktuellen NATO-Partnerschaft Österreichs. NEIN zu einer NATO-Mitgliedschaft Österreichs.

* Österreichisches Steuergeld muß in Österreich bleiben.

* Rückkehr zur nationalen Schilling-Währung.

* Halbierung der Politikerbezüge

* Abschaffung der Parteienfinanzierung in Österreich: Ersparnis 300 Millionen Euro jährlich + fairer Wettbewerb zw. Altparteien und neuen Parteien bei der Wahl.

* Österreich braucht Budgetüberschüsse und keine "Schuldenbremse" ("Schuldenbremse" heißt langsamer noch mehr Schulden).

* gegen EU-Erweiterungen (z.B. um Serbien), solange Österreich EU-Mitglied ist.

* durch EU-Austritt 0 Euro für EU-Beiträge. Ersparnis ca 1 Milliarde Euro pro Jahr für Österreich.

* wenn die FPÖ von "Direkter Demokratie" spricht, dann bedeutet das, daß kein einziger FPÖ-Abgeordneter im Parlament einen Antrag auf eine Volksabstimmung zum EU-Austritt Österreichs stellt. Abgeordnete der EU-Austrittspartei werden sofort eine Volksabstimmung zum EU-Austritt im Parlament beantragen, sobald EUAUS im Parlament vertreten ist.

* während die FPÖ an der unfairen 4%-Hürde bei der Mandatsvergabe im österr. Parlement festhält, ist die EU-Austrittspartei für ein faires Wahlrecht, wo die 4% gestrichen werden muß.




 

 



 


Die FPÖ ist GEGEN einen EU-Austritt Österreichs.

Die FPÖ mit ihren 38 Abgeordneten im Parlament hat noch immer keinen Antrag auf Volksabstimmung für den EU-Austritt Österreichs gestellt, auch NICHT aufgrund des EU-Austritts-Volksbegehrens mit 261.000 Unterschriften !!!

Die FPÖ ist für EU-Erweiterungen, z.B. um Serbien.

FPÖ: PRO-NATO & EU-Armee: 
1998 forderte die FPÖ mit dringlichen (!) Antrag im Parlament die NATO-Mitgliedschaft Österreichs.
Qu.: Parlament 16.4.1998
Die FPÖ forderte im FPÖ-ÖVP Regierungsabkommen 2001 eine NATO-Beitrittsoption Österreichs!!!
Qu.: Bundesheer 2014, S. 10
Strache setzte sich im Feb. 2017 für eine "EU-Armee mit Atomwaffen" ein, um Europa von der NATO unabhängiger zu machen.
Qu.: KURIER vom 26.2.2017
Strache ist seit Juni 2017 nun immerhin erstmals für einen Ausstieg Österreichs aus der NATO-Partnerschaft.
Qu.: KURIER vom 9.6.2017

Die FPÖ stimmte am 2.7.2002 in der FPÖ-ÖVP-Koalition unter FPÖ-Verteidigungsminister Herbert Scheibner den Ankauf der  EUROFIGHTER – Abfangjäger zu.

Die FPÖ ist für Halbierung der EU-Beitragszahlungen Österreichs (statt deren Abschaffung durch einen EU-Austritt).

Die FPÖ ist beim Thema Grenzkontrollen wechselhaft (z.B. am Brenner zu Italien), bis ablehnend (z.B zu Deutschland)
 
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat z.B. im ORF-„Sommergespräch“ 2016 gesagt, daß ein EU-Austritt  für ihn kein Thema sei: „Ich habe nie den Austritt aus der Europäischen Union verlangt.“ Ein Austritt sei auch nicht Programm seiner Partei. „Wir sind nie eine EU-Austrittspartei gewesen“, sondern „eine EU-kritische Reformpartei“.
=> ORF vom 22.8.2016 

Norbert Hofer: EU-Austritt wäre "Schaden für Österreich"
Österreich solle nicht aus der EU austreten, meint der freiheitliche Präsidentschaftskandidat.
=> Die Presse vom 8.7.2016  

Hofer zu Öxit: "EU-Austritt wäre ein Fehler" => KURIER vom 8.7.2016 


Größter Unterschied zwischen der EU-Austrittspartei und der FPÖ:
Die FPÖ ist für eine EU-Erweiterung um Serbien und für Auslandseinsätze des österreichischen Bundesheeres, auch bei NATO-Einsätzen.
EUAUS ist gegen EU-Erweiterungen, solange Österreich noch bei der EU ist und weiters gegen Auslandseinsätze des österreichischen Bundesheeres.

Gemeinsamkeiten der EU-Austrittspartei und der FPÖ:
Eine Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz.
Immerhin können sich HC Strache und Norbert Hofer eine Volksabstimmung über den EU-Austritt vorstellen, wenn sie eine solche im Parlament auch bisher nie beantragt haben. 

Klarerweise gibt es auch mit anderen Parteien Gemeinsamkeiten der EU-Austrittspartei. Z.B. gibt es Gemeinsamkeiten mit den Grünen bei der Anti-Atompolitik. 



Ziele: EU-Austritt und ein besseres Österreich



Das Leben muß wieder einfacher und billiger werden. Österreich soll wieder selbst entscheiden, wie es in Zukunft bei uns weiter gehen soll. Schutz vor illegalen und kriminellen Zuwanderern durch Grenzkontrollen an Österreichs Staatsgrenze. Schutz von Trinkwasser und Saatgut vor der EU. Österreichisches Steuergeld soll in Österreich bleiben. Hilfe für Bedürftige, statt für Banken, Pleitestaaten und EU.
Sparen bei der Verwaltung, statt bei der Bevölkerung.
Das alles ist nur mit einem EU-Austritt Österreichs möglich.
Gesamtes => Parteiprogramm der EU-Austrittspartei

Vision für Europa:
1. Europa der souveränen Staaten, ohne fremde Soldaten im eigenen Land. (d.h. insbesondere ohne USA-Soldaten und ohne russische Soldaten)
2. Souveräne Staaten mit guter Demokratie: Das beinhaltet ein faires Wahlrecht, regelmäßige Volksabstimmungen über wichtige Themen und eine funktionierende Gewaltentrennung der Staatsgewalten.
3. EWR als europäischer Wirtschaftsraum, wie der Name schon sagt.
4. Geplante, schrittweise Auflösung der EU, um die ersten zwei Punkte zu erreichen und um einen chaotischen Zerfall von EURO und EU zuvor zu kommen.



Infomaterial: EU-Austrittspartei für Österreich





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Besseres Österreich:

Ziele der EU-Austrittspartei Österreichs


Es bedarf einer kompletten politischen Erneuerung Österreichs und zwar sowohl beim Parteienangebot, als auch bei der Mitbestimmung der Bürger. Österreich braucht mehr direkte Demokratie (= Volksabstimmungen) um Korruption, Parteibuchwirtschaft und EU-Fremdherrschaft zu überwinden.
Die EU-Austrittspartei will den Wählern bei der nächsten Nationalratswahl eine Möglichkeit geben, für den EU-Austritt und für ein besseres Österreich zu stimmen. 
  

Aktualisierungen

* Startseite EU-Austrittspartei
     (18.10.2017  13:16 Uhr)
* Nationalratswahl 2017
     (13.10.2017  21:02 Uhr)
* Parteiprogramm
     (01.10.2017  21:41 Uhr)
* Todesstrafe
     (21.09.2017  10:00 Uhr)

28.6.2016: Die EU-Führung soll zurücktreten

Der Obmann der EU-Austrittspartei, Mag. Robert Marschall" fordert:
"Die EU-Führung, bestehend aus dem EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker (Luxemburg), EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (Deutschland), EU-Ratspräsident Donald Tusk (Polen), sollte nach dem EU-Debakel bei der BREXIT-Abstimmung gemeinsam zurücktreten.
   Die EU-Führung ist hauptverantwortlich für die Fehlentwicklungen in der EU.
* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß sich die Briten mehrheitlich von der EU abgewendet haben ("BREXIT-Referendum").
* Sie ist hauptverantwortlich für den undemokratischen Aufbau der EU
* Sie ist hauptverantwortlich für die Fehlentwicklung der EU von der geplanten Friedensunion zur einer tatsächlichen Militärunion.
* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei noch immer nicht gestoppt wurden.  
* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß die Verhandlungen zu TTIP, TISA und CETA noch immer nicht gestoppt wurden.
* Sie ist hauptverantwortlich dafür, daß die EU-Außengrenze schlecht kontrolliert wird und es zu einer massenhaften illegalen Einwanderung kommt."



EU-Probleme

EU-Probleme

Es gibt derzeit in der EU viele große Probleme.
Die wichtigsten sind:
   - Demokratieabbau
   - EURO-Wertverlust & Inflation (= TEURO)
   - Gentechnik & Atomstrom
   - geplante EU-Erweiterung, z.B. Türkei, Serbien, Albanien, Ukraine usw.
   - Österreich als Nettozahler in die EU
Mehr Infos => EU-Probleme





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EU-Nettozahler zahlen für BREXIT

Liebe Freunde, die den Austritt aus der EU wünschen !
Heute wurde im ORF bekannt, dass die Netto-Zahler nach dem BREXIT die Kosten von 14 Milliarden EURO übernehmen müssen.
  
Für Bundeskanzler Kern ganz normal ! Was soll´s, wegen ein paar Milliarden mehr oder weniger. Es wird ja sowieso nur der Schuldenstand erhöht. Die Banken werden weiterhin ruhig sein und sich mit den laufenden Zinsen zufrieden geben, denn sie wollen ja die Melk-Kuh nocht töten. So nebenbei hörte man, dass der gesamte Verwaltungsapparat der EU rund 8 Milliarden EURO per Jahr kostet und das alles nur für die Versorgung der unproduktiven Bande. Dazu verschwinden jährlich noch rund 6 Milliarden EURO, wo man gar nicht weiß wohin sie gekommen sind. Aber suchen wird man sie nicht, denn irgendwo muss ja gespart werden.
   Sind wir wirklich die Einzigen, denen das auffällt und die sich gegen diesen Luxus wehren?
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang P.

Dazu EUAUS: Die EU-Gegner in Europa werden immer mehr.
Derzeit gibt es in Polen, Ungarn, Italien und Frankreich sehr große Anti-EU-Bewegungen. In Österreich schwenken sogar Außenminister Kurz (ÖVP) und Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ) auf einen sehr EU-kritischen Kurs um. In Folge dessen schwenken auch die regierungsfreundlichen Medien um. Das EU-Kartenhaus ist vor dem zusammenfallen, vielleicht noch heuer.



Demokratie ohne Volksabstimmungen?

Wenn wir in der Demokratie leben, müssen wir Gelegenheit bekommen auch aus der EU raus zu kommen. Daher Referendum.
LG und viel Kraft
Lela,   



EU-Austritts-Newsletter

danke für den newsletter und die aktualisierung.
man kommt kaum mehr mit, denn tag für tag überstürzen sich die ereignisse. ich habe das gefühl, dass jetzt in ALLEM unheimlich "fahrt aufgenommen" wird.
   wer immer da auch im hintergrund daran arbeitet, europa zu zerstören, er leistet aktuell GUTE arbeit. für mich ist diese eu gescheitert, es ist nur noch eine frage der zeit, bis sich diejenigen, die davon ihre goldenen löffel finanzieren, auch aus dem staub machen. oder sie werden davongejagt.
   die eu hat IN ALLEM!!! versagt. es war vielleicht einmal eine gute idee. es war TROTZDEM eine HISTORISCHE CHANCE.... sie ist vorbeigegangen, warum?? weil geldgierige lobbyisten, unfähige politiker aus der 3. 4. und 5. reihe versagt haben. die paar, denen europa WIRKLICH am herzen lag, die hatten keine chance.
  also schauen wir der eu beim sterben zu. und uns allen beim untergang...
es werden dramatische, furchtbare und schwierige zeiten. da bin ich sicher.
lg eva   



Identifiziere mich zu 100% mit der EU-Austrittspartei

Sehr geehrter Herr Marschall und Team.
Ich hatte heute den ganzen Tag einen Gedanken, was ich machen würde, wäre ich an der Parteispitze. Wie kann ich es erreichen, das eine Volksbefragung bezüglich EU-Austritt durchgeführt wird. Ich verfolge die Entwicklung in Österreich, was in mir nur mehr Angst und Zorn hervorruft.
   Leider kam ich erst jetzt darauf, im Internet zu suchen, ob es irgendwelche Äußerungen oder Gruppierungen diesbezüglich gibt. Mit Freude erfuhr ich, dass Sie schon lange eine Partei gegründet haben, mit der ich mich 100% identifizieren kann.
   Ich möchte Sie gerne unterstützen. Leider kann ich nur eine kleine Spende geben, da ich finanziell sehr eingeschränkt bin. Allerdings möchte ich mit Hilfe von Flugblättern Ihre Partei im meiner Umgebung bekanntmachen. Es ist schade, dass Sie nicht mehr Werbung machen können. Ich bin davon überzeugt, dass sehr viele Österreicher der gleichen Meinung sind, wenn ich an die Erfolgreiche Unterschriftenaktion gegen TIPP denke.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Kraft, um etwas bewegen zu können.
LG. Sieglinde R.  



ausländische Verkäuferinnen

Hainburg Shopping Center hat 80% Slowakische Mitarbeiter. Beim Einkaufen beim Bipa wird man von der Verkäuferin Slowakisch angesprochen. Beschwerde brief erfolgt noch von mir an BIPA.
Im Burgenland detto, nur ausländische Verkäuferinnen.
Dafür zahlen wir Arbeitslosengeld an Österreicher, die Arbeiten wollen.
Margit S.       



Ich war jahrzehntelanger Rotwähler - jetzt ist Schluss.

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich verfolge seit geraumer Zeit Ihre Aktivitäten, Ziele und Kommentare. Vorweg gesagt, ist vieles dabei, das mit meinen Auffassungen konform geht.
    Auch ich habe gegen den EU Beitritt gestimmt, und meine Befürchtungen wurden überboten. 
   Die Situation und die daraus entstehende gnadenlose Ungerechtigkeit, ist himmelschreiend. Wir sanieren Autobahnen zu Tode, bauen für die LKW Raststationen, sind die Samariter der Welt, müssen überall helfen und alle nehmen. Bauen "grüne" Radwege - Farbe ist fort - Geld auch, schaffen um Millionen Begegnungszonen ??? , rühmen uns viele ausländische Studenten und Arbeitskräfte zu haben.
   Das das eigene Volk dabei draufgeht, die Arbeitslosigkeit enorm steigt (mit Weiterbildung ganz arg verfälscht) scheint wohl niemanden zu interessieren.
   Was wir zu tun haben - sagt uns Brüssel - und die heimischen Marionetten sagen uns wie wichtig das ist.
   Und wenn ein Premierminister (Ungarn), eine Meinung hat (auch nicht meine) kriegt er aus Brüssel eine auf dem Kopf ---- Hallo?
   Das heißt ja, das die Herren Staatsmänner nur das denken und sagen dürfen, was denen in Brüssel gefällt - nein danke.
   Ich denke  - das Fass ist nicht nur voll - es läuft über
Ich war jahrzehntelanger Rotwähler - jetzt ist Schluss.
Ich hoffe und wünsche Ihnen aufrichtig viel Erfolg
Peter K.            



bei Problematik mit der EU ganz meine Meinung

Sehr geehrte Damen und Herrn!
Es freut mich, dass es noch Menschen gibt die in dieser Problematik mit der EU meiner Meinung sind!! Um desto mehr werde ich in meiner Verwandtschaft und Bekanntschaft ihre Adresse weiter geben !!!!!!!!!!!!!
Gruß Josef R.           



Mann sucht Frau

Mann in den 70er Jahren, hat ein Auto gehabt, Frau gesucht, Familie gegründet, Kinder gehabt, konnte sich 2 mal im Jahr Urlaub leisten .....
das war meine generation, und es war wirklich so .......
Mann in den 2010er Jahren, hat Fahrrad, sucht Frau die Arbeit hat und keine Kinder will ......
Richard R.       



Ja zum EU-Austritt

Sehr geehrter Herr Mag. Robert Marschall,
ich begrüße Ihre Partei und stehe im vollen Umfang zu deren Zielen.
   Als damaliger NEIN Wähler wurde ich vielfach belächelt, heute sehe ich, dass es noch schlimmer kam als ich mir annähernd vorstellen konnte.
* Sukzessiver Abbau der Demokratie in allen Mitgliedsstaaten.
Abbau sozialer Errungenschaften auch unter sozialistischen Regierungen.
* Abgabe von nationalem Recht an Brüssel.
* Zerstörung kultureller Traditionen und Lebensweisen.
* Unkontrolliertes Drucken von Geld, abgekoppelt von der realen Wirtschaftsleistung.
* Finanzierung von Großbanken und multinationalen Konzernen auf dem Rücken der sozial Schwächsten.
* Abgabe von politischen Entscheidungen an Lobbyisten.
* Diese Politik steht für maßlose „Selbstbereicherung“ der Mächtigen und völliger Ignoranz dem Volk gegenüber.
Das ein Austritt aus der EU ein nationaler Selbstmord wäre ist eine große Lüge, genau das Gegenteil wäre der Fall und wenn Österreich das schaffen würde, hätten wir vermutlich einige Staaten die unserem Beispiel folgen würden.
   Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, den Ihr Erfolg wäre der Erfolg für uns alle.
Josef B.    



Wie „wurscht“ ist der EU unser Europa?

Gerade einmal 10 Prozent aller EU-Rechtsmaterien seien pünktlich und fehlerfrei umgesetzt, steht in einer aktuellen europaweiten Studie. Nicht einmal ein Drittel aller Fälle waren zumindest „fast pünktlich“. Dies einmal schwarz auf weiß in gut recherchierten Zahlen zu lesen, ist ein Alarmsignal. Die interessante Frage lautet: Warum ist das so? Was ist in einer Europäischen Union los, deren Umsetzung von EU-Rechtsakten an die Säumigkeit chinesischer oder russischer Provinzen heranreicht? ...
Qu.: Presseartikel auf => Städtebund



Finde eure Partei so richtig super

Wir das österreichische Volk wollen nichts lieber, als wieder in Frieden und Freiheit leben. Unsere Parlamentsmitglieder sollten nicht im Ausland unsere Steuergelder verschleudern. Sondern im schönen unabhängigen und FREIEN Österreich sich ausschließlich um das Wohl des eigenen Volkes kümmern. Wir das Volk von Österreich haben es sich verdient, selbst unser schönes Österreich wieder lebenswert für alle Österreicher zu machen.
Wir das Volk müssen uns sofort von der EU distanzieren, denn unser schwer und wohlverdientes Geld sollte nur für unser FREIES Österreich verwendet werden.
mfg. Hans S.  





E-mail + Tel.

info@euaustrittspartei.at
 
Tel: 0676-403 90 90



Obmann & Team



Mag. Robert Marschall

Obmann der EU-Austrittspartei ist Mag. Robert Marschall.
Kassierin:
Susanne Glatz
Schriftführerin: Alexandra Pichler-Geritz
Mehr => Team



Europa:

Europa ist nicht die EU, sondern unser Kontinent.
 
Die Europa-freundliche EU-Austrittspartei ist für Österreich und folglich für den EU-Austritt Österreichs. 
 



Die Partei:

Name:
EU-Austrittspartei

Parteifarben:
rot - weiß - rot

Gründung:
15. Sept. 2011

Parteisitz:
Mödling, NÖ
 
Rechts-
persönlichkeit:

seit 7.10.2011

Infos per E-mail:
=>
Rundschreiben anmelden

Mitglieder werden: 
=>
Mitglieder

Mitgliedsbeitrag:
€ 36 pro Jahr

Hauptziele: 
* EU-Austritt,
* echte Demokratie,
* mehr Bürgerrechte.
=>
Programm

=> Kontakt

EU: NEIN DANKE
Wir sind gegen EU & Fremdbestimmung. Alle
Protestwähler bitte sofort bei uns anmelden.



Zeitplan:

Unser Zeitplan für die Befreiung Österreichs vor der EU und den 15.000 Lobbyisten in Brüssel:

2016: BREXIT: Am 23. Juni 2016 fand die Volksabstimmung in Großbritannien zum EU-Austritt statt. Ergebnis: 52% für den BREXIT.

2017: Am 15. März wählten die Nieder- länder ein neues Parlament. Der EU-Gegner Geert Wilders schaffte mit seiner PVV +2,98%,
+ 5 Mandate und den Sprung von Platz 3 auf Platz 2.
Die Partei "Forum voor Democratie" lehnt die EU ebenfalls ab und schaffte mit 2 Mandaten den Einzug ins Parlament.

2017: Am 29. März brachten die Briten den EU-Austrittsantrag bei der EU ein. Nun beginnt die maximal 2-jährige Übergangs- zeit. Spätestens dann sind die Briten automatisch aus der EU draußen und brauchen keine 14 Milliarden Euro EU-Mitgliedsbeitrag mehr zahlen.

2017: Am 8. Juni 2017 wählte das Vereinigte Königreich von Großbritanntien vorzeitig ein neues Parlament. Tories und Labour Party machten einen PRO-BREXIT-Wahlkampf. Daraufhin verlor UKIP über 10% und ihr einziges Mandat im britischen Parlament.

2017: Einführung von permanenten Grenzkontrollen an Österreichs Grenzübergängen. Überwachung der gesamten Staatsgrenze durch das Bundesheer.
Sofortiger Zuwanderungsstopp.

15.10.2017: vorgezogene Nationalratswahl in Österreich.
=> EUAUS 

2019:
EU-Wahl in der ganzen EU (falls es die EU zu diesem Zeitpunkt noch gibt.)

2020:
Volksabstimmung über den EU-Austritt Österreichs
(ÖXIT, OEXIT, AUXIT)

2022: Österreich
ist wieder frei



Wahlen:

Faires Wahlrecht:



Die EU-Austrittspartei ist Mitglied der Interessens- gemeinschaft
faires Wahlrecht
.
 



Raus aus EURATOM

Derzeit muß Österreich 40 Millionen Euro jährlich für EURATOM bezahlen, obwohl in Österreich kein einziges Atomkraftwerk in Betrieb ist.

=> Raus aus EURATOM



Die EU und Du?

Haben Sie sich schon einmal selbst gefragt, ob Sie nun auf Seiten der EU oder auf Seiten Österreichs stehen? Wer wird von wem ausgebeutet und wer profitiert?

Die Alternative für Österreich ist die EU-Austrittspartei, die nicht nur den EURO-Austritt fordert, sondern auch den EU-Austritt. Das sind zwei Fliegen auf einen Schlag.



Austria´s EU-exit-party:

About Austria´s EU-exit-party “EU-Austrittspartei”: The Republic of Austria should leave the EU as soon as possible ("AUXIT"), hopefully prior to the crash of the EURO-currency. Austria can no longer afford the huge EU-costs and liabilities. The Austrian taxpayers´ money should be spent in Austria and nowhere else. Austria first.
More => Introduction  



Impressum:

Hier finden Sie das
=> Impressum der EU-Austrittspartei Österreichs.